Das Buch
AUTOR(EN) Sebastian Fitzek VERLAG Droemer ORIGINALTITELSplitter SEITENZAHL 384 AUSSTATTUNG HC + SU HC PREIS EUR (D) 16,95 ISBN3-426-19847-9 ISBN 978-3-426-19847-6 ERSCHEINUNGSTERMIN 02.06.2009
Dieses Buch ist lieferbar.- INHALT
- LESEPROBE
- REZENSIONEN
- LESERSTIMMEN
Splitter
PsychothrillerWas wäre, wenn wir die schlimmsten Erlebnisse unseres Lebens für immer aus unserem Gedächtnis löschen könnten? Und was, wenn etwas dabei schief geht?
Viel stärker als der Splitter, der sich in seinen Kopf gebohrt hat, schmerzt Marc Lucas die seelische Wunde seines selbst verschuldeten Autounfalls - denn seine Frau hat nicht überlebt. Als Marc von einem psychiatrischen Experiment hört, das ihn von dieser quälenden Erinnerung befreien könnte, schöpft er Hoffnung. Doch nach den ersten Tests beginnt das Grauen: Marcs Wohnungsschlüssel passt nicht mehr. Ein fremder Name steht am Klingelschild. Dann öffnet sich die Tür - und Marc schaut einem Alptraum ins Gesicht …
Leseprobe
Splitter
Für Clemens
»Was denkst du?« »Na ja, ich finde sie etwas, sagen wir … gewöhnungsbedürftig? «
»Grottenhässlich trifft es wohl eher.« »Hast du sie geschenkt bekommen?«
»Nein, gekauft.« »Moment mal. Du hast Geld dafür bezahlt?«
»Ja.« »Für eine babyblaue, batteriebetriebene Delphinnachttischlampe,
Rezensionen
DRS3 Radio (CH) | 27.10.2009
(..) Der Autor baut Wendung um Wendung ein und treibt die Spannung in schwindelerregende Höhe. Die Frage, ob die Lektüre fesselt, kann man getrost mit einem doppelten JA beantworten: Ja! Ja! Die Fragen, ob es Erinnerungen gibt, die man gerne aus dem Gedächtnis löschen würde und ob man sie löschen würde, wenn man könnte, hallen noch lange im Kopf herum.
BRIGITTE | 26.08.2009
"Der Berliner Autor Sebastian Fitzek ist ein Meister des Wahns"
Freie Presse | 10.07.2009
"Splitter" ist ein packender Psychothriller, der den Leser nicht eine Seite lang zu Atem kommen lässt. Nebensächliches und beschreibenden Ballast sucht man in seinen Sätzen vergeblich, die Spannungsbögen greifen innerhalb weniger Momente über. Fitzek spielt höchst subtil mit albtraumhaften Ängsten und bewegt sich entlang von Abgründen der Seele."
Leserstimmen
Melanie | 24.03.2010
Ist es wirklich wie es scheint?„Marc Lucas ist am Ende. Erst kommt seine Frau bei einem von ihm verschuldeten Autpunfall mit ihrem ungeborenen Baby ums Leben, dann passt sein Wohnungsschlüssel nicht und keiner kennt ihn mehr. Dann sieht er eine Announce in einem neuropsychologischen Magazin und sieht die einmalige Chance, alle diese schlechten Erinnerungen aus seinem Gedächtnis zu verbannen und nie mehr wieder daran denken zu müssen. Doch irgendetwas geht bei genau diesem Pilotprojekt schief, Marc weiß nur nicht was und versucht krampfhaft, sich wieder an seine Vergangenheit zu erinnern ... Oh. Mein. Gott. Das ist erstmal meine REeaktion gewesen, als ich damit fertig war ... Ein unwahrscheinlich fesselnder Roman, der aber teilweise für ziemliche Verwirrung sorgte. Besonders der Schluss hat mir gefallen. Mit Emma und Marc, wodurch wieder eine Fareg auftaucht: Was macht Marc hier? (Ich will jetzt nicht zu viel verraten (-:). Auf jeden Fall ein MUSS für alle Fitzek-Fans!!”
Manuela | 20.09.2009
packendes Buch„Ich habe bisher noch kein Buch von Sebastian Fitzek gelesen. Aber diese Leseprobe, hat mich eines besseren belehrt. Ab sofort werden Bücher von ihm in meinem Bücherregal zu finden sein. Das Probelesen fordert jetzt einfach mehr...”
Susanna | 22.06.2009
Abgründe der Seele„Wie immer, hat mich Sebastian Fitzek von der ersten Seite an gefesselt. Die Abgründe, die sich vor Marc Lucas auftun, erlebt man als Leser wirklich hautnah mit. Unterbrechungen - z.B. weil man dann doch mal schlafen muss - fallen extrem schwer! Die Schuldgefühle im Nacken, weil er - scheinbar? - schuld am Tod seiner Frau und seines ungeborenen Kindes ist, stürzt er sich auf einen Rettrungsanker: die Löschung aller ungewollten Erinnerungen. Obwohl er sich vor der entgültigen Unterschrift noch Bedenkzeit erbittet, hat schon eine unheilvolle Veränderung in seinem Leben eingesetzt. Sein Schlüssel passt nicht mehr zu seiner Wohnungstür, seinen Job macht ein anderer und er meint sogar, seiner Frau begegnet zu sein und da war sie quicklebendig. Kaum meint man, irgend etwas "verstanden" zu haben, schon ändern sich die Vorzeichen, ein neuer Irrsinn passiert und wieder ist alles anders... Vor dem HIntergrund, dass solche Forschungen und Versuche wahrscheinlich tatsächlich stattfinden, ist die Ganze Geschichte um so beklemmender! Der Schluss - nun ja. Schlüssig und erklärbar, trotzdem fand ich ihn - wie auch schon bei "Die Anstalt" - ein bisschen enttaüschend. Nichts desto trotz ein äußerst spannendes Buch, das ich - so gut es ging - auf einen Rutsch gelesen habe!”