Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Die Eindringlinge

9783426501177
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Taschenbuch, Knaur TB
07.07.2011, 512 S.

ISBN: 978-3-426-50117-7
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Thriller

Jack Whalen hat seinen Job als Polizist in Seattle hingeschmissen und versucht einen Neuanfang. Als ihn ein alter Freund um Hilfe bei einem mysteriösen Mordfall bittet und gleichzeitig seine Frau Amy mehrere Tage unauffindbar ist, beginnt sein Leben aus dem Ruder zu laufen. Jack ist verunsichert. Manchmal überkommt ihn das unerklärliche Gefühl, nicht immer er selbst zu sein. Und warum benimmt sich Amy nach ihrer Rückkehr so eigenartig? Als Jack beginnt, Nachforschungen anzustellen, stößt er auf ein Geheimnis, das schwärzer ist als jeder Alptraum …

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Leselounge

Der Autor

Michael Marshall

Portrait von Michael Marshall

Michael Marshall, geboren 1965, Drehbuch- und Romanautor, eroberte mit dem Thriller "Der zweite Schöpfer", dem Auftakt der "Straw Men"-Trilogie,...

zum Autor Bücher von Michael Marshall

Pressestimmen

"THE INTRUDERS, so das Original, wird von der BBC verfilmt. Das kommt nicht von ungefähr für diesen hochliterarischen Thriller, der mit kaum zu greifendem Gespinst an Übernatürlichem durchwoben ist."

sf-magazin.de, 13.07.2011

"Geschickt gemischt aus Action-, Psycho- und Gruselthriller."

Hellweger Anzeiger, 19.07.2011

"Packender Mix aus Sci-Fi, Crime und Psychodrama. Klasse!"

TV Movie, Ausgabe 17/2011

"Es ist schwer, wirklich etwas über dieses tolle Buch zu sagen, ohne zu viel zu erklären. (...) Sehr intelligent hat Michael Marshall da taktiert, spielt mit dem Leser. Nach dem wirklichen Kracher zu Beginn - der blutige Mord an der Mutter und ihrem Sohn - fühlt man sich in eine Achterbahn gesetzt, die auf dem Höhepunkt des Loopings stehen bleibt, und wenn man am wenigsten damit rechnet, stürzt der Wagen mit einem in ein bodenloses Tal! Ab einem gewissen Punkt wird die Spannung dann schier unerträglich. (...) Ich möchte jeden einzelnen, der sich an diese wahre Perle des Thriller-Genres wagt, auffordern, sich selbst ein Bild zu machen."

Buchrezicenter.de, 10.08.2011

"Lesen Sie - und erschaudern Sie!"

Wiener Zeitung online, 24.08.2011

""Michael Marshall ist ein guter Geschichten-Erzähler, der seine Leser an <br /> der Hand nimmt und sie durch eine zuweilen schaurige Story geleitet."

Krimi-couch.de, September 2011

"Marshall legt keinen Hardcore-Thriller vor, kein Buch, nach dessen Lektüre man lieber bei Licht schläft. Er setzt ganz auf das sanft daher kommende Grauen, das sich langsam entfaltet, und die Geschichte nimmt zunehmend an Fahrt auf. Ein klassischer Krimi ist das nicht, aber ein guter Thriller allemal."

Heilbronner Stimme, 08.11.2011

"Hochspannend und vor Blut, Grusel und Irrsinn nur so triefend."

.rcn, Februar 2012

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Eine traute Familienidylle gerät aus den Fugen, als ein angeblicher FBI-Agent eines Nachts an Ginas Haustüre auftaucht
und seltsame Fragen stellt. Als dieser dann auch noch handgreiflich wird, versucht Ginas Sohn einzugreifen und ein Schuss streckt ihn nieder.
Sekunden später erwacht Gina aus ihrer Trance und sieht zu, wie der Agent einen Bezinkanister über ihrem Sohn ausleert....

Sehr sehr spannend!
Tina, 09.12.2011

Ich habe nach dem lesen des Klappentextes einen etwas anderen Roman erwartet.
Es kam alles etwas anders als ich mir vorstellte.
Zuerst,der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar...man hat schnell einige Seiten weggelesen.
Die "Geschichte" wird aus Sicht von unterschiedlichen Protagonisten erzählt, was ich recht spanned fand.

Es gibt Morde,eine Frau die ein Geheimniss hat,ein kind das verschwinde und erst langsam verknüpft sich alles.
das Ende,das für mich eigentlich kein Ende war...lässt vieles offen.Absicht?

Das Cover ist Toll gestaltet und passt gut zur Geschichte.

