Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Robocalypse

Robocalypse
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Quality Paperback, Droemer
12.09.2011, 464 S.

ISBN: 978-3-426-22600-1
Diese Ausgabe ist lieferbar

Roman

In einem Labor experimentieren Wissenschaftler mit einer überlegenen künstlichen Intelligenz – bis sie beginnt, sich zu wehren: ARCHOS bringt sämtliche Maschinen der Welt unter seine Kontrolle, vom kleinsten Computer bis zum tödlichen Waffensystem. Die Robocalypse bringt die Menschheit an den Rand der Auslöschung – doch die Maschinen haben nicht mit dem Mut der Menschen gerechnet…

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Leselounge

Auf dem roten Teppich: Daniel H. Wilson

Der Autor

Daniel H. Wilson

Portrait von Daniel H. Wilson

Daniel H. Wilson wurde am 6. März 1978 in Tulsa, Oklahoma geboren – oder vielleicht doch von Robotern unter die Menschen geschmuggelt: Schon als Kind...

zum Autor

Pressestimmen

Der Kampf "Mensch vs. Maschine" ist unheimlich (gut)!

BuchMarkt,

Ein sehr überzeugender und glaubwürdiger SciFi-Thriller.

Buffed,

Ein bemerkenswertes Debüt

Phantastik-news.de, 20.09.2011

Es freut, dass Wilson am Ende mit einer durchaus originellen Volte überrascht. Fazit: Ein gelungener Thriller, gut geschrieben, spannend und actionreich.

Münchner Merkur, 11.02.2012

Video

Leserstimmen

Sie haben dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

  • Spannend und beklemmend

    Stellt Euch vor, Euer Auto bekommt ein Eigenleben. Fühlt als hätte es eine Seele und ist bereit jeden Menschen zu töten, um sich nicht mehr kontrolliert zu fühlen …
    Genau darum geht es in diesem großartigen Roman von Daniel H. Wilson. Mit Maschinen, die ihr Eigenleben entwickeln, hat er wohl nicht das „Rad der Zeit“ erfunden, jedoch hat er diese Vorstellung so genial umgesetzt und ans heutige Zeitalter angepasst, dass er beim Leser ein beklemmendes Gefühl auslösen kann. Mit seiner gut gelungenen Mischung aus Science-Fiction und Spannung, berichtet er über eine höher entwickelte Intelligenz die alle Maschinen dazu aufruft, einen Krieg gegen die Menschheit zu führen. Die Maschinen/Roboter proben den Aufstand und sind in der Lage, immer weiter zu lernen, was sie noch gefährlicher und intelligenter werden lässt. Sie fühlen und denken wie Menschen und wollen sich dem Kontrollzwang entziehen.
    Sie töten die Menschen nach belieben, richten Strafgefangenenlager ein und versuchen nach aller Kraft die Welt zu beherrschen.
    Jedoch ist ihnen nicht bewusst, wie groß der Überlebenswillen der Menschheit ist, und schon bald bricht ein Krieg aus, der entscheidet, wer von beiden Gruppen nun tatsächlich der intelligentere ist.
    Erzählt wird die Geschichte von dem Protagonisten „Cormac Wallace“ der immer wieder Anmerkungen zu Augenzeugenberichten macht. Genau dies ließ für mich diesen Roman so äußerst spannend werden. Ich hatte das Gefühl eine wahre Dokumentation zu lesen, denn durch diese unterschiedlichen Berichte über das Überleben einzelner Schicksale und den Fortschritt im Krieg, bekam dieser Roman für mich schon eher Filmgestalt. So löste er dadurch bei mir ein wunderbares Kopfkino aus.
    Ich war sehr schnell gefesselt von der Story, sodass Robocalypse für mich zu einem echten Pageturner wurde, wie schon lange nicht mehr.
    Die Geschichte ist in vier Teilen aufteilt, wobei jeder Teil davon mit einer Zeichnung abgebildet ist. Jeder dieser Teile enthält mehrere Berichte von Überlebenden und den Kampf gegen die Maschinen.
    Zeitweise ist der Kampf sehr brutal und fordert viele Opfer dennoch werden diese Szenen nicht zu detailliert beschrieben.
    Hier möchte ich noch kurz anmerken, dass dieser Roman trotz seiner Handlung nicht zu viel ins technische Detail geht. Selbst ich als „Technikniete“, konnte die Technik hier sehr gut nachvollziehen.
    Der Schreibstil ist sehr einfach und fesselnd in etwas größerer Schrift. Die 461 Seiten ließen sich unheimlich schnell lesen, was zum Teil auch an den vielen Absätzen lag.
    Kommen wir zur Covergestaltung:
    Dieses Cover finde ich genial gemacht. Es zeigt das Gesicht eines Roboters mit glühend roten Augen. Schon dieser Anblick allein hat etwas Gruseliges im Bücherregal. Da es sich um eine Klappbroschüre handelt, hat man auch hier noch beim Aufklappen eine Zeichnung mit einem Roboter auf rotem Hintergrund. Auch die abgerundeten Seiten finde ich gelungen. Alles in allem ist die Covergestaltung sowie der Titel perfekt für diese Geschichte.

