Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Der Augensammler

9783426503751
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, Knaur TB
01.06.2011, 464 S.

ISBN: 978-3-426-50375-1
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Psychothriller

Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Leichen fehlt jeweils das linke Auge. Bislang hat der »Augensammler« keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt …

Leselounge

Der Autor

Sebastian Fitzek

Portrait von Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt...

zum Autor Bücher von Sebastian Fitzek

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Pressestimmen

Wo Sebastian Fitzek drauf steht, ist Spannung drin. Superspannende, bitterböse Spannung.

B.Z., 31.05.2010

Der Psychothriller DER AUGENSAMMLER von Sebastian Fitzek ist wieder ein Volltreffer. Spannend am Anfang, spannend von Kapitel zu Kapitel und das ganze steigert sich noch bis zu diesem absolut verstörenden Ende...

Amazon.de, Apicula, 31.05.2010

Die Story des Psychothrillers aus der Feder von Sebastian Fitzek nimmt jedem schlagartig die Möglichkeit das Buch wieder aus der Hand zu legen, bevor man am Ende - oder auch Anfang -angekommen ist. Müdigkeit stellt sich aufgrund des hohen Adrenalinspiegels gar nicht erst ein, andere menschliche Grundbedürfnisse geraten schlichtweg in Vergessenheit. Die von Fitzek eingesetzte Sprache ist so einfach wie bildlich, sie lässt Szenen entstehen, die klarer und schärfer sind als jede HD-Auflösung und bewirkt, dass man bald nicht einmal mehr wahrnimmt wie die Seiten und die Zeit verfliegt.<br />

suite101.de, 31.05.2010

Ein weiterer Psychothriller des Bestsellerautors, der einen das Schaudern lehrt.

TV Star (CH), 29.05.2010

Gruselig, gruselig, gruselig: Sebastian Fitzek, deutscher Meister des Psychothrills, sorgt mit seinem neuesten Werk wieder für herzklopfrasendes Suchtlesen - bis zum wahrhaft schrecklichen Ende.

Freundin, 02.06.2010

Der Psychothriller "Der Augensammler" geht bis an die Grenzen des Erträglichen, weniger der Grausamkeiten als der seelischen Höchstspannung wegen. Ein echter Page Turner.

Focus, 7.6.2010

Sebastian Fitzek, der ungekrönte König des deutschen Psychothrillers, wird von Buch zu Buch besser, wendungsreicher, rasanter und atemberaubender in der Dramaturgie seiner ausgeklügelt-verrückten Geschichten. "Der Augensammler" beginnt - äußerst spannungsfördernd - mit dem Epilog, der letzten Seite des letzten Kapitels. Auch der neugierigste Leser ist gut beraten, diesem Erzählmodus des Autors zu vertrauen und nicht hinten im Prolog nachzuschauen, wie die Geschichte wohl ausgeht. Sie ist dazu angetan, den Begriff "Nervenkitzel" neu zu definieren.

Sächsische Zeitung, Kultur, 04.06.2010

Von der ersten Seite an fesselt das Buch, ein Thriller mit absolutem Suchtpotenzial.

Elmshorner Nachrichten, 03.06.2010

Psychothriller-Fans werden auch an Fitzeks sechstem Roman viel grausige Freude haben.

Hannoversche Allgemeine Zeitung, 05.06.2010

Sebastian Fitzek schafft es auch mit seinem sechsten Thriller wieder, den Leser in die Psychohölle zu versetzten. Angst geht um beim lesen. Ein Thriller, der auch auf der New-York-Times-Bestsellerliste auf Platz 1 stehen könnte. Deutschland hat schon einen Weltmeister, den der Psychothriller-Literatur: Sebastian Fitzek.

Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, 14.06.2010

Mördermäßig spannend - und trotz des martialischen Titels sehr subtil.

Grazia, 24 / 2010

Sebastian Fitzek ist erneut ein enorm spannender, klug konstruierter Thriller gelungen.

NDR Kultur, Buch der Woche, 06.06.2010

Fitzek schafft es meisterhaft und höchst erfolgreich die Abgründe der menschlichen Seele auf Papier zu bringen.

ORF 2 Fernsehen, Zeit im Bild, 29.06.2010

Jetzt ist er völlig durchgedreht: Das Buch beginnt mit dem Epilog, die Seitenzahlenlaufen ebenso wie die Nmmmerierungen der Kapitel rückwärts, und das Ende ist eigentlich der Anfang von etwas, das den Leser, völlig allein gelassen mit dieser Urangst, buchstäblich ins offene Messer laufen lässt. Panik kommt auf. (..) Sebastian Fitzek wechselt ständig die Perspektiven, die Geschichte wird in kurzen Abschnitten aus der Sicht der handelnden Personen erzählt, die alle irgendwie einen Defekt mit sich schleppen, meistens in der Psyche. Auf diese Weise bleibt die Spannung stets variantenreich und konstant auf hohem Niveau.

Freie Presse, Reinhard Oldeweme, 25.06.2010

Rätselhaft, raffiniert und absolut angsteinflößend!

