Das Buch
AUTOR(EN) Lotte Kühn VERLAG Knaur TB SEITENZAHL 224 AUSSTATTUNG Taschenbuch TB PREIS EUR (D) 7,95 ISBN3-426-77834-3 ISBN 978-3-426-77834-0 ERSCHEINUNGSTERMIN 01.12.2005
Dieses Buch ist lieferbar.- INHALT
- LESEPROBE
- REZENSIONEN
- LESERSTIMMEN
Das Lehrerhasser-Buch
Eine Mutter rechnet abJeder kennt sie: die Lehrerin, die sich in alles einmischt, kontrolliert und beobachtet. Ihre Kollegin, die zehn Wochen lang krank feiert, weil sie sich bei der Gartenarbeit überanstrengt hat. Den Lehrer, der so freundlich tut, aber keine Sekunde zögern wird, einen vor der ganzen Klasse vorzuführen. Und alle haben sie immer Recht, hören nicht zu und sitzen im Zweifelsfall sowieso am längeren Hebel.
Lotte Kühn zeigt unsere Lehrer, wie sie wirklich sind: unprofessionell, faul, ohne jede Ahnung von Kindern, hilflos, überfordert und total gestresst.
Leseprobe
Das Lehrerhasser-Buch
Schule könnte so schön sein – mit guten Lehrern
Mir blieb damals in den ersten Grundschulwochen meines ersten Sohnes Johannes wie den anderen Müttern nur eines: den Lehrern zu vertrauen und darauf zu hoffen, dass dieses neue Lernen, von dem da soviel die Rede war und das mir durchaus intelligenter erschien als die Paukerei, die ich ...
Leserstimmen
Willi | 29.07.2008
Das musste einfach mal raus„Leider ist die Wirklichkeit oft noch viel schlimmer. Ich könnte Teil 2 schreiben. Wenn wieder Schlimmes an die Öffentlichkeit kommt heist es immer das ist ein Einzelfall. Wie viele "Einzelfälle" braucht es? Die zerstörten Kinder lässt niemand zu Wort kommen. In jedem Beruf muss man sich bewerten lassen, muss Leistung bringen. Lehrer wehren sich mit Händen und Füßen dagegen weil sie wissen was dabei auf dem Spiel steht. Eltern und Schüler sind die eigentlichen "Arbeitgeber" der Lehrer. Sie leben, wie alle sog. "Staatsdiener" von unserem Geld. Also bewertet sie, stellt sie zur Rede, fordert Besserung, beschwert euch, klagt sie an und wenns sein muss dann feuert sie. Das würde jeden anderen Arbeitnehmer, der Mist baut genauso gehen. Wer gut ist braucht keine Sonderstellung sondern überzeugt durch die Qualität seiner Arbeit. Ich bin Dozent in der Fortbildung, ich bin es gewohnt von meinen Schülern bewertet zu werden. Dadurch werde ich besser. Eine finnische Lehrerin, seit einigen Wochen in deutschen Schulen, schreibt heute in meiner Tageszeitung dass sie empört ist von der praktizierten Menschenverachtung an unseren Schulen. Wohl wieder ein "Einzelfall".”
Mutter von drei Kindern | 16.10.2007
Niveaulos„Lieber Knaur-Verlag, dieses Buch ist so absolut niveaulos, dass ich mich fast geschämt habe, es überhaupt in die Hand genommen zu haben. Niveaulos in Bezug auf Inhalt und Sprache sowie auf die Tatsache, dass sie hier einer \"Autorin\" die Plattform bieten, sich auf Kosten einer Berufsgruppe zu profilieren. Ihre negativen Erfahrungen, die Lotte Kühn möglicherweise gemacht hat, weitet sie auf einen ganzen Berufsstand aus, von dem meiner Erfahrung nach sehr viele engagiert arbeiten und einige auch weniger gut - wie in ALLEN anderen Berufsgruppen auch. Es gibt z. B. auch sehr gute Autoren und eben auch schlechte Autoren - wie Lotte Kühn. ”
E. Schutz | 19.05.2007
RE: Frau Kühn war schneller....„Ich kann es nur bestätigen. Warum müssen Lehrer entscheiden welchen Schullaufbahn unsere Kinder gehen? Von der Grundschule zur Sonderschule,das wollte ich meinen Sohn nicht geben.Mein Sohn hat auch eine Chance auf der Hauptschule zu gehen,aber nicht in den \"Kuhdorf\" wo man wohnt;nein.Es sollte auswärts sein eine Hauptschule.Wir haben sie gefunden,Endlich.Doch dann kam die Entscheidung von der Schule ... Die Schule machte daraus eine Ganztagsschule!! Oh,Nein.Diese Erfahrung habe ich hinter mir und die sollte sich auf keinen Fall wiederholen.Das gejammer das mein Sohn der Buhmann ist,das er unerledigte Hausaufgaben hatte und so weiter und so weiter. Man sieht schon das die Schulen als Ganztagsschule gefördert wird mit viel Geld. Warum kann man eine Schule nicht so lassen wie sie einst mal war?Mit ganz normalen Unterrichtsstunden.Jetzt werden einfach Eltern und Schüler dazu gezwungen den Schulbetrieb als Ganztagsschule mitzumachen. Das ist ganz offensichtlich,hier will man die Eltern für Doof verkaufen.Denn gehen unsere Kinder erst mal Ganztägig zur Schule ,sehen wir nicht mehr was unsere Kinder selber Lernen oder können. Wenn unsere Kinder von den Ganztagsbetrieb (wie kleine Arbeiter)wieder kommen,dann haben die kein Bock mehr auf Hausaufgaben. Ehrlich gestanden,wenn ich das als Kind miterlebt hätte,hätte ich auch kein Bock mehr auf Hausaufgaben. Die Kindheit wird doch relativ schnell geklaut und versaut. ”