Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Todesmelodie

9783426639443
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Taschenbuch, Knaur TB
02.05.2012, 432 S.

ISBN: 978-3-426-63944-3
Diese Ausgabe befindet sich in Herstellung
9,99

Ein neuer Fall für Julia Durant

Gleich der erste Fall nach ihrer Rückkehr in den aktiven Dienst verlangt Julia Durant, die immer noch unter dem Trauma ihrer Entführung leidet, wieder alles ab: In einem WG-Zimmer wird eine Studentin aufgefunden. Sie wurde grausam gequält und schließlich getötet, am Tatort läuft der Song „Stairway to Heaven“. Verbissen ermittelt das K11 die mutmaßlichen Verdächtigen, und das Gericht verurteilt sie zu hohen Haftstrafen. Zwei Jahre lang wähnen sich alle in dem Glauben, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wurde. Doch dann taucht ein weiterer toter Student auf, und wieder spielt dasselbe Lied …

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Leselounge

Ein Jahr Holbe-Durant

Der Autor

Daniel Holbe

Portrait von Daniel Holbe

Daniel Holbe, Jahrgang 1976, lebt mit seiner Familie in der Wetterau unweit von Frankfurt. Insbesondere Krimis rund um Frankfurt und Hessen...

zum Autor Bücher von Daniel Holbe

Der Autor

Andreas Franz

Portrait von Andreas Franz

Andreas Franz’ große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman JUNG, BLOND, TOT gelang es ihm, unzählige...

zum Autor Bücher von Andreas Franz

Pressestimmen

„Deutschlands Krimi-Ikone Andreas Franz lebt durch Daniel Holbe weiter! [...] Kommissarin Julia Durant ist Kult! [...] 'Todesmelodie' ist ein fesselnder Auftakt des Projekts Andreas Franz und Daniel Holbe. Absolut genial!"

Denglers-buchkritik.de, Alex Dengler, 21.05.2012

"Es ist sein [Andreas Franz'] letzter Roman. Ein unvollendeter, dem Daniel Holbe ein großartiges Ende gab."

Berliner Kurier, 16.06.2012

""Todesmelodie" mutet dem Leser und Hörer viel zu: Brutalitäten wie Folterszenen oder blutige Morde werde geschildert, die hart am Rande des Erträglichen entlangschrammen. nichts für zarte Seelen."

Freie Presse, 23.11.2012

"Spannend"

Neue Woche, 04.05.2012

"Daniel Holbe, ein junger Autor, schrieb die Geschichte um eine blutige Mordserie und einen Snuff-Filmer perfekt zu Ende. 'Todesmelodie' ist nicht nur was für Franz-Fans!"

LISA, 09.05.2012

"Spannend bis zum Schluss [...] ein authentischer, gelungener Krimi."

Radio Herford, 06.07.2012

"Die Geschichte ist vom Start weg recht komplex und undurchsichtig, die immer neuen Wendungen sind das Markenzeichen des verstorbenen Autors und werden von seinem Nachfolger gut fortgesetzt." (Andreas Kurth)

Krimi-couch.de, 01.08.2012

"Ein absolut fesselnder Krimi, der die Tiefen und Abgründe der menschlichen Seele offenbart und dabei auch nicht davor zurückschreckt, die Widerlichkeit der Leichenfunde zu verdeutlichen."

Academic-World.de, 19.11.2012

Lesetipps

Sie haben dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Spannung pur

Dieser Andreas Franz geht unter die Haut. Die recht plastisch bschriebenen Tatorte und die Folterszenen jagen einem
Schauer über den Rücken.
Ingrid Kleser, 22.02.2014

Todesmelodie

Die Story war absolut top und natürlich interessierte es mich als großer Julia Durant - Fan, wie es meiner
Lieblingskommissarin nach ihrer Entführung ergeht....