    Fazit:
    Robocalypse wurde für mich zu einem absoluten Pageturner, den ich innerhalb eines Tages durchgelesen habe. Obwohl ich eigentlich kein Leser von Science-Fiction Romanen bin, hat mich dieser hier sofort in den Bann gezogen. Er regt zum Nachdenken an und ließ mich mit einem beklemmenden Gefühl zurück. Robocalypse ist durch seinen Handlungsaufbau spannend und interessant erzählt, mit einem sehr gelungenen Cover und wird daher ein Buchtipp von mir.
    Daniel H. Wilson wurde 1978 in Oklahoma geboren. Er lebt heute in Portland, Oregan in den USA. (Quelle: Droemer, Robocalypse“
    © Michaela Gutowsky

    Michaela , 29.09.2011
  • In einer anderen Welt

    Was geschieht, wenn sich die Maschinen eines Tages über die Menschen erheben? Ich habe bereits an anderer Stelle eine LP dieses Buches erhalten und war fasziniert.
    Auch wenn der Inhalt ein wenig an I Robot oder Terminator erinnert, so hat das Buch doch seinen eigenen Charme. Es wird aus diversen Perspektiven geschildert wie sich die Maschinen gegen die Menschen durchsetzen und das Buch ist in einer Art Chronik angelegt, so dass für den Leser alles gut nachvollziehbar ist.

    Sabine, 28.09.2011
  • Chronik eines Krieges

    Ich hatte bei Vorablesen.de ein Leseememplar gewonnen und hier ist meine Meinung zu dem Buch:

    In der Zukunft werden viele Arbeiten von Robotern und intelligenten Maschinen übernommen. Aber was passiert wenn diese Maschinen, die eigentlich dem Menschen helfen sollen, ihren Alltag zu bewältigen, sich gegen diese wenden?

    In Robocalypse wird dies dargestellt. Aber das Buch weicht von der „normalen“ Erzählperspektive ab. Man sieht die Geschehnisse nicht aus einer einseitigen Perspektive, sondern aus mehreren. Das Buch ist weniger eine Geschichte als viel mehr eine Chronik eines Krieges zwischen Menschen und Maschinen.

    Der Haupterzähler der Chronik ist auf der einen Seite Cormac Wallace aber eigentlich fungiert er eher als „Übersetzter“. Da die eigentliche Chronik von den Maschinen aufgezeichnet wurde. Jedem Abschnitt der Chronik setzt Cormac ein kleines Vorwort voraus, in dem er kurz erläutert welche Bedeutung der folgende Abschnitt hat. Und auch am Ende jedes Abschnittes gibt er noch einen kleinen Kommentar ab.

    Das Buch repräsentiert nach eigener Aussage nur einen kleinen Ausschnitt der Gesamten Chronik. Kleiner Ausschnitte, die als Stellvertreter für ähnliche Erlebnisse und Situationen stehen.

    Der Autor versteht es jedem der Auftretenden Menschen und Maschinen eine eigene Persönlichkeit zu geben. Jeder hat seine eigene Art zu reden und zu handeln. Weswegen man auch nicht Gefahr läuft beim Lesen, die einzelnen Personen zu verwechseln.

    Das Buch hat mit gut gefallen und ich konnte es teilweise nicht mehr aus der Hand legen, einfach weil ich wissen wollte wie es weitergeht. Ich kann es nur empfehlen.

    Maren, 14.09.2011
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