TV Movie, 2010/14

Fitzeks Begabung liegt vor allem in einer schönen Dreistigkeit beim Austüfteln der Wendungen und Clous seiner Geschichten.In "Der Augensammler" ist die Handlung, wie stets bei Fitzek, nach guter Thrillertradition in knappe Kapitel gegliedert, die zuverlässig mit dem Cliffhanger enden. Naturgemäß sollte der eine Überraschnung bereithalten. Zu denen gehört es in diesem Fall, dass der journalistische Ermittler Zorbach selbst in Verdacht gerät, der psychopathische Frauen- und Kindermörder zu sein.

Der Spiegel, Wolfgang Höbel, 27/2010

Sogwirkung!

Format (A), 02.07.2010

"Zum Nägelkauen!"

Neue Woche, 10.06.2011

"Einfach ein geniales Buch!"

Blog Kristinchen`s Leselounge, 21.07.2011

"Ein Krimi, der nicht nur deswegen für schlaflose Nächte sorgt, weil man ihn nicht mehr aus der Hand legen kann, sondern weil er einen sogar dann nicht mehr loslässt, wenn man es dann doch endlich geschafft hat, ihn auf die Seite zu legen... Ein Krimi, bei dem man lieber die Türklingel abschalten sollte, weil man sonst vor Schreck halb von der Couch fliegt."

Blog Books and more, 04.08.2011

"Fitzek weiß zum Glück, wie man spannend schreibt, und das macht er so gut, dass einem alles andere ziemlich schnell egal ist. Wer in Thrillern die literarische Entsprechung des Popcornkinos sucht, kann bedenkenlos zugreifen. Denn eines ist klar: Rasanter als Fitzel schreibt derzeit kein anderer."

Grafschafter Nachrichten Online, 28.02.2012

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Ein Buch welches mich nur mit dem Ende überzeugen konnte, der Weg dahin für mich ein Hauch zu viel Esoterik

- dennoch, Pflicht als Fitzek-Fan! Als nächste kommt der Folgeband (subbt schon bei mir rum)

crumb, 31.07.2016

"Der Augensammler" ist das erste Buch, dass ich von Sebastian Fitzek gelesen habe. Und ich kann nur sagen:

ein gut geschriebener Thriller. Die ganze Zeit habe ich mich gefragt, wer der Serienmörder sein könnte. Und ich muss auch sagen, ich wäre so nie darauf gekommen. Das macht für mich ein gutes Buch aus. Die Spannung steigt und steigt, ohne den Leser zu langweilen, und am Ende erfährt man auf überraschende Weise, wer denn nun der Bösewicht ist und welchen Preis die Hauptcharaktere für diese Erkenntnis zahlen müssen. Und in "Der Augensammler" ist der Preis sehr hoch.

Ich habe nach einer kleinen Verschnaufpause, denn "Der Augensammler" ist schon eine Nummer für sich, auch "Der Augenjäger" gelesen.

Hete1985, 16.05.2016

Der Augensammler beginnt mit einer Warnung und einem Versprechen. Und er hält was er verspricht. Sebastian

Fitzek beschreibt die Suche nach dem Augensammler spannend, rätselumwoben und mitreißend. Gemeinsam mit Alexander Zorbach gerät der Leser immer tiefer in die Ermittlungen um den Augensammler. Vom Beobachter und Berichterstatter, über den Verdächtigen bis hin zum Retter und.. bleibt die Geschichte spannend und lässt den Leser direkt zum zweiten Teil greifen.

So jedenfalls erging es mir. Ich begann die Reise mit Herrn Zorbach, der als Journalist und ehemailiger Polizist an der Story zum Augensammler arbeitet. Dabei gerät er selbst ins Visier der Ermittlungen. Als er sich in sein Versteck zurück trifft er auf Alina, ein blindes Medium. Nach anfänglichen Zweifeln an Ihrer Geschichte verfolgen beide den Augensammler. Dieser tötet die Mutter und entführt ihr Kind mit einem Ultimatum an den Vater dieses zu retten. Auf der Suche nach den entführten Kindern erfährt Zorbach immer mehr Details von Alina über die Verbrechenserie, die eigentlich nur der Täter wissen kann. So gerät er immer tiefer ins Netz der Ermittlungen. Nur sein Assistent scheint ihm noch uneingeschränkt zu vertrauen. .. Doch kann Er Ihm vertrauen? Welche Rolle spielt Alina in dem Spiel? und können Sie die Kinder retten? ..Scheint eine Frage gelöst türmen sich Neue auf. .. Und am Ende? - Am Ende muss der Leser eine Entscheidung treffen. Folgt er Alexander Zorbach auf seiner Reise und begibt sich noch tiefer in den Strudel des Grauens? 

Ungemein spannend und eine absolute Leseempfehlung!

