Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Amokspiel

Amokspiel
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Taschenbuch, Knaur TB
01.04.2007, 448 S.

ISBN: 978-3-426-63718-0
Diese Ausgabe ist lieferbar
9,99

Psychothriller

Heute ist ein guter Tag zum Sterben

Dieser Tag soll ihr letzter sein. Die Kriminalpsychologin Ira Samin hat ihren Selbstmord sorgfältig vorbereitet – zu schwer lastet der Tod ihrer Tochter auf ihrem Gewissen. Doch dann wird sie in einen Radiosender gerufen, zu einem brutalen Geiseldrama: Ein Psychopath spielt ein makabres Spiel, bei dem er das Leben der Geiseln in die Hände wahllos angerufener Zuhörer legt. Und er verlangt, dass seine Verlobte zu ihm ins Studio kommt – doch die ist seit Monaten tot. Ira beginnt mit einer aussichtslosen Verhandlung, bei der ihr Millionen Menschen zuhören …

»Unterhaltsamer als Amokspiel kann eine Jagd quer durch die Hauptstadt kaum sein.« Focus Online

Der Autor

Sebastian Fitzek

Portrait von Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt...

zum Autor Bücher von Sebastian Fitzek

Pressestimmen

"Der spannendste Thriller des Jahres."

"Bis zum Schluss hält Fitzek die Spannung auf 100 Prozent."

Österreich (Beilage BuchWoche), 26.05.2007

"Sebastian Fitzek zieht sämtliche Register in Sachen Verschwörung. Überraschungen am laufenden Meter, trickreiche Wendungen, jede Menge Sauereien - 'Amokspiel' ist ideenreich wie eine Spielesammlung."

Oldenburgische Volkszeitung, 26.05.2007

"'Amokspiel' lebt wahrlich von einer geistreich abgründigen Idee, einer Wahnsinnstat, die hoffentlich und erst recht nicht in Fitzeks beruflichem Umfeld jemals Realität wird."

Gießener Allgemeine, 16.06.2007

"Auch in seinem zweiten Roman 'Amokspiel' spinnt Fitzek ein gekonntes Netz aus Irritationen, die bis zur letzen Seite undurchsichtig bleiben, den Leser hinters Licht führen und mit einem Trumpf im Ärmel schließlich die Geheimnisse lüften."

"Ein aufregendes, zittriges Lesevergnügen der Extraklasse."

"Sebastian Fitzek! Ein schelmisch grinsender Newcomer, ein Unruhestifter auf dem Papier [...] Der deutsche John Grisham."

Literaturreport.com, 28.02.2007

"Eine wirklich originelle Grundidee, die nach einer Verfilmung schreit."

IN München, 03.05.2007

"'Amokspiel' wird den hohen Ansprüchen vollauf gerecht! Fitzek startet wieder einen Großangriff auf die Nerven seiner Leser und führt sie immer wieder in die Irre."

Rhein-Neckar-Zeitung, 22.03.2007

"Ein spannender Psychothriller für düstere Herbstabende. Unerwartete Enthüllungen und Verwicklungen machen den Reiz des zweiten Buchs von Sebastian Fitzek aus."

Münstersche Zeitung, 08.11.2007

"Romane, die man wegen ihrer Spannung nicht aus der Hand legen kann [...] nennt man Reißer. Sebastian Fitzeks 'Amokspiel' ist ein solches Buch - packend in jedem Kapitel."

"Unterhaltsamer als 'Amokspiel' kann eine Jagd quer durch die Hauptstadt kaum sein."

Focus Online, 10.04.2007

"Der doppelbödige Thriller lässt sich vor dem Schlusssatz nur noch schwerlich aus der Hand legen."

Chilli - Das Freiburger Stadtmagazin,

"Absolut packend!"

Frizz,

"Fitzek [...] bastelt ein verwirrendes Puzzlespiel, das immer wieder neue Fragen aufwirft."

Berliner Morgenpost, 16.04.2007

"Der gelernte Journalist hat ein intelligentes Buch vorgelegt, das den Leser mit immer neuen Wendungen in seinem Bann hält."

