Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Das geheime Versprechen

9783426513736
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Taschenbuch, Knaur TB
01.09.2014, 432 S.

ISBN: 978-3-426-51373-6
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Roman

Erschüttert liest die Australierin Sarah einen Artikel über die »vergessenen Kinder«. Englische Kinder aus armen Familien, die nach Australien gebracht wurden, oft ohne Wissen von deren Eltern. Ein Coup zweier Regierungen – ohne Rücksicht auf Gefühle. Ein Verdacht keimt in Sarah auf: Hat auch ihr Vater dieses Schicksal erlitten? Immerhin wuchs er in einem der Waisenhäuser auf, die im Artikel genannt werden. Sarah beginnt zu recherchieren – und erkennt überrascht, dass die Spuren nach Deutschland führen.
Sie kann nicht ahnen, dass am Anfang aller Geheimnisse ein Versprechen zwischen zwei verzweifelten Jugendlichen steht, gebrochen und doch für immer bewahrt.

Leselounge

Die Autorin

Annette Dutton

Portrait von Annette Dutton

Annette Dutton, 1965 in Deutschland geboren, studierte Geisteswissenschaften in Mainz. Seither arbeitet sie als Fernsehproducerin und Autorin, zuletzt...

zur Autorin Bücher von Annette Dutton

Pressestimmen

"Annette Dutton hat sich für DAS GEHEIME VERSPRECHEN vieler historischer Fakten bedient und beleuchtet damit Ereignisse aus dem Zweiten Weltkrieg, die vielleicht noch nicht so geläufig sind. Trotz dieses sehr realen geschichtlichen Hintergrunds wirkt das Buch jedoch keineswegs wie ein Tatsachenbericht. Die Autorin hat daraus einen Roman mit viel Tiefgang gemacht."

LoveLetter, September 2014

"Ein super Buch mit viel Emotionen und Spannung!"

over-view.de, 09.09.2014

"Mit diesem fiktiven Roman hat sich die Autorin an eine sensible Geschichte herangewagt und schafft es, den Leser mit erschütternden Wahrheiten zu konfrontieren. Annette Dutton erzählt die Geschichte um ein geheimes Versprechen aus wechselnden Perspektiven und verwendet dabei verschiedene Zeitebenen. So gelingt es ihr hervorragend, die Atmosphäre der jeweiligen Zeit einzufangen und zu vermitteln. Eine bewegende (Zeit-)Geschichte."

Buchlemmi, 06.10.2014

"Lässt man sich darauf ein, bietet das Buch eine große Spannbreite von Gefühlen: Es ist bedrückend und emotional, aber auch spannend und fesselnd und bietet interessante, starke Persönlichkeiten in einer bemerkenswerten Geschichte."

Blog Buchwelten, 26.10.2014

"Die Autorin Annette Dutton hat mit dieser Geschichte ein brisantes Thema aufgegriffen und mit sehr viel Feingefühl einen emotionalen als auch wunderbaren Roman geschrieben."

Blog Lesegenuss, 16.11.2014

"Eine bewegende Familiensaga mit historisch wenig bekannten Fakten."

Schwäbische Post, 21.01.2015

"Eine bewegende und spannende, mit historischen Gegebenheiten aufgebaute Geschichte, die sehr unter die Haut geht und die man nicht so schnell vergisst!"

Blog Papier und Tintenwelten, 25.01.2015

"Sehr ergreifend."

happy-end-buecher.de, 22.07.2015

Rezensionen

Im Rahmen des Kindertransportes jüdischer Kinder während der Zeit des Nationalsozialismus gelangt Leah nach
Großbritanien, wo sie bei einer britischen Familie leben und dafür sorgen soll, dass ihre Eltern und die kleine Schwester nachkommen soll. Doch die Situation verschärft sich und als Leah schwanger wird, muss sie in ein Heim. In ihrer finanziellen Notlage kann sie ihren Sohn David nicht alleine versorgen und gibt auch ihn schweren Herzens in ein Heim. Die regelmäßigen Besuche enden als David plötzlich verschwunden ist.

Wie sich später herausstellt wurde er mit dem Schiff nach Australien gebracht, wo er später eine Familie gründet und ein Restaurant eröffnet. Mit der Vergangenheit hat er abgeschlossen - Bis es seiner Tochter Sarah gelingt, ihn davon zu überzeugen, sich mit seiner Herkunft auseinanderzusetzen. Nach und nach tauchen bedeutende Personen aus seiner Vergangenheit wieder auf und der Nebel um seine Familiengeschichte beginnt sich zu lichten.

Annette Dutton gelingt es in "Das geheime Versprechen" einen bis zur letzten Seite spannenden Roman mit deutscher Geschichte zu verbinden. Sie springt dabei zwischen den Jahren 1939 und heute und gibt Einblicke in die Gedankengänge und Erlebnisse der einzelnen Protagonisten. Immer wieder rührt die Lektüre an und eröffnet manch unbekannten Blick auf die Geschichte der Judenverfolgung im Nationalsozialismus und deren Folgen. Annette Duchon erzeugt dabei manch Ambivalenz, wenn der einst verfolgte Jude auf einmal nicht mehr davor zurückschreckt, sich auch an unschuldigen Menschen zu rächen. Die Bewertung bleibt dem Leser dabei selbst überlassen.

Das Buch zeigt auch, wie Erlebnisse früherer Generationen auch Nachfolgegenerationen noch prägen können. So stellt Sarah beispielsweise fest, Verhaltensmuster von ihrem Vater übernommen zu haben, die dieser aufgrund seiner Lebenssituation ausprägte und an seine Tochter weitergegeben hat.

