Das Buch
AUTOR(EN) Claus-Peter Hutter Eva Goris VERLAG Droemer ORIGINALTITELDie Erde schlägt zurück SEITENZAHL 256 AUSSTATTUNG Klappenbroschur HC PREIS EUR (D) 25,00 ISBN3-426-27503-1 ISBN 978-3-426-27503-0 ERSCHEINUNGSTERMIN 02.04.2009
Dieses Buch ist lieferbar.- INHALT
- LESEPROBE
- REZENSIONEN
- LESERSTIMMEN
Die Erde schlägt zurück
Wie der Klimawandel unser Leben verändertVorwort
1 Große Stürme
Szenario 2035
Daten und Fakten: Orkane
2 Wenn der Berg kommt
Szenario 2035
Daten und Fakten: Gletscherschmelze
3 Die Welt auf der Flucht
Szenario 2035
Daten und Fakten: Klimaflüchtlinge
4 Land unter
Szenario 2035
Daten und Fakten: Hochwasserkatastrophen
5 Angriff der Insekten
Szenario 2035
Daten und Fakten: Insektenplage und neue Krankheiten
6 Die Erde im Schwitzkasten
Szenario 2035
Daten und Fakten: Verwüstung, Dürre und Hungersnöte
7 Das Ende der Vielfalt
Szenario 2035
Daten und Fakten: Weltweites Artensterben
8 Das Licht geht aus
Szenario 2035
Daten und Fakten: Energieknappheit
Epilog
Kleines Klima-Handbuch
WAS JEDER VON UNS TUN KANN – Der Klima-Check
WER WAS BEWEGEN MUSS – Das Klima-Abc. Von A wie
Angela Merkel bis Z wie Dieter Zetsche
BEST PRACTICE – Beispiele, die Mut machen
Dank
Anhang
WAS IST WAS – Das Klima-Glossar
WER MACHT WAS? – Adressen von Institutionen und Verbänden
ANMERKUNGEN
LITERATURHINWEISE
REGISTER
Szenario: Die Welt im Jahr 2035
In den Städten gibt es viele arme und wenige reiche Stadtviertel. Sicherheitsfirmen riegeln die wohlhabenden Bezirke hermetisch ab: Während die Reichen 24 Stunden lang ans Stromnetz angeschlossen sind oder über Notstromaggregate verfügen, wird den Armen je nach Familiengröße und Alter Strom zugeteilt. Nur wer rechtzeitig auf alternative Stromerzeugung (zum Beisppiel Solarenergie) gesetzt hat, ist fein raus: Die Energiegewinner lassen gegen Geld oder andere Leistungen Klimabedürftige bei sich Wäsche waschen, kochen oder duschen und vermieten Kühlfächer für Lebensmittel. Sie müssen sich allerdings vor gewalttätigen Energieräubern in acht nehmen. Im Winter gibt es kommunale Wärmestuben, im Sommer klimatisierte Räume für Hitzeopfer. Trinkwasser muss mit Micropur aufbereitet werden, aber die Pillen sind mittlerweile Mangelware. Die Menschen trinken verseuchtes Wasser, während die Reichen sich das letzte Gletscherwasser per Hubschrauber vors Haus bringen lassen.
Wettersatelliten fallen aus, das Internet bricht zusammen, Kraftwerke müssen mit dem wenigen Wasser notgekühlt werden. Im vertrockneten Mecklenburg-Vorpommern und in Brandenburg gibt es riesige Sammellager für Flüchtlinge. Sie werden nur unzureichend versorgt. Es gibt viele Tote. In ihrer Not brechen die Menschen aus den Lagern aus und ziehen in die Städte, um Nahrung und Wasser aufzutreiben. Hungersnöte drohen auch in Deutschland. Die Preise sind so drastisch gestiegen, dass die arme Mehrheit unter Fehlernährung leidet und oft darben muss. Die Regale in den Supermärkten bleiben immer häufiger leer. Nur wer ein Stückchen Garten hat oder sich in der Natur auskennt, wird satt. Es werden wieder Pilze und Kräuter gesammelt. Parks wurden in Gemüsebeete verwandelt.