Therakina, 22.03.2016

All jene die Fitzeks Talent immer noch anzweifeln, werden spätestens nach Beenden dieser Lektüre eines
Besseren belehrt. Einer der besten Thrillerautoren überhaupt! Chapeau!
Zwischen den Zeilen, 10.11.2015

Sebastian Fitzek schafft es immer wieder den Leser oder Hörer auf eine falsche Fährte zu locken, damit einem die
Wahrheit schockiert und man Gänsehaut bekommt. Oder immer wieder einen falschen Täter in verdacht hat. Es ist eine gute Geschichte mit Gruselfaktor bin schon sehr auf teil 2 gespannt.
Teetrinker69, 04.09.2015

Hervorragendes Buch, welches man nicht mehr zur Seite legen möchte. Tolle Idee mit der umgedrehten Kapitel- und
Seitenzahl. Absolute Weiterempfehlung!!!
RegenbogenBücherwurm, 27.07.2015

Ein spannendes und packendes Buch das süchtig macht nach mehr von Fitzek!

Leapunch, 23.04.2015

Ich war beim ersten Aufschlagen ziemlich verwirrt. Auf der ersten Seite begrüßten mich nämlich die Überschrift
"Epilog" - und die Seitenzahl 439. Was...?! Als ich durchblätterte, stellte ich fest: tatsächlich, Seiten- und Kapitelzahlen laufen rückwärts.

Ein Fehldruck, oder Absicht?

Letzteres, stellte ich schnell fest. So wie den Ermittlern bei der Jagd nach dem Augensammler die Zeit zwischen den Fingern zerrinnt, so zerrinnen dem Leser die Seitenzahlen und erinnern ihn daran, dass das Ende naht... Und so wird das Ende zum Anfang und der Anfang zum Ende. Ein cleverer Schachzug!

"Es gibt Geschichten, die sind wie tödliche Spiralen und graben sich mit rostigen Widerhaken tiefer und tiefer in das Bewusstsein dessen, der sie sich anhören muss. Ich nenne sie Perpetuum morbile. Geschichten, die niemals begonnen haben und auch niemals enden werden, denn sie handeln vom ewigen Sterben."

Der Erzähler warnt den Leser direkt vor, dass ihm eine grausame Geschichte bevorsteht, und baut so die Erwartung auf Hochspannung auf - und diese Erwartung wird in meinen Augen nicht enttäuscht.

Der Schreibstil von Herrn Fitzek entwickelt eine ungeheure Sogwirkung, der man sich nur schwer entziehen kann. Dazu kommen originelle, unerwartete Wendungen und ein Killer, der gnadenlos mit seinen Opfern spielt, was zusammen eine brisante, packende Mischung ergibt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, für so unwichtige Dinge wie Essen oder Schlafen...

An einer Stelle habe ich mir notiert: "Was ist das für eine Ansammlung an Anti-Helden?" Denn die Charaktere, sogar die guten, haben alle irgendwo ihren dunklen Seiten. Und das finde ich gut, denn es macht sie erst zu komplexen, interessanten Gestalten!

Mag ich Alexander Zorbach, den Protagonisten? Muss ich ihn mögen - will ich ihn überhaupt mögen? Er kann gelegentlich unsympathisch sein, getrieben, sperrig, schwierig, aber er hat (scheinbar?) das Herz auf dem rechten Fleck. Er findet sich in einer unglaublich schwierigen Situation wieder, in der er nicht nur die Anforderungen seines Berufes als Polizeireporter mit seinen väterlichen Verpflichtungen unter einen Hut bringen muss, sondern auch zum Spielball der Geschehnisse wird... Mehr will ich hier noch nicht verraten!

Durch die blinde Seherin Alina bekommt der Thriller ein übernatürliches Element, wobei sich der Leser über lange Strecken nicht sicher sein kann, was Trug ist und was Wahrheit - aber so oder so erhöht es meiner Meinung nach die Spannung und erlaubt dem Autor einen brillanten Schachzug.

Ich fand ihre Visionen sehr interessant geschrieben, denn Alina kann in ihnen nur Dinge und Personen sehen, an die sie sich aus einer Zeit erinnern kann, als sie noch nicht blind war - und sie ist im Alter von drei Jahren erblindet, weswegen alle Menschen in ihren Visionen die Gesichter ihrer Eltern tragen. Was besonders verst
Mikka, 07.04.2015

Spannend, nervenaufreibend, beängstigend und fesselnd..... Es ist nichts so wie es scheint und letztlich schnell klar,
dass es eine Fortsetzung geben muss! Ein Muss für jeden Krimifan! Sebastian Fitzek ist ein Meister der Abgründe und des Verwirrungstiftens...
Und ich hoffe, dass so etwas niemals wirklich passiert...
B. Quast, 27.03.2015

Ein Medium, das eventuell dabei ist einen Mord aufzuklären.
Vor der blinde Frau kann man wirklich nur den Hut ziehen. Sich selbst so in Gefahr zu begeben um der Polizei bei der Suche nach dem Augensammler zu helfen. Schwierig nur, dass sie ihren Patienten eben nicht gesehen hat und die Polizei muss ihr auch wiederum blind vertrauen, denn nur aus einem Gefühl heraus weiß sie, dass sie den Mörder und Entführer entdeckt hat.
Wird die Polizei schnell genug sein und das Mädchen retten können? Im wahrsten Sinne atemraubend bis zum letzten.
Tubby-1985, 24.02.2015

