Der Augensammler
01.06.2011, 464 S.
ISBN: 978-3-426-50375-1
Diese Ausgabe ist lieferbar
Psychothriller
Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Leichen fehlt jeweils das linke Auge. Bislang hat der »Augensammler« keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt …
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Der Autor
Sebastian Fitzek
Sebastian Fitzek hat sich mit bislang acht Bestsellern – zuletzt "Abgeschnitten" zusammen mit Michael Tsokos – längst seinen Ruf als DER deutsche Star...
zum AutorPressestimmen
Amazon.de, Apicula, 31.05.2010Der Psychothriller DER AUGENSAMMLER von Sebastian Fitzek ist wieder ein Volltreffer. Spannend am Anfang, spannend von Kapitel zu Kapitel und das ganze steigert sich noch bis zu diesem absolut verstörenden Ende...
B.Z., 31.05.2010Wo Sebastian Fitzek drauf steht, ist Spannung drin. Superspannende, bitterböse Spannung.
suite101.de, 31.05.2010Die Story des Psychothrillers aus der Feder von Sebastian Fitzek nimmt jedem schlagartig die Möglichkeit das Buch wieder aus der Hand zu legen, bevor man am Ende - oder auch Anfang -angekommen ist. Müdigkeit stellt sich aufgrund des hohen Adrenalinspiegels gar nicht erst ein, andere menschliche Grundbedürfnisse geraten schlichtweg in Vergessenheit. Die von Fitzek eingesetzte Sprache ist so einfach wie bildlich, sie lässt Szenen entstehen, die klarer und schärfer sind als jede HD-Auflösung und bewirkt, dass man bald nicht einmal mehr wahrnimmt wie die Seiten und die Zeit verfliegt.
Freundin, 02.06.2010Gruselig, gruselig, gruselig: Sebastian Fitzek, deutscher Meister des Psychothrills, sorgt mit seinem neuesten Werk wieder für herzklopfrasendes Suchtlesen - bis zum wahrhaft schrecklichen Ende.
TV Star (CH), 29.05.2010Ein weiterer Psychothriller des Bestsellerautors, der einen das Schaudern lehrt.
Focus,Der Psychothriller "Der Augensammler" geht bis an die Grenzen des Erträglichen, weniger der Grausamkeiten als der seelischen Höchstspannung wegen. Ein echter Page Turner.
Sächsische Zeitung, Kultur, 04.06.2010Sebastian Fitzek, der ungekrönte König des deutschen Psychothrillers, wird von Buch zu Buch besser, wendungsreicher, rasanter und atemberaubender in der Dramaturgie seiner ausgeklügelt-verrückten Geschichten. "Der Augensammler" beginnt - äußerst spannungsfördernd - mit dem Epilog, der letzten Seite des letzten Kapitels. Auch der neugierigste Leser ist gut beraten, diesem Erzählmodus des Autors zu vertrauen und nicht hinten im Prolog nachzuschauen, wie die Geschichte wohl ausgeht. Sie ist dazu angetan, den Begriff "Nervenkitzel" neu zu definieren.
Elmshorner Nachrichten, 03.06.2010Von der ersten Seite an fesselt das Buch, ein Thriller mit absolutem Suchtpotenzial.
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 05.06.2010Psychothriller-Fans werden auch an Fitzeks sechstem Roman viel grausige Freude haben.
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, 14.06.2010Sebastian Fitzek schafft es auch mit seinem sechsten Thriller wieder, den Leser in die Psychohölle zu versetzten. Angst geht um beim lesen. Ein Thriller, der auch auf der New-York-Times-Bestsellerliste auf Platz 1 stehen könnte. Deutschland hat schon einen Weltmeister, den der Psychothriller-Literatur: Sebastian Fitzek.
Grazia,Mördermäßig spannend - und trotz des martialischen Titels sehr subtil.
NDR Kultur, Buch der Woche, 06.06.2010Sebastian Fitzek ist erneut ein enorm spannender, klug konstruierter Thriller gelungen.
ORF 2 Fernsehen, Zeit im Bild, 29.06.2010Fitzek schafft es meisterhaft und höchst erfolgreich die Abgründe der menschlichen Seele auf Papier zu bringen.