Fazit: das Buch war gut lesbar,die Spannung war da und teilweise gruselte ich mich-oder lag das nur an der Nächlichen krankenhausstille(lass das Buch leider dort)-ich würde sagen...Lesen
Nicole, 25.07.2011

Anfangs leicht überfordert, in der Mitte entspannt und am Ende erstaunt. So war für mich das Buch.
Ich war anfangs leicht überfordert durch die zeitlichen und örtlichen Wechsel, jedoch hat sich das nach einigen Seiten gelegt und somit wurde das Lesen immer entspannter und fesselnder. Die Spannungskurve hat mich gefesselt und ich kann dieses Buch somit weiterempfehlen an jeden der gerne Thriller liest.
Dennis, 22.07.2011

Eine Mutter und ihr halbwüchsiger Sohn werden brutal ermordet...
Hat der Ehemann und Vater seine Familie hingerichtet?

Madison ist neun Jahre alt.
Das kleine Mädchen irrt ganz alleine durch Seattle...
Was treibt sie an und welches Ziel verfolgt sie?

Jack Whalens Ehefrau Amy verschwindet spurlos....
Als sie plötzlich wieder auftaucht, tut sie so, als sei nichts gewesen.
Aber Jack, ehemaliger Polizist, bleibt misstrauisch...
Warum ist seine Frau so verändert?
Und was hat Gary Fisher, ein alter Freund aus Schulzeiten, mit all den mysteriösen Vorkommnissen zu tun?
Jack lässt nicht locker und stößt auf unvorstellbare Dinge...

Als ich den Prolog von "Die Eindringlinge" las, dachte ich nur "WOW" und war auf einen Thriller à la McFadyen gefasst.
Doch ich hatte mich geirrt...
Zwar versteht es der Autor Michael Marshall, seine Leser mit einem sehr flüssigen Schreibstil zu fesseln, doch geht das Genre des Buches in eine völlig andere Richtung als zunächst erwartet...
Dies wird dem Leser allerdings nicht sofort klar...
Er wird durch mehrere kleine Episoden geführt, die aus der Sicht der unterschiedlichen Protagonisten erzählt werden, was sich erst einmal als recht verwirrend erweist. Denn zunächst lässt sich kein Zusammenhang zwischen den einzelnen Charakteren erkennen.
Jedoch nimmt die Verwirrung des Lesers nicht überhand, sondern wird stattdessen von der entstehenden Spannung regelrecht überflügelt. Der Drang, weiter zu lesen, ist groß...
Dennoch war ich ein wenig enttäuscht, als ich erkannte, dass es sich bei diesem Buch eher um einen Mystery-Thriller handelt, was natürlichen in meinem persönlichen Geschmack begründet liegt und nicht zur Abwertung des Buches führen soll.
Was ich von dem Ende halten soll, weiß ich so richtig noch immer nicht....
Doch habe ich den Verdacht, dass möglicherweise genau dies in der Absicht des Autors liegt....- uns im Unklaren zu lassen und Stoff zum Nachdenken zu geben!
Denn wer weiß denn schon, wie weit Fiktion und Realität auseinander liegen?

Von dem Autor Michael Marshall hatte ich zuvor noch nie gehört bzw. etwas gelesen, obwohl er schon mehrere Thriller veröffentlicht hat.
Sein Schreibstil hat mir sehr zugesagt, so dass "Die Eindringlinge" sicher nicht mein letztes Buch von ihm gewesen ist, auch, wenn mich diese Geschichte nicht komplett überzeugt hat.
Anja, 19.07.2011

Den Auftakt von Marshalls neuem Werk bietet ein grausamer Einbruch. Anfangs wirkt alles nur wie ein fast gewöhnliches
Verbrechen... Doch eh sich der Leser versieht, befindet er sich in einem Strudel rätselhafter Vorfälle. Gemeinsam mit dem Protagonisten Jack Whalen begibt man sich in eine Verkettung rätselhafter Zusammenhänge. Was führt der alten Schulfreund im Schilde? Warum verschwindet die eigene Frau? Wer ist das sonderbare Mädchen? Viel zu spät bemerkt Jack in welcher weltweiter Verschwörung er sich befindet und was das Ausmaß aller Dinge ist.