Harburger Anzeiger, 03.08.2007

"Der Autor entwickelt eine an Überraschungen reiche Handlung, die an Spannung und Action nichts zu wünschen übrig lässt. Und das in bester Tradition internationaler Psychothriller. Alles ist so haarsträubend und doch irgendwie logisch erklärbar. Und noch dazu brillant geschrieben und ohne überflüssige Worthülsen auskommend."

Lausitzer Rundschau, 14.05.2007

"Ein spannender Psychothriller für düstere Herbstabende. Unerwartete Enthüllungen und Verwicklungen machen den Reiz des zweiten Buchs von Sebastian Fitzek aus."

Ruhr Nachrichten, 08.11.2007

"[...], dass Sebsatian Fitzek auch in seinem zweiten Buch alles dafür tut, den Leser schnell in einen Strudel aus Gefühlen und falschen Fährten hineinzuziehen und so schnell nicht daraus entkommen zu lassen."

Krimi-couch.de,

"Fitzek verfügt über einen sehr cineastischen Schreibstil, der von einer guten Balance zwischen dem Plot und der Charakterisierung unterstützt wird. Er verschwendet nur wenige Augenblicke für wirkliche Nebensächlichkeiten. [...] Der Ablauf des Romans ist geschickt, insbesondere das Ausgangsszenario ist gut gewählt. [...] ein packender Thriller, eine intelligent und psychologisch sehr gut durchdachte Auseinandersetzung zwischen zwei verletzten Menschen, die auf einer intellektuellen Ebene agieren."

SF-Radio.net, 04.10.2007

"'Amokspiel' bietet alles, was ein Thriller für einen spannungsgeladenen Plot braucht: Blut und Tod, Liebe und Verzweiflung, Wahnsinn und den Glauben an das Gute. Und am Ende kulminiert alles in einem Showdown von der Art, wie er packender kaum sein kann."

Freie Presse, 29.06.2007

"Dieses Buch geht einfach unter die Haut, doch der Schluss ist einfach verblüffend. Ein Psychothriller vom Feinsten."

Der Nordschleswiger, 23.06.2007

"Psychothriller der Extraklasse."

Klassik Radio, 16.03.2007

"Fitzek spinnt ein feinmaschiges Netz, aus dem es für den Leser erst auf der letzten Seite ein endgültiges Entkommen gibt."

Toggenburger Tagblatt, 09.07.2007

"Überraschend."

Lisa, 13.06.2007

"Packender Psychothriller."

Lübecker Stadtzeitung, 25.05.2007

"'Amokspiel' beeindruckt durch atemberaubendes Tempo und ausgezeichnete Charaktere."

Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 05.05.2007

"Auch diesmal mixt er [Sebsatian Fitzek] gekonnt alle Zutaten zu einem leicht konsumierbaren Pageturner."

Bücher,

Lesetipps

Sie haben dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Spannung bis zum Schluss

"Amokspiel" ist das erste Buch, das ich von Sebastian Fitzek gelesen, nein besser: verschlungen habe.
Fitzek startet schon mit einem grandiosen Prolog in seine Story und er hält die Spannung bis zum Schluss.
Immer wieder überraschende Wendungen zeichnen dieses Buch aus. Auch die geniale Idee, das beliebte Radiospielchen "cash-by-call" zu einem tötlichen Spiel umzukehren.
Das Ende ist rasant und äußerst überraschend.
Ich kann dieses Buch allen Thriller-Fans nur wärmstens empfehlen.
Lesen, lesen, lesen!!!
Ute Spill, 23.04.2014

Unglaublich real

Dieser Psychothriller von Fitze ist gerade deshalb so spannend weil er wirklich passieren könnte. Des weiteren schafft
Fitze es wieder hervorragend den Leser bis zum Schluss an der Nase herumzuführen.
Für Fans von Psychothrillern und Sebastian Fitze ein Muss!
Carla Ebbers, 07.04.2014

Damit fing bei mir alles an

Nach Amokspiel war ich mit dem Fitzek-Virus infiziert.