Alles in allem ist Annette Duchons Buch sehr lesenswert. Die zeitlichen Sprünge stellen in der Regel durch den Hinweis auf Datum und Ort zu Beginn der Kapitel kein Problem dar. Einzig und alleine ein Kapitel sorgte bei mir für Verwirrung, folgte die Aufklärung doch erst deutlich später - Aber sie kommt.
Corinna P., 20.10.2014

"Eine bewegende Geschichte über Verlust und große Gefühle".
Dieser Hinweis auf der Rückseite des Buches und seine folgenden Zeilen zum Inhalt des Buches geben erste Hinweise auf eine bewegende und spannende Geschichte.
Das Buch wird dieser Vorschau überaus gerecht.
Der Roman ist von der ersten bis zur letzten Seite vor allem bewegend, aber zugleich auch spannend und dramatisch.
Es ist kein Buch, das man immer mal wieder zur Seite legt.
Das Springen in den Jahren von der Gegenwart in die Vergangenheit und zurück verleiht dem Buch zusätzlich Dramatik.
Das Buch ist ein Stück Wirklichkeit über die Auswirkungen des Holocaust in Familien und ihrem System.
Es regt an zum Weiterdenken über Rache und Vergeltung und Vergebung.
Besonders positiv finde ich, dass es keinen erhobenen Zeigefinger hat, der sagt, was richtig und was falsch ist, sondern vielmehr die Auswirkungen jener Zeit aufzeigt, bis hinein in unsere Zeit.
Zwei Kinder geben sich aus der Not heraus, ihren Familien zu helfen, dem Holocaust zu entfliehen, ein Versprechen, ein Versprechen, dass sie verletzlich macht und ihr ganzes Leben und das Leben der nächsten Generation beeinflussen wird.
Ein wirklich sehr bewegendes Buch.
Dank an die Autorin und ihr Team
Sabine Ketelhut, 30.09.2014

Frankfurt im Jahr 1938: Die 14jährige Leah Winterstein soll auf Wunsch ihrer Eltern mit vielen anderen jüdischen
Kindern mit dem Zug nach London reisen. Dort wird sie von einer vornehmen Familie aufgenommen und hofft, ihre Eltern bald wieder zu sehen. Die Kinder der Gastfamilie nehmen sie freundlich auf und besonders ihr Gastvater Gordon kümmert sich liebevoll um Leah. Sie bekommt Besuch von Michael, den sie auf der Überfahrt kennengelernt hat und dabei haben sie sich ein Versprechen gegeben. Nach einigen Wochen geht es Leah sehr schlecht und der Arzt stellt fest, dass sie schwanger ist. Die Familie bringt Leah in ein Schwesternheim bis sie ihren Sohn zur Welt bringt. Die schöne Zeit mit ihm, dann muss sie ihn zur Adoption frei geben. 1997 in Melbourne, am anderen Ende der Welt lebt Sarah mit ihrem Vater David und ihrer Tochter. David kam als Kind mit dem Schiff nach Australien in ein Kloster und hat sich mit viel Fleiss eine gute Existenz aufgebaut. Seine Herkunft umgibt ein grosses Geheimnis und als Sarah einen Bericht über die vergessenen Kinder liest, bedrängt sie ihren Vater. Sie hat einen Verdacht und lässt sich nicht mehr abspeisen und so beginnt sich das Geheimnis über seine Herkunft langsam zu lüften.

Ein spannender und sogleich tragischer Roman, basierend auf dem Hintergrund deutscher Geschichte. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich vergebe volle Punktezahl!
Sabine Stauffer, 29.09.2014

Als Sarah beginnt, die Vergangenheit ihres Vaters zu erforschen, macht sie sich auf eine Reise in eine düstere Zeit:
Die Spuren führen in das vom Nationalsozialismus zerissene Deutschland und zu Menschen, die alles verlieren und ein neues Leben beginnen müssen.
Jüdische Kinder, die nach England geschickt werden, um den Fängen der Nazis zu entkommen, ein düsteres Familiengeheimnis und Menschen, die Rache für ihr Volk oder einfach nur vergessen wollen.
Aus vielen Puzzlestücken setzt Sarah schließlich eine traurige und berührende Geschichte zusammen, die trotzdem Mut macht und an das Gute im Menschen glauben lässt. Sie findet ihre Familie und ihr Vater findet zu sich selbst.

"Das geheime Versprechen" ist ein spannendes Buch, das mit unerwarteten Wendungen überrascht.
Natürlich gibt es auch eine Liebesgeschichte, die man am Ende aber nicht dort findet, wo man sie eigentlich erwartet hatte.
Und genau das macht das Buch für mich besonders lesenswert: Es hat mich berührt und mitgenommen, gepackt und überrascht und hat sich dabei von Klischees und üblichen Wendungen ferngehalten.