Vielen Dank an Daniel Holbe, der das Buch weiter erzählt hat. Dieses große Erbe anzutreten war sicher nicht leicht, wurde aber grandios gemeistert.
Heike Herrmann, 09.08.2013

Genial zu Ende geführt

Toll, wie Daniel Holbe das Werk von Andreas Franz um die Komissarin JUlia Durant zu ende gechrieben hat, dieser Teil war
sehr fesselnd für mich.
Tanja Jäger, 21.07.2013

Spannend bis zum Schluß

Todesmelodie war mein 1. Andreas Franz Roman, bin eher zufällig draufgestossen, konnte das Buch kaum mehr aus der Hand
legen, so spannend war es, seither bin ich großer Fan der Krimi-Reihe und dabei, alle anderen auch zu lesen.
Helga Gebauer, 25.06.2013

Todesmelodie

Es war zwar nicht mein erstes Buch aus der Julia-Durant-Reihe, aber es ist schon lange her gewesen, dass ich ein oder
zwei Bände davon gelesen habe. Dementsprechend habe ich keinen richtigen Vergleich zwischen Andreas Franz und Daniel Holbe. Ich finde aber das Daniel Holbe die Fertigstellung des Romans wirklich gut gelungen ist. Ich konnte nicht ausmachen, wo welcher Autor am Werk war.Dabei vermute ich, dass es alles andere als einfach ist die Arbeit eines anderen Autors zu beenden.

Auch ohne alle vorigen Bücher gelesen zu haben, kam ich gut in die Geschichte rein und konnte mich schnell auf Handlung und Personen einlassen. Der Schreibstil hat es mir dabei auch wirklich leicht gemacht. Sehr packend.

Es war spannend und ich mochte das Buch kaum aus der Hand legen. Das Ende hat mir gut gefallen. Die Hintergründe kamen für mich jedoch ein wenig zu kurz. Da hätte ich einiges gerne etwas ausführlicher gehabt. Aber das ist sicherlich Geschmackssache und der Spannung hat es keinen Abbruch getan.

Thematisch war es doch ziemlich schockierend. Und in den Beschreibungen teils sehr grausig. Wer da etwas empfindlicher ist für den ist es vielleicht nicht das richtige Buch.

Von mir bekommt es jedoch 4 von 5 Punkten, für volle Punktzahl hat es nicht ganz gereicht und ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Band und werde sicherlich noch ein paar frühere Bände „nachholen“ .
Sabrina, 18.08.2012

Toller Krimi

Zum Anfang muss ich sagen, dass dies mein erstes Buch von Andreas Franz und somit auch mit der Ermittlerin Julia Durant
ist. Doch es stört absolut nicht, wenn man die Vorgängerbände nicht kennt. Die Autoren erklären die wichtigsten Schlüsselpunkte aus Julias Leben in sehr verständlicher Weise, ohne dass der Leser das Gefühl haben muss etwas verpasst zu haben. Auch die Beziehungen zu den unterschiedlichen Personen werden sehr anschaulich dargestellt.

Umso länger ich das Buch gelesen habe, desto besser hat es mir gefallen. Am Anfang habe ich mir zwar gedacht, dass die Spannung nicht allzu groß werden kann, doch da habe ich mich gründlich getäuscht. Besonders am Schluss konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Bei den Schilderungen der Morde nehmen die Autoren kein Blatt vor den Mund und für Zartbesaitete ist das wohl eher nichts. Ich fand das Buch stellenweise ziemlich krank und eklig.
Bei dem Schluss gab es für mich einige wenige offene Gedanken, die für mich leider nicht ganz zufriedenstellend beantwortet wurden.
Insgesamt hat mich der Krimi aber überzeugt und ich werde mir auch die vorigen Fälle mit Julia Durant vornehmen.

Fazit: Ein gelungener, spannender Krimi mit einigen wenigen Schwächen, den ich aber ganz klar weiterempfehlen kann.
Verena, 11.07.2012

Todesmelodie

In einer Studenten-WG wird die junge Jennifer brutal misshandelt und getötet. Die Täter scheinen schnell gefasst, doch
zwei Jahre später bringen neue Fäller die Ermittler zurück auf die Spur dieses alten Falles und bald scheint klar, dass weitaus mehr dahinter steckt, als geglaubt.