In den Städten herrschen Ausschweifungen, Drogenkonsum und Rücksichtslosigkeit. Die Polizei kann Morde oder Gewaltverbrechen kaum noch verfolgen, weil sie mit der Versorgung der Massen beschäftigt ist.
Die öffentliche Ordnung ist nur schwer aufrechtzuerhalten: Die sozialen Systeme brechen zusammen. Die Auszahlung der Renten wurde eingestellt. Die Krankenversorgung ist kaum mehr gesichert. Wer schwer erkrankt, der stirbt. »Luxuskrankheiten« wie Krebs, Schlaganfall und Herzinfarkt, die eine teure Behandlung erfordern, werden von der Kasse nicht mehr finanziert. Nur die Reichen können es sich noch leisten, krank zu werden.
Alte und Kranke sind schutzlos. In ihrer Not schließen sich die Menschen in kleineren Gruppen zusammen und bilden Hilfsgemeinschaften.
Vorstellung der Personen
Dr. Carolyn Petermann (39), Ärztin
Carolyn Petermann arbeitet als Ärztin an der Universitätsklinik in Eppendorf mit enger Anbindung zum Hamburger Tropeninstitut. Sie lebt allein und hat keine Kinder. Mit Sorge beobachtet sie, dass immer mehr Patienten an rätselhaften Fiebererkrankungen und Durchfall leiden. Es kommt zu Unterernährungs-Symptomen, die an die Opfer der Hungergebiete erinnern. Außerdem leiden die Menschen unter Dehydrierung und typischen Infektionen, die durch die schlechte Trinkwasserqualität hervorgerufen werden. Carolyn findet heraus, dass die meisten Erkrankungen unmittelbar mit der Insektenplage zusammenhängen. Tigermücken, Malaria und West-Nile- Fieber sind längst Alltag, aber jetzt tauchen auch noch seltsame Mutationen auf: Der vermehrte Einsatz hochtoxischer Insektizide hat die Plagegeister verändert: Sie sind aggressiver, überlebensfähiger und werden immer resistenter gegen die Gifte.
Familie Strunzdorf aus Köln
Vater Patrick Strunzdorf (44) zweifelt an der Klima-Katastrophe. Er ist Ingenieur und »Bedenkenträger«, spielt die neuesten Forschungsergebnisse herunter. Doch in Wahrheit verbirgt er nur seine Ängste. Er will die Katastrophe einfach nicht wahrhaben. Auch als Köln immer wieder unter Wasser steht, Stromausfälle längst zum Alltag gehören und nach Hurrikan Xenia das normaler Leben zum Erliegen kommt, weil Schulen, Geschäfte und öffentliche Einrichtungen geschlossen bleiben, will Patrick stur bei seiner Ansicht bleiben und sagt: »Alles nur von Politikern und den Medien hochgespielt«. Mutter Marie Strunzdorf (40) hat ihren Beruf als Lehrerin aufgegeben, als die Kinder Anna-Sofie und Philip geboren wurden. Sie hält sich mit einer eigenen Meinung meist zurück, denn ihr Mann wischt ohnehin energisch alle Argumente vom Tisch.
Tochter Anna-Sofie (17) ist eine spätpubertierende, anstrengende Kölner Göre, die fast jeden Tag bei den Pferden im Reitverein ist, denn viele Kinder sind an einem rätselhaften Fieber erkrankt und der Verein braucht jede Hilfe. Ständig stehen die Stallungen unter Wasser, überall brüten Moskitos in den Pfützen. Die Behörden wollen den Reitstall wegen drohender Seuchengefahr schließen. Die Pferde sollen getötet werden.
Sohn Philipp (12) ist ein aufgeweckter, sportlicher Junge, der gern Fußball spielt. Doch die Fußballplätze sind längst zu Schlammfeldern verkommen. Philipp trifft sich trotzdem mit seinen Kumpels und holt sich das geheimnisvolle Fieber.