Michael Marshall schafft es den Leser von der erste bis zur letzten Seite zu fesseln. Man ist zunehmend gebannt und mag das Buch kaum beiseite legen. Was bleibt ist die Frage, ob er mit seiner Idee am Schluss recht haben kann...Was wenn dieses Buch mehr als bloße Fiktion ist???
Janine, 14.07.2011

Krimis lese ich eher selten, deswegen war ich gespannt, ob mir "Die Eindringlinge" gefällt. Doch es handelt sich hier
um keinen "normalen" Thriller in dem vom Anfang, dem Mordfall bis zum Ende nach dem Täter gesucht wird. Ganz im Gegenteil, denn es treten verschiedene Personen auf, aus deren Sicht erzählt wird und die scheinbar nichts miteinander zu tun haben...
Mir hat diese Mischung aus Thriller, scheinbar Übernatürlichem und Grusel gut gefallen, denn es war meistens sehr spannend zu lesen. Ich hatte keine Ahnung wie die Geschichte um Jack Whalen ausgehen wird, denn es gibt immer wieder überraschende Wendungen. Der Schreibstil des Autors war zudem sehr angenehm zu lesen, so dass mich die Geschichte bis auf einzelne kleinere Durststrecken fesselte!
Juliane, 10.07.2011

"Die Eindringlinge" zieht von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann. Bei dieser hochinteressanten Mischung aus
Psycho, Grusel und Gänsehaut möchte man sich schon mal gerne unter der Bettdecke verstecken...
Catharina, 08.07.2011

Die Eindringlinge von Michael Marshall
Gleich zu Beginn wird der Leser mit einem brutalen Mord konfrontiert. Ein angeblicher FBI-Agent dringt in das Haus der Andersons in Seattle ein, schiesst dem Sohn vor den Augen der Mutter ins Gesicht, zündet ihn an und lässt auch sie nicht am Leben. Die nächste Szene Donna, ein Mädchen auf der Highschool, unglücklich in Gary Fisher verliebt, sieht keinen Ausweg und begeht Selbstmord. 20 Jahre später begibt sich dieser auf die Suche nach seinem ehemaligen Mitstudenten, Jack Whalen. Er selbst ist inzwischen Anwalt, findet Jack und bittet ihn um Unterstützung die Mordsache Gina und Joshua Anderson betreffend. Zur gleichen Zeit verschwindet an einer Küste ein kleines 9-jähriges Mädchen, Madison, und auch Jacks Frau Amy kehrt von einer Geschäftsreise nicht zurück. Die zunächst voneinander völlig unabhängig erscheinenden Vorfälle verdichten sich immer mehr, wobei der Leser über lange Strecken im Ungewissen bleibt und nur erahnen kann, was tatsächlich hinter all diesem steckt. Wer eine schnelle Auflösung sucht, wird es mit diesem Buch schwer haben, wer aber Verwirrspiele und viel Undurchsichtiges mag, kommt voll auf die Kosten!
Martina, 08.07.2011

'Die Eindringlinge' von Michael Marshall ist ein echter pageturner. Am Ende jedes der 44 Kapitel passiert etwas
Mysteriöses oder Spannendes, so dass man sofort weiterlesen möchte.
Das Buch beginnt mit sehr vielen ganz unterschiedlichen Handlungssträngen, die nur langsam zueinander finden: Eine Frau und ihr Sohn werden brutal ermordet, ein guter Sportler, Gary Fisher, verändert sich komplett durch den Selbstmord einer Verehrerin, die er aber kaum wahrgenommen hat, das neunjährige Mädchen Madison ist wie besessen und läuft von zuhause weg, und schließlich der Ex-Cop James Whalen, der mit seiner Frau in der Nähe von Seattle wohnt und seinen Job an den Nagel gehängt hat, angeblich, um Bücher zu schreiben. Mit seiner Frau Amy ist er von L.A. nach Seattle gezogen, da sie dort auch arbeiten kann.
Als Amy eines Tages verschwindet und nur ihr Handy gefunden wird, entspinnt sich eine Geschichte voller Geheimnisse und Lügen. Jack findet heraus, dass seine Frau einige Geheimnisse hat, zur gleichen Zeit ist sie aber auch total verändert, als sie schließlich wieder auftaucht. Gary Fisher stellt eine Verbindung zum Mordfall her, und dann ist da auch noch der Unbekannte auf einem Foto, der seinen Arm um Jacks Frau legt....
Nach und nach enthüllen sich die Geheimnisse um Amy. Durch einen geschickten Perspektivenwechsel kann der Leser aber auch die Geschichte um das Mädchen Madison mitverfolgen, die von einem geheimnisvollen Mann namens Shepherd aufgesucht wurde..
Des Weiteren liefert der Autor auch immer wieder Beschreibungen der Innenstadt von Seattle mit ihren bekannten Plätzen, Gebäuden und Sehenswürdigkeiten. Wenn man - wie ich - auch in Seattle gelebt hat, ist das eine besondere Zugabe, die ich sehr genossen habe, besonders auch den Ausschnitt aus der Rede von Chief Seattle, aber ich kann mir vorstellen, dass diese Beschreibungen für andere etwas langweilig wirken.
Das Ende schließlich wird so manchen erstaunen, denn ein Thrillerleser mag anderes erwarten; es ist aber auch das, was 'Die Eindringlinge' von anderen Thrillern unterscheidet. Dieses Buch ist einfach kein normaler Thriller, es ist anders und wird nicht die Erwartungen aller Thriller-Fans treffen können.
Alles in allem hat 'Die Eindringlinge' mich so gefesselt, dass ich es ganz schnell gelesen hatte, da wirklich stets etwas passiert - Spannung bis zur letzten Seite! Es ist doch das, was ein gutes Buch ausmacht.
Auch, wenn das Cover mich nicht so anspricht - aber es fühlt sich toll an! - bekommt das Buch von mir 5 Sterne. Es ist ein 'keeper', den ich in meinem Buchregal behalten werde. Immer wieder zeigt es unvorhergesehene Wendungen. Für das Düstere, Mysteriöse, Unerklärliche kann ich mich nicht wirklich begeistern, aber hier fügt sich alles gut ineinander. 'Die Eindringlinge' kann man kaum aus der Hand legen.
Liebes Team von Droemer Knaur! Ich hatte sehr viel Freude, als Testleser dabei zu sein. Sie haben mir tolle Lesest
Stefanie, 08.07.2011