Schon zu Beginn des Thrillers merkt man, dass dieses Buch anders ist. "Letztes Kapitel. Das Ende"? So beginnt doch kein
Buch?!
Dank einer Anmerkung ist aber klar, dass das alles einen Sinn hat. Also geht es weiter. Man erfährt, wieso der Protagonist seinen Job aufgegeben hat, welches Trauma ihn immer noch verfolgt und was Jahre später sein Leben endgültig zerstört. Er wird verwickelt in ein Spiel, bei dem jede Sekunde zählt. Auf der Suche nach dem Augensammler lernt er Alina kennen, eine blinde Frau, die ihm scheinbar helfen kann. Aber wer steht wirklich auf seiner Seite?
Der Thriller zieht den Leser wirklich in seinen Bann und macht gespannt auf die Fortsetzung, den Augenjäger.
Einfallsreich, 21.01.2015

Habe "Die Therapie" und "Seelenbrecher" ganz oben auf meiner Lieblingsliste der gelesenen Bücher, "Der Augensammler"
wird etwas tiefer darauf zu finden sein. Die Spannung baut sich sehr langsam auf - trotzdem musste ich schnell weiterlesen und konnte das Buch auf den letzten 200 Seiten nicht mehr aus den Händen legen. Die Darstellung der beiden Polizeibeamten hat mir überhaupt nicht gefallen. Ein "Zeitsprung" zwischen der 44. und 14. Stunde des Ultimatums wird ausgeblendet. Ist in diesen 30 Stunden nichts passiert??
Wie schreibt der "Augensammler" zum Schluss? "Die Zeit läuft. Das Spiel geht weiter". Und ich werde mir den "Augenjäger" besorgen!
Dörte Schaal, 02.01.2015

Das war mein erster Fitzek und ich bin "angefixt". Es war schon lange her, das mich ein Buch so in den Bann gezogen hat.
Mich endlich wieder mit auf die Reise genommen hat. Dieses fiebern ob der Täter endlich gefasst werden kann, ob das Kind gerettet wird und so weiter. Erst war es irritierend das die Kapitel anders chronologisiert waren. Aber am Ende des Buches wusste man warum. Einfach genial. Danke für dieses spannende Abenteuer!
Melanie Wagener, 30.11.2014

Von Sebastian Fitzek habe ich schon »Der Seelenbrecher« gelesen, und weil es mir wirklich gut gefiel, wollte ich doch
mehr von ihm lesen. Dieses Buch hat ein paar Besonderheiten; es fängt mit dem Epilog und Seite 439 an! Die Seitenzahlen und Kapiteln laufen rückwärts. Beim Lesen wird einem relativ bald klar, wieso das so ist.

Es gibt zwei Erzählperspektiven; Alexander Zorbach ist der Protagonist der aus der Ich-Perspektive erzählt. Der Erzähler erzählt in anderen Kapiteln, was Tobias Traunstein, 9 Jahre alt, erlebt. Auch andere Charaktere bekommen immer wieder eigene Kapitel; Alina Gregoriev, (blinde Physiotherapeutin), Frank Lahmann (Volontär) oder Philipp Stoya (Leiter der Mordkommission).

Alexander Zorbach ist Journalist. Früher war er bei der Polizei Verhandlungsführer, bis er auf einer Brücke eine psychisch gestörte Frau erschoss, die ein Baby entführte hatte. Ihre ganze Körpersprache sprach dafür, dass sie das Baby von der Brücke fallen lassen würde, also hat er sie erschossen, um das Kind zu retten. Seither hat er seinen Job verloren, seine Familie und die Fähigkeit eine Nacht durchzuschlafen. Diese Entscheidung hat sein Leben grundlegenden verändert. Zorbach wird geplagt von Selbstzweifel und Albträumen. Den Vorfall auf der Brücke hat er noch immer nicht verarbeitet. Ich denke, das ist recht realistisch, dass ein Polizist der sich gezwungen sieht, jemanden zu erschießen, nicht so leicht darüber wegkommt. Wenn dann Zweifel dazukommen, ob es wirklich nötig war, ist der Vorfall sicherlich schwer zu verdauen. Das macht Zorbach sympathisch. Seine fast Ex-Frau ist mir zu esoterisch angehaucht, fast übertrieben.

Berlin wird seit Monaten von einem besonders grausamen Serienmörder heimgesucht und es gibt bereits 6 Tote. Er tötet die Mütter, entführt die Kinder und gibt den Vätern 45 Stunden um ihre Kinder zu finden, bevor sie auch sterben. Wenn die toten Kinder gefunden werden, fehlt ihnen das linke Auge. Und nun hat er gerade die vierte Runde eingeläutet. Ein Wettlauf mit der Zeit, ein Versteckspiel mit tödlichem Ende. Alexander Zorbach berichtet eigentlich nur darüber aber diesmal ist es anders.

