Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Amokspiel

9783426637180
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Taschenbuch, Knaur TB
01.04.2007, 448 S.

ISBN: 978-3-426-63718-0
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Psychothriller

Heute ist ein guter Tag zum Sterben

Dieser Tag soll ihr letzter sein. Die Kriminalpsychologin Ira Samin hat ihren Selbstmord sorgfältig vorbereitet – zu schwer lastet der Tod ihrer Tochter auf ihrem Gewissen. Doch dann wird sie in einen Radiosender gerufen, zu einem brutalen Geiseldrama: Ein Psychopath spielt ein makabres Spiel, bei dem er das Leben der Geiseln in die Hände wahllos angerufener Zuhörer legt. Und er verlangt, dass seine Verlobte zu ihm ins Studio kommt – doch die ist seit Monaten tot. Ira beginnt mit einer aussichtslosen Verhandlung, bei der ihr Millionen Menschen zuhören …

»Unterhaltsamer als Amokspiel kann eine Jagd quer durch die Hauptstadt kaum sein.« Focus Online

Der Autor

Sebastian Fitzek

Portrait von Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt...

zum Autor Bücher von Sebastian Fitzek

Pressestimmen

"Auch in seinem zweiten Roman 'Amokspiel' spinnt Fitzek ein gekonntes Netz aus Irritationen, die bis zur letzen Seite undurchsichtig bleiben, den Leser hinters Licht führen und mit einem Trumpf im Ärmel schließlich die Geheimnisse lüften."<br /> <br /> "Ein aufregendes, zittriges Lesevergnügen der Extraklasse."<br /> <br /> "Sebastian Fitzek! Ein schelmisch grinsender Newcomer, ein Unruhestifter auf dem Papier [...] Der deutsche John Grisham."

Literaturreport.com, 28.02.2007

"Eine wirklich originelle Grundidee, die nach einer Verfilmung schreit."

IN München, 03.05.2007

"'Amokspiel' wird den hohen Ansprüchen vollauf gerecht! Fitzek startet wieder einen Großangriff auf die Nerven seiner Leser und führt sie immer wieder in die Irre."

Rhein-Neckar-Zeitung, 22.03.2007

"Ein spannender Psychothriller für düstere Herbstabende. Unerwartete Enthüllungen und Verwicklungen machen den Reiz des zweiten Buchs von Sebastian Fitzek aus."

Münstersche Zeitung, 08.11.2007

"Romane, die man wegen ihrer Spannung nicht aus der Hand legen kann [...] nennt man Reißer. Sebastian Fitzeks 'Amokspiel' ist ein solches Buch - packend in jedem Kapitel."<br /> <br /> "Unterhaltsamer als 'Amokspiel' kann eine Jagd quer durch die Hauptstadt kaum sein."

Focus Online, 10.04.2007

"Der spannendste Thriller des Jahres."<br /> <br /> "Bis zum Schluss hält Fitzek die Spannung auf 100 Prozent."

Österreich (Beilage BuchWoche), 26.05.2007

"Sebastian Fitzek zieht sämtliche Register in Sachen Verschwörung. Überraschungen am laufenden Meter, trickreiche Wendungen, jede Menge Sauereien - 'Amokspiel' ist ideenreich wie eine Spielesammlung."

Oldenburgische Volkszeitung, 26.05.2007

"'Amokspiel' lebt wahrlich von einer geistreich abgründigen Idee, einer Wahnsinnstat, die hoffentlich und erst recht nicht in Fitzeks beruflichem Umfeld jemals Realität wird."

Gießener Allgemeine, 16.06.2007

"Ein spannender Psychothriller für düstere Herbstabende. Unerwartete Enthüllungen und Verwicklungen machen den Reiz des zweiten Buchs von Sebastian Fitzek aus."

Ruhr Nachrichten, 08.11.2007

"[...], dass Sebsatian Fitzek auch in seinem zweiten Buch alles dafür tut, den Leser schnell in einen Strudel aus Gefühlen und falschen Fährten hineinzuziehen und so schnell nicht daraus entkommen zu lassen."

