Das Buch
AUTOR(EN) Bernard Minier VERLAG Droemer ORIGINALTITELGlacé SEITENZAHL 688 AUSSTATTUNG Klappenbroschur HC PREIS EUR (D) 14,99 ISBN3-426-19928-9 ISBN 978-3-426-19928-2 ERSCHEINUNGSTERMIN 01.03.2012 GENRE Krimi & Thriller
Dieses Buch ist lieferbar.- INHALT
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Schwarzer Schmetterling
PsychothrillerBei eisiger Dezemberkälte schweben zwei Arbeiter in einer Seilbahn zu einem Wasserkraftwerk in 2000 Meter Höhe. An der Bergstation machen sie eine verstörende Entdeckung: Ein riesiger, bedrohlich schwarzer Schmetterling scheint sich von den schnee- und blutbedeckten Felsen abzuheben. Ein Tierkadaver, grauenvoll inszeniert. Das Werk eines Wahnsinnigen? Am Tatort werden DNA-Spuren des hochintelligenten Serienmörders Julian Hirtmann gefunden. Doch dieser sitzt seit Jahren im Hochsicherheitstrakt einer hermetisch abgeriegelten psychiatrischen Anstalt. Wie konnte der gefährlichste Serientäter Europas am Tatort seine Spuren hinterlassen, obwohl er nie seine Zelle verlassen hat? Noch während Commandant Servaz und die junge Anstaltspsychologin Diane Berg versuchen, das Rätsel um den schwarzen Schmetterling zu lösen, wird der kleine französische Ort von einer kaltblütig inszenierten Mordserie erschüttert, die die Ermittler an den Rand ihrer psychischen Belastbarkeit bringt …
Trailer
Rezensionen
Gießener Anzeiger | 05.05.2012
Ein klaustrophobischer Thriller vor einer beeindruckenden Kulisse.
Focus Online | 02.05.2012
Bernard Minier gelingt ein beklemmender Thriller, dessen Spannung von der bedrohlichen Bergwelt der winterlichen Pyrenäen sowie der beängstigenden Atmosphäre der Klinik getragen wird.
Ruhr-Nachrichten | 23.04.2012
Fesselnd geschrieben, von der ersten Seite bis zum Schluss.
Leserstimmen
Sabine | 24.03.2012
Nichts für schwache Nerven„Allein nach der Leseprobe möchte man dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen und am liebsten in einem Rutsch weiter lesen. Wie kann ein Mensch an zwei Orten gleichzeitig sein? Wird es dem Ermittlerteam gelingen, diesen Fall aufzuklären? Das Buch ist nichts für schwache Nerven.”
Lena | 07.03.2012
Ein Buch des Wahnsinns! Grandios!!!„Eins vorweg – Der Debütroman des Franzosen Bernard Minier, “Schwarzer Schmetterling”, ist ein absolut grandioser Psychothriller und verspricht Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Der Fall ist einfach ungewöhnlich. Zu Anfang ist es nur eine bizarre Geschichte – der Tod eines Pferdes unter ungewöhnlichen Umständen – die niemals solche Ausmaße angenommen hätte, wenn statt des Milliardärs ein kleiner Landwirt der Eigentümer gewesen wäre. Und plötzlich steht diese Geschichte in Verbindung mit einem der schrecklichsten Mörder der Gegenwart – keiner weiß warum und wie diese Verbindung Zustande kommt. Das Gefühl von Martin Servaz, mit etwas konfrontiert zu sein, das grauenhafter war als alles, was er bislang erlebt hat, ist stärker denn je. Der Fall nimmt eine neue Dimension an und treibt die Ermittler an den Rand der psychischen Belastbarkeit. Die Geschichte wird aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln erzählt. Auf der einen Seite aus der Sicht des Ermittlerteams – bestehend aus dem Protagonisten Commandant Martin Servaz, seinem Kollegen Vincent Espérandieu (der auf dem Revier ein beliebtes Mobbing-Opfer ist) und der toughen Irène Ziegler. Auf der anderen Seite steht die Schweizer Psychologin Diane Berg, die gerade ihre neue Arbeitsstelle an der Psychiatrischen Klinik Wargnier antritt. Dort werden nur solche Straftäter untergebracht die als so aggressiv eingestuft wurden, dass sie jederzeit handgreiflich werden können und kaum bis gar nicht therapierbar sind. Unter ihnen ist auch der Hauptverdächtige Soziopath Julian Hirtmann. Diane fühlt sich unwohl in dieser abgeschiedenen Klinik. Doch die Patienten sind nicht ihr direktes Probelm. Der Leiter des Insituts ist ihr ein Dorn im Augen, denn er setzt die Patienten einem wahren pharmazeutischen Hiroshima aus. Für Diane einfach unbegreiflich. Sie will nur noch nach Hause. Und eines Abends bemerkt sie, dass jemand nachts über die Flure schleicht und vor ihrem Zimmer stehen bleibt. Eine ganze Weile entwickeln sich beide Handlungsstränge in unterschiedliche Richtungen und fügen sich erst zum Ende hin zu einem grandiosen Finale zusammen. Die ganze Zeit über kristallisiert sich der Täter nicht klar heraus – immer wenn ich dachte jetzt habe ich den Übeltäter enttarnt, wurde er wieder freigesprochen. Die Wege die der Autor legt führen in die Irre und die letztendliche Enttarnung ist wahnsinnig verstörend und überhaupt nicht vorhersehbar. Die Spannungskurve, geprägt von einem immer schneller werdenden Szenenwechsel, steigt von Seite zu Seite und raubt einem schier den Atem. Doch Bernard Minier überzeugt mit seinem Debütroman nicht nur mit fabelhaft gezeichneten Charakteren und einem wahnsinnig verstörenden Fall. Denn die Kulisse vor dem sich die Handlung abspielt, das kleine abgeschiedene Dorf vor diesem atemberaubenden Bergpanorama, hat er meiner Meinung nach einfach nur phänomenal dargestellt. Mich erinnerte diese Umgebung stark an „Die purpurnen Flüsse“ und man kann sich dieses kleine Dörfchen bildhaft vorstellen und die Kälte des Eises durch die Seiten spüren. ***Fazit*** Der Psychothriller „Schwarzer Schmetterling“ ist ein rundum gelungenes Werk. Ein richtiger Page-Turner. Ein Thriller der mit starken Charakteren und einer wahnsinnigen Mordserie vor einer atemberaubenden und eiskalten Kulisse überzeugt. Einfach grandios! www.mybookblog.de”
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