Alina Gregoriev, die blinde Physiotherapeutin, war mir anfangs etwas suspekt. Ich hatte manchmal sogar Zweifel, ob sie tatsächlich blind sei, weil Fitzek sie oft zeigt, als könnte sie sehen. Hier kommen sicher die vielen vorgefassten Meinungen zum Tragen. Doch Sebastian Fitzek hat sich sehr viel mit blinden Menschen unterhalten um all die gängigen Fehler zu vermeiden, die in den meisten Büchern und Filmen vorkommen. Vieles war mir nicht bewusst. Je weiter die Geschichte fortschreitet umso mehr Verständnis und Sympathie empfand ich für Alina, die viel Mut beweist.

Die Geschichte selbst ist rasant und grausam. Der Augensammler bleibt bis zum Ende und Auflösung ein Unbekannter. Kurze Zeit hatte ich einen Verdacht, den ich doch wieder verworfe
Janice Roisl, 30.10.2014

Erster Thriller Fitzeks für mich, was für eine Entdeckung! Spannende Geschichte, fesselnde Nummerierung der Kapitel
und Seiten. Man möchte das Buch einfach nicht weglegen!
Julie86, 18.08.2014

Der Plot ist zwar an den Haaren herbeigezogen, aber spannend ist es doch

Helmut Frank, 27.06.2014

Der Klappentext und auch die ersten paar Seiten vom Augensammler lasen sich wirklich vielversprechend. Der Expolizist
und heutige Journalist Alexander Zorbach wird auf perfide Art und Weise in die Gräueltaten des Augensammlers verstrickt - und da er keine Lust hat, für etwas büßen zu müssen, was er nicht getan hat, macht er sich selbst auf die Suche nach dem Verrückten. Hilfe dabei bekommt er von der blinden Physiotherapeutin Alina, die meines Erachtens etwas zu esoterisch "ans Werk geht".
Witzig dabei ist, dass die Seitenzahlen des Buches nicht von 0-439 laufen, sondern von 439-0. - Also genau verkehrt herum.
Das Buch ist auch in sehr viele, recht kurze Kapitel unterteilt, wo immer wieder andere Leute "ans Wort kommen". Zumeist liest man aber aus Alexander Zorbachs Sicht. - Diese Warte war mir eh noch die liebste.
Spannung sollte wohl auch damit aufgebaut werden, dass bei jedem Kapitel als Überschrift bspw. Noch 6 Stunden und 20 Minuten bis zum Ablauf des Ultimatums steht. Leider konnte das bei mir nicht wirklich Spannung erzeugen. Das fand ich etwas schade. Zugegeben, eine gewisse Grundspannung war schon da, aber da sich Fitzek ja als DER Spannungsmeister einen Namen gemacht hat, habe ich mir, ehrlich gesagt, etwas mehr erwartet.

Um dem Augensammler auf die Schliche zu kommen, hat man hier das Thema Esoterik gewählt, das für meinen Geschmack doch etwas zu sehr ausgereizt wurde und mir nicht realistisch erschien. - Das war leider nichts für mich.
Die vorkommenden Protagonisten sind wirklich gut beschrieben und skizziert, leider aber allesamt unsympathisch, teils egoistisch und kalt rübergekommen. - Ich bin mit niemandem so richtig warm geworden.

Allgemein kann ich aber sagen, dass die Story bzw. der Augensammlerfall total raffiniert und abwechslungsreich geschrieben worden ist und mir trotz nicht immer vorhandener Spannung gut gefallen hat. Vor allem die Aufdeckung, wer der Augensammler nun tatsächlich ist, hat mich sehr überrascht.
Das Ende hat es in sich. Der Schluss ist unglaublich (und) traurig und stellt sowohl das Ende als auch den Anfang dar...
Janine2610, 26.06.2014

Dieses Buch ist von Anfang bis zum Ende Spannung pur, man möchte es nicht mehr aus der Hand legen. Mein erstes Buch von
Fitzek, ich bin begeistert!
Andrea Israel, 02.05.2014

Fitze gelingt mit dem Augensammler erneut ein spannender Psychothriller der beim Leser zu atemlosen Lesevergnügen mit
Gänsehaut sorgt.
Carla Ebbers, 07.04.2014

Extrem spannend und nicht minder brutal.psychopathische Persönlichkeit.vergleichbar Tess geritssen

Florian Lenhard, 26.12.2013

Der Augensammler war mein erstes Buch von Fizek und ist bis heute mein Lieblingsbuch von ihm. Das Beste daran ist, dass
man das Gefühl hat zu wissen was passiert und am Schluss doch alles ganz anders ist.
Selina Friedli, 22.12.2013

Ein typisches Buch von Sebastian Fitzek. Spannung von Anfang bis Ende? Unbedingt lesenswert.