Freie Presse, Reinhard Oldeweme, 25.06.2010Jetzt ist er völlig durchgedreht: Das Buch beginnt mit dem Epilog, die Seitenzahlenlaufen ebenso wie die Nmmmerierungen der Kapitel rückwärts, und das Ende ist eigentlich der Anfang von etwas, das den Leser, völlig allein gelassen mit dieser Urangst, buchstäblich ins offene Messer laufen lässt. Panik kommt auf. (..) Sebastian Fitzek wechselt ständig die Perspektiven, die Geschichte wird in kurzen Abschnitten aus der Sicht der handelnden Personen erzählt, die alle irgendwie einen Defekt mit sich schleppen, meistens in der Psyche. Auf diese Weise bleibt die Spannung stets variantenreich und konstant auf hohem Niveau.
TV Movie,Rätselhaft, raffiniert und absolut angsteinflößend!
Der Spiegel, Wolfgang Höbel, 05.07.2010Fitzeks Begabung liegt vor allem in einer schönen Dreistigkeit beim Austüfteln der Wendungen und Clous seiner Geschichten.In "Der Augensammler" ist die Handlung, wie stets bei Fitzek, nach guter Thrillertradition in knappe Kapitel gegliedert, die zuverlässig mit dem Cliffhanger enden. Naturgemäß sollte der eine Überraschnung bereithalten. Zu denen gehört es in diesem Fall, dass der journalistische Ermittler Zorbach selbst in Verdacht gerät, der psychopathische Frauen- und Kindermörder zu sein.
Format (A), 02.07.2010Sogwirkung!
Neue Woche, 10.06.2011"Zum Nägelkauen!"
Blog Kristinchen`s Leselounge, 21.07.2011"Einfach ein geniales Buch!"
Blog Books and more, 04.08.2011"Ein Krimi, der nicht nur deswegen für schlaflose Nächte sorgt, weil man ihn nicht mehr aus der Hand legen kann, sondern weil er einen sogar dann nicht mehr loslässt, wenn man es dann doch endlich geschafft hat, ihn auf die Seite zu legen... Ein Krimi, bei dem man lieber die Türklingel abschalten sollte, weil man sonst vor Schreck halb von der Couch fliegt."
Grafschafter Nachrichten Online, 28.02.2012"Fitzek weiß zum Glück, wie man spannend schreibt, und das macht er so gut, dass einem alles andere ziemlich schnell egal ist. Wer in Thrillern die literarische Entsprechung des Popcornkinos sucht, kann bedenkenlos zugreifen. Denn eines ist klar: Rasanter als Fitzel schreibt derzeit kein anderer."
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Lesetipps
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Anne, 14.06.2013DER Psychothriller, den man nicht so leicht wieder los wird.
Indem der Leser mit der Hauptperson Alexander Zorbach durch die verdrehte Welt des Schicksals geführt wird, bleibt die Spannung bis zum Schluss erhalten...
Ist es das Spiel eines Verrückten oder steckt etwas Größeres dahinter? Besteht die Welt aus so vielen Zufällen, wie sie Alexander Zorbach erlebt oder ist doch alles Schicksal? Dieses Buch ist voll mit Fragen wie diesen, wer am Ende noch weiß, wo vorn und wo hinten ist, sollte besser auf die Seitenzahlen achten.
Achtung - die fesselnden Worte von Sebastian Fitzek zeigen noch lange nachdem Sie die letzte Seite gelesen haben ihre beängstigende Wirkung.
Alexandra Künzler, 24.05.2013Er spielt das älteste Spiel der Welt
So lange lag das Buch jetzt bei mir auf dem SuB, und endlich hab ich es mir im wahrsten Sinn des Wortes, einverleibt. Der Schreibstiel von Sebastian Fitzek ist einfach wunderbar zu lesen, flüssig, rasant und wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Die Geschichte erzählt Fitzek aus wechselnden Perspektiven wobei die Ich-Form überwiegt. Das macht eben das ganze auch so realistisch, nicht nur das es sich immer sehr viel mühe macht zu Recherchieren, was man den Geschichten auch sehr wohl anmerkt. Ich mag auch wie er denkt, seine zum Teil echt philosophischen Gedanken machen die Bücher immer wieder so spannend, nicht nur die Geschichten sind es, sondern einfach das ganze Paket.