Wer Freude an Spannung, der Suche nach der Vergangenheit und genau der richtigen Prise Romantik hat, ist mit diesem Buch sehr gut beraten!
Babette Rosenberg, 26.09.2014

Dieses Buch ist auf jedenfall wichtig um die Geschehnisse im 2. Weltkrieg nicht zu vergessen. Die Zeitsprünge verwirren
zwar, allerdings kann ich nachvollziehen warum sie zwischendurch eingebaut sind. Es ist sehr spannend und man kann es nur ungern aus der Hand legen. Was damals im Krieg und auch nach dem Krieg passiert ist, muss und darf man nicht gutheissen. Man kann es aber nachvollziehen und man kommt ins Grübeln ob man nicht genauso handeln würde oder auch nur darüber nachdenken würde. Auch was mit den Kindern geschehen ist, darf nicht ausser acht gelassen werden.
Anja Andres, 22.09.2014

Meine Meinung

Puhh... ich bin noch immer etwas mitgerissen. Das geheime Versprechen ist keine leichte Kost, deshalb aber auch umso ergreifender und fesselnder. Was man im Klapptext nicht lesen kann ist, dass die ganze Geschichte 1939 in Frankfurt am Bahnhof mit Leah und Michael anfängt. Jüdische Kinder flüchten mit einem Kindertransport vor dem 2. Weltkrieg nach Großbritannien. Die beiden lernen sich im Zug kennen und geben sich ein geheimes Verspreche. Sie wollen ihre Familien nach Großbritannien holen. Leah hat Glück und weiß bereits zu welcher Familie sie kommen wird, Michael dagegen weiß es nicht. Die bewegende Geschichte nimmt ihren Lauf, während Leah in der Familie Dinsdale gut aufgenommen wird, verschlägt es Michael in ein Camp. Die Geschiche nimmt ihren Lauf, auf eine dramatische und erschütternde Weise.

Zudem lesen wir auch aus der Sicht von David und Sarah, die natürlich eine Verbindung zu Leah und Michael haben. Besonders David hat einiges durchgemacht. Sarah ist seine Tochte, die nun die Familiengeschichte ins Rollen bringt.

Das Thema um den zweiten Weltkrieg und die Judenvernichtung ist auch heute noch ein sensibler Bereich. Aber die Autorin ist hier mit ganz viel Feingefühl ran gegangen. Das Buch hat eine sehr bestimmte Mischung und es macht einen auch traurig und wütend, dennoch saugt man jedes Wort auf und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es hat mich gefesselt und ich wollte wissen wie alles ausgeht, denn es gibt hier ein paar Wendungen, mit denen man nicht rechnet. Es hat mich in seinen Bann gezogen und die Seiten flogen nur so dahin.

Das Cover ist wunderschön gestalten, auch wenn es nicht wirklich zum Inhalt passt.

Mich hat auch der Schreibstil der Autorin gefesselt, es wird alles genau beschrieben. Annette Dutton schafft es regelrecht Bilder im Kopf entstehen zu lassen und einfach die Mischung aus den verschiedenen Zeiten, hat das Lesen zu einem Erlebnis gemacht.



Fazit

Annette Dutton hat hier ein wundervolles Werk vollbracht, ein Buch was mich tief bewegt hat, was mich erschüttert und nachdenklich zurückgelassen zurückließ. Für mich eines der besten Bücher die ich bisher gelesen habe.

Bewertung

Ich vergebe 5 von 5 Punkten für diesen außergewöhnlichen Roman.
Claudia Tramann, 18.09.2014

1939: Leah wird von ihren Eltern als Kind nach Großbritannien geschickt, um Hitlers Judenverfolgung zu entgehen. Auf
der Reise lernt sie Michael. Beide geben sich das Versprechen, alles daran zu setzen, dass die Familien, die sie aufnehmen, nicht nur die eigenen Eltern als Bedienstete anstellen und so ins Land holen sollen, sondern auch die Eltern des anderen.

Australien in der Gegenwart: Sarah erfährt durch einen Bericht von Kindern, die im Zweiten Weltkrieg ohne Wissen der Eltern nach Australien verschifft wurden. Sie glaubt, dass auch ihr Vater David dieses Schicksal erlitten hat – doch ihr Vater will zuerst nichts von ihrer Spurensuche nach seinen Eltern wissen.

KOMMENTAR

Annette Dutton erzählt „Das geheime Versprechen“ aus verschiedenen Perspektiven in mehreren Zeitebenen und lässt Geschichte so auf einfühlsame Weise lebendig werden.
Von den Judenverfolgungen in Deutschland weiß jeder, viele wissen auch noch, dass jüdische Familien ihre Kinder ins Ausland schickten, die dann dort auf die Großzügigkeit von Gastfamilien angewiesen waren. Aber dass Kinder, die aus Armut im Waisenhaus waren, als Zwangsimmigranten und zukünftige billige Arbeitskräfte nach Australien transportiert wurden, wissen die meisten Menschen eben nicht.
Das Aufwachsen von Leah, Michael und David unter widrigen Bedingungen, ungewollt und misshandelt von ihren Mitmenschen, wird durch Sarahs Erzählstrang in der Gegenwart verbunden, bis sich alle Personen zuletzt begegnen, um weitere Details der Vergangenheit aufzudecken. Sarah, die selbst behütet aufwachsen konnte, ist auch die treibende Kraft, die David ermuntert, sich auf die Suche nach seinen Wurzeln zu machen, die ihn schließlich nach Deutschland führen.
Beeindruckend waren für mich, dass Leah, Michael und David trotz aller Steine, die ihnen in den Weg geworfen werden, sich immer wieder aufrappeln und ihr Leben wieder in die eigene Hand nehmen. Ein großartiges Buch, das ich wirklich jedem empfehlen kann, der mehr über Kinderschicksale zur Zeit des 2. WK erfahren möchte.

http://kalanthia.blog.de/2014/09/16/geschichte-lebendig-19413986/
Sybille Ehing, 16.09.2014