Krimi-couch.de, Mai 2007

"Fitzek verfügt über einen sehr cineastischen Schreibstil, der von einer guten Balance zwischen dem Plot und der Charakterisierung unterstützt wird. Er verschwendet nur wenige Augenblicke für wirkliche Nebensächlichkeiten. [...] Der Ablauf des Romans ist geschickt, insbesondere das Ausgangsszenario ist gut gewählt. [...] ein packender Thriller, eine intelligent und psychologisch sehr gut durchdachte Auseinandersetzung zwischen zwei verletzten Menschen, die auf einer intellektuellen Ebene agieren."

SF-Radio.net, 04.10.2007

"'Amokspiel' bietet alles, was ein Thriller für einen spannungsgeladenen Plot braucht: Blut und Tod, Liebe und Verzweiflung, Wahnsinn und den Glauben an das Gute. Und am Ende kulminiert alles in einem Showdown von der Art, wie er packender kaum sein kann."

Freie Presse, 29.06.2007

"Dieses Buch geht einfach unter die Haut, doch der Schluss ist einfach verblüffend. Ein Psychothriller vom Feinsten."

Der Nordschleswiger, 23.06.2007

"Psychothriller der Extraklasse."

Klassik Radio, 16.03.2007

"Fitzek spinnt ein feinmaschiges Netz, aus dem es für den Leser erst auf der letzten Seite ein endgültiges Entkommen gibt."

Toggenburger Tagblatt, 09.07.2007

"Überraschend."

Lisa, 13.06.2007

"Packender Psychothriller."

Lübecker Stadtzeitung, 25.05.2007

"'Amokspiel' beeindruckt durch atemberaubendes Tempo und ausgezeichnete Charaktere."

Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 05.05.2007

"Auch diesmal mixt er [Sebsatian Fitzek] gekonnt alle Zutaten zu einem leicht konsumierbaren Pageturner."

Bücher, Juni/Juli 2007

"Der doppelbödige Thriller lässt sich vor dem Schlusssatz nur noch schwerlich aus der Hand legen."

Chilli - Das Freiburger Stadtmagazin, Mai 2007

"Absolut packend!"

Frizz, Juni 2007

"Fitzek [...] bastelt ein verwirrendes Puzzlespiel, das immer wieder neue Fragen aufwirft."

Berliner Morgenpost, 16.04.2007

"Der gelernte Journalist hat ein intelligentes Buch vorgelegt, das den Leser mit immer neuen Wendungen in seinem Bann hält."

Harburger Anzeiger, 03.08.2007

"Der Autor entwickelt eine an Überraschungen reiche Handlung, die an Spannung und Action nichts zu wünschen übrig lässt. Und das in bester Tradition internationaler Psychothriller. Alles ist so haarsträubend und doch irgendwie logisch erklärbar. Und noch dazu brillant geschrieben und ohne überflüssige Worthülsen auskommend."

Lausitzer Rundschau, 14.05.2007

"Meisterlicher Nervenkitzel"

Lippische Landeszeitung, 06.10.2015

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Fitzek – Spannung pur

 

Sie werden von einem Radiosender angerufen und es wird ihnen gratuliert, dass sie Teilnehmer einer Spielerunde sind. Zunächst klingt dies ja noch gut, wenn sie allerdings erfahren, dass es im wahrsten Sinne des Wortes um Leben und Tod geht sieht das ganze schon anders aus. Jan nimmt die Mitarbeiter eines Radiosenders und die Teilnehmer einer Senderführung als Geiseln. Damit er die Geiseln wieder frei lässt soll man ihm seine Verlobte bringen. Das Problem dabei: diese ist vor Monaten gestorben. Kriminalpsychologin Ira Samin, die heute eigentlich endgültig mit ihrem Leben abschließen wollte, wird zur Hilfe hinzugezogen und soll nun verhandelt. Sie ahnt nicht, dass sie auch persönlich betroffen ist. Es beginnt ein irres Spiel mit zufällig ausgewählten Anrufern in ganz Berlin.