In der Geschichte hier geht es um einen sadistischen Serientäter, der ein krankes Spiel spielt. Schon 3 mal hat er zugeschlagen, 3 mal eine Mutter getötet, 3 mal ein Kind entführt und versteckt und 3 mal dem jeweiligen Vater die Chance gegeben sein Kind innert 45 Stunden zu finden und somit zu retten. Doch bis jetzt endete das Spiel immer mit dem Tod des Kindes welches nach Ablauf des Ultimatums nur mit einem Auge wieder gefunden wurde.
Alexandra Zorbach, arbeite wie immer und versucht immer das neuste über diesen Fall in die Schlagzeilen zu bringen, bis er durch komische "Zufälle" viel tiefer in diesen Fall hineingezogen wird als ihm lieb ist. Erst verliert er seine Brieftasche, dann hört er im Polizeifunk Dinge die es gar nicht zu hören gab und dann wird seine Brieftasche auf unerklärliche Weise an einem Tatort wieder gefunden! Zorbach zweifelt inzwischen an seiner Wahrnehmung, denkt das er nun endgültig durchdreht und den Faden zur Realität verliert. Und das auftauchen der blinde Physiotherapeutin Alina Gregoriev hilft da auch nicht wirklich. Auch wenn sie behauptet er selbst hätte sie angerufen und sie auf sein Hausbot zitiert hätte. Was ist hier bloss los? Irgend etwas treibt ihn dennoch dazu dem ganzen auf den Grund zu gehen und einmal angebissen, nimmt alles seinen Lauf.
Wie gewohnt wird man als Leser gleich gepackt und in die Geschichte gerissen. Alexander Zorbach spricht uns persönlich an, so auf du und du. Ganz speziell, ab da ist es eigentlich schon gelaufen den die Geschichte nimmt gleich Tempo auf, die Spannung wird gehalten bis sie zum Schluss, um da noch mal einen Zahn zulegt um am Schluss uns mit offen stehenden Mund zurück lässt. Überrascht, geschockt, atemlos.
Ich muss mich hier nicht outen das ich ein Fitzek-Fan bin, das hab ich schon zuvor gemacht. Für mich ist er wirklich der Meister der deutschsprachigen Thriller-Autoren, er weiss wie man an den Nerven der Leser zerrt, sie zappeln lässt und atemlos zurück lässt. Auch der 6. Roman von ihm nun hat mich nicht enttäuscht und ich werde mir auch bald mal den nächsten band kaufen gehen, der Augenjäger.
Mein Fazit: Ein typischer Fitzek, spannend und rassent der einen geschockt zurück lässt!
Krystin (traumweltenwandlerin.blogspot.de), 27.04.2013Begib dich auf die Suche aber denk dran die Stunden und Minuten laufen geschwind ...
Ein Serienmörder geht um, er sammelt die linken Augen von Kindern. Er ermordet erbarmungslos die Mutter und entführt dann die Kinder. Der Augensammler spielt ein Spiel, ein sehr gefährliches. Dieses Spiel dauert 45 Stunden und 7 Minuten. Wer kann sie finden und das Rätsel lösen? Du oder vielleicht auch Du??
Das Buch ist ein Spiel ein sehr böses, welches immer wieder Rätsel aufgibt und die Protagonisten und den Leser auf eine gefährliche Suche schickt. Wo befindet sich der nächste Hinweis und welchen davon kann man trauen. Wem kann man überhaupt trauen und wie weit kann man andere Menschen mit in das Spiel ziehen. Dazu kommt die Frage, ob es Menschen gibt, die mehr sehen können als das zusammengesetzte Bild in unserem Gehirn? Welche Fähigkeiten kann es geben und wie weit darf man diesen vertrauen?
Die Geschichte des Augensammlers ist großartig und spannend erzählt. Alexander Zorbach erzählt diese rückwärts, die meisten Kapitel werden aus seiner Sichtweise berichtet. Dazwischen gibt es unteranderem Einblicke in die arbeiten der Polizei, von Alina Gregoriev und dem entführten Jungen. Das Buch nimmt einen mit auf die gefährliche Suche nach dem Mörder und man selber wird in die Geschichte gesogen. Die Stunden und Minuten verstreichen und die Rätsel und Einblicke werden immer komplizierter.