Inhalt:
Der Roman „Das geheime Versprechen“ spielt in verschiedenen Zeitabschnitten und erzählt die Geschichte der 14 Jahre alten Leah um 1939, ein Mädchen jüdischer Abstammung, die mit anderen Kindern nach England geschickt wird, um sie so vor den Nazis zu schützen. Dabei lernt sie Michael kennen und die beiden Jugendlichen geben sich ein Versprechen, das besagt, alles dafür tun zu wollen, um auch ihre Eltern nachkommen zu lassen. Sie kommen beide in Pflegefamilien unter und Leah freundet sich sehr schnell mit den Kindern des Hauses an. Als Leah schwanger wird, denkt man sofort an Michael als in Frage kommenden Vater. Er wird aus dem Haus geworfen und Leah steckt man in ein Heim, damit sie dort das Kind zur Welt bringen kann. Der kleine David wächst fortan im Waisenhaus auf, wo ihn Leah besuchen kann.
Zeitsprung in das Jahr 1997 in Melbourne: Die Australierin Sarah liest einen Bericht über Kinder, die in den 60er Jahren nach Australien gebracht wurden und dort zu leben. Der Bericht ist so erschütternd und in Sarah kommt der Verdacht auf, dass auch ihr Vater eines dieser sogenannten vergessenen Kinder war. Darum ermutigt sie ihren Vater, Nachforschungen anzustellen und tatsächlich gelingt es David mithilfe eines darauf spezialisierten Vereins seine Mutter Leah zu finden. Schließlich hat die Familie wieder zueinander gefunden.

Meine Meinung:
Die Geschichte zweier jüdischer Kinder und die späte Familienzusammenzuführung berührte mich zutiefst, ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Heute frage ich mich, warum habe ich vorher noch nie ein Buch von Annette Dutton gelesen. Das muss sich auf jeden Fall ändern.

Fazit:
Wer tiefsinnige Geschichten mit einer großen Portion Herz mag, der muss dieses Buch einfach lesen. Mir hat es sehr gefallen und ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

Autorenportrait:
Annette Dutton, 1965 in Deutschland geboren, studierte Geisteswissenschaften in Mainz. Seither arbeitet sie als Fernsehproducerin und Autorin, zuletzt für ein Australien-Special der Wissenschaftsserie Galileo sowie die zweiteilige Australien-Reportage Der Zug der Träume . Mittlerweile lebt Annette Dutton seit elf Jahren in Australien, zusammen mit ihrem Mann John und Sohn Oscar.
Monika Herzog, 15.09.2014

Leah, eine starke Persönlichkeit die ihren Leid trotz allem für sich behält. Wen schützt sie damit, sich oder ...?

Fatma Özkan, 13.09.2014

Eine junge Frau macht sich auf die Suche, um die Lebensgeschichte ihres Vaters zu erkunden. Und sie veranlasst ihren
Vater, sich auf die Suche nach seiner Mutter zu begeben. Anfangs sträubt er sich, doch er merkt auch, dass man sich seiner Herkunft stellen sollte, um ein erfülltes Leben führen zu können.
Dieses Buch spannt einen Bogen über verschiedene Zeitspannen und beginnt 1939, als die 14 jährige Leah mit einem Kindertransport mach England
gebracht wird. Die Autorin schafft es, sehr behutsam mit dem sensiblen Thema des 2. Weltkriegs umzugehen und sie beschreibt in ihrem dennoch fiktiven Roman wie dieser Krieg und ein gegebenes Versprechen das Leben mehrerer Menschen über mehrere Generationen bestimmt und verbindet.
Ja, so könnte es wirklich gewesen sein und das hat mich sehr berührt.
Heidemarie Leihbecher, 12.09.2014

Es handelt sich um eine Geschichte über das Schicksal jüdischer Kinder des Zweiten Weltkriegs in ihrem Lebensverlauf.
Die historischen Grausamkeiten, die so sicher nicht vielen schon bekannt sind, werden unaufgeregt vermittelt, berühren trotzdem und sind nur durch den Schreibstil, die portionierte Darbietung (ähnlich, wie in Kriminalromanen schafft es die Autorin, im Buchverlauf kleine Details zu verstecken, die sich mosaikartig beim Weiterlesen zu einem alles erklärenden Bild zusammenfügen) und die Vermeidung zusätzlich dramatisierender Elemente erträglich. Das Buch liest sich gut, ist spannend, freundlich gestaltet und insgesamt empfehlenswert. Lediglich im letzten Drittel entwickelt sich alles blumig-glatt und bekommt ein paar Längen. Am Ende schließt es den Kreis zum Beginn der Lektüre und ist somit eine runde Sache.
Risi, 12.09.2014

Nachdem die Australierin Sarah einen Artikel über "vergessene Kinder" gelesen hat, lässt sie der Gedanke nicht mehr
los, dass auch ihr Vater einst zu diesen Kindern gehörte. Denn auch er wurde als ganz kleiner Junge von England nach Australien verschifft, und wuchs dann in einem Waisenhaus auf. Könnte es tatsächlich sein, dass er gegen den Willen seiner Eltern auf diese Reise geschickt und so von ihnen getrennt wurde? Sarah beginnt zu recherchieren und stößt dabei auf eine erschütternde Familiengeschichte, die ihren Anfang nimmt, als die jüdischen Jugendlichen Leah und Michael mit einem Kindertransport nach England geschickt werden....


Annette Dutton erzählt die Geschichte um das geheime Versprechen aus wechselnden Perspektiven und verwendet verschiedene Zeitebenen. Es gelingt ihr dabei hervorragend, die Atmosphäre der jeweiligen Zeit einzufangen und zu vermitteln. Man hat stets das Gefühl hautnah dabei zu sein und die beschriebenen Ereignisse zu verfolgen. Trotz der Zeitsprünge fällt die Orientierung in diesem Buch nicht schwer. Durch entsprechende Kapitelüberschriften weiß man genau, wo und zu welcher Zeit die Handlung sich gerade zuträgt.

