Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Hüter der Worte

9783426511114
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Klappenbroschur, Knaur TB
01.10.2012, 544 S.

ISBN: 978-3-426-51111-4
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Roman

Der junge Autor Tom Schäfer steht unter Druck. Nach dem großen Erfolg seines ersten Buches über den Fantasy-Helden Laryon warten Verlag und Leser auf die Fortsetzung, und ausgerechnet jetzt leidet er unter einer Schreibblockade. Doch dann findet er sich eines Tages plötzlich in seiner Buchwelt wieder. Im ersten Moment ist Tom geschockt, doch auf den zweiten Blick gefällt ihm der Gedanke hervorragend: Das könnte die Lösung seiner Probleme sein! Aber Tom hat die Rechnung ohne Laryon gemacht. Der ist von Toms Auftauchen nämlich alles andere als begeistert, wird seine Heimat doch von einer Gefahr bedroht, die Laryons ganze Aufmerksamkeit fordert …

Leselounge

Die Autorin

Diana Menschig

Portrait von Diana Menschig

Diana Menschig, geboren 1973, arbeitet als selbständige Dozentin und Autorin. Wenn sie nicht gerade in fantastischen Parallelwelten unterwegs ist,...

zur Autorin Bücher von Diana Menschig

Pressestimmen

„Ein höchst rasantes, sehr spannendes und äußerst tiefgehendes Lesevergnügen! Diana Menschig gilt nicht umsonst als Neuentdeckung. Die Hingabe mit welcher sie zu schreiben imstande ist, findet man heute leider nur sehr selten. (…) So macht Lesen wirklich Spaß!“

Schreibstuebchen.de, 07.10.2012

„Echte Fantasyfans sollten sich diesen Roman nicht entgehen lassen.“

Lovelybooks.de, 22.10.2012

„Von Anfang an wird man in den Bann des Buches gezogen und so hat man schnell die ersten hundert Seiten hinter sich. (…) Besonders gefielen die unvorhergesehenen Ereignisse, mit denen man an so manchen Stellen mit Sicherheit nicht gerechnet hat. Dieser Titel überzeugt durch eine greifbare Spannung und geht in die Tiefe. TOP!“

Kultur-Topf.de, 28.10.2012

„Das Setting ist überaus erfrischend und mir so auch noch nicht vorgekommen, allein schon deswegen ist Hüter der Worte durchaus empfehlenswert und hebt sich von der Idee her recht weit von Durchschnitts-Fantasy oder der von den Verlagen in letzter Zeit zum Gipfel des Schaffens erhobener Romantasy nach immer gleichen Strickmustern ab.“

Phantanews.de, 09.11.2012

„Hüter der Worte ist ein Fest für den Leser und bereitet Genuss vom Feinsten, der einen ganz berauscht mit Emotion und Leidenschaft pur. Diana Menschig ist mit ihrem Roman Bemerkenswertes gelungen: Sie hat ein Fantasy-Erlebnis geschaffen, das man so schnell nicht mehr vergessen wird. Diese Lektüre ist reinste Freude!“

Literaturmarkt.info, 05.11.2012

„Tintenherz für Erwachsene sozusagen, aber ungleich härter und actionreicher.“

BuchMarkt, Juni 2012

"Diana Menschig pflegt eine flotte, manchmal flapsige Sprache. Es macht Spaß, auch die selbstironischen Attacken auf das Genre der Fantasy-Literatur zu entdecken. (...) Gut gemacht."

Stolberger Zeitung, 05.01.2013

"Eine interessante und mal etwas andere Lektüre."

Blog Traumfeder, 25.01.2013

"Spannend und realistisch"

fictionfantasy.de, März 2013

"Ein gut durchdachtes, stimmungsvolles und spannend strukturiertes Fantasyabenteuer."

Phantastik-couch.de, Februar 2013

"Menschigs Roman ist originell. Das heißt, er wird nicht jedem gefallen. Das heißt aber auch, dass hier tatsächlich eine neue Geschichte mit einer eigenen Perspektive und viel Fantasie phantastisch erzählt wird, Ein erfrischendes Buch."

Abenteuer & Phantastik, Mai 2013

"Dem Leser wird eine fantastische und spannende Geschichte geboten, in der verschiedene Welten dargestellt werden. Ein Buch, das für Jugendliche zu empfehlen ist."

Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW, 24.02.2013

"Die Autorin hat hier einen sehr gut gelungenen Fantasy-Roman geschrieben. Die Helden sind charmant und man folgt ihnen gerne auf ihren Sprüngen durch die realen und erfundenen Welten."

Radio ZuSa, 19.03.2013

"Eine interessante und fesselnde Geschichte, die geschickt von einer Welt in die andere wechselt und die eigene Fantasie äußerst anregt."

bookreviews.de, 17.11.2013

"Die Autorin Diana Menschig hat mich mit ihrer Geschichte gefesselt. Sie hat ein modernes Märchen geschrieben, welches man nicht aus der Hand legen kann."

Buchrezicenter.de, 17.05.2014

"Ich bin so unendlich froh, dass ich SO FINSTER, SO KALT lesen durfte. Wäre dies nicht der Fall gewesen, hätte ich eindeutig ein unfassbar gutes Buch verpasst."

Blog My Books Paradise, 16.05.2014

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Tom ist Student und Schriftsteller - seine beiden ersten Bücher haben bei Fantasyfans eingeschlagen. Nun hat er
versprochen, eine elfbändige Serie zu schreiben, doch gerade jetzt hat er eine Schreibblockade. Dies ändert sich, als er zufällig Mellie kennen lernt und mit ihr mehr und mehr Zeit verbringt. Mit ihr fühlt er sich wohl, kann mit ihr über alles reden und sie gibt ihm einige interessante Denkanstöße für sein Buch. Eines Tages findet er in ihrem Arbeitszimmer einige Manuskriptseiten; sie alle handeln von seiner fiktiven Welt Willerin und deren Bewohnern. Er ist fest der Meinung, Mellie schreibt Fanfiktion und hat ihm die Blätter extra zukommen lassen und greift ihre Ideen auf. Als Mellie dies herausfindet, flippt sie völlig aus und trennt sich von ihm. Tom macht sich auf den Weg nach Australien zu seinem Bruder, um seine Wunden zu lecken. Und plötzlich findet er sich mitten in Willerin wieder. Und hier wird sein komplettes Weltbild auf den Kopf gestellt; er muss sich seinen Taten und deren Konsequenzen stellen, erfährt die Wahrheit über sich und Mellie und steht am Beginn eines großen Abenteuers.

Geschickt verknüpft die Autorin Wirklichkeit und Fiktion. Oder ist Fiktion gar keine Fiktion? Zu Beginn spielt die Geschichte parallel in zwei Welten – unserer bekannten (hier befinden wir uns in Münster) und der Phantasiewelt Willerin. In Münster spielt sich das „wahre“ Leben ab, die Parts in WIllerin lesen sich wie eine Geschichte in einer Geschichte; lesen wir doch Toms Buch. Und plötzlich reist der Leser gemeinsam mit Tom nach Willerin, lernt die Charaktere Laryon, Finn, Nolen und viele weitere leibhaftig kennen. Auch mit Mellie gibt es ein Wiedersehen.

Diana Menschig schafft es mit diesem Schreibstil, den Leser in ihre Welt zu ziehen. Die Kapitel wechseln sich ab zwischen Toms Leben und den Begebenheiten in Willerin, bis zu dem Punkt, als sich beide Welten verbinden. Alles ist so geschrieben, dass man vom eher außenstehenden Zuschauer zum „Mitspieler“ wird und alles fast aus erster Hand erlebt.

Auch die Wandlung, die einige der Charaktere durchlebt haben, ist sehr schön dargestellt. Tom lebt eigentlich in den Tag hinein. Ihm macht zwar zu schaffen, dass er sein Manuskript nicht rechtzeitig fertig stellen kann, aber schlaflose Nächte bereitet es ihm eher nicht. Verantwortung zu übernehmen scheint ihm auch nicht zu liegen. Dies ändert sich aber im Laufe des Buches; spätestens in Willerin, als er von der Verantwortung von Worthütern gegenüber ihren Wortgestalten erfährt und lernt, dass er erst überlegen und dann handeln muss, wird er erst richtig erwachsen. Die vermeintlichen Nebengestalten, die Bewohner von Willerin, gewinnen mehr und mehr an Bedeutung und tragen viel zum Charme des Buches bei. Laryon beispielsweise, der mit seinem Leben als Grenzreiter zufrieden ist und eigentlich keine Lust auf Abenteuer hat: Er muss ein sehr wichtiges Abenteuer bestehen und
Andrea Wolfrum, 02.09.2014

Klapptext:
Der junge Autor Tom Schäfer steht unter Druck. Nach dem großen Erfolg seines ersten Buches über den Fantasy-Helden Laryon warten Verlag und Leser auf die Fortsetzung, und ausgerechnet jetzt leidet er unter einer Schreibblockade. Doch dann findet er sich eines Tages plötzlich in seiner Buchwelt wieder. Im ersten Moment ist Tom geschockt, doch auf den zweiten Blick gefällt ihm der Gedanke hervorragend: Das könnte die Lösung seiner Probleme sein! Aber Tom hat die Rechnung ohne Laryon gemacht. Der ist von Toms Auftauchen nämlich alles andere als begeistert, wird seine Heimat doch von einer Gefahr bedroht, die Laryons ganze Aufmerksamkeit fordert ...

Meine Meinung:
Tom ist Fantasy Autor und hat sein erstes Buch auch schon veröffentlicht. Doch obwohl er schon eine Fortsetzung versprochen hat, will ihm nichts einfallen. Doch dann begegnet er Mellie. Sie wird seine Muse und inspiriert ihn zu dem 2.Teil seines Buches. Als sie allerdings feststellt, dass er Figuren aus ihren Aufzeichnungen in seinem Buch eingearbeitet hat, verschwindet sie plötzlich und Tom muss feststellen, dass seine Fantasy Welt Willerin gar nicht so fiktiv ist wie er bisher dachte. Tom ist begeistert und will diese Erfahrung nutzen um neue Ideen für seinen Roman zu sammeln. Allerdings hat er da die Rechnung ohne seinen Romanhelden Laryon gemacht.
Diana Menschig hat bewiesen, dass sie durchaus Fähig ist in diesem Genre mitzuhalten. Mit viel Details, einer neuen Welt und den unterschiedlichsten Charakteren ist ihr ein für mich perfektes Debüt gelungen. Auch der Schreibstiel hat mich total überzeugt. Einerseits schreibt sie sehr locker und teilweise eher oberflächlich wenn sie aus der Perspektive von Tom Schäfer auf der Erde schreibt, andererseits wird, wenn sie von Laryon und Willerin berichtet, alles viel detailreicher. Das spiegelt die Charaktere der beiden Protagonisten in etwa wieder und gibt dem ganzen das besondere etwas. Auch wurde bei den Nebenrollen wie Nolen, Mellie und Fynn auf viel liebe zum Detail geachtet.
Alles in allem kann ich dieses tolle Debüt einfach nur Empfehlen und hoffe ich kann bald wieder was von ihr lesen.
Jasmin Fink, 12.07.2013

Ein Buch, aufgeschlagen auf einem Tisch, leuchtet in einen türkisen Himmel, die Silhouette zweiter Vögel – welche
sich später als Schwarzmilane herausstellen sollen und auch eine Bedeutung im Buch haben – schwebt über dem Schriftzug »Hüter der Worte«. Ich habe mir Zeit gelassen mit diesem Buch, einem Fantasyroman, der mich nicht nur überraschte, verzauberte und mich tief in die Geschichte eines Buches im Buch zog, sondern mich intensiv beschäftigte, mit dem geschriebenen Wort, seiner Wirkung auf den Leser und den Schreibenden. Diana Menschigs Roman wird mir noch lange in Erinnerung bleiben und gehört jetzt schon zu meinen Favoriten ♥ des Jahres 2012.

Mögen gute Worte dich behüten.

Worum geht es?

Tom Schäfer, seines Zeichens Autor einer mit einem fulminanten Start gekrönten Buchreihe – arrogant und auch ein wenig schusselig – stellt eines Abends inmitten seiner Schreibwerkstatt über den zweiten Band seiner Geschichte um Grenzhüter Laryon fest, dass er nicht weiterkommt. Schreibblockade nennt man das, und diese kommt gerade sehr ungelegen, denn seine Lektorin Susanne, die ihm schon desöfteren den Hintern aus der einen oder anderen Misslage förmlich herausgeschrieben hat, wartet auf ihre Email mit dem fertigstellten Manuskript. Doch Toms Prioritäten sehen anders aus, er hat eine Frau kennengelernt, ihr Name ist Melli. Doch so recht kann sich Tom nicht an den Abend ihres Kennenlernens erinnern. Was ist passiert? Leidet er nun auch unter Gedächtnisverlust? Ehe er sich versieht, befindet sich Tom auf einmal mittendrin in einer unglaublichen Geschichte, die mit seinem Romanhelden Laryon, der geheimnisvollen Mellie und der Buchwelt, welche Tom geschaffen hat, zu tun hat. Tom ist Teil dieser Geschichte, mehr als er jemals ahnen konnte…

Kein gewöhnlicher Fantasyplot

Viele kennen sicher diese Art zu schreiben, ein Buch im Buch. Ich wage es hier nun mal die Tintenwelt-Trilogie von Cornelia Funke zu nennen, die ein ähnliches Konzept verfolgt. Aber Diana Menschigs Buch ist keine neue Tintenwelt, ich stelle vielmehr die Behauptung an, dass es aus der Reihe solcher Bücher hervorsticht, es ist etwas Besonderes. Die Autorin erfindet das Rad nicht neu, aber sie hat eine Art zu schreiben, die mich wirklich, wirklich beeindruckte. Ihre Wortwahl, die Syntax, ihre Eloquenz – vielleicht auch mit oder sogar sicherlich beeinflusst durch ihre Arbeit als Dozentin und Psychologin – gepaart mit einer intensiven Phantasie für das geschriebene Wort haben ein Buch erschaffen, das mir nachhaltig im Gedächtnis bleiben wird.

Vielschichtige, farbig dargestellte Charaktere begleiteten mich auf den schlussendlich fast 600 Seiten, welche die Autorin zu ihrem Bedauern kürzen musste und die großartige Idee hatte, auf dem zum Buch gehörenden Blog Toms – worthueter.de – das “verlorengegangene” Kapitel für uns Leser als pdf-Datei bereitzustellen. In
Buechernische, 13.05.2013

Die Geschichte ist sehr fantastisch und zum Teil auch sehr verwirrend. Man muss schon konzentriert lesen, um die
Zusammenhänge nachvollziehen zu können.
Tom ist ein Charakter, der nicht auf den ersten Blick sympathisch erscheint. Ich mochte ihn, aber er hat doch einige Ecken und Kanten. Aber gerade das hat mir hier sehr gut gefallen, denn oft sind die Protagonisten mir zu glatt. Tom hat viele negative Seiten, aber doch auch gute. Er scheint manchmal etwas überheblich zu sein, dann wieder sehr naiv und unbedarft. Aber er kann auch Gefühle zeigen und für seine Fehler einstehen.
Dagegen ist mir Mellie mit der Zeit immer unsympathischer geworden. Sie erwartet Dinge von Tom, die er gar nicht leisten kann, weil ihm einfach das entsprechende Wissen fehlt.
Laryon konnte ich nicht wirklich einschätzen. Mal war er der nette hilfsbereite Junge, dann wiederum war er aggressiv und ablehnend.
Auf jeden Fall war es interessant, die Entwicklung der Charaktere mitzuerleben. Langweilig wurde es mir mit dieser Lektüre nie, auch wenn nicht immer etwas Aufregendes passierte.
Ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen.
Sonja H., 28.03.2013

Inhalt:
Der junge Autor Tom Schäfer steht unter Druck. Er muss sein nächstes Buch abliefern, doch ihm fällt nichts ein. Als er zufällig Mellie kennenlernt und sich in sie verliebt, wird sein Leben auf den Kopf gestellt. In ihrer Wohnung findet er Notizen aus seiner Romanwelt, der Insel Willerin. Sie könnten möglicherweise die Lösung für seine Schreibprobleme sein, doch Tom ist sich nicht bewusst, was für ein Unheil er damit anrichtet.

Unverhofft steht er plötzlich seinem Romanhelden Laryon gegenüber, der von Toms Einmischung in sein Leben gar nicht begeistert ist und sich vehement dagegen wehrt. Schließlich hat er auch gar keine Zeit, sich mit Tom abzugeben, muss er doch auf Willerin ein entführtes Kind suchen und retten. Doch so leicht kann er Tom nicht abschütteln, zu verschlungen sind ihre Lebenswege.

Meine Meinung:
Der Roman von Diana Menschig beginnt relativ gemächlich. Die Protagonisten werden eingeführt, die reale Welt Toms in Münster und die Fantasiewelt von Laryon auf Willerin werden beschrieben, sodass sich der Leser von allem ein gutes Bild machen kann, bevor es richtig losgeht und „verwirrend“ wird. Denn plötzlich greifen die verschiedenen Welten ineinander, werden durchlässig, nehmen Einfluss aufeinander.

Der Plot ist neu und mal mehr, mal weniger spannend, wobei die Spannungskurve allmählich ansteigt. Zum Schluss überschlagen sich die Ereignisse sogar ein bisschen. Immer wieder überrascht die Autorin durch unerwartete Wendungen und schickt damit den Leser in eine unvorhergesehene Richtung. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und machen eine enorme Entwicklung durch, aber auch die Nebenfiguren kann man sich gut vorstellen. Ihre Verhaltensweisen sind durchweg nachvollziehbar. Einige Charaktere entpuppen sich als sehr vielschichtig. Erst nach und nach werden ihre Geheimnisse freigelegt. Sprachlich sind die verschiedenen Handlungsstränge den beschriebenen Welten angepasst, also eher locker-flockig in unserer realen Welt, ein wenig altertümlich in Laryons Welt. Schließlich mutet Willerin eher mittelalterlich als neuzeitlich an. Insgesamt wirkt alles wunderbar lebendig und authentisch. Man hat als Leser das Gefühl mittendrin dabei zu sein.

Bei den ganzen Überlegungen, die im Roman angestellt werden, habe ich mich mal wieder gefragt, wie real unsere Welt wohl wirklich ist bzw. wessen Fantasie sie wohl entsprungen ist. Nach der Lektüre dieses Romans kann man da ganz schön ins Grübeln kommen ;-)

Wer sich gerne noch mehr mit Tom und Laryon beschäftigen oder mal in das Buch reinschnuppern möchte, der sei auf Toms Blog verwiesen: http://www.worthueter.de/tom/blog.int.html Hier findet man Hintergrundinfos, ein Zusatzkapitel zu Laryons Kindheit, eine Leseprobe…

Fazit:
Ich kann diesen gelungenen Debütroman allen Fantasy-Fans
Elke Ewald, 27.03.2013
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