Erika Scholz (86)
Die Großmutter von Carolyn Petermann kommt aus der »guten« alten Zeit und kennt allerlei Überlebenstricks. Als Bewahrerin des »alten Wissens« hat sie im Heimatmuseum lange Jahre alte Bücher, Küchengeräte und Werkzeuge gepflegt und den Besuchern demonstriert, wie sie funktionieren. Sie weiß, wie man Trinkwasser aufbereitet, Wunden versorgt, welche Wildkräuter Heilmittel sind etc.
Dr. jur Alexander Haasfeld (61), Landrat
Haasfeld ist ein alter Hase, den nichts mehr schreckt, aber während der Katastrophe stößt er an seine Grenzen. Er erkennt die Probleme und Gefahren sofort, trifft andere Landräte und sucht mit ihnen nach Lösungen.
Christian Wolf (52), Regierungspräsident
Wolf hat Biss, aber er denkt auch an seine Karriere. Er ist eitel, doch wenn es drauf ankommt, übernimmt er Verantwortung. Dabei ist er vorsichtig – vielleicht zu vorsichtig. Deshalb hinkt er immer einen Schritt hinter der Katastrophe her. Die »Retter« von THW und DRK stehen ständig in seinem Büro und fordern mehr Unterstützung (Geld, Leute, Material), aber Wolf zögert zu lange.
Matthias Höffner (58), Bürgermeister
Höffner ist ein handfester Typ, aber auch ein Schlitzohr. Er ist in der zweiten Wahlperiode und will an der Macht bleiben. In der Katastrophe macht er sich bei seinen Wählern unbeliebt, denn er setzt sich für die Flüchtlinge ein: beschlagnahmt Schulen und Behördengebäude, organisiert die Ausgabe von Lebensmittelkarten, besorgt Trinkwasser in Tankwagen. Außerdem läßt er Lebensmittel bei den Bauern beschlagnahmen, um die Hungernden zu versorgen. Es kommt zu Tumulten gegen ihn. Aber wenn es drauf ankommt, stellt er Gemeinwohl über seine Karriere.
Björn Hansen (41), Politiker
Hansen ist laut, windig und hängt sein Fähnchen in den Wind. Als studierter Jurist ist er von der Uni direkt in den Bundestag gewählt worden. Er sitzt in diversen Aufsichtsräten und zieht überall die Strippen, um sich persönlich zu bereichern. Als die Stimmung bei den Wählern umschlägt, stellt er einen Antrag im Bundestag, keine Flüchtlinge mehr aufzunehmen.
Guido Hartmann (41), Industrieller
Hartmann ging mit Björn Hansen zur Schule. Nach dem Studium hat er in Südostasien und Lateinamerika gearbeitet und Auslandserfahrungen gesammelt. Dann kehrt er zurück nach Deutschland.
Michael Huber (41), Landwirt
Huber ist mit Björn Hansen zur Schule gegangen. Der war es auch, der ihm geraten hat: »Mach auf Biofuel – das ist die Zukunft!« Hansen hat Huber Subventionen versprochen, doch die Zeiten haben sich geändert. Energiepflanzen wie Raps sind zur Gefahr für die Welternährung geworden; immer wieder werden die Felder von hungernden Flüchtlingen geplündert. Huber fühlt sich nicht mehr sicher.
Laura Spinetti (27), Journalistin aus Italien
Laura hat als erste Zusammenhang zwischen dem rätselhaften und den Insekten-Mutationen hergestellt. Im Laufe der Recherche hat mit der Ärztin Carolyn angefreundet.
Anton (34) und Traudl (32) Steindl, Alpenwirte aus Tirol
Die Steindls leben mit ihrem Labrador in den Tiroler Bergen. Doch die Idylle trügt. Die Almwiesen sind verödet, die Kühe finden kein Futter mehr. Steinschlag, Abgänge und Trockenheit verändern die Alpenwelt rapide. Kleine Dörfer sind unbewohnbar. Bei einem Bergrutsch wird ihr Dorf von einer Schlammlawine verschluckt.