Die Ehefrau des Ex-Polizisten Jack Whalen verschwindet spurlos während einer Dienstreise. Ein ehemaliger Mitschüler
bittet Jack, sich einen Mordfall genauer anzusehen. Und ein kleines Mädchen macht sich auf den Weg nach Seattle, während ein unheimlicher Fremder versucht, sie aufzuhalten.
Michael Marshall geht in seinem Roman "Die Eindringlinge" ein hohes Risiko ein: mehr als 200 Seiten lang lässt er den Leser im Dunkeln tappen, worum es in den einzelnen Abschnitten eigentlich geht. Namenlose Gestalten gehen ihrem düsteren Geschäft nach, ein 9jähriges Mädchen läuft von zu Hause weg ohne zu wissen warum und wohin - der einzige Handlungsstrang, dem der Leser folgen kann, ist der des Ich-Erzählers Jack Whalen. Leider passiert dort kaum mehr, als dass Jack mit seiner Schreibblockade ringt und nebenbei munter aus dem Nähkästchen plaudert. Da Michael Marshall unzweifelhaft erzählen kann, ist dies zwar durchaus unterhaltsam zu lesen, aber leider nicht ausreichend um einen Spannungsbogen zu erzeugen. Experiment missglückt - leider. Es macht einfach keinen Spaß, Szenen zu lesen, in denen man weder die handelnden Personen noch den Sinn der beschriebenen Ereignisse erahnen kann; da hilft dann auch der große Showdown mit Aha-Effekt auf den letzten 150 Seiten nicht mehr viel. Schade.
Monika, 07.07.2011

"Begreifst du denn nicht?" Er beugte sich vor, und in seinen Augen brannte ein Feuer. "Das sind die Eindringlinge, Jack.
Das sind die Leute im Innern."

Ein Satz der mir beim Lesen besonders hängengeblieben ist. Die Hauptfigur im Buch ist Jack Whalen, ein ehemaliger Cop, der nun als Schriftsteller mehr oder weniger erfolgreich arbeitet. Als ein alter Bekannter aus der Schulzeit ihn bittet, ihn in einem Mordfall weiterzuhelfen fängt sein Leben an aus dem Ruder zu laufen. Seine Frau verschwindet, taucht wieder auf und sie tut als wäre nie was passiert. Jack wundert sich als Sie sich nicht mehr so benimmt wie früher und findet immer mehr Sachen die ihn beunruhigen.

Zeitgleich wird eine Geschichte von einem kleinen Mädchen erzählt, dass als sich Ihre Eltern trennen und Sie mit der Mutter alleine in Ihrem Ferienhaus ist Sie eine Ihr nicht genau bewusste Mission zu erfüllen hat und verlässt Ihr Zuhause um diese zu erfüllen.



Ich bin ein Fan von Dean Koontz und liebe den Hang zum „Unnatürlichem“ daher habe ich mir das Buch geholt.