Diana Jacoby, 17.01.2014

Unbedingt lesen!

Ich habe das Buch in 2 Tagen verschlungen. Großartiges Buch, ein Ende mit dem man im Leben nicht rechnen würde. Also
auf jeden Fall lesenswert!
Susen Simmank, 16.01.2014

Beste Fitzekbuch für mich

Von allen Fitzek-Büchern, die durchaus alle sehr gut sind und man niemals das Ende vorher erahnt, hat Amokspiel mir am
besten gefallen. Es beschreibt die Macht eines Kindnappers und ist zu jeder Zeit spannend und unvorhersehrbar. Absolutes Must-have für Psychothrillerfans
Ulrike, 08.09.2013

Amokspiel

Spannend bis zum Ende , habe bis jetzt alle Bücher von Fitzek gelesen Und bin begeistert!

Sandra Bücker, 22.08.2013

Wie verrückt kann man sein…

…um eine geliebte Person wieder zu bekommen?

Auch in diesem Buch zeigt uns Sebastian Fitzek dass es nicht immer ratsam ist, den auf dem ersten Blick „Sympathischen“ als den „Guten“ zu sehen.
Anne, 21.07.2013

Verzwickt und genial zugleich.

Ich fand die zwei Charaktere von Ira Samin und Jan May absolut spitze dargestellt. Dass die zwei sogar mehr verbindet
als anfangs gedacht war gut in die rasante Story eingebaut.
Diese kurzen Kapitel mit den vielen Wendungen in der Geschichte finde ich super.
Jürgen Albrecht, 20.06.2013

wahnsinnig gut

Mein erstes Fitzek Buch, seitdem bin ich Fan - immer wenn man denkt vorausahnen zu können was passiert wird man wieder
überrascht
Doreen Kubatzki, 10.06.2013

Faszinierende Grundidee

"Amokspiel" ist der zweite Roman Sebastian Fitzeks und einer seiner besten Romane. Spannend und mit einer faszinierenden
Grundidee ausgestattet führt der Krimiautor den Leser immer wieder auf falsche Fährten und hält das Spannungsniveau konstant hoch - empfehlenswert!
Marius Müller, 07.05.2013

Spannend und durchdacht

Als sich ein Geiselnehmer mit mehreren Geiseln in einem Radiosender verschanzt, wird die Kriminalpsychologin Ira Samin
von ihren Selbstmordgedanken abgelenkt und soll mit dem intelligenten Geiselnehmer verhandeln. Dabei hat sie mit ihrem persönlichen Schicksal zu kämpfen.

Die Idee des Buches gefällt mir sehr gut, da hier die diversen Radiospiele auf's Korn genommen werden.
Die Lösung um Iras Vergangenheit ist doch anders als gedacht.
Insgesamt ist das Ende zwar etwas dick aufgetragen, aber ich fühlte mich sehr gut unterhalten.
Karithana, 06.05.2013

Atemberaubend

Das Buch verspricht Lesestunden! :)

Izabel O., 07.04.2013

Gut, aber nicht überragend

Ein gutes Buch, ein spannendes Buch. Allerdings hat es mich erst ab Seite 190 so richtig in seinen Bann gezogen. Die
Charaktere bleiben mir zu halbgar, weder wachsen sie einem positiv ans Herz, noch kann man sich richtig gegen sie in Wallung bringen.

Am Ende wäre hier weniger mehr gewesen. Der Schluss kommt nicht sehr glaubwürdig daher, klingt, als hätte man hier mit viel Gewalt gleich noch mehrere Kaninchen aus dem Hut zaubern wollen.

Fazit: Gute Unterhaltung, aber kein herausragendes Buch!
Katja, 17.10.2010

Super Buch!!!!

Das Buch habe ich gelesen und konnte nicht mehr aufhören, es ist so athemberaubend. Einfach spannend!!!

kleinfeld, 26.06.2007
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