Su, 08.11.2013

Unglaublich spannend!
buchleserin, 07.11.2013

Lange Zeit, gerade zum Ende hin, war ich sicher, zu wissen, wie die Story und ihre Auflösung gestrickt ist, zumal das
nicht mein erster Fitzek-Thriller ist. Doch es kam alles anders! Wunderbar, denn das macht meiner Meinung nach einen richtig guten (Psycho-)thriller aus.
Selina Müller, 24.10.2013

Das Buch ist sehr spannend bis zum Schluss. Ein weiteres sehr gutes Buch von Sebastian Fitzek

Kerstin Friederich, 18.10.2013

Der Augensammler, war mein erstes Buch von Sebastian Fitzek und ich war überwältigt. Es war spannend durch und
durch!!! :) Eine echte Leseempfehlung. Spitzen Psychothriller
Daniel Klingl, 17.09.2013

Zunächst ist man etwas irritiert durch den Aufbau des Buches. Tipp von mir: Einfach vorne anfangen zu lesen. Das Buch
fesselt einen und man möchte es nicht aus der Hand legen!!
katharina Knaak, 13.08.2013

Für den begeisterten Thriller-Fan, der höchste Spannung und adrenalingeladenen Lesegenuss sucht, kann ich dieses Buch
nur empfehlen. Von der mich sehr störenden und überaus oft verwendeten Fäkalsprache abgesehen seien jedoch noch die teilweise brutalen und schockierenden Bilder erwähnt, die der Autor von der Misshandlung der Opfer zeichnet. Für Leser mit zartem Gemüt eventuell „zu harter Tobak“.
LEXI, 11.08.2013

Vorsicht!
Erst tötet er die Mutter, dann entführt er das Kind. Der Vater hat 45 Stunden Zeit um sein Kind zu finden…
Fitzek ist der Meister des Psychothrillers! Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Buchhändler Ihres Vertrauens!!!

Doris, 06.08.2013

Indem der Leser mit der Hauptperson Alexander Zorbach durch die verdrehte Welt des Schicksals geführt wird, bleibt die
Spannung bis zum Schluss erhalten...
Ist es das Spiel eines Verrückten oder steckt etwas Größeres dahinter? Besteht die Welt aus so vielen Zufällen, wie sie Alexander Zorbach erlebt oder ist doch alles Schicksal? Dieses Buch ist voll mit Fragen wie diesen, wer am Ende noch weiß, wo vorn und wo hinten ist, sollte besser auf die Seitenzahlen achten.
Achtung - die fesselnden Worte von Sebastian Fitzek zeigen noch lange nachdem Sie die letzte Seite gelesen haben ihre beängstigende Wirkung.
Anne, 14.06.2013

So lange lag das Buch jetzt bei mir auf dem SuB, und endlich hab ich es mir im wahrsten Sinn des Wortes, einverleibt.
Der Schreibstiel von Sebastian Fitzek ist einfach wunderbar zu lesen, flüssig, rasant und wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Die Geschichte erzählt Fitzek aus wechselnden Perspektiven wobei die Ich-Form überwiegt. Das macht eben das ganze auch so realistisch, nicht nur das es sich immer sehr viel mühe macht zu Recherchieren, was man den Geschichten auch sehr wohl anmerkt. Ich mag auch wie er denkt, seine zum Teil echt philosophischen Gedanken machen die Bücher immer wieder so spannend, nicht nur die Geschichten sind es, sondern einfach das ganze Paket.

In der Geschichte hier geht es um einen sadistischen Serientäter, der ein krankes Spiel spielt. Schon 3 mal hat er zugeschlagen, 3 mal eine Mutter getötet, 3 mal ein Kind entführt und versteckt und 3 mal dem jeweiligen Vater die Chance gegeben sein Kind innert 45 Stunden zu finden und somit zu retten. Doch bis jetzt endete das Spiel immer mit dem Tod des Kindes welches nach Ablauf des Ultimatums nur mit einem Auge wieder gefunden wurde.

Alexandra Zorbach, arbeite wie immer und versucht immer das neuste über diesen Fall in die Schlagzeilen zu bringen, bis er durch komische "Zufälle" viel tiefer in diesen Fall hineingezogen wird als ihm lieb ist. Erst verliert er seine Brieftasche, dann hört er im Polizeifunk Dinge die es gar nicht zu hören gab und dann wird seine Brieftasche auf unerklärliche Weise an einem Tatort wieder gefunden! Zorbach zweifelt inzwischen an seiner Wahrnehmung, denkt das er nun endgültig durchdreht und den Faden zur Realität verliert. Und das auftauchen der blinde Physiotherapeutin Alina Gregoriev hilft da auch nicht wirklich. Auch wenn sie behauptet er selbst hätte sie angerufen und sie auf sein Hausbot zitiert hätte. Was ist hier bloss los? Irgend etwas treibt ihn dennoch dazu dem ganzen auf den Grund zu gehen und einmal angebissen, nimmt alles seinen Lauf.

Wie gewohnt wird man als Leser gleich gepackt und in die Geschichte gerissen. Alexander Zorbach spricht uns persönlich an, so auf du und du. Ganz speziell, ab da ist es eigentlich schon gelaufen den die Geschichte nimmt gleich Tempo auf, die Spannung wird gehalten bis sie zum Schluss, um da noch mal einen Zahn zulegt um am Schluss uns mit offen stehenden Mund zurück lässt. Überrascht, geschockt, atemlos.