Die Geschichte nimmt ihren Anfang als die 14-jährige Jüdin Leah mit einem Kindertransport nach England geschickt wird. Dort soll sie vor dem Zugriff der Nazis geschützt werden und in einer Pflegefamilie unterkommen. Während der Fahrt lernt sie Michael kennen. Die beiden geben sich ein Versprechen, das das ganze Leben der beiden beeinflussen wird. Denn der Krieg und ihre Mitmenschen nehmen keine Rücksicht auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kinder und so nimmt das Schicksal seinen Lauf.

Annette Dutton verknüpft die verschiedenen Zeitebenen und die dort agierenden Personen sehr gut miteinander. Man erfährt nur häppchenweise von den wahren Hintergründen, die nicht nur Leahs Leben, sondern auch das ihres Sohnes, ihrer Enkelin und Urenkelin in die entsprechenden Bahnen lenken. Man ahnt zwar, was geschehen sein könnte, doch richtig sicher kann man nie sein. Überraschende Wendungen sorgen außerdem dafür, dass die Spannung lange gehalten und das Geheimnis spät gelüftet wird.

Krieg, Liebe, Freundschaft, Verrat und Rache sind nur einige Facetten dieser ergreifenden Familiengeschichte, die von Annette Dutton emotional erzählt wird. Von der ersten Seite an ist man mitten im Geschehen und verfolgt gebannt den Verlauf der Ereignisse.

Mir hat diese bewegende Geschichte sehr gut gefallen. Ich konnte von Anfang an in die Erzählung eintauchen und mich nur schwer davon lösen. Die ständig wechselnden Zeit- und Perspektivenwechsel passten hervorragend zu dieser Geschichte, denn so wurde die Spannung um das Geheimnis lange gehalten. Die verschiedenen Handlungsfäden liefen am Ende stimmig zusammen, sodass ich das Buch mit einem sehr guten Gefühl zusammenklappen konnte. Ich vergebe begeisterte fünf Bewertungssterne und
KimVi, 10.09.2014

Annette Dutton versetzt den Leser zunächst in den beginnenden Zweiten Weltkrieg des Jahres 1939. Sie erzählt die
Geschichte der 15-jährigen Jüdin Leah, die zu ihrem Schutz, wie viele andere Kinder auch, nach England zu „Pflegeeltern“ geschickt wird. Was ihr dort zustößt, hat mit elterlicher Fürsorge nichts zu tun.
Sehr geschickt führt Annette Dutton ihre Geschichte durch Vergangenheit und Gegenwart, verwebt die Schicksale von Mutter und Sohn, Großneffen, Enkelin und Urenkelin zu einem erträglichen Ende.
Eine sehr spannende Geschichte mit vielen Facetten - und nachdem man denkt, man wüsste nun endlich, wie es ausgeht – nimmt die Geschichte erneut eine Wendung. Die Personen, ihre Charaktere und ihr Empfinden sind sehr anschaulich beschrieben, man kann sich alles sehr gut vorstellen und ist gleich dabei.
Die Mischung von Lebens- und Liebesgeschichten und deren Einbettung in ganz unterschiedliche Zeiten, Liebe, Krieg und Frieden, Judentum, menschliche Gefühle und Abgründe, die sich auftun – und der Gewissheit, dass die deutsche Vergangenheit immer noch nicht aufgearbeitet ist, machen dieses Buch absolut lesenswert.
Angelika Toepfl, 10.09.2014

Angenehmer Schreibstil, man kommt gut rein, kann flüssig lesen. Womit man bei der Geschichte ist, die in ihrer Thematik
"Wissen müssen/wollen, wo man wirklich herkommt" voll im Trend liegt. Mir zumindest läuft das Thema in verschiedensten Variationen seit geraumer Zeit über der Weg, so ungefähr als ob die Straßen plötzlich voller grüner Autos wären ... Will damit sagen, das Buch bietet einen Plot, der über die Geschichte per se hinaus in vielerlei Richtungen zum Nachdenken anregt - was super ist .... Weil eigentlich kommt der Roman erst einmal wie leichte Kost mit Historie und ein wenig Spannung daher, einen Klacks Liebesgeschichte gibt es auch noch (ich mag das durchaus zur Entspannung) .... Und dann ist es doch richtig spannend und ergreifend mit Leah und ihren Freunden und ihrer Familie auf Zeitreise zu gehen - auch auf eine kleine Weltreise Deutschland, England, Australien, Israel, mit so profanen Hindernissen Reisekosten hält sich die Autorin gar nicht erst auf ... Würde auch stören ... Die Protagonisten werden gut gezeichnet und man entwickelt ein Gespür für die jeweilige Generation, den kulturellen Hintergrund und auch die jeweiligen persönlichen Nöte. Das Buch ist ein Stück Zeitgeschichte, gut recherchiert, unterhaltsam verpackt ohne trivial zu werden. Ich mochte es und kann es nur empfehlen
Gudrun Rentsch, 10.09.2014

Die Australierin Sarah vermutet nach dem Lesen eines Berichts über die sogenannten vergessenen Kinder, dass auch ihr
eigener Vater zu diesen gehörte, denn er verbrachte seine Kindheit in einem Waisenhaus. In den späten 30iger bis hin zu den 60iger Jahren wurden englische Kinder aus armen Familien nach Australien gebracht, allerdings wußten oft deren Eltern nichts über ihren Verbleib. Sarahs Neugier ist geweckt und sie beginnt im Leben ihres Vaters nachzuforschen. Alle Spuren Spuren führen nach Deutschland.