Auch dieser Fitzek-Thriller verspricht wieder Spannung pur und ist kaum aus der Hand zu legen.

Kerstin, 03.09.2016

Ein Verwirrspiel des Extraklasse!

Bereits der Prolog ist rätselhaft und hinterlässt viele Fragen.
Doch zunächst lernt der Leser Ira Samin kennen, bei dem Versuch Selbstmord zu begehen, doch dazu soll es nicht kommen. Sie wird zu einem Einsatz gerufen - jemand hat eine Radiostation verbarrikadiert, das Amokspiel beginnt!

Und "Spiel" ist hier wörtlich zu nehmen - eine Parole wird bei jedem angenommen Anruf verlangt, wenn diese nicht genannt wird stirbt eine Geisel. 
Ira Samin soll die Verhandlungen mit dem Amokläufer führen, doch es entsteht ein Gespräch von psychologischer Raffinesse, beide Seiten - Amokläufer & Psychologin - müssen mit offenen Karten spielen, um das jeweilige Vertrauen zu erhalten und dies live! Eine schwere Prüfung für Ira - sie ist Alkoholikerin, ihre ältere Tochter hat eine düstere Vergangenheit & Selbstmord begangen und zu ihrer Jüngsten hat sie keinen Kontakt mehr. Und was der Amokläufer erzählt klingt für keinen vernünftigen Menschen vollziehbar.
Die ungünstigsten Voraussetzungen für solch ein Gespräch!

Nach und nach entstehen Verknüpfungen in der Geschichte & dennoch bleiben mehr Fragen als Antworten. Bis zum Ende ist nichts eindeutig! Fitzek legt eine falsche Fährte nach der Anderen - immer wieder fragte ich mich wer Freund und wer Feind ist. Je weiter ich las, desto verwirrter war ich! Nach bereits 100 Seiten wurden Situationen geschildert, welche sich zu einer vagen Vermutung entwickelten, um dann von anderen Geschehnissen wieder abgelenkt zu werden und erst viel später wieder aufgegriffen wurden - ich musste einfach immer wieder zum Buch greifen ... und aufpassen das ich die Nacht nicht zum Tag mache!

Am Ende entstehen viele Ereignisse die den Leser etwas überrollen, doch zum Gesamtbuch passt es sehr gut.
Stück für Stück entsteht ein Gesamtbild, doch das ganze Ausmaß, verschiedene Beweggründe und involvierte Machenschaften werden erst am Ende deutlich.

Ich bin wirklich begeistert von diesem Buch: psychologisch, verwirrend & besonders gut gefielen mir die kleinen Andeutungen, ohne dem Leser den Ausgang zu verraten: Es werden Situationen beschrieben, woraufhin der Vermerk kommt, das dies "später als Tragödie im Polizeibericht festgehalten(...)."

Bevor ich noch anfange zu Spoilern & das passiert mir, wenn ich weiter schwärme: Ich kann diesen Thriller nur empfehlen! Ganze 5 Sterne (=

crumb, 31.07.2016

Nicht der Beste Fitzek aber dennoch ein unglaublich gutes Buch. Es ist Spannend, Packend und lässt einen echt

Rätseln was ich super finde. Es lohnt sich alle male es zu lesen.

Lisa's Büchereck, 09.06.2016

Das Buch ist voller Spannung und Nervenkitzel und absolut zu empfehlen. Willst du ein gutes Buch lesen, musst du ein
Fitzek-Buch lesen.
Julia, 03.10.2015

Eins meiner ersten von fitzek und ich wa gefesselt er versteht es den leser an seine Bücher zu fesseln und ich wa
süchtig nach mehr
schnegge1285, 27.04.2015

Eins meiner ersten von fitzek und ich wa gefesselt er versteht es den leser an seine Bücher zu fesseln und ich wa
süchtig nach mehr
schnegge1285, 27.04.2015