Besonders gut erfasst fand ich die beiden Protagonisten Alexander Zorbach und Alina Gregoriev. Die Lebensgeschichte und die Gedanken von Alexander Zorbach werden sehr gut geschildert und ergeben so ein tief blickendes Ganzes. Total überzeugt hat mich die Sichtweise der blinden Alina Gregoriev, das Buch beschreibt sehr authentisch die dunkle Welt und ihre Gefühle. Gerader dieser Einblick in das Leben einer selbstbewussten blinden Frau hat mich stark fasziniert.
Eigentlich bin ich kein großer Thrillerleser, aber dieses Buch hat mich wirklich gefesselt und ich kann es wärmstens empfehlen.
Nathalie , 07.04.2013Supper Buch
Ich habe dieses Buch innerhalb drei Tage durchgelesen. Es ist wirklich fesselnd und man möchte es nicht mehr aus der Hand legen. Es ist das zweite Buch, welches ich von Sebastian Fitzek gelesen habe, vom ersten (Amokspiel) war ich ja schon total begeistert, aber dieses Buch hat es nochmal übertroffen. Ich kann es nur weiterempfehlen
Izabel O., 07.04.2013WoW
So wie jedes Buch von Sebastian, ist auch dieses einfach klasse !!! :)
Frau Melanie Ackermann, 26.03.2013Der Augensammler
Fitzek hat einen super Schreibstil. Das Buch Der Augensammler ist genauso spannungsgeladen,wie seine anderen Bücher. Die Kapitel sind kurz und hören immer so spannend auf, dass man einfach weiter lesen muss weil man es kaum erwarten kann wie es weiter geht. Nur zu empfehlen *****
Dörte Simmon, 25.03.2013Der Augensammler
Erst habe ich das Buch verschlungen und mir gleich noch das Hörspiel geholt...echt gut, aber die anderen Bücher von Fitzek sind meiner Meinung nach alle besser, auch der Augenjäger übertrifft dieses Buch um einiges.
Manuela Brandl, 25.03.2013Sprachlos
Wow, ich habe das erste Buch von Fitzek gelesen und bin sprachlos. Es war das erstemal das ich ein Buch in einem Satz durchgelesen habe und nicht mehr aufhören konnte. Das Buch hält von Anfang bis Ende die Spannung und es wird nie langweilig. Auch weiß man nicht, wie bei manch anderen Büchern, gleich zu Anfang die Lösung und den Täter. Auf die Einzelheiten/Details vom Buch will ich nicht eingehen. Das es sich um einen Thriller handelt weiß jeder und die Kurzbeschreibung kann man auch überall lesen. Ich kann nur noch sagen LESEN LESEN LESEN und viel Spaß dabei. *****Sterne
buchleserin, 24.03.2013Der Augensammler
Ein sehr spannender Psychothriller, von Anfang bis Ende fesselnd.
Wirklich Spannung pur!
Nabura, 21.03.2013Das älteste Spiel der Welt
Die Berliner Polizei jagt einen Täter, der mit seinen Opfern ein grausames Versteckspiel spielt: Zunächst tötet er die Mutter der Familie, dann entführt er das Kind und gibt dem Vater und den Ermittlern 45 Stunden Zeit, um es wiederzufinden. Bisher konnten die Kinder nach Ablauf der Zeit nur tot und mit nur noch einem Auge geborgen werden. Der Ex-Polizist und Journalist Alexander Zorbach berichtet regelmäßig über den Stand der Ermittlungen. Als der Augensammler seine vierte Spielrunde beginnt, wird Zorbach selbst zum Teil des Spiels: Offenbar spielt der Täter ihm exklusives Wissen zu, das ihn selbst zum Verdächtigen macht. Gemeinsam mit der blinden Physiotherapeutin Alina, welche den Augensammler getroffen haben will, begibt er sich auf die Suche…
Das Cover deutet mit dem blutigen Band, auf dem der Titel geschrieben steht, das Genre an, ist ansonsten aber nicht sehr aussagekräftig. Das Cover der Fortsetzung (Der Augenjäger) gefällt mir da schon sehr viel besser! Ein ähnliches Bild hätte ich mir auch auf dem Cover dieses Buches sehr gut vorstellen können.