Daniel Holbe schafft es ausgezeichnet in die Fußstapfen von Andreas Franz zu treten. So ist es auch dieses Mal ein angenehmes Vergnügen Julia und ihren Kollegen bei der Arbeit zuzusehen, auch wenn sich einige Dinge geändert haben. Der Fall jedoch ist interessant und scheint anfangs ziemlich eindeutig. Erst im Laufe des Buches entwickelt sich daraus eine komplexe Geschichte. Für meinen Geschmack war es teilweise etwas zu verwirrend und verzwickt, aber gerade zum Schluss hin bekommt das Buch dadurch noch einmal richtig viel Schwung und wird richtig spannend.
Es gab auch einige Dinge im Laufe des Buches, größtenteils Kleinigkeiten, die mich ein wenig gestört haben, da es mir vor allen Dingen manchmal der Zufälle zuviele waren. Natürlich wurde dadurch die Geschichte vorwärts getrieben, aber manchmal hatte ich einfach auf etwas spektakulärerer Brücken gehofft, die beispielsweise die verschiedenen Fälle miteinander in Verbindung brachten. Was das betraf hätte ich mir auch gewünscht, dass der Titel des Buches 'Todesmelodie' deutlicher und häufiger zum Tragen gekommen wäre. Die Idee, die damit aufgegriffen wurde, fand ich toll und sehr passend. Es klang nach dem Serienkiller, den ich mir 'erhofft' hatte. Dementsprechend fand ich es etwas enttäuschend, dass die Melodien dann doch recht spärlich gesäht waren. Gen Ende hin hätte ich es sogar einfacher gefunden, hätte man die Todesmelodie mehr zur Auflösung des Falles genutzt. So blieben leider am Schluss einige Fragen offen und auch hier fand ich einige Dinge wenig überzeugend und teilweise auch an den Haaren herbei gezogen.

Davon abgesehen schaffen es Andreas Franz und Daniel Holbe jedoch den Leser am Ball zu halten, was nicht zuletzt an einem einprägsamen und angenehmen Stil und dem bekannten Charakterset liegt. Ich bin schon auf den nächsten Band der Reihe gespannt ;)

Fazit:
Von einigen Kleinigkeiten abgesehen fand ich das Buch sehr unterhaltsam. Gen Ende hin gab es bei der Auflösung das eine oder andere, das ich unglaubwürdig fand, aber der Fall an und für sich ist spannend und gut geschrieben. Ein typischer Durant-Krimi.
Manu, 11.07.2012

Gelungen Fortsetzung

„Todesmelodie“ ist ein Roman, den ich sehnsüchtig und voller Spannung erwartet habe. Nach dem plötzlichen Tod von
Andreas Franz habe nicht mit weiteren Romanen seiner Reihen gerechnet. Umso überraschter war ich, als ich hörte, dass ein von Andreas Franz begonnener und vorbereiteter Roman von einem anderen Autor weitergeschrieben und beendet werden soll. Da ich, bis auf zwei oder drei Bücher, alle von Andreas Franz im Regal stehen habe, und sie sehr mag, durfte auch dieser Thriller nicht fehlen. Und ich wurde nicht enttäuscht.


Die Geschichte beginnt sehr spannend und nimmt sehr schnell Fahrt auf. Eine junge Studentin liegt nach einer Party tot in ihrem Bett. Vergewaltigt und ermordet. Julia Durant, gerade zurück aus ihrer Auszeit nach dem letzten Fall, wird auf eine harte Probe gestellt. Das Team an sich hat sich nicht verändert, es sind weiterhin die beliebten Personen dabei, die der Leser bereits aus den anderen Fällen kennt. Julia Durant muss sich wieder ins Team einfinden, was ihr sichtlich schwer fällt, nach den Erfahrungen die sie machen musste.