Am Anfang wird von einem brutalen Mord berichtet, dann switched der Autor zu Jack Whalen und dann zu Madison, dem kleinen achtjährigen Mädchen. Und so geht es immer weiter. Erst konnte ich mir eine lange Zeit den Zusammenhang nicht im Geringsten denken, dann nach ein paar überraschenden Wendungen kommt die Erkenntnis. Micheal Marshall schaffte es auch mich mit seiner Schreibweise an das Buch zu fesseln, obwohl der Anfang nach dem Mord sich ein wenig zog. Für Dean Koontz Fans (so wie ich J) ist es ein gutes Buch. Für Leser die das Abnormale eher nicht mögen, würde ich vielleicht vom Kauf des Buches abraten. Ansonsten kaufe ich mir auf jeden Fall das nächste Buch von Micheal Marshall auch.
margarethe, 07.07.2011

"Wie können wir die Sicherheit erlangen, dass wir uns nicht täuschen?" Schon mit diesem Zitat macht Marshall mehr als
neugierig. Aber hält das Buch auch, was es verspricht, besonders wenn der Autor auf der Rückseite mit Größen wie King oder Koontz verglichen wird? Meiner Meinung nach nicht.Vor allem das erste Drittel zieht sich zu lang. Verschiedene Handlungsstränge, die nicht ineinander greifen, als spannungserzeugende Technik einzusetzen, erzeugte nach über 200 Seiten dann doch Verwirrung und bisweilen Langeweile. Das letzte Drittel spitzt sich wiederum zu und liefert die ein oder andere überraschende Wendung, wobei ich mir hier noch mehr Einblick gewünscht hätte.
Wenn man einmal im Lesefluss drin ist, ist es meiner Meinung nach ein sehr kurzweiliges, leicht zu lesendes Buch - zu wenig jedoch für einen guten Gruselthriller. Interessant sind die ab und zu auftauchenden Vergleiche und Abschweifungen des Autors. Die Gedanken des Protagonisten, selbst ein Autor, lassen vermuten, dass hier vielleicht Parallelen zu Marshall bestehen.
Jasmine, 07.07.2011

Der Thriller „Die Eindringlinge“ von „Michael Marshall“ ist sicherlich kein gewöhnlicher Krimi, obwohl gerade
diese etwas andere Geschichte einen Großteil der Spannung ausmacht.
Der Handlungsverlauf ist sehr gut aufgebaut und bringt nach und nach immer mehr Personen ins Spiel, wodurch das Geschehen mehr an Realität gewinnt.
Und obwohl so viele einzelne Charaktere eine mehr oder weniger wichtigere Rolle in der Handlung spielen, verliebt man doch nie den Überblick über die einzelnen Protagonisten und deren Hintergrund.
Während der Geschichte erfährt man immer mehr über die einzelnen Geschehnisse und auch wenn man aus der Sicht des unwissenden Hauptcharakter einen eher schlechten Blickwinkel auf das große ganze hat, kann man doch nach und nach so seine Gedanken zu dem geschehen machen.
Eines sollte man jedoch wissen, bevor man sich an den Roman wagt.
Es ist kein gewöhnlicher Thriller / Krimi. Auch wenn der Anfang eher normal wirkt, entwickelt sich die Story nach und nach zu einer etwas eher anormalen Handlung. Wobei der Schluss dann doch wieder etwas anderes birgt als man dann gegen ende hin zu vermuten wagte.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der bei einem guten Thriller gern mit fiebert und vor allem mit rätseln möchte und der sich nach dem Ende der Geschichte seine eigenen Gedanken zum gelesenen machen möchte.
Mathias, 07.07.2011

ich war richtig gespannt als ich den Buchrücken gelesen habe, also habe ich gleich angefangen mit lesen.

das Buch fing recht unterhaltsam an, dennoch hatte es einen leichten Kaugummi Effekt. Je länger man ein Kaugummi zieht, um so tiefer senkt sich die Mitte zum Boden.
Bei dem Buch war es ähnlich. Der Autor schreibt sehr ausführlich (was garnicht mal negativ gemeint ist) und er benutzt viele ausschmückende Vergleiche, das zieht das ganze in die Länge und senkt ein wenig die Spannung.

Diese wird aber kontinuierlich aufrecht gehalten. Allein durch das kleine Mädchen Madison...welches sich zuerst als niedlich erweist und dann....naja doch nicht so nett ist....
UNd da ist noch Jack Whalen...gekündigter Cop und gescheiterter Schreiberling, der mit seiner Frau raus aufs Land gezogen ist.
Das das klingt bis jetzt nicht so spannend....aber warum meldet sich seine Frau Amy nicht von Ihrem Meeting in Seattle? Was hat sie zu verbergen?

Und wer ist der geheimnisvolle Mann der einen Berg Leichen hinterlässt?

Das Buch ist sehr gut geschrieben. Bis auf den kurzen Moment, wo die Spannung etwas gelitten hat, baut es immer mehr auf und lässt einen nicht mehr los bis zum Schluss.....vor allem die Frage "Wer ist Adison?" beschäftigt einen bis zum Ende.

Alles in allem ein richtig gutes Buch!

Von Anfang bis zu einem überraschenden Finale!

Aber nur 4 Sterne weil die Spannung durch die Ausschmückungen gelitten hat.