Ich muss mich hier nicht outen das ich ein Fitzek-Fan bin, das hab ich schon zuvor gemacht. Für mich ist er wirklich der Meister der deutschsprachigen Thriller-Autoren, er weiss wie man an den Nerven der Leser zerrt, sie zappeln lässt und atemlos zurück lässt. Auch der 6. Roman von ihm nun hat mich nicht enttäuscht und ich werde mir auch bald mal den nächsten band kaufen gehen, der Augenjäger.

Mein Fazit: Ein typischer Fitzek, spannend und rassent der einen geschockt zurück lässt!
Alexandra Künzler, 24.05.2013

Ein Serienmörder geht um, er sammelt die linken Augen von Kindern. Er ermordet erbarmungslos die Mutter und entführt
dann die Kinder. Der Augensammler spielt ein Spiel, ein sehr gefährliches. Dieses Spiel dauert 45 Stunden und 7 Minuten. Wer kann sie finden und das Rätsel lösen? Du oder vielleicht auch Du??

Das Buch ist ein Spiel ein sehr böses, welches immer wieder Rätsel aufgibt und die Protagonisten und den Leser auf eine gefährliche Suche schickt. Wo befindet sich der nächste Hinweis und welchen davon kann man trauen. Wem kann man überhaupt trauen und wie weit kann man andere Menschen mit in das Spiel ziehen. Dazu kommt die Frage, ob es Menschen gibt, die mehr sehen können als das zusammengesetzte Bild in unserem Gehirn? Welche Fähigkeiten kann es geben und wie weit darf man diesen vertrauen?

Die Geschichte des Augensammlers ist großartig und spannend erzählt. Alexander Zorbach erzählt diese rückwärts, die meisten Kapitel werden aus seiner Sichtweise berichtet. Dazwischen gibt es unteranderem Einblicke in die arbeiten der Polizei, von Alina Gregoriev und dem entführten Jungen. Das Buch nimmt einen mit auf die gefährliche Suche nach dem Mörder und man selber wird in die Geschichte gesogen. Die Stunden und Minuten verstreichen und die Rätsel und Einblicke werden immer komplizierter.

Besonders gut erfasst fand ich die beiden Protagonisten Alexander Zorbach und Alina Gregoriev. Die Lebensgeschichte und die Gedanken von Alexander Zorbach werden sehr gut geschildert und ergeben so ein tief blickendes Ganzes. Total überzeugt hat mich die Sichtweise der blinden Alina Gregoriev, das Buch beschreibt sehr authentisch die dunkle Welt und ihre Gefühle. Gerader dieser Einblick in das Leben einer selbstbewussten blinden Frau hat mich stark fasziniert.

Eigentlich bin ich kein großer Thrillerleser, aber dieses Buch hat mich wirklich gefesselt und ich kann es wärmstens empfehlen.
Krystin (traumweltenwandlerin.blogspot.de), 27.04.2013

Ich habe dieses Buch innerhalb drei Tage durchgelesen. Es ist wirklich fesselnd und man möchte es nicht mehr aus der
Hand legen. Es ist das zweite Buch, welches ich von Sebastian Fitzek gelesen habe, vom ersten (Amokspiel) war ich ja schon total begeistert, aber dieses Buch hat es nochmal übertroffen. Ich kann es nur weiterempfehlen
Nathalie, 07.04.2013

So wie jedes Buch von Sebastian, ist auch dieses einfach klasse !!! :)

Izabel O., 07.04.2013

Fitzek hat einen super Schreibstil. Das Buch Der Augensammler ist genauso spannungsgeladen,wie seine anderen Bücher.
Die Kapitel sind kurz und hören immer so spannend auf, dass man einfach weiter lesen muss weil man es kaum erwarten kann wie es weiter geht. Nur zu empfehlen *****
Frau Melanie Ackermann, 26.03.2013

Erst habe ich das Buch verschlungen und mir gleich noch das Hörspiel geholt...echt gut, aber die anderen Bücher von
Fitzek sind meiner Meinung nach alle besser, auch der Augenjäger übertrifft dieses Buch um einiges.
Dörte Simmon, 25.03.2013

Wow, ich habe das erste Buch von Fitzek gelesen und bin sprachlos. Es war das erstemal das ich ein Buch in einem Satz
durchgelesen habe und nicht mehr aufhören konnte. Das Buch hält von Anfang bis Ende die Spannung und es wird nie langweilig. Auch weiß man nicht, wie bei manch anderen Büchern, gleich zu Anfang die Lösung und den Täter. Auf die Einzelheiten/Details vom Buch will ich nicht eingehen. Das es sich um einen Thriller handelt weiß jeder und die Kurzbeschreibung kann man auch überall lesen. Ich kann nur noch sagen LESEN LESEN LESEN und viel Spaß dabei. *****Sterne
Manuela Brandl, 25.03.2013

Ein sehr spannender Psychothriller, von Anfang bis Ende fesselnd.
Wirklich Spannung pur!
buchleserin, 24.03.2013