Dann, zwei Jahre nach dem Mord an der Studentin, muss Julia Durant auch noch zwangsweise die Chefrolle übernehmen. Welches sie wiederum vor neue Herausforderungen stellt. Wieder passieren bestialische Morde und ein eventueller Zusammenhang wird nicht mehr ausgeschlossen, obwohl der Fall abgeschlossen wurde. Julia Durant und ihr Team wollen diesen Fall aufklären und ihnen wird erst mit der Zeit klar, welche Abgründe sich hier auftun.

Die Geschichte ist von Anfang an spannend und so bleibt es auch bis zum Schluss. Die Personen sind gut und authentisch dargestellt. Entwicklungen der Akteure werden glaubhaft beschrieben und fügen sich sehr gut in die Geschichte ein ohne zu viel Raum einzunehmen.
Die Morde sind brutal (wie man es von Andreas Franz gewohnt ist) und zum Teil sehr detailliert beschrieben. Leser mit schwachen Nerven und/oder nervösem Magen werden sicherlich zweimal schlucken müssen.

Leider sind am Ende einige Fragen, die ich hatte bzw. die sich während des Lesens ergeben haben, offen geblieben. Da hätte ich mir die eine oder Antwort zum Schluss doch gewünscht.


Ich bin sehr froh, dem Buch und somit Daniel Holbe eine Chance gegeben zu haben. Die Fußstapfen von Andreas Franz sind groß. Daniel Holbe ist es gelungen „Todesmelodie“ Leben einzuhauchen und ein neues Werk zu schaffen. Ich finde, die Figuren haben nichts von ihrem Charme, nichts von ihren typischen Handlungen, Dialogen, etc. verloren. Ich kann auch keine Stelle benennen, wo ich einen Stilbruch oder eine „Übernahme“ festgestellt hätte. Der Lesefluss blieb gleich.

Mit Daniel Holbe hat sich ein würdiger Nachfolger gefunden. Man sollte Nachfolgern eine Chance geben, sie haben es nicht leicht. Die Fußstapfen sind zum Teil unheimlich groß, die eingeschworene Fangemeinde kann unerbittlich sein, aber ich denke, es lohnt sich und nicht immer ist das Neue schlechter als das altbekannte.

Fazit: „Todesmelodie“ ist eine sehr gelungene Fortsetzung der beliebten Julia Durant Reihe. Dieses Buch kann ich ruhigen Gewissens weiterempfehlen und vergebe sehr gern 8 von 10 Punkten.
Yvonne, 25.06.2012

Würdiger Erbe

Ich habe die meisten Bücher von Andreas Franz bereits gelesen, in der Julia Durant-Serie fehlen mir noch einige. Daher
war es für mich spannend zu sehen, ob Daniel Holbe das schwere Erbe des leider viel zu früh verstorbenen Autors Andreas Franz umsetzen konnte.

In meinen Augen ist ihm das gut gelungen, ich habe nicht gemerkt, wo Andreas Franz oder Daniel Holbe geschrieben hat. Der Krimi ist aus einem Guss.

Julia Durant hatte wieder einen schweren Fall zu lösen, zumal sie selbst erst aus ihrer Auszeit von einem Jahr in den Dienst zurückgekehrt ist und niemand, nicht mal sie selbst, wusste, wie belastbar sie schon wieder sein würde.

Der Fall, bzw. die Fälle an sich waren in gewohnter Andreas Franz-Manier geschildert. Für mich einen Hauch zu brutal und detailliert, doch als Leser kann ich das genaue Lesen ja steuern, da mir die Art zu schreiben ansonsten gefällt.

Die letzten Seiten flogen nur so, weil ich unbedingt wissen wollte, wie das Ganze nun ausgeht, sehr spannend. Zum Schluss waren für mich nicht alle Fragen umfassend beantwortet, doch ich war sehr zufrieden und freue mich, dass es einen weiteren Roman aus der Reihe um Julia Durant geben wird.
Angelika, 25.06.2012

Packend.