Ich freue mich schon aufs nächste Buch :)
Hauke, 06.07.2011

Ich lese nicht allzu häufig Thriller, aber die Beschreibung dieses Buches konnte mich sofort für sich gewinnen,
besonders auch, weil der Klappentext eine "Mischung aus Hochspannung, Paranoia und Grusel pur" verspricht. Grusel? Wird es vielleicht sogar etwas übernatürlich? Oder doch nur ein normaler Krimi? Nun ja, man muss das Buch schon komplett gelesen haben, um das zu erfahren und ich will euch auch auf keinen Fall alles verraten. Über weite Teile des Buches blieb es jedenfalls völlig unklar, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde und wie die einzelnen Handlungsstränge zusammenhängen. Und genau diese Ungewissheit hat mich regelrecht an das Buch gekettet.

Es beginnt mit einem Mord. Eine Frau und ihr Sohn werden von einem Mann ermordet, der scheinbar nach irgendetwas sucht und der geübte Thrillerleser würde nun erwarten, dass es mit den Ermittlungen weitergeht, Hinweise gesammelt werden und Verdächtige auftauchen. Doch Pustekuchen, der Mord spielt erst mal kaum noch eine Rolle und versinkt in einer dunklen Schublade im Hinterkopf des Lesers.

Stattdessen geht es weiter mit Jack Whalen, einem ehemaligen Polizisten. Als ihn ein alter Freund bittet, ihn bei dem Mordfall zu unterstützen, gerät sein altes Leben plötzlich aus den Fugen. Seine Frau verschwindet bei einer Geschäftsreise spurlos, taucht aber wenig später wieder auf, als wäre nie etwas gewesen. Doch sie benimmt sich eigenartig und auf ihrem Handy findet Jack mysteriöse Nachrichten.

Derweil verlässt hunderte Kilometer entfernt die neunjährige Madison ihr Zuhause, ohne ein Wort zu ihren Eltern, ohne dass ihr selbst bewusst ist, wo sie hinwill. Doch sie hat eine Mission zu erfüllen...

Es dauert einige Zeit, bis sich Jacks und Madisons Schicksale verknüpfen. Doch statt sich langsam zu klären, wurde die Geschichte dadurch nur noch mysteriöser. Übernatürlich mysteriös? Das möchte ich nicht verraten, denn gerade das macht den Reiz des Buches für mich aus. Eins kann ich euch aber sagen: es handelt sich nicht um einen normalen Thriller, bei dem eigentlich nur nach dem Mörder gesucht wird. Stattdessen bietet uns Marshall hier ein fesselndes Verwirrspiel. Bröckchenweise werden dem Leser Hinweise hingeworfen, was es mit Madisons Gedächtnislücken und sogar den Veränderungen von Jacks Frau auf sich hat, und langsam aber sicher bekommt man eine Ahnung, womit man es hier zu tun hat. Aber nun ja, ahnen ist etwas anderes als wissen, und so blieb ich gespannt bis zum Schluss an den Seiten hängen.

Mein Fazit: Knallharten Realisten könnten einige Wendungen im Buch aufstoßen, wer also etwas gegen einen leichten „Akte X“-Faktor hat, dem sei von „Die Eindringlinge“ abgeraten. Wer aber nach einem mehr als ungewöhnlichen Thriller sucht, der wird hier packende Unterhaltung finden.
Friederike, 06.07.2011

Ich fand das Buch sehr gelungen. Obwohl auf den ersten 250 Seiten nicht so viel passiert ist, schafft der Autor es, die
Spannung aufzubauen und zu halten. Dies ist vor allem dem klaren, ungeschnörkelten Schreibstil des Autors zuzuschreiben, der sich sehr angenehm lesen lässt. Bis kurz vorm Ende weiß der Leser im Grunde gar nicht, worum es überhaupt geht, wer mit wem was tut und was alles zu bedeuten hat. Dies empfand ich im Vergleich zu anderen Büchern als angenehme Abwechslung. Die Figuren unterhalten sich in einer realistischen Weise, denn Menschen, die sich kennen und beide wissen, worüber sie reden, erklären es sich nicht gegenseitig, damit mögliche Zuhörer (also hier der Leser) bescheid wissen. So lebt das Buch von Andeutungen, die lange keinen richtigen Sinn ergeben, obgleich man vielerlei Theorien entwickeln kann. Die interessanteste Figur war für mich die kleine Madison, die wirklich sehr eigenartig daher kam. Aus dem Ende hätte man, meiner Meinung nach, noch etwas mehr herausholen können. Trotzdem finde ich, wie eingangs erwähnt, das Buch sehr gelungen und würde es jedem empfehlen, der nicht unbedingt auf Holzhammer-Action und durchsichtige Geschichten steht, aber gut mit Verschwörung und Mystik leben kann. Den angegebenen Vergleich mit McFadyen halte ich nicht für günstig, da es sich hier um ein komplett anderes Genre innerhalb des Thrillers handelt und möglicherweise die ein oder andere Enttäuschung hervorrufen könnte.
Ulrike, 06.07.2011