Die Berliner Polizei jagt einen Täter, der mit seinen Opfern ein grausames Versteckspiel spielt: Zunächst tötet er
die Mutter der Familie, dann entführt er das Kind und gibt dem Vater und den Ermittlern 45 Stunden Zeit, um es wiederzufinden. Bisher konnten die Kinder nach Ablauf der Zeit nur tot und mit nur noch einem Auge geborgen werden. Der Ex-Polizist und Journalist Alexander Zorbach berichtet regelmäßig über den Stand der Ermittlungen. Als der Augensammler seine vierte Spielrunde beginnt, wird Zorbach selbst zum Teil des Spiels: Offenbar spielt der Täter ihm exklusives Wissen zu, das ihn selbst zum Verdächtigen macht. Gemeinsam mit der blinden Physiotherapeutin Alina, welche den Augensammler getroffen haben will, begibt er sich auf die Suche…

Das Cover deutet mit dem blutigen Band, auf dem der Titel geschrieben steht, das Genre an, ist ansonsten aber nicht sehr aussagekräftig. Das Cover der Fortsetzung (Der Augenjäger) gefällt mir da schon sehr viel besser! Ein ähnliches Bild hätte ich mir auch auf dem Cover dieses Buches sehr gut vorstellen können.

Fitzeks Schreibstil ist flüssig und fesselnd, sodass mich das Buch schnell in seinen Bann ziehen konnte. Sehr interessant fand ich die Idee, die Seitenzahlen und Kapitel rückwärts laufen zu lassen, das habe ich so bisher noch in keinem Buch erlebt. (Ich schaue beim Lesen immer sehr gerne nach, wie viele Seiten es noch bis zum Schluss sind. Die Arbeit wurde mir damit abgenommen!) Die Bedeutung des Rückwärtslaufes wird jedoch erst zum Schluss verraten. Gemeinsam mit dem Countdown des Versteckspiels hat mich dies sehr motiviert, möglichst schnell weiterzulesen, da ich unbedingt wissen wollte, was mich am Ende erwartet.

Alexander Zorbach konnte mich als unabsichtlich zwischen die Fronten geratener Ex-Polizist weitestgehend überzeugen. Gut konnte ich seine Ungläubigkeit nachvollziehen, als seine ehemaligen Kollegen von der Polizei ihn wegen vermeintlichem Täterwissen als Verdächtigen in Betracht ziehen. In der Folge findet er sich jedoch häufig in einem Dilemma wieder und muss Entscheidungen treffen, bei denen ich mich aus Lesersicht vielleicht anders entschieden hätte.
Die blinde Physiotherapeutin Alina spielt als Zorbachs wichtigste Informationsquelle ebenfalls eine wichtige Rolle. Sie will den Augensammler in ihrer Praxis getroffen haben und bei einer Berührung mit ihm eine Vision seiner Handlungen erhalten haben. Gut gefallen hat mir die Beschreibung der Welt der Blinden, die dank Fitzeks ausführlicher Recherchearbeiten sehr anschaulich und nachvollziehbar ist. Die Idee von Alinas Visionen, von denen diese selbst fest überzeugt ist, konnte mich leider nicht überzeugen. Dieses Mystery-Element passte irgendwie nicht zum Rest der Handlung, ist aber ein tragendes Element und hat mich daher gestört.

„Der Augensammler“ von Sebastian Fitzek ist ein packender und spannend geschriebener Thriller, bei de
Nabura, 21.03.2013

Packend, fesselnd, Gefühlsergreifend, ein Buch mit 100 % Spannungsfaktor

Mandy Möller, 19.03.2013

Soeben habe ich "Der Augensammler" geschlossen. Für mich der beste Thriller von Sebastian Fitzek. Packend,
nervenaufreibend und in den Bann ziehend. Bitte weiter so. Gruß Jutta Wölk
Jutta, 21.08.2011

Das einzige Negative an diesem Buch ist, dass man es nicht mehr weglegen kann, sobald man begonnen hat es zu lesen. Ich
hab es nur einmal geschafft und das nur mit Widerwillen.
Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite, Danksagung innbegriffen.

Vielen Dank an Sebastian und seinen Mitwirkenden!!!
Jane, 18.06.2011

So schnell habe ich seit langem kein Buch gelesen!!! Einfach genial!!! Auf sehr hohem Niveau!!! Ein Autor, den man sich
merken muss!!! Nur eines: Wann kommt der zweite Teil?
Jeder will doch nun wissen, wer der Augensammler ist.
Sandra, 04.07.2010

Ich konnte nicht aufhören zu lesen!Eben "ein Fitzek"!!!!!!

Beate, 17.06.2010

Also ich habe das buch schon durch. ich brauchte ca 1 1/2 Tage. ich konnte nicht aufhören,weil es wie immer sehr sehr
Spannend war

Bitte weiter so!!
Monika, 09.06.2010

Ich hab das Buch seit ein paar Tagen und habe keine Zeit mich um meine Familie zu kümmern,weil es sauspannend ist./> Wie jedes Buch von Fitzek!!!!!
Nicole, 04.06.2010
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