Eine Geschichte, die aus mehreren Perspektiven erzählt wird und dem Leser somit verschiendenste Blickwinkel auf die
Geschehnisse bietet.
Das Puzzle der Verstickung setzt sich mit jeder neuen Seite weiter zusammen und liefert viele Interpretationsmöglichkeiten.
Allerdings lässt die Spannung ein wenig zu wünschen übrig. Nur zwischendurch wird dem Leser ein kleiner Höhepunkt geliefert, der aber schnell wieder abflacht.
Der Schreibstil ist, wie für Fitzek üblich, einfach gehalten. Das Buch lässt sich super flüssig und schnell lesen. Auch dieser Fitzek Roman ist lesenswert, aber hätte um einiges spannender sein können.
Faancy_, 26.04.2015

So ich habe Amokspiel nun endlich beendet. Ich habe nun alle Fitzek Bücher gelesen und fand Amokspiel mit Abstand das
schwächste.
Der Stil ist wie bei allen Fitzeks, allerdings fehlte mir bei diesem Buch etwas die Spannung und die Geschichte war doch sehr vorhersehbar. Diese Verwirrspiele die Herr Fitzek sonst so schön betreibt und den Leser auf die falsche Fährte lockt, sind in diesem Buch nicht wirklich vorhanden. Mir fehlte das Zittern in den Händen beim Umblättern, der offen stehende Mund, wie es bei den anderen Fitzek Büchern bei mir war.
Das Buch ist recht gut, aber da es nicht von irgend jemand ist, sondern von Herr Fitzek und ich an alle anderen Bücher von ihm 4,5 oder 5 Sterne vergeben habe, kann ich für dieses leider nur 3 vergeben.
Das Buch ist absolut kein Vergleich zum Seelenbrecher oder die Therapie. Schade. Ich musste mich doch schon recht durch das Buch hindurch quälen, da es mM.nicht genug Spannung aufbauen konnte und es recht langweilig war.Ich finde auch nicht, dass die Charaktere gut beleuchtet sind.ira nimmt man die abgewrackte Alkoholikerin, die depressionskranke und schuldbeladen die nur noch an Selbstmord denkt, keine Sekunde ab. Und der Running Gag mit der Cola Light nervte.
Stefanie Gauer, 19.08.2014

Das war das erste Buch von diesem Autor was ich in die Hände bekam. Ich war so gefesselt von dem Buch und dem
Schreibstil von Fitzek das ich das Buch in einem Ritt hätte durchlesen können.

Seit dem habe ich jeden neuen Thriller mit Sehnsucht erwartet und mir sogar vorbestellt weil ich diesem Thrillerautor verfallen war. Jetzt kann ich es kaum erwarten das neue Buch das im Oktober erscheint, zu lesen.
Marlies Schönies, 01.08.2014

Wer Sebastian Fitzek bereits kennt, der weiß, dass seine Bücher immer für Überraschungen gut sind. Im Gegensatz zu
seinen anderen Büchern ist Amokspiel sehr realitätsnah und wieder einmal unglaublich spannend.
Fitzek schafft es, einen bis auf die letzte Seite zu fesseln. Hatte man zu Beginn Vermutungen, wer der "Bösewicht" ist, so verdächtigt man nach spätestens 100 Seiten sowieso alle, weil es immer wieder neue Wendungen gibt. Ein MUSS für jeden, der Spannung liebt!
Karen Kraberg, 24.04.2014

"Amokspiel" ist das erste Buch, das ich von Sebastian Fitzek gelesen, nein besser: verschlungen habe.
Fitzek startet schon mit einem grandiosen Prolog in seine Story und er hält die Spannung bis zum Schluss.
Immer wieder überraschende Wendungen zeichnen dieses Buch aus. Auch die geniale Idee, das beliebte Radiospielchen "cash-by-call" zu einem tötlichen Spiel umzukehren.
Das Ende ist rasant und äußerst überraschend.
Ich kann dieses Buch allen Thriller-Fans nur wärmstens empfehlen.
Lesen, lesen, lesen!!!
Ute Spill, 23.04.2014

Dieser Psychothriller von Fitze ist gerade deshalb so spannend weil er wirklich passieren könnte. Des weiteren schafft
Fitze es wieder hervorragend den Leser bis zum Schluss an der Nase herumzuführen.
Für Fans von Psychothrillern und Sebastian Fitze ein Muss!
Carla Ebbers, 07.04.2014

Nach Amokspiel war ich mit dem Fitzek-Virus infiziert.