Kein Thriller im üblichen Sinne, sondern eine gelungene Mischung aus Thriller und Fantasy. Zu Beginn etwas verwirrend
durch Zeit- und Ortswechsel, man muss sich hineinbeißen. Durch den spannenden Fortgang der Handlung wird man jedoch mehr als entschädigt. Das Ende des Buches ist ebenso genial wie überraschend.
Kurzum : mir hats gefallen.
Wilhelm, 03.07.2011

Toll von Seite 1 bis Ende. weiter so!!

Daniela, 01.07.2011

Um was geht es? Jack Whalen, ehemaliger Polizist verbringt jetzt seine Tage als Buchautor, als plötzlich ein alter
Schulfreund bei ihm auftaucht und ihn bei einem ungeklärten Mordfall um Hilfe bittet.
Keinen Tag später verschwindet seine Frau, die eigentlich auf Geschäftsreise sein sollte, sich aber nicht wie sonst immer bei ihm meldet und in dem Hotel wo sie übernachten sollte auch nie eingecheckt ist.
Whalen begibt sich auf die Suche nach seiner Frau und findet gleichzeitig Spuren, die auch auf den mysteriösen Mord hindeuten.
Hat seine Frau etwas mit dem Mord zu tun? Schließlich hat sie sich schon eine Zeit lang merkwürdig verhalten. Als wäre sie eine andere Person.

Meine Meinung: Thriller ist eigentlich nicht mein Genre. Darum war ich, als ich das Buch angefangen habe, zwiegespalten ob mir das Buch gefallen wird. Aber nach den ersten Seiten hat es mich schon in seinen Bann gezogen. Michael Marshall hat eine klare und direkte Schreibweise, kommt direkt auf den Punkt und umschreibt nichts mit ewig langen Sätzen. Am Ende des Buches kam bei mir aber eine leichte Durststrecke rein. Dies war am Anfang nicht der Fall, weil man von einem Geschehen ins nächste gestürzt ist und man ständig am mitfiebern war. Der Spannungsbogen war am Anfang recht hoch. Zum Ende hin hat es leider etwas nachgelassen. Ich hätte mir ein spektakuläreres Ende gewünscht, was mit dem genialen Anfang mithalten könnte.

Das Buch weißt eine Menge an Charakteren auf, aber Marshall schafft es einen nicht den Überblick unter all den Leuten verlieren zu lassen. Man konnte jeden immer ziemlich schnell einordnen.

Das ganze Geschehen sieht man aus der Sicht von mehreren Charakteren, was einem sehr dabei hilft, das Buch besser zu verstehen, da es doch eine recht ungewöhnliche Thematik zwischen Mystik und Verschwörungstheorien enthält.

Ein Thriller, der nicht unbedingt mit seiner Brutalität und Blutigkeit besticht. Denn davon findet man nur am Ansatz etwas. Viel mehr überzeugt er durch seine überraschenden und spannenden Wendungen mit denen man nicht gerechnet hat.

Cover: Wenn ich das Cover betrachte ohne den Inhalt des Buches zu kennen, gefällt es mir gut und bereitet Gänsehaut. Eigentlich ein richtig passendes Cover für einen Thriller Roman.
Nachdem ich das Buch aber gelesen habe, finde ich nicht recht den Zusammenhang zum Cover. Sieht man es sich an erwartet man etwas ganz anderes vom Buch.
Den Klappentext sollte man sich auch nicht durchlesen bevor man das Buch bis mindestens zur Hälfte gelesen hat. Dort wird etwas verraten, dass, wenn man es nicht wüsste das Buch mehr Spannung von Anfang an gegeben hätte. Am besten gefällt mir das UK Cover, welches ich auch am ehesten mit dem Inhalt identifizieren kann.

Fazit: Ein wirklich gelungener Thriller. Wer gegen ein wenig Mystik und Verschwörungstheorien nicht abgeneigt ist und nicht unbedingt das b
Lisa, 30.06.2011

ist einspannendes Buch das fesselt udn Spaß macht zu lesen, will mehr davon!!

emma, 30.06.2011

Das Buch beginnt mit Erzählungen über scheinbar zusammenhanglosen Personen. Erst im Verlauf des Romans fügen sich die
Personen wie ein Puzzle zusammen und plötzlich erscheint alles in einem anderen Licht. Spannung pur! Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen und lässt den Leser in eine andere Welt abtauchen. Besonders der Schluss hat es mir angetan. Ein toller Krimi, den ich uneingeschränkt weiterempfehlen werde!
Karin, 27.06.2011

Spannung von anfang bis ende, habe es in einem durch gelesen. Fand es toll!!

