Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Silberklinge

9783426509593
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Klappenbroschur, Knaur TB
03.02.2012, 512 S.

ISBN: 978-3-426-50959-3
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Roman

Venedig, 1407: Der junge Tycho verfügt über ungeahnte und furchteinflößende Kräfte. Seine Fähigkeiten will sich auch der Doge zu Nutze machen und lässt ihn zum besten Assassinen der Stadt ausbilden. Aber nicht nur Menschen stehen auf seiner Todesliste, sondern auch die zahlreichen Hexen und Werwölfe, die die Stadt bevölkern. Tychos Weg als willenloses Instrument des Fürsten ist beendet, als er eines Nachts die hübsche Giulietta trifft. Für sie widersetzt er sich dem allmächtigen Herrscher …

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Leselounge

Der Autor

Jon Courtenay Grimwood

Portrait von Jon Courtenay Grimwood

Jon Courtenay Grimwood wurde auf Malta geboren und wuchs in Großbritannien und Skandinavien auf. Neben seiner Tätigkeit als Romanautor arbeitet er...

zum Autor Bücher von Jon Courtenay Grimwood

Weitere Teile der Reihe "Die Schatten von Venedig"

Pressestimmen

"Lebendig und oft mit zu Gänsehaut führender Intensität mischt er (der Autor) historische Wahrheit und Phantasie."

Lahn-Dill Anzeiger, 02.02.2012

"Eine gelungene Geschichte mit vielen verschiedenen Figuren der Fantasy. (...) Die Geschichte gibt ein rasantes Tempo vor, fast in jedem Kapitel passiert etwas und bewirkt, dass die Spannung bis zum Schluss erhalten blieb."

Bücherforum.com, 11.02.2012

"J.C. Grimwood hat mit SILBERKLINGE einen bombastischen historischen Fantasy-Roman geschaffen. (...) Schon ohne die Fantasy-Elemente wäre SILBERKLINGE ein wirklich spannender Roman mit einer mitreißenden Beschreibung Venedigs und seiner politischen und gesellschaftlichen Situation - die übernatürlichen Wesen geben den letzten Pfiff ..."

Soundbase-Online Magazin, 20.02.2012

"Toller Alternativwelt-Roman voller historischer Details und faszinierenden Personen."

Phantastik-Couch.de, 19.02.2012

"Was hier einem geboten wird, ist einfach unglaublich gut und nahezu meisterlich. Der englische Autor lässt äußerst überzeugend das Venedig des 15. Jahrhunderts auferstehen und bereitet seinen Lesern ein Erlebnis der besonderen Art. Seine Geschichte ist die perfekte Mischung aus Historienschmöker und Dark Fantasy und macht Literatur zu einem seltenen Genuss, der leider viel zu schnell vergangen ist. SILBERKLINGE darf man nicht verpassen, denn alles an diesem Roman ist ein Vergnügen für die Sinne."

Literaturmarkt.info, 20.02.2012

"Dieser Titel lässt sich sehr gut lesen. Umgebungen sind sehr anschaulich und detailliert beschrieben, so findet man sich gut zurecht. das Wesen selbst hat auch seien Schwächen und ist nicht unbezwingbar. Ebenso passiert schnell etwas Neues, so dass die Spannung immer wieder schnell aufkommt und bis zum Ende nicht abreisst. Klasse!"

Over-View.de, 26.02.2012

"Ein wahrhaft gelungener Auftakt, der die düstere Atmosphäre und grausamen Verhältnisse in Venedigs dunkelstem Zeitalter mit einer wirklich mitreißenden Handlung verbindet. Ein wahrer Lesegenuss, für nicht allzu schwache Gemüter."

Blog Bissfan.de, 18.03.2012

"Ein wirklich spannend und auch blutig geschriebener Roman. Wer Brokat und Vampire mag, kommt hier voll auf seine Kosten."

Gothic-Family.net, März 2012

"Eine vielschichtige und spannende Geschichte"

Fantasy-Fans.eu, 21.03.2012

"Ein spannender Fantasy Roman, der die Geschichte Venedigs gekonnt mit Mythen und Phantasie mischt."

Bookreviews.at, 01.09.2013

Lesetipps

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Meine Meinung

Cover

"The Fallen Blade" ist vom Knaur Verlag verlegt worden und ist in Deutschland unter dem Titel "Silberklinge" zu erhalten. Das Cover ist ziemlich düster und geheimnisvoll gestaltet. Den größten Teil des Covers nimmt eine verhüllte männliche Gestalt ein. Zu sehen ist nur ein Teil vom Gesicht, ab den Augen abwärts, den Rest verdeckt eine Kapuze. Auf dem Umhang ist der Titel in weißen Druckbuchstaben zu lesen, darüber steht der Name des Autors. Im Hintergrund stehen einige Gebäude von Venedig in dunkler Nacht. Um diese Stadt handelt es sich auch in diesem Fantasybuch und der Mann auf dem Bildeinband soll den Hauptcharakter des jungen Mannes Tycho darstellen.

Inhalt

Tycho erwacht nackt und an Eisenketten gefesselt auf einem Schiff, er weiß weder, woher er kommt noch erinnert er sich an etwas. Nicht einmal die Götter wollen ihm helfen. Aber wie der Zufall es möchte, wird er durch die Beauftragten der Dogen befreit. Nur langsam kommen die Erinnerungen zurück und lassen sich ihn erinnern, was und wo er früher einmal war, aber noch weiß er nicht, was mit ihm passiert. Auf einem seiner Streifgänge, wo er seine besonderen Fähigkeiten austestet, begegnet er Giulietta, diese ist gerade dabei, sich selbst zu töten. Tycho riecht ihren Duft und dieser ist für ihn etwas ganz Besonderes. Aber wird und kann er Giulietta vor ihrem Selbstmord retten?

Leseempfinden

Der Roman startet mit dem Stammbaum der Familie Millioni, die nächste Seite nimmt eine Personenauflistung ein, welche in diesem Buch eine wichtige Rolle spielen. Mit 62 Kapiteln und einem Epilog wurde an den Leser gedacht, damit er gut in dieser Geschichte zurechtkommt. Der Autor befördert die Romanleser in das Jahr 1400 und gibt auch sehr gekonnt die damaligen Verhältnisse wieder, welche durch Macht und Reichtum einhergingen.
Besondere Aufmerksamkeit widmet Jon Courtenay Grimwood der Familie Millioni, seinem Hauptcharakter Tycho, drei Straßenkindern, den Hauptmännern der Assassinen und der Stadtwache. Der Roman wurde detailliert und flüssig geschrieben und spiegelt wunderbar die damaligen Machtverhältnisse wieder. Hier wurde gewagt, Hexen, Werwölfe und Vampiere in einem Roman zu vereinen, aber dem Autoren ist es gelungen, eine wunderbare Geschichte daraus entstehen zu lassen.
Eine gelungene Geschichte mit vielen verschiedenen Figuren der Fantasy.

Fazit

Das Cover passt sehr gut zum Roman, da es die wichtigsten Punkte vom Buch wiedergibt. Tycho, die Hauptfigur in Venedig, kann nur bei Nacht seine Wege gehen.
Deswegen finde ich den Bildumschlag sehr gut umgesetzt und dieser machte mich auch als erstes auf das Buch aufmerksam. Des Weiteren fand ich sehr gut, dass auch die meistgenannten Personen aufgelistet wurden, denn ohne diese Übersicht verlöre man in dem Roman schnell den Überblick. Gut fand ich auch, dass ich mich durch die gute Beschr
Jenny, 12.02.2012
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