Im Jahr 1939 kommt die 14 jährige Jüdin Leah mit einem Kindertransport nach England. Dort lebt sie fortan bei einer vermögenden Familie. Leah lernte während des Transports Michael kennen, der in England in einem Heim untergebracht wird. Leah versprach ihm, sich dafür einzusetzen, dass auch seine Eltern ein Ausreisevisum bekommen. Als Leah in Englang schwanger wird, steckt man sie bis zur Geburt des Kindes in ein Heim. Da sie gegen eine Adoption ihres Sohnes David ist, wird das Kind im Waisenhaus aufwachsen. Als Leah eines Tages im Waisenhaus ankommt, ist ihr kleiner Sohn spurlos verschwunden. Niemand sagt ihr, was mit ihm geschehen ist.

Der Roman spielt in verschiedenen Zeitebenen: einmal 1939 - die Zeit, in der Leah und Michael nach London gebracht werden. Ein anderes Mal 1997, wo Sarah durch Zufall über die sogenannten vergessenen Kinder einen Artikel liest und Nachforschungen über das Leben ihres eigenen Vaters anstellt.. Historisch belegte Tatsachen über viele Kinder, die man ohne das Wissen ihrer Eltern, unter zum Teil ganz schrecklichen Bedingungen, nach Australien brachte, wurden hier in einen spannenden Familienroman eingebettet. Die traurige Familiengeschichte der die Protagonistin Sarah nachspürt, zieht den Leser sofort in ihren Bann. Duttons Erzählstil ist sehr ergreifend und berührend - man kann diesen Roman kaum aus der Hand legen. Einerseits sind es die schrecklichen Schicksale der Kinder, andererseits geht einem die große Verzweiflung der Juden in der damaligen Zeit sehr nahe. Sehr mutig von der Autorin, sich mit diesem brisanten Thema ausgiebig zu befassen. Wer Roman über die Kriegszeit gern liest, wird hier garantiert nicht enttäuscht werden - ganz im Gegenteil!
Gabriele Brandt-Pagenhardt, 09.09.2014

Dieses Buch zu lesen, tut von Anfang bis Ende weh. Es ist grausam, was Menschen anderen Menschen - insbesondere Kindern
- antun können. Gewalt zieht Gewalt und Unrecht neues Unrecht nach sich. Das Erinnern an die Geschehnisse im letzten Jahrhundert ist hier wirklich toll aufbereitet und in die private Geschichte einer Familie verpackt.
Erst als die Hauptfigur ohne es zu wissen schon Urgroßmutter ist, findet die Familie wieder zusammen. Ein tröstliches Ende - und auch wieder ein wichtiger Grund, nicht zu vergessen.
Ellen Koester, 09.09.2014

Die Autorin hat sich hier an eine sensible Geschichte herangewagt und es geschafft, mich als Leser mit erschütterten
Wahrheiten zu konfrontieren, von denen ich bisher nichts gehört oder geahnt hatte. Naürlich handelt es sich um einen fiktiven Roman. Dennoch hat sie viele historische Gegebenheiten eingebunden und ihm so eine zusätzliche Spannung verliehen. Die Geschichte erzählt sie in verschiedenen Zeitspannen und aus verschiedenen Blickwinkeln, doch der rote Faden sieht sich von Anfang bis Ende durch.

Die Handlung:
Das 14 jährige jüdische Mädchen Leah wird 1939 mit einem Kindertransport nach England gebracht und kommt bei einer wohlhabenden Familie unter. Auf der Fahrt dorthin lernte sie den ein Jahr älteren Michael kennen, der es nicht so gut antrifft und in ein Heim in der Nähe kommt. Er hatte Leah unterwegs das Versprechen abgenommen, dass sie sich bei ihren Pflegeeltern dafür ensetzt, dass nicht nur ihre Eltern, sondern auch die von Michael ein Visa erhalten und nachkommen dürfen. Sie freundet sich mit der Haustochter Eliza und dem Sohn Stuart an.

Und dann passiert das Entsetzliche: Sie wird schwanger. Man vermutet, dass Michael der Vater ihres Kindes ist und verbannt ihn. Leah kommt in ein Heim, bis zur Geburt ihres Sohnes David. Eine Adoption lehnt sie ab und besucht ihn im Waisenhaus, in das man ihn gibt, in jeder freien Minute. Dann ist er auf einmal nicht mehr da und keiner sagt ihr, wo er ist.

Melbourne 1997: Erschüttert liest die Australierin Sarah einen Artikel über „vergessene Kinder“. Englische Kinder aus armen Familien wurden bis in die 60er Jahre von Amts wegen und oft ohne deren Wissen nach Australien gebracht. Sie vermutet, dass ihr Vater David dieses Schicksal erlitten hat, denn er wuchs in dem Waisenhaus auf, das in dem Artikel genannt wird. Sie beginnt zu recherchieren und nimmt Kontakt zu einer Engländerin auf, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Schicksale dieser Kinder aufzudecken. Die Spuren führen nach Deutschland. Sie ahnt nicht, welche Geheimnisse sie noch erfährt und alles wegen des Versprechens, das sich vor vielen Jahren zwei verzweifelte Jugendliche gaben.