Angelika, 27.06.2011

„Die Eindringlinge“ war mein erstes Buch vom Autor Michael Marshall. Die Geschichte vom Klappentext hört sich gut
an, der Autor hat jedoch meiner Meinung nach das Potenzial dahinter nicht genutzt. Erzählt wird die Geschichte fast immer in der Ich-Form aus Sicht von Jack Wahlen, was ich grundsätzlich bei Büchern sehr gerne mag. Mit fast jedem Kapitel kommen jedoch neue Personen hinzu oder ändern die Namen und irgendwann hat man das Gefühl in diesem Buch verloren zu sein und weiß bald nicht mehr um was es wirklich geht. Manche Stellen habe ich nur überflogen, weil die Geschichte teilweise einfach zu langatmig wurde. Auch das Ende hat mich leider nicht überzeugt und ich war ehrlich gesagt froh, als ich das Buch fertig gelesen habe. Vergleiche mit Autoren wie Stephen King oder Cody McFayden anzustellen, finde ich ebenfalls reichlich übertrieben, da der Autor von den Leistungen diesen Autoren noch weit entfernt ist. Zusammenfassend gebe ich diesem Buch 3 Sterne. Man kann es lesen, wird jedoch nichts vermissen, wenn man es lässt.
Petra, 27.06.2011

Jack Whalen, ein ehemaliger Polizist wird von einem alten Freund aus der Schulzeit besucht und um Hilfe gebeten. Gary
Fisher braucht Jacks Hilfe, um den Mord an einer Familie aufzuklären. Jack lehnt zunächst ab, erkennt aber bald, dass er Gary helfen muss, um das plötzliche Verschwinden seiner Frau Amy aufzuklären.

Obwohl Amy wieder auftaucht und sie Jack zu verstehen gibt, dass er sich nur in ihren Terminen geirrt hat und sie gar nicht verschwunden war, bleibt bei Jack ein Argwohn bestehen, wo seine Frau die letzten Tage war und mit wem. Dann taucht Gary erneut auf und zeigt Jack Fotos von Amy mit einem anderen unbekannten Mann vor einem alten Gebäude. Jacks Misstrauen ist geweckt und er begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit. Dabei lauern viele Gefahren auf ihn, die er zunächst nicht einschätzen kann und die ihn in Situationen bringen, die sein Leben, und so wie er es kennt, für immer verändern werden.

Zunächst hat der Wechsel zwischen den Perspektiven irritiert, auch die unterschiedlichen einzelnen Geschichten waren anfangs verwirrend, doch im Laufe der Geschichte erkennt der Leser die Zusammenhänge und der Thriller wird dadurch immer spannender.

Die Aussage über die Eindringlinge im letzten Kapitel finde ich etwas abenteuerlich, aber nichtsdestotrotz interessant und spannend.
Claudia, 26.06.2011

Kenne Autor nicht, Leseprobe war aber gut und machte Lust auf mehr, fängt langsam und beschaulich an und dann mit
Öffnen der Tür geht es los.
Müller,, 23.06.2011

Muß ich unbedingt haben!
Schon nach wenigen Zeilen der Leseprobe ist man süchtig nach mehr und schläft schon mal vor um nach Erhalt des Buches zuügig weiterlesen zu können.
Spitzentitel
Petra, 21.06.2011

Die ersten 20 Seiten haben mich voll in den Bann gezogen. Super spannend geschrieben. Man kann das Buch nicht
weglegen.
In einer abendlichen Idylle werden Mutter und Sohn ermordet. Wer tut so was und warum? Der Vater ist seit diesem Abend verschwunden, scheint aber nicht der Täter zu sein.
Was hat der ehemalige Cop damit zu tun, bei dem sich plötzlich ein alter Schulfreund meldet?Gleichzeitig erscheint ihm seine Frau verändert und er kann sie mehrere Tage nicht erreichen.
Nach und nach werden mehrere Personen mit einbezogen, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Dies macht die Geschichte etwas kompliziert. Man verliert jedoch nie den roten Faden. Nach und nach werden Zusammenhänge sichtbar, enthüllt sich eine unheimliche Atmosphäre und löst sich nacher auf.
Es ist das erste Mal nach Jahren, daß ich wieder etwas gelesen habe, was mit Paranormalem und Fantasy zu tun hat, und es hat mich wieder gefesselt.
Ich werde noch mehr von Michael Marshall lesen.
Tanja, 20.06.2011
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