Auch ich habe „Todesmelodie“, Julia Durants 12. Fall, im Rahmen der bereits erwähnten Leserunde gelesen.

Der Fall ist packend beschrieben, die Charaktere sind gut ausgearbeitet und die Spannung nimmt von Kapitel zu Kapitel rasant zu. Auch der Schreibstil passt hervorragend zu diesem Krimi und schlussendlich kommt es zu einem fast vollkommen stimmigen Ende (die ein oder andere kleine Frage bleibt am Ende jedoch leider offen…).

Da es für mich bislang der erste Fall dieser Reihe war, hatte ich zuerst gewisse Bedenken, ob ich diesen Band problemlos lesen könnte ohne die Vorgeschichte zu kennen – doch schlussendlich waren alle Bedenken unbegründet und ich fand sehr schnell in die Geschichte hinein. Ich fand nicht nur sehr schnell in die Geschichte hinein – irgendwann verschlang ich das Buch geradezu.

Nun warte ich sehnsüchtig auf Julia Durants nächsten Fall (die Zeit bis zum Erscheinen werde ich natürlich nutzen, um die ersten 11 Bände der Reihe zu lesen ;) ).
Alles in allem ein sehr gelungener Krimi und so vergebe ich wegen der wenigen offenen Fragen am Ende insgesamt 4/5 Punkten!
Sandy, 17.06.2012

Ein spannender Krimi

Auch ich habe "Todesmelodie", den 12. Fall von Julia Durant, in der schon genannten Testleserunde gelesen.

Da ich vorher noch keinen Roman von Andreas Franz gelesen habe, war ich neugierig, ob dieses Buch was für mich wäre. Und ich wurde nicht enttäuscht! Schon nach wenigen Seiten war ich mitten im Geschehen drin (und habe mich gefragt, wieso ich noch keinen Roman des Autors gelesen habe). Die Charaktere sind sehr interessant und stimmig. Und die Spannung baute sich von Kapitel zu Kapitel auf, sodaß es schwer war, das Buch aus der Hand zu legen. Und am Ende waren alle losen Fäden zu einem stimmigen Ganzen verwoben.

Für mich, die ich die Bücher von Andreas Franz nicht gelesen habe, ist es nicht feststellbar, an welcher Stelle Daniel Holbe das Buch weitergeschrieben hat. Es gab für mich keinen "Bruch", das Buch ist aus einem Guß.

Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Fall von Julia Durant (und werde wohl die nächste Zeit die zuerst erschienenen Fälle "nachlesen" )!

Einziger Kritikpunkt von mir ist das Cover - es paßt zwar zur Geschichte, aber für mich wirkt es zu kühl.

Insgesamt 4 von 5 Punkte!
Susanne , 14.06.2012

Ein würdiger Erbe

Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde gelesen oder besser gesagt, ich habe es regelrecht verschlungen.

Obwohl ich nicht alle vorherigen Bände der Julia Durant gelesen habe, bin ich nicht andauernd über bestimmte Handlungsstränge gestolpert, das verdankt man nicht zuletzt dem wirklich flüssigen und packenden Schreibstils des Autors oder wie in diesem Fall, der Autoren. Auch das ist mehr als positiv. Als Leser hat man immer das Gefühl als wären Franz und Holbe dieselbe Person, ich habe keinerlei Unterschiede bei dem Stil der beiden Autoren erkannt und so kann man wohl wirklich sehen, das Holbe einen wirklich würdigen Erben und Nachfolger für diese Reihe darstellt.

Der Fall an sich war wie immer ziemlich spannend und spielt sich innerhalb von zwei Jahren ab, auch das ist sehr interessant dargestellt und zwingt einen regelrecht die Seiten umzublättern. Für zartbesaitete könnte es allerdings etwas zuviel werden, die Beschreibungen sind manchmal mehr als detailiert, Kenner der vorherigen Bücher wissen ja, worauf sie sich bei einem Buch dieser Reihe einlassen.