Maria Birkner, 07.09.2014

Selten hat mich ein Buch so begeistert wie dieses. Eine Geschichte über Kinder des Holocaust mit viel Spannung,
Dramatik, fesselnd geschrieben. Wenn man angfangen hat mit lesen will man garnicht mehr aufhören mit lesen. Beeindruckend beschriebene Umgebung man kann sich richtig in die Menschen hinein versetzen.
Nur Empfehlenswert!
Christina Schmallenbach, 06.09.2014

Dank dem Droemer Knaur Verlag durfte ich das geheime Versprechen testlesen.
Dieses Buch hat mich umgehauen es hat einen wunderschönen Plot der sehr ausgefeilt ist und uns in 70 Jahre beklemmende Familiengeschichte reinzieht.
Es gibt verschiedene Handlungsstränge die zusammengehören sich aber in verschiedener Zeit abspielen das fügt sich total gut in die Handlung ein.

Das Thema verlorene Kinder wird toll eingearbeitet und erzeugt eine beklemmende und spannende Atmosphäre.
Der Schreibstil ist komplex aber dabei trotzdem so locker und verständlich geschrieben das man gut mitfiebern kann.
Dieses Buch hat mir einige aufregende und schöne Stunden beschert und wirkt auch noch nach.
Man wird mit einigen Protagonisten konfrontiert die sehr viel schreckliches erleben müssen aber auch tun.
Es macht total Spass ihr Leben zu verfolgen.

Man wird auf ein fulminantes dramatisches Ende zugetrieben in dem einige Geheimnisse aufgedeckt werden die der Geschichte ihren Sinn geben.

Das Cover ist bei Anette Dutton immer ähnlich gehalten und erhöht damit den Wiedererkennungswert auch ist der Titel hier sehr passend gewählt.
Ich werde ganz sicher wieder etwas von der Autorin lesen.

Von mir gibt es 5 grossartige Sterne für dieses Werk.
Anita Schröder, 06.09.2014

Die Autorin schafft es mit ihrem Schreibstil die erzählte Geschichte lebendig werden zu lassen. Sofort fühlt man sich
mit dem ungewissen Schicksal von Leah aber auch Michael verbunden. Die Zeitsprünge sind bei minimalen Lesepausen kein Problem. Mich hat das Buch begeistert, ich konnte es kaum aus der Hand legen.
Maria Fiebig, 03.09.2014

David, der als kleiner Junge in einem Waisenheim aufwuchs, wird durch seine Tochter mehr oder weniger gezwungen, seine
Kindheit aufzuarbeiten und seine Eltern zu suchen, die er tot geglaubt hat. Aber durch einen Zeitungsartikel über vergessene Kinder, die von England nach Australien gebracht wurden, hat Davids Tochter den Verdacht, dass seine Eltern noch leben.

Das geheime Versprechen ist eine spannende Zeitreise durch verschiedene Zeitepochen. Die Reise geht von Deutschland nach England, von Englang nach Australien, von Australien nach Deutschland und umgekehrt. Sie erzählt vom Schicksal einer jungen Jüdin, die von ihren Eltern von Deutschland nach England geschickt wurde und von ihrem Sohn, den sie verlor, als er fünf Jahre alt war, ihrem und seinem Leben und dem Wiedertreffen nach vielen Jahren.

Die Geschichte ist in verschiedene Zeitabschnitte unterteilt und sie springt immer wieder hin und her, um die Vergangenheit und Gegenwart zu verstehen. Es geht um Kindertransporte, ein geheimes Versprechen und der Liebe zweier Menschen, Verfolgung der Juden, den Verlust eines Kindes, die Reise in die Vergangenheit eines Jungens, der nach vielen Jahren seine Mutter wiederfindet und die Aufarbeitung der Vergangenheit.

Die Geschichte macht nachdenklich, traurig und rührt einen sehr. Die Sprünge durch die Zeitabschnitte sind gut nachzuvollziehen und ließen mich als Leserin nicht los. Nach jedem Abschnitt wollte ich wissen, wie es weitergeht. Es zog mich in seinen Bann, bis zum Ende.

Dieses Buch ist nur zum empfehlen. Es ist spannend, bewegend und faszinierend zu gleich.
Grit Seeger, 02.09.2014

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Wow - ein tolles Buch! Hat von mir eine glatte Eins bekommen! Ich bin eigentlich eher bei Thrillern / Krimis zuhause
aber dieses Buch hat mich begeistert. Einmal durch den Schreibstil der Autorin und dann auch durch die geschichtlichen Hintergründe die mir bis dato nicht so geläufig waren.... Sehr Gefühlvoll und Eindringlich.
Sonja Mauer, 14.04.2015

Bereits der Titel weckte mein Interesse. Und was ich bisher gelesen habe, macht Appetit auf mehr! Zudem werde ich das
Buch meiner besten Freundin schenken, die sowohl Krimis als auch historische Romane liebt. Nicht immer einfach, für sie das passende Buchgeschenk zu finden. Aber "Das geheime Versprechen" wird sie lieben.
odile, 27.12.2014

So geheimnisvoll und vielversprechend wie der Titel ist auch das Buch. Einfach atemberaubend und schön zu lesen.

Roswitha Rudolph, 23.12.2014

Ein sehr ergreifender Roman, besonders interessant durch die historischen Hintergründe des 2. Weltkrieges.