Ismael Özyk (25), Katastrophenhelfer
Mit all den Flüchtlingen, nach Deutschland werden die Vorurteile gegen Türken wieder wach. Das bekommt auch Ismael zu spüren, der in einer kleinen Elektrowerkstatt arbeitet, seine Gesellenprüfung abgelegt hat und sich nebenbei beim THW engagiert. Nach Hurrikan Xenia wird er mit einer Hilfseinheit Köln geschickt. Während des Einsatzes lernt er Anna-Sofie Strunzdorf kennen, und die beiden verlieben sich ineinander. Später verstecken sie gemeinsam Annas Lieblingspferd und retten es vor dem Schlachter. Doch dann muss Ismael zurück an den Neckar.
Georg Grasser (53), Klima-Killer
Grasser ist verbittert. Früher war er selbständiger Anlagenbauer, doch seine Firma ging durch die Klimakatastrophe pleite. Mit Gelegenheitsjobs hält er sich über Wasser. In seiner Verbitterung hat er sich den Klima-Killern«, einer Anti-Flüchtlingsbewegung, angeschlossen, als deren Sprecher er häufig in den Medien ist (Kontakt zur Journalistin Laura Spinetti). Die Klima-Killer haben eine Art Bürgerwehr aufgestellt. Ihre Parole: Kein Essen für Neger! Wir haben selbst nicht genug! Es bilden sich Schlägertrupps wie bei den Nazis. Dann holt ihn das Fieber. In einer Auffang- und Isolierstation mit Siechenabteilung lernt er den Kenianer Andrew kennen. Als das Kind des Kenianers stirbt, gibt Andrew seine Medikamente dem Klima-Killer.
Szenario 2035
Im Newsblock auf ihrer Armbanduhr sieht Anna-Sofie über Internetwatch-Sat die kleine Kapelle, hinter der sie mit Labrador Bruno und ihrem Bruder Philipp in den Ferien immer gespielt hat. Mit der Watchcam ihrer Uhr zoomt die Kapelle heran. Dann erfaßt eine Schlammflut das Gebäude. Sekunden später geht die Kapelle in der Geroll- und Schlammlawine unter. Unfassbar! Auf dem Friedhof hinter dieser Kapelle war Anna-Sofie mit der Hund der Wirtsleute herumgetobt, bis der Pfarrer aus dem Gemeindehaus kam und lachend sagte: »Ach, ihr seid das! Ich dachte schon, die Toten stehen auf.«
Ist der Pfarrer jetzt tot? Und was ist mit Bruno, dem Hund? Dann fällt Anna-Sofie das Baby der Steindls ein. Sie starrt auf ihre Armbanduhr und hofft auf weitere Informationen. Anna-Sofie ist geschockt: War das überhaupt die Kapelle von Hochzellhaus? Wenn sie es war, was ist dann aus Anton und Traudl geworden? So eine Familie hatte sie sich immer gewünscht. Anton war ganz anders als ihr strenger Vater. Er verstand ihre Liebe zu Pferden und war mit ihr und Philipp in die Berge gewandert, wo sie nach dem Aufstieg auf nacktem Felsen in der Sonne gesessen und Brotzeit gemacht hatten. Der Almwirt hatte Käse und saftige Tomaten aus dem Rücksack geholt, frisches Wasser mit einem winzigen Schluck Wein gemischt und mit den Kindern auf ihre »erste Gipfelerstürmung« angestoßen. »Wisst ihr, dass wir auf einem ehemaligen Gletscher sitzen?«, hat er die beiden gefragt. Sie wusste nicht einmal, was ein Gletscher ist.
– Schlammlawine
Der Klimawandel bringt Berge ins Wanken: Im August 2008 hat eine Schlammlawine sich ihren Weg durch ein Dorf im Oberwallis gebahnt. Die Ursache: Unterirdische Wassertaschen des Münstergletschers waren ausgelaufen. Oberhalb des Dorfes durchbrachen die Geröllmassen eine Dammsperre, der Münstigerbach trat über die Ufer. –
Mit Traudl Steindl hat Anna-Sofie ganz altmodisch über all die Jahre hinweg E-Mail Kontakt gehalten. Sie hätte die fröhliche Frau liebend gern gegen ihre nörgelige Mutter eingetauscht. Über das Touchscreen- Telefon durfte sie sich jederzeit die neuesten Bruno-Filme von der Familie in Tirol herunterladen und Baby-Fotos gucken. Jetzt versucht Anna-Sofie die Nummer per Fingerprint einzugeben, aber sie bekommt keine Verbindung. Dann erscheint plötzlich das Gesicht von Traudl Steindl formatfüllend auf ihrer Armbanduhr. Darunter steht: »Herbergswirtin aus dem Todesdorf«. Jetzt hat sie Gewissheit: Es war die Kapelle in Tirol! »Daddy, die Steindls sind in den Climate-News!«, schreit Anna-Sofie. Doch Patrick Strunzdorf ist mit ganz anderen Dingen beschäftigt und sagt nur lapidar: »Du sollst den Sender doch nicht gucken.«
Anna-Sofie kreischt: »Papa, Mama! Die Traudl ist im Fernsehen. Alle sind tot!« Ungläubig setzt sich Marie Strunzdorf neben ihre Tochter und starrt ebenfalls auf den Bildschirm der Armbanduhr. Nach dem Bericht aus Tirol blickt sie ihren Mann vorwurfsvoll an und sagt: »Patrick, ich habe Angst! Ich will weg aus Köln!«
»Ihr denkt immer nur an Euch!«, schreit Anna-Sofie. »Habt ihr nicht kapiert? Die Steindls sind tot!« Aber Maria Strunzdorf sagt bloß: »Die können gar nicht tot sein – die sind ja in den News.« Patrick Strunzdorf schüttelt den Kopf und sagt zu seiner Frau: »Überleg doch mal, was du sagst. Die Steindls leben in den Bergen. Da ist etwas passiert, hier sind wir sicher.« Und schon streiten die Eltern wieder einmal um das Thema Nummer eins: in Köln bleiben oder vor den ständigen Überschwemmungen des Rheins fliehen und nach Süddeutschland ziehen?
Marie Strunzdorf stimmt die altbekannte Klage an: »Alle unsere Sachen sind nass oder klamm und riechen stockig. Nichts wird mehr richtig trocken. Die guten Möbel von Mutter schimmeln an der Rückseite. Sogar die Wiechers von nebenan ziehen weg, aber du willst wohl bleiben, bis wir alles verloren haben!« Ihre Insektenstiche jucken, die schwüle Hitze quält Marie Strunzdorf mehr als ihren Mann.
»Ich krieg hier ständig Kopfschmerzen, weil es so stickig ist und alles nach Moder riecht.«
– Hurrikan
Durch die steigende Wassertemperatur an der Meeresoberfläche werden die Hurrikane mit mehr Energie versorgt. Die Folge: Häufigkeit und Zerstörungskraft von Wirbelstürmen und Orkanen nehmen zu. –
Patrick Strunzdorf gibt sich ungerührt, doch das ständige Nörgeln seiner Frau geht ihm auf die Nerven. »Sei endlich ruhig!«, faucht er und blättert im elektronischen Tagebuch seiner Firma. Seit die Ausläufer von Hurrikan Xenia, der über Hamburg niederging, auch große Teile von Köln wieder unter Wasser gesetzt haben, ist der Ingenieur arbeitslos. Der Investor seiner Firma hat nach dem Hurrikan von einem Tag auf den nächsten sein Geld aus Deutschland abgezogen.
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27.10.2010 | HARSEWINKEL
Eva Goris stellt das Buch "Die Erde schlägt zurück" vor