Diana Jacoby, 17.01.2014

Ich habe das Buch in 2 Tagen verschlungen. Großartiges Buch, ein Ende mit dem man im Leben nicht rechnen würde. Also
auf jeden Fall lesenswert!
Susen Simmank, 16.01.2014

Von allen Fitzek-Büchern, die durchaus alle sehr gut sind und man niemals das Ende vorher erahnt, hat Amokspiel mir am
besten gefallen. Es beschreibt die Macht eines Kindnappers und ist zu jeder Zeit spannend und unvorhersehrbar. Absolutes Must-have für Psychothrillerfans
Ulrike, 08.09.2013

Spannend bis zum Ende , habe bis jetzt alle Bücher von Fitzek gelesen Und bin begeistert!

Sandra Bücker, 22.08.2013

…um eine geliebte Person wieder zu bekommen?

Auch in diesem Buch zeigt uns Sebastian Fitzek dass es nicht immer ratsam ist, den auf dem ersten Blick „Sympathischen“ als den „Guten“ zu sehen.
Anne, 21.07.2013

Ich fand die zwei Charaktere von Ira Samin und Jan May absolut spitze dargestellt. Dass die zwei sogar mehr verbindet
als anfangs gedacht war gut in die rasante Story eingebaut.
Diese kurzen Kapitel mit den vielen Wendungen in der Geschichte finde ich super.
Jürgen Albrecht, 20.06.2013

Mein erstes Fitzek Buch, seitdem bin ich Fan - immer wenn man denkt vorausahnen zu können was passiert wird man wieder
überrascht
Doreen Kubatzki, 10.06.2013

"Amokspiel" ist der zweite Roman Sebastian Fitzeks und einer seiner besten Romane. Spannend und mit einer faszinierenden
Grundidee ausgestattet führt der Krimiautor den Leser immer wieder auf falsche Fährten und hält das Spannungsniveau konstant hoch - empfehlenswert!
Marius Müller, 07.05.2013

Als sich ein Geiselnehmer mit mehreren Geiseln in einem Radiosender verschanzt, wird die Kriminalpsychologin Ira Samin
von ihren Selbstmordgedanken abgelenkt und soll mit dem intelligenten Geiselnehmer verhandeln. Dabei hat sie mit ihrem persönlichen Schicksal zu kämpfen.

Die Idee des Buches gefällt mir sehr gut, da hier die diversen Radiospiele auf's Korn genommen werden.
Die Lösung um Iras Vergangenheit ist doch anders als gedacht.
Insgesamt ist das Ende zwar etwas dick aufgetragen, aber ich fühlte mich sehr gut unterhalten.
Karithana, 06.05.2013

Das Buch verspricht Lesestunden! :)

Izabel O., 07.04.2013

Ein gutes Buch, ein spannendes Buch. Allerdings hat es mich erst ab Seite 190 so richtig in seinen Bann gezogen. Die
Charaktere bleiben mir zu halbgar, weder wachsen sie einem positiv ans Herz, noch kann man sich richtig gegen sie in Wallung bringen.

Am Ende wäre hier weniger mehr gewesen. Der Schluss kommt nicht sehr glaubwürdig daher, klingt, als hätte man hier mit viel Gewalt gleich noch mehrere Kaninchen aus dem Hut zaubern wollen.

Fazit: Gute Unterhaltung, aber kein herausragendes Buch!
Katja, 17.10.2010

Das Buch habe ich gelesen und konnte nicht mehr aufhören, es ist so athemberaubend. Einfach spannend!!!

kleinfeld, 26.06.2007
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