Petra, 30.09.2014

Dieses Buch ist spannend zu lesen. Es zieht einen immer wieder an, es weiter zu lesen, um mehr von den Geheimnissen der
Familie zu erfahren. Die Geschichte um Sarah und ihren Vater ist sehr bewegend, sehr traurig und macht einen nachdenklich über eine Zeit, die ich nicht erleben musste und auch darüber froh bin.
Nichts desto trotz ist es wunderbar geschrieben. Es liest sich sehr leicht, trotz der zeitlichen Sprünge verliert man nie den Faden.
Mich hat die Geschichte nicht losgelassen, bis ich das Ende kannte. Sehr schön.
Ich kann es nur empfehlen.
Grit Seeger, 02.09.2014

Dieses Buch ist spannend zu lesen. Es zieht einen immer wieder an, es weiter zu lesen, um mehr von den Geheimnissen der
Familie zu erfahren. Die Geschichte um Sarah und ihren Vater ist sehr bewegend, sehr traurig und macht einen nachdenklich über eine Zeit, die ich nicht erleben musste und auch darüber froh bin.
Nichts desto trotz ist es wunderbar geschrieben. Es liest sich sehr leicht, trotz der zeitlichen Sprünge verliert man nie den Faden.
Mich hat die Geschichte nicht losgelassen, bis ich das Ende kannte. Sehr schön.
Ich kann es nur empfehlen.
Grit Seeger, 02.09.2014

Auf dem Rücken von unschuldigen Kindern wurde Politk betrieben. Welche Geheimnisse werde entschlüsselt? Hört sich
spannend an. Ich finde das Cover aber unpassend zum Thema.
Anni, 19.08.2014

sehr spannendes Buch um den Stammbaum zu finden,woher ist Ihr Vater,was war damals im Krieg ,wie kommen die Kinder nach
Australien,ein Buch mit sieben Siegeln,die die Autorin wie ein Puzzle zu entflechten wirkt oder Sie Stein für Stein zusammensetzt.
Manfred Rakers, 17.08.2014

Welche Verbindung besteht zwischen Sarahs Vater und nach Australien verschleppten Kindern? Ist er eines von ihnen? Eine
neugierig machende Leseprobe!
Nadine Baumann, 17.08.2014

Die Leseprobe macht Lust auf mehr !!!!!!!!!!!!!!!!!

Elke maaß, 17.08.2014

Dieser Roman erinnert mich an einem Film, der vor Jahren in den Kinos lief, bei dem es um die Aborigine-Kinder ging, die
in Waisenhäuser lebten. Aber hier scheint die Geschichte der Vergangenheit noch mehr Brisanz in sich zu tragen. Ich denke, dieser Roman hat es verdient, gelesen zu werden. Zumindest bin ich jetzt schon gespannt auf diesen Roman, den man vielleicht nicht so schnell aus der Hand legt.
Nadine Brunstein, 17.08.2014

Man wird neugierig von der Kurzbeschreibung,
fängt an zu lesen und dann ..... muss man es einfach verschlingen!
Doris Lüchau, 16.08.2014

Die Ihhaltsangabe mach neugierig auf das Buch, und verspricht eiene Spannende aber auch gefühlvolle Geschichte in der
es um vergessene Kinder geht und ihr Schicksal. Es verspricht nicht langweilig zu werden.
Christina Schmallenbach, 16.08.2014

Es ist ,wenn man die ersten seiten liest ein muß. Das Buch verspricht spannung und einen sehr guten stellenwert

Gabriele Kandelbinder, 15.08.2014

Die Inhaltsangabe verspricht Spannung, Gefühle. Dieses Buch will man einfach lesen.

Sigrid Vondraschek, 15.08.2014

Die Leseprobe macht auf alle Fälle neugierig auf mehr. Jüdische Kinder, die nach Australien gebracht wurden, da stockt
mir schon jetzt der Atem. Spannung ist vor programmiert.
Gabriele Vogel, 15.08.2014

Es scheint ein spannendes Buch zu sein nach den ersten Seiten. Es wird wohl zum nachdenken anregen.

Jutta Ickenroth, 15.08.2014

Einfühlsam geschrieben, wird die furchtbare Trennung jüdischer Kinder aus Deutschland und Österreich von den Eltern
deutlich, bei denen nicht klar ist, das sie sich nie wiedersehen werden. Als Jugendliteratur wäre es sicher für Schulen interessant.
Raimund Gaebelein, 15.08.2014

Der Anfang klingt vielversprechend interessant

Helmut Frank, 15.08.2014

Die Geschichte hört sich spannend an, da sie einen wahren Hintergrund hat. Gern würde ich mehr über die "Vergessenen
Kinder" erfahren.
Renate, 15.08.2014

Nach dem "Geheimnisvollen Garten" bestimmt wieder eine spannende Geschichte in exotischer Umgebung. Es hört sich sehr
interessant an!
Ingrid Vilsmeier, 15.08.2014

Was haben zwei Regierungen mit den Kindern gemacht .Welches Schicksal haben die Familien wohl erlitten? Was für ein
Versprechen gibt es?
Eva Wagner, 15.08.2014

Dunkel ist mir da etwas in Erinnerung von "verlorenen Kindern",
die Geschehnisse darum herum und über Ländergrenzen hinaus, interessieren mich sehr! Freue mich uf's Erscheinen!
Uta Ruda, 18.03.2014

Dieser Roman würde mich interessieren, weil ich die Handlung über die "verlorenen Kinder" kennenlernen würde. Die
geographische Verbindung von England nach Australien, und die Spuren nach Deutschland wecken bei mir die Neugier. Aus der Vorstellung des Romans deutet sich zwischen den Zeilen ein wenig Sozialdrama, weil es um Kinder geht, die ihrem Schicksal in Australien überlassen werden. Aber welche Rolle Deutschland bei diesen Schicksalen spielt, bleibt eine spannende Frage....
Nadine Brunstein, 04.03.2014
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