Fitzeks Schreibstil ist flüssig und fesselnd, sodass mich das Buch schnell in seinen Bann ziehen konnte. Sehr interessant fand ich die Idee, die Seitenzahlen und Kapitel rückwärts laufen zu lassen, das habe ich so bisher noch in keinem Buch erlebt. (Ich schaue beim Lesen immer sehr gerne nach, wie viele Seiten es noch bis zum Schluss sind. Die Arbeit wurde mir damit abgenommen!) Die Bedeutung des Rückwärtslaufes wird jedoch erst zum Schluss verraten. Gemeinsam mit dem Countdown des Versteckspiels hat mich dies sehr motiviert, möglichst schnell weiterzulesen, da ich unbedingt wissen wollte, was mich am Ende erwartet.
Alexander Zorbach konnte mich als unabsichtlich zwischen die Fronten geratener Ex-Polizist weitestgehend überzeugen. Gut konnte ich seine Ungläubigkeit nachvollziehen, als seine ehemaligen Kollegen von der Polizei ihn wegen vermeintlichem Täterwissen als Verdächtigen in Betracht ziehen. In der Folge findet er sich jedoch häufig in einem Dilemma wieder und muss Entscheidungen treffen, bei denen ich mich aus Lesersicht vielleicht anders entschieden hätte.
Die blinde Physiotherapeutin Alina spielt als Zorbachs wichtigste Informationsquelle ebenfalls eine wichtige Rolle. Sie will den Augensammler in ihrer Praxis getroffen haben und bei einer Berührung mit ihm eine Vision seiner Handlungen erhalten haben. Gut gefallen hat mir die Beschreibung der Welt der Blinden, die dank Fitzeks ausführlicher Recherchearbeiten sehr anschaulich und nachvollziehbar ist. Die Idee von Alinas Visionen, von denen diese selbst fest überzeugt ist, konnte mich leider nicht überzeugen. Dieses Mystery-Element passte irgendwie nicht zum Rest der Handlung, ist aber ein tragendes Element und hat mich daher gestört.
„Der Augensammler“ von Sebastian Fitzek ist ein packender und spannend geschriebener Thriller, bei dem der Protagonist ungewollt zwischen die Fronten der Polizei und des Täters gerät. Aufgrund von Mystery-Elementen, die nicht zum Rest der Handlung passen wollten, gibt es einen kleinen Abzug. Ich empfehle diesen Psychothriller jedoch gerne an alle Thrillerfans weiter!
Mandy Möller, 19.03.2013Der Augensammler
Packend, fesselnd, Gefühlsergreifend, ein Buch mit 100 % Spannungsfaktor
Jutta , 21.08.2011Der beste Thriller von Herrn Fitzek!
Soeben habe ich "Der Augensammler" geschlossen. Für mich der beste Thriller von Sebastian Fitzek. Packend, nervenaufreibend und in den Bann ziehend. Bitte weiter so. Gruß Jutta Wölk
Jane, 18.06.2011Fesselnd!!!
Das einzige Negative an diesem Buch ist, dass man es nicht mehr weglegen kann, sobald man begonnen hat es zu lesen. Ich hab es nur einmal geschafft und das nur mit Widerwillen.
Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite, Danksagung innbegriffen.
Vielen Dank an Sebastian und seinen Mitwirkenden!!!
Sandra, 04.07.2010SPANNEND!!!
So schnell habe ich seit langem kein Buch gelesen!!! Einfach genial!!! Auf sehr hohem Niveau!!! Ein Autor, den man sich merken muss!!! Nur eines: Wann kommt der zweite Teil?
Jeder will doch nun wissen, wer der Augensammler ist.
Beate, 17.06.2010Super.super,super!!!!
Ich konnte nicht aufhören zu lesen!Eben "ein Fitzek"!!!!!!
Monika, 09.06.2010Super Geil!!!
Also ich habe das buch schon durch. ich brauchte ca 1 1/2 Tage. ich konnte nicht aufhören,weil es wie immer sehr sehr Spannend war
Bitte weiter so!!
Nicole, 04.06.2010Geil!!!
Ich hab das Buch seit ein paar Tagen und habe keine Zeit mich um meine Familie zu kümmern,weil es sauspannend ist.
Wie jedes Buch von Fitzek!!!!!