Eigentlich gibt es auch nicht groß was zu meckern, vielleicht gibt es am Ende die ein oder andere Frage die etwas zu wenig beleuchtet oder nur im kurzen beantwortet wurde. Daher auch einen kleinen Punkteabzug hierfür von mir.

Ansosten bin ich aber wie gesagt, mehr als zufrieden und freue mich bereits auf den nächsten Teil.
Ayca, 13.06.2012

Gelungen

Ich war skeptisch, kann ein Daniel Holbe ein Buch welches schon angefangen war beenden bzw fortsetzen?

Die Antwort ist Yes he can smile

Julia Durant hat eine Zwangspause eingelegt nach ihrem schrecklichen Erlebnis.
Es fiel mir nicht ganz leicht wieder hineinzukommen. Aber schnell war ich gefangen in der Ermittlung und vor allem in Julias Privatleben, welches manchmal interresanter ist als die Ermittlungen. Da sind deutliche Misstöne zu lesen mit Hellmer, sie ist eifersüchtig auf die Neue die sich zwar selber vorgeschlagen hat, aber sie ist ihr wohl zu ähnlich.

Naja und dann der Fall der es in sich hat. 2008 wird eine Studentin ermordert auf brutalste Art und Weise. Alles scheint klar zu sein. Doch dann zwei Jahre später sieht das Ganze anders aus.
Julia ist zu Büroarbeiten verdonnert und ermittelt aus einer anderen Perspektive, welches Hellmer mißfällt.
Die Ermittlungen laufen schleppend und eigentlich weiß der Leser auch den Täter ziemlich schnell.

Alles in allem hat Daniel Holbe einen soliden Julia Durant fertig geschrieben, trotzdem ich mir an manchen Stellen mehr Aufklärung gewünscht hätte.


Aber auf den nächsten Durant freue ich mich schon, der ist nämlich schon angekündigt.
Iris, 10.06.2012

Super

Auch dieses Buch ist spitzenmäßig, das Warten hat sich echt gelohnt !! Es wäre toll, wenn Julia Durant &Co. mit
Daniel Holbe weiterhin bestehen würde. Viel Erfolg !
Hildegard, 10.06.2012

spannende Weiterführung

"Todesmelodie" ist ein Krimi, der einem spannende Lesestunden bereitet. Dabei mag man das Buch gar nicht mehr aus der
Hand legen. Die Spannung fängt gleich auf der ersten Seite an, wird nie nachlässig und steigert sich bis zum Ende hin noch. Zudem bekommt man immer nur kleine Teile des Ganzen präsentiert, so dass man selber mitraten kann, was denn nun dahinter steckt und wer der Täter ist. Daniel Holbe ist es gelungen einen echt spannenden Krimi zu Ende zu schreiben., wobei die Charaktere nach wie vor authentisch wirken.
Melanie, 09.06.2012

Ein guter Start!

Ich habe das Buch in der Testleserunde gelesen und mir sind hier die bereits "erfahrenen Andreas Franz-Leser" doch sehr
hilfreich gewesen: Für mich war es das erste Buch in dieser Reihe, überhaupt von Andreas Franz und auch von Daniel Holbe.

Ich habe mich aber sehr schnell zurechtgefunden, auch wenn zu Beginn die Personen, allen voran die Ermittler der Frankfurter Kripo, doch etwas blass bleiben - was ich aber eben definitiv auf die Tatsache "Buchreihe" schieben will, denn es ist klar, dass nach so vielen Vorgängerbänden nicht mehr der Leberfleck am Hintern des unwichtigsten Polizisten erwähnt wird. Im Laufe des Lesens habe ich aber dann dennoch genug erfahren, um mich genug informiert zu sehen.

Die Geschichte selbst ist schon starker Tobak, aber schließt wohl an die vorherigen Bücher an. Mir wäre definitiv noch mehr Brutalität bzw. die Detaillierung dieser Brutalität zu viel gewesen und ich hätte das Buch weggelegt. Aber: Hätte, denn es war gerade noch so richtig und ich habe die Seiten nur so verschlungen.

Immer wieder kann ein Frankfurt kennender Leser sich fast schon neben die Figuren setzen, die Beschreibungen von Wegen, die zurückgelegt werden, fand ich (eben als Kenner) sehr schön, ich habe mich gleich ein bisschen wohler gefühlt und konnte mir alles viel besser vorstellen. Kopfkino also vom ersten Kapitel an!

Der Kriminalfall rückt auch manchmal in den Hintergrund, wenn es um die privaten Liebeleien der Hauptpersonen Julia und ihres Teams geht. Auch hier galt für mich: Wenn es etwas mehr gewesen wäre, hätte es mich genervt. Puh, auch hier, gerade noch mal Glück gehabt!
Aber eben dieser Kriminalfall, der nur an der ein oder anderen Stelle ein bisschen gekünstelt wirkt, ist so spannend, dass ich das Buch in wenigen Stunden gelesen hätte, wenn ich nicht zwischendurch auch noch zur Arbeit gemusst hätte.

Für mich definitiv ein absolut lesenswertes Buch, das lediglich dafür Abzug bekommt, dass scheinbar alle weiblichen Personen ihre weiblichen Rundungen hervorragend zur Geltung bringen müssen (merkt man hier die männlichen Autoren?) und dass doch zwischendurch einmal ins Triviale abgedriftet wird, als eine "typisch hessische" Fenster-Guck-Oma nicht wie der Rest im Buch hochdeutsch, sondern Dialekt sprechen muss. Das war für mich doch eher unnötig und hat nicht sonderlich zur Erhellung meinerseits beigetragen - denn das wäre dann wieder ein typischer und hier meiner Meinung nach nicht gewollter Regionalkrimi...
Jenny, 07.06.2012

Sehr gelungen ! ! !

Das Buch durfte ich im Rahmen einer Leserunde lesen.

Ich kann die negativen Stimmen, die hier zu finden sind nicht wirklich nachvollziehen.
allerdings muss ich auch zugeben, dass dies mein erstes Buch von Andreas Franz ist, das ich gelesen habe.
An Spannung hat es mir zu keinem Zeitpunkt gefehlt. Natürlich mag der Schreibstil ein anderer sein, aber es sind nunmal auch 2 Menschen, die an diesem Buch geschrieben haben.

Alles in allem kann ich nur sagen, ein spannender Fall, sympathische Ermittler und ein Ende, das man so nicht erwartet hat.
So mag ich Thriller.
Daniela , 07.06.2012

Todesmelodie

Ich habe alle (20) Bücher von Andreas Franz gelesen.
Bin von dem neuen Buch enttäuscht, denn die Wortwahl
und der Schreibstil von Herrn Holbe enstspricht in keiner Weise dem Schreibstil von Andreas Franz. Die bisher
vertrauten Teamkollegen von Julia werden einem fremd.
Schade, schade!!!
Margitta, 21.05.2012

Gut gemeint

aber voll daneben. Daniel Holbe hat sich bestimmt sehr viel Mühe gegeben mit "Todesmelodie" aber mir hat es an Spannung
gefehlt. Da können die Morde noch so grausam sein, das ist zu wenig. . Schade.
Petra, 18.05.2012

Perfekt..

..weitergeführt, was mein Lieblingsautor, Andreas Franz, begonnen hat. Tausend Dank dafür. Ich freue mich auf das
nächste Buch!!!!!

Herzliche Grüße

Jeannie
Jeannie, 03.05.2012

DANKE

ich bin ein begeisterter Andreas Franz Fan und habe all seine Bücher verschlungen. Sein Tod macht mich immer noch sehr
traurig. Ich möchte mich bedanken dass Sie "Todesmelodie" fertig geschrieben haben. Ich freue mich sehr auf diese Buch und habe es schon bestellt. Wer weiss,vielleicht werde Sie mein neuer Lieblingsautor.
Herzliche Grüsse aus der Schweiz
Jeannette Steinle-Liechti
Jeannette, 13.04.2012
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