Das Buch
AUTOR(EN) Chris Tvedt VERLAG Knaur TB ORIGINALTITELRimelig tvil SEITENZAHL 464 AUSSTATTUNG Taschenbuch TB PREIS EUR (D) 7,95 ISBN3-426-50006-X ISBN 978-3-426-50006-4 ERSCHEINUNGSTERMIN 01.02.2009 GENRE Krimi & Thriller
Dieses Buch ist lieferbar.- INHALT
- REZENSIONEN
- LESERSTIMMEN
Frei von Schuld
Ein Fall für Mikael BrenneWas muss passieren, damit ein Strafverteidiger seine ethischen Prinzipien über Bord wirft und sich in einer Welt wiederfindet, deren Spielregeln nicht im norwegischen Gesetz verankert sind? Diese Frage stellt sich der Anwalt Mikael Brenne aus Bergen leider viel zu spät. Zu diesem Zeitpunkt ist er bereits so in die lukrativen Machenschaften seines ausländischen Mandanten verstrickt, dass die ein oder andere Gesetzesübertretung für ihn lebensnotwendig geworden ist. Als Brenne einen Gehilfen seines Klienten im Aff ekt erschlägt, scheint sich die Schlinge um seinen Hals gefährlich zuzuziehen ….
Rezensionen
Bolero (CH) | 01.08.2009
"Tvedt ist mit seinem Justiz-Thrilelr etwas ganz Besonderes geglückt: Gekonnt zeichnet er das Porträt eines genialen Falschspielers und zynischen Amoralisten. Ein hochtouriger und packender Krimi."
Focus Online, Reinhard Jahn | 23.06.2009
"Brillante Spannung"
"Die Spannung, die Chris Tvedt [...] mit seiner Geschichte aufbaut, ist nicht diese atemlose 'Pageturner-Suspense' amerikanischer Konfektionsware, bei der es eigentlich immer nur darum geht, dass irgendwer irgendwo über einer Klippe hängt und unten die Krokodile warten. Nein, die Spannung in Chris Tvedts Debütroman reißt uns selbst mit seinem Helden in den Abgrund - und zusammen mit Mikael rudern und schwimmen wir, um wieder rauszukommen."
"So können Anwaltsromane also auch sein - höchstspannende Abhandlungen über das Wesen des Menschen an sich, seiner Gier nach Geld und Sex und den problemen, die man damit kriegen kann, wenn man von beidem nicht genug bekommt. Und als ob das noch nicht genüg wäre - Chris Tvedt kann auch noch erzählen wie der Teufel. Das merkt man nicht gleich, erst ab Seite 100 geht einem auf, dass dieser schmucklose Ich-Ton des Mikael Brenne perfekt geschriebene (und hier perfekt übersetze) Prosa ist, irgendwo in der Nachfolge von Eric Ambler und Georges Simenon."
Die Neue Frau | 13.05.2009
"Spannung vom Feinsten."