Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Judastöchter

9783426505892
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Klappenbroschur, Knaur TB
06.01.2012, 624 S.

ISBN: 978-3-426-50589-2
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Ein Vampirthriller

"Ich habe versagt. Aber das wird mir nie wieder passieren!"

Ihr unsterbliches Leben hat die Vampirin Sia einem einzigen Zweck gewidmet: ihre letzten beiden Nachfahren zu beschützen. Sie kann trotzdem nicht verhindern, dass Emma und die junge Elena entführt werden. Es dauert nicht lange, und die Entführer stellen Sia ein Ultimatum. Will sie Emma und Elena lebend wiedersehen, muss sie eine Gruppe von Gestaltwandlern töten. Sia geht zum Schein auf den Deal ein. Doch ihre Gegner machen einen Fehler: Sie glauben, dass sie Sia mit ihrer Drohung gefügig machen können – und ahnen nicht, was es wirklich bedeutet, den Zorn der letzten Judastochter heraufzubeschwören …

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Der Autor

Markus Heitz

Portrait von Markus Heitz

Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Er schrieb über 40 Romane und wurde etliche Male ausgezeichnet. Mit der...

zum Autor Bücher von Markus Heitz

Pressestimmen

"Krönender Abschluss eines komplexen, gut durchdachten und durchweg spannenden Zyklus´über Vampire, Werwölfe und Dämonen. Auch in diesem Band zieht Markus Heitz alle Register seines schriftstellerischen Könnens."

Literra.info, 22.01.2012

Lesetipps

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Es ist noch gar nicht so lange her, da hatte ich keine Vorstellung von Vampiren. Falsch: von echten Vampiren. Bislang
habe ich mich immer mit Werwölfen herumgeschlagen und kaum einen Gedanken an Ihre Spezies verschwendet. Ich habe nicht mal richtig an Sie geglaubt.

Normale Vampire gibt es en masse, aber es gibt nur eine rothaarige Vampirin, die außergewöhnliche Kräfte besitzt. Sia ist eine Judastochter und damit die letzte ihrer Art. Ihre Reißzähne sind länger und dicker als bei gewöhnlichen Vampiren. Sie ist schneller, beweglicher und stärker. Zudem kann sie mit einem einzigen Biss töten. Allerdings kann sie kein fließendes Wasser überqueren und wird durch scharfe und spitze Gegenstände an das Eindringen in Häuser gehindert. Ihr Leben oder besser ihre Existenz geht auf einen Fluch zurück, den sie von ihren einzigen Nachfahren, Emma und Elena, fernhalten möchte. Doch in der letzten Zeit wurden sie mehrfach angegriffen und sind nur knapp dem Tod entkommen. Seit dem letzten Vorfall liegt Emma im Koma. Ihre Tochter, die siebenjährige Elena, lebt zunächst bei Sia und hängt häufig dem Gedanken nach sich selbst zu töten, um so zu einer Vampirin zu werden und kämpfen zu können. Als Mutter und Tochter entführt werden, erhält Sia den Auftrag in Irland einige Wesen zu vernichten.

Sollte ihr dies gelingen, werden ihre Nachfahren wieder freigelassen. Sie versucht zunächst noch die beiden in Deutschland zu finden und zu befreien. Dies misslingt jedoch. Zu allem Überfluss trifft sie einen alten Bekannten wieder, der ihr zunächst sehr seltsam erscheint. Nach kurzer Zeit muss sie sich jedoch eingestehen, dass sie ohne ihn den Auftrag nicht erfüllen kann. Zunächst müssen beide nach Irland gelangen und somit eine Vielzahl kleiner und großer fließender Gewässer umgehen. Der Auftraggeber hat daran aber auch gedacht und stellt ein U-Boot zur Verfügung. Ohne Probleme läuft die Überfahrt trotzdem nicht ab. In Irland geraten sie in einen Kampf zwischen verschiedene Kreaturen und müssen sich entscheiden auf wessen Seite sie stehen. Was ist für die Befreiung von Emma und Elena hilfreich?

“Judastöchter” ist der dritte und vorerst letzte Band in der Reihe “Judaskinder”. Für mich ist es der erste Band, den ich aus der Reihe gelesen habe und auch das erste Buch von Markus Heitz. Bisher hatte ich mich eigentlich nur sporadisch mit dem Thema Fantasie beschäftigt. Daher war für mich auch zunächst die am Anfang stehende Liste, welche die wichtigsten Personen und Gruppen aufführt, etwas erschlagend. Ich habe es schnell aufgegeben mir die Einzelheiten zu merken und habe einfach gelesen. Zunächst hat mich positiv überrascht, dass die Handlung in Leipzig spielt, da solche Geschichten eher an mystischen Orten spielen.
Relativ schnell tauchen neben der Vampirin auch andere Wesen auf, die ich nicht zunächst nicht einordnen konnte. Nach ca. 150 Seiten war ich aber schon tief in die
Charlene Otremba, 19.05.2013
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