Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Torso

9783426198537
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Hardcover, Droemer HC
04.10.2011, 432 S.

ISBN: 978-3-426-19853-7
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Roman

Zwei Tote. Ein Rätsel. Keine Gnade.

In einem leerstehenden Berliner Hochhaus macht die Polizei einen grausigen Fund. Ein makaber drapierter Frauentorso stellt alles in den Schatten, was Hauptkommissar Zollanger in seiner Laufbahn je zu sehen bekam.
Anderswo in Berlin will eine verzweifelte junge Frau nicht an den »Selbstmord« ihres Bruders glauben – und sticht ahnungslos in ein Wespennest aus Gier, Verrat und Vertuschung übelster politischer Machenschaften.
Der große Thriller von Wolfram Fleischhauer.

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Leselounge

Der Autor

Wolfram Fleischhauer

Portrait von Wolfram Fleischhauer

Wolfram Fleischhauer wurde 1961 in Karlsruhe geboren. Bei Droemer erschienen seine vier Romane über die Künste ("Die Purpurlinie", "Die Frau mit den...

zum Autor Bücher von Wolfram Fleischhauer

Pressestimmen

Wolfram Fleischhauer ist einer der wenigen deutschen Autoren, denen es gelingt, Anspruch und Spannung für ein großes Publikum zu verbinden.

Leben mit Stil (A), 21.10.2011

In hohem Tempo jagt uns der Autor durch eine gut konstruierte Geschichte, die uns zu manchem skurrilen Ort in Berlin führt und die beiden parallelen Handlungsstränge immer mehr miteinander verschränkt. So ist "Torso" ein überzeugend geschriebener Thriller mit hochaktuellem Hintergrund.

hallo-buch.de, 13.10.2011

Man erfährt von Erichs Sonnenstudio- und Underground-Hacker-Praktiken und folgt den beiden atemlos durch einen Berliner Politik- und Bankensumpf von Habgier, Verrat und Vertuschung, um am Ende vor einem absolut stimmigen Bild zu stehen.

Bücher, 6/2011

Fleischhauer entwickelt seine Geschichte in kurzen Kapiteln. Ihm gelingt es, die Spannung ständig hoch zu halten und trotz des hohen Tempos Hintergründe und Atmospähre zu entwickeln. Die Charaktere bleiben in der Überzahl nicht eindimensional, sondern sie gewinnen im Laufe der Geschichte hinzu.

Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 28.09.2011

Rache, ganz kalt serviert

Tiroler Tageszeitung (A), 30.10.2011

Torso, der Roman von Wolfram Fleischhauer verspricht hochkarätige Spannung.

Neues Deutschland, Literatur-Beilage, 12.10.2011

Spannend, spannend, spannend! Wir konnten nicht aufhörenzu lesen, da man immer wieder wissen möchte, wie es wohl weitergeht. Toll erzählt.

kultur-topf.de, 10.11.2011

Ein Gesellschaftskrimi der Extraklasse, brillant recherchiert und dramatisch.

Für Sie - Buch-Special, Winter 2011

"Torso" ist ein brisanter, rasanter und fesselnder Thriller mit überraschenden Wendungen. Die Formel 1 für Leseratten!

MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt, 15.11.2011

Kann ein Thriller aus Deutschland den marktbeherrschenden Romanen aus den USA an Spannung ebenbürtig sein? "Torso" von Wolfram Fleischhauer schafft das. Wenn er sie nicht gar übertrifft. Endlich einmal ein mitreißendes UND intelligentes Buch aus dem Thriller-Genre.

Oberösterreichische Nachrichten, 28.01.2012

Mit "Torso" beweist Fleischhauer, dass er Thriller schreiben kann. Viele Überraschungen erwarten den Leser.

magaScene, 1/2012

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Ein Ermittlerteam, ein Tatort, ein furchtbares Verbrecher - wirklich nur eins?
Der Einstieg geht schnell, unkompliziert und wirft dennoch gleich Fragen auf.
Tolle Leseprobe die definitiv Lust auf die ganze Geschixhte macht.
Kasin, 16.09.2015

Sehr expliziter Thriller, der allerdings auch in puncto Spannung keine Fragen offen lässt. Fleischhauer gelingt der
Spagat zwiscvhen Blutrünstigkeit und Anspruch sehr gut, sodass man allen die einen stabilen Magen haben dieses Buch nur emfehlen kann!
Fabian Hartl, 12.07.2013

Zollanger hat einen neuen Fall und der ist nicht nur brenzlig,, sondern auch besonders widerlich. Ein Torso wird in
einem abrissfähigen Gebäude gefunden. Es handelt sich wohl um eine Frau. Die Gliedmaßen fehlen und anstatt des Kopfes ragt ein Ziegenkopf aus der Leiche. Als ob das nicht schon genug wäre, klingelt nach der ersten Tatortaufnahme noch die Dienststelle auf Zollangers Handy. Aus der einen Leiche werden sogleich zwei. Ein Pärchen also?
Tina, 18.03.2012

Bei dem Roman hatte ich anfangs etwas Schwierigkeiten weil man ist direkt im Geschehen drin u. dann schweift der Autor
wieder in Hintergründen. Aber dann wird es von Seite zu Seite total spannend man mag das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Petra, 15.11.2011

Ein sehr gut geschriebener, zum nachdenken anregender Thriller den der Autor hier hervor gebracht hat. Facettenreich
und am Ende doch anders als erwartet!!!
Ein großes Danke für das tolle Leseerlebnis!!!
Conny, 06.11.2011

Mit „Torso“ liefert uns „Wolfram Fleischhauer“ einen packenden Polizei-Thriller, welcher in Deutschland und
kleinen Teilen Europas spielt.
Da sich der Handlungsverlauf der Geschichte stetig etwas ändert, ist es sehr schwer das Ende vorherzusehen. Auch wenn das eine oder andere von Anfang an klar zu sein scheint, bemerkt man dann gegen