Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Dark Secret

9783426636404
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Taschenbuch, Knaur TB
01.12.2007, 608 S.

ISBN: 978-3-426-63640-4
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Mörderische Jagd

Ein gnadenloser Mörder sucht sich ein Opfer nach dem anderen. Ihre Gemeinsamkeit: Sie waren Freunde des verschollenen Special Agent Pendergast. Doch wer könnte ein Interesse daran haben, sie auszuschalten? Detective D’Agosta beginnt unter Hochdruck zu ermitteln. Er weiß, dass auch er und seine Frau im Visier des Killers stehen. Unerwartete Hilfe bekommt D’Agosta von niemand anderem als Pendergast selbst. Dieser hat sein Verschwinden nur vorgetäuscht, um unbemerkt nach seinem größten Feind suchen zu können: seinem Bruder Diogenes, den er für den Mörder hält. Das FBI verfolgt allerdings eine andere Theorie. Ist es möglich, dass Pendergast sich Diogenes nur einbildet – und selbst ein eiskalter Killer ist?

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Lincoln Child

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Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und...

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Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Naturwissenschaften und später Englische...

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Weitere Teile der Reihe "Ein Fall für Special Agent Pendergast"

Lesetipps

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Ein geheimnisumwitterter FBI-Agent namens Aloysius Pendergast, der als verschollen gilt. Ein grausamer Serienmörder,
der auf brutalste Art und Weise Menschen aus Pendergasts Umfeld dahin metzelt. Und Pendergasts Partner Vincent D’Agosta, der eine mysteriöse Nachricht erhält. Drei Faktoren, die zusammen genommen den Plot für einen hoch spannenden Thriller um den altbekannten Agent Pendergast liefern. Falsche Fährten, hochbrisante Enthüllungen und mörderische Jagden quer übers Land – das alles liefert dieser zweite Teil der Trilogie des Autorenduos Preston/Child. Die Umsetzung in gewohnt spannender Weise, brillante Schachzüge eines legendären FBI-Agenten und die unstillbare Neugier auf den Ausgang dieses fulminanten Thrillers drängen den Leser geradezu, schneller zu lesen, die Seiten rascher zu blättern. Nicht umsonst sind besagte Autoren ein Garant für höchste Spannung – auch in diesem Fall ist ihnen die Umsetzung des teuflischen und überaus raffinierten Planes eines höchst intelligenten, aber wahnsinnigen Killers vortrefflich gelungen. Schade, dass es sich hierbei um den zweiten Teil einer Trilogie handelt … ich hätte zu gerne jetzt schon gewusst, wie es im dritten Band weiter geht.

Douglas Preston und Lincoln Child haben den vorliegenden Thriller in 72 Kapitel unterteilt, ein Epilog vervollständigt die Geschichte und weist auf den letzten Teil dieser Trilogie hin. Die beiden Autoren punkten mit großem Spannungsaufbau, ein roter Faden zieht sich durch die gesamte Geschichte und sie überraschen mit sehr vielen, geschickt gelegten Fährten und Rätseln. Als Leser zweifelt man zeitweise sogar am Protagonisten Aloysius Pendergast, wägt die Fakten mit dem bisherigen Eindruck dieses intelligenten FBI-Mannes ab, verirrt sich in falsche Richtungen und wird letztendlich von den Autoren wieder in die richtige Richtung geschubst. Ein faszinierender, hoch spannender Thriller, der mit einer ungeahnten Wendung am Schluss glänzt. Um nicht zu viel zu verraten, möchte ich hier lediglich noch anmerken: „es kommt vieles anders, als man denkt!“ Preston und Child haben mich bereits mehrfach von ihren Werken überzeugt und es ist ihnen auch hier wieder völlig gelungen.

Es war mir eine Freude, Aloysius Pendergast in dieser Geschichte wieder zu begegnen. Pendergast als leicht snobistischer, hochintelligenter und gefährlicher Verfolger in seiner Funktion als FBI-Agent wurde bereits in den vergangenen Büchern so lebendig gezeichnet, dass es eine Freude ist, ihn in „Dark Secret“ als Protagonist wieder zu treffen. Der verschrobene, geheimnisvolle und zurückhaltende Agent mit seinen schier unendlichen Fähigkeiten der Verkleidung, seinem brillanten Verstand und dem großen Wissen um seinen angeblich verstorbenen Bruder Diogenes Pendergast basiert auf gründlicher Recherche und Jahre der akribischen Suche nach diesem Mann. Diogenes selber wird, ähnlich wie Aloysius, sehr genau beschrieben und manifesti
LEXI, 11.08.2013

Sehr geehrte Damen und Herren,
dieses Buch ist spannend von Anfang bis Ende. Man mag dieses Buch nach dem man angefangen hat zu lesen nicht mehr aus der Hand legen.
Enttäuschend ist der offene Schluß. Vor allem fehlt mir der klare Hinweis auf eine Folgeerscheinung. Gibt es eine Fortsetzung ? Wie heißt diese ?
Mit freundlichen Grüßen
K. Schneider
karlheinz, 22.06.2008

Gute Kritik, kann mich dem nur anschließen, die "Storyline" birgt so manche Überraschung, leider muss man aber warten
bis die deutsche Version des Nachfolgebandes erscheint, damit endlich die Pendergast - Trilogie vollständig ist.
Reiner Lorber, 10.04.2007

Zwei Fragen beschäftigen den Leser des neuen Preston/Child-Thrillers: Ist Special Agent Pendergast wirklich tot und wer
tötet auf bizarre Art und Weise seine Freunde? Die erste Frage beantwortet schon das Cover, denn ?Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast? wird wohl kaum ohne diesen einzelgängerischen, teils mysteriösen Agenten stattfinden. Bei der zweiten Frage wird es allerdings schwieriger und wirft gleichzeitig für Fans der Preston/Child-Thriller eine dritte Frage auf: Wer von Pendergasts Freunden wird ermordet? Vielleicht Vincent D-Agosta, der bereits mit ?Relic? seinen ersten Auftritt hatte? Oder Laura Hayward, seine Lebensgefährtin und eine der Helden aus ?Attic?? Vielleicht aber auch William Smithback jr. oder seine Frau Nora Kelly, die sich in ?Thunderhead? kennen gelernt hatten? Oder verzichten Preston/Child in Zukunft auf Margo Greene, eine der Hauptfiguren aus ?Attic? oder auf Viola Maskelene aus ?Burn Case??

Die letzte Frage ist aber auch die Schwachstelle des neuen Thrillers rund um Aloysius Pendergast, denn die Persönlichkeiten der Hauptfiguren mit ihren Schwächen und Stärken werden dem Leser nur dann offenbart, wenn er zumindest ?Relic?, ?Attic? und ?Thunderhead? zuvor gelesen hat und so fällt es dem Neueinsteiger nicht besonders einfach, sich schnell mit Smithback & Co. anzufreunden. Ein gravierender Mangel ist zusätzlich, dass ?Dark Sekret? ein offenes Ende in jeder Hinsicht aufweist. Hier wird sich die Leserschaft spalten: Der eine Teil wartet gespannt auf die Fortsetzung oder versucht sich in den früheren Bänden von Preston/Child, der andere Teil wird nie wieder ein Pendergast-Buch in die Hand nehmen.

Natürlich ist ?Dark Secret? kein Meilenstein der Literatur, soll es auch nicht sein. Douglas Preston und Lincoln Child wollen ihre Leser unterhalten, in leicht zugänglicher Art und Weise, selbst wenn es um wissenschaftliche Aspekte geht. Mögen diese auch noch so konfus erscheinen, so weiß Douglas Preston, wovon er schreibt, denn er arbeitete jahrelang am Naturhistorischen Museum in New York und verfasste wissenschaftliche Sachbücher. Lincoln Child hingegen ist als ehemaliger Verlagslektor und Herausgeber von Anthologien prädestiniert, ihren Abenteuern einen wortgewandten Schliff zu geben. Das gelingt recht passabel und wer der Zugang zu Aloysius Pendergast und seinen Freunden gefunden hat, wird den Thriller kaum aus der Hand legen, bevor Pendergast nicht ? aber DAS sollten Sie schon selbst lesen!
Thomas Brunswicker, 05.12.2006

Ich bin ein Riesen Fan von den beiden
und hoffe das, dass nicht das letzte Buch mit Pendergast und Co ist. Auch die Einzelbücher der beiden lesen sich sehr gut.Macht weiter so wie bisher dann findet Ihr immer mehr neue leser.
kleinebudde,Rüdiger, 30.09.2006
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