Das Buch
AUTOR(EN) John Katzenbach VERLAG Knaur TB ORIGINALTITELThe Shadow Man SEITENZAHL 592 AUSSTATTUNG Taschenbuch TB PREIS EUR (D) 9,95 ISBN3-426-50534-7 ISBN 978-3-426-50534-2 ERSCHEINUNGSTERMIN 01.02.2010 GENRE Krimi & Thriller
Dieses Buch ist lieferbar.- INHALT
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Der Täter
PsychothrillerMiami 1995. Als seine Nachbarin Sophie Millstein erdrosselt aufgefunden wird, ist Detective Simon Winter klar, dass ihre Angst berechtigt war: Tags zuvor hatte die Holocaustüberlebende ihm verzweifelt berichtet, ihr sei der Schattenmann begegnet – jener Nazi-Scherge, der damals untergetauchte Juden ans Messer lieferte. Ist er zurückgekehrt, um die letzten Zeugen seiner Taten zu beseitigen?
Rezensionen
Suite101.de | 22.06.2011
"Der Roman ist ein spannendes Täterpuzzle mit kauzigen und interessanten Protagonisten, bei denen vor allem der alte Cop Simon Winter hervorsticht. Trotz dieser überwiegenden `Bestager-Besetzung´ erschafft Katzenbach eine durchgängige Atmosphäre aus Klaustrophobie, Angst und am Ende sogar furiose und filmreife Actionszenen, die das Buch für eine Hollywood-Verfilmung prädestinieren."
Focus Online | 13.07.2010
"Perfekt erhöht Katzenbach Seite für Seite die Spannung bis zu einem dramatischen Finale. [...] 'Der Täter' ist ein perfekter Thriller, der am Ende zwar durchaus Fragen offen-, aber an Spannung nichts zu wünschen übrig lässt."
Neue Luzerner Zeitung | 24.06.2010
"Das Buch hat einen spannenden Plot mit einem unerwarteten Ende. Es ist ein Psychothriller auf hohem Niveau."
Leserstimmen
Sarah | 25.06.2010
Lese-Suchtfaktor 10„Dieses Buch war richtig gut und spannend und auf jeden Fall weiter zu empfehlen! Und bei den Büchern schafft man es bis zum Ende nicht heraus zu finden wer der Täter wohl ist oder wie das Buch zu Ende gehen könnte! Wirklich super!”
Ramona | 09.05.2010
Rasant und grausam spannend!„Kurzbeschreibung: Das Trauma Der Schrecken Der Täter Miami 1995. Als seine Nachbarin erdrosselt aufgefunden wird, ist Detective Simon Winter klar, dass ihre Angst berechtigt war: Tags zuvor hatte die Holocaustüberlebende ihm verzweifelt berichtet, ihr sei der Schattenmann begegnet – jener Nazi-Scherge, der damals untergetauchte Juden ans Messer lieferte. Offenbar ist er zurückgekehrt, um die letzten Zeugen seiner Tat zu beseitigen. Detective Winter begibt sich auf eine lebensgefährliche Jagd… Rasant und grausam spannend bis zur letzten Seite… Simon Winter ist ein in die Jahre gekommener Ex-Polizist und sieht in seinem Leben keinen Sinn mehr. Zum entscheidenden Schritt in den ewigen Frieden kommt er aber nicht – Winter wird von seiner Nachbarin unterbrochen. Aufgelöst und vollkommen durcheinander berichtet sie vom Schattenmann. Jenem Juden, der damals Tausende in den Tod geschickt hat. Sie hat ihn gesehen und ist in Panik. Wenn er sie erkannt hat, dann würde sie nicht mehr lange zu leben haben. Winter glaubt ihr nicht. Sie ist alt, einsam und etwas verwirrt. Außerdem hat sie den Mann früher nur für ein paar schreckliche Sekunden zu Gesicht bekommen. Da könne er sich heute sicher nicht mehr an sie erinnern. Doch Simon Winter sollte Unrecht haben. Noch in der gleichen Nacht wird seine Nachbarin ermordet. Eine Suche nach dem Nichts beginnt. Eine Suche nach einem Schatten, von dem niemand mehr als die Angst kennt. Doch Winter und die Polizei nehmen die Verfolgung auf. Sie wollen die Überlebenden schützen, was ihnen aber nicht gelingt. Der Schattenmann ist ihnen dicht auf den Fersen und löscht ein Leben nach dem anderen aus. Winter ermittelt und gräbt sich langsam in eine grausame Vergangenheit, dessen Ausmaße er sich so nie erträumt hätte. John Katzenbach kratzt an Geschichten, die die meisten Menschen heute nur noch vom Hörensagen kennen. Er lässt Dinge, Gespräche und verschiedene Elemente einfließen, die beim Lesen Angst machen und dem Genre „Psychothriller“ alle Ehre machen. Die Identität des sagenhaften Schattenmannes nicht aufgelöst, aber es ist wohl auch besser so. Die Wogen waren, nachdem ich das Buch beendet hatte, sehr aufgewühlt – der Inhalt musste sich erst mal setzen. Es ist spannend, macht nachdenklich und der Schreibstil packt den Leser, sodass man niemals Langeweile hatte. Interessant und gut fand ich auch, dass Katzenbach Erinnerungssequenzen hat einfließen lassen. Sie waren so authentisch und berührend, dass man glaubt, man würde selbst beim Gespräch dabei sein. Eine unbedingte Leseempfehlung aber teilweise nichts für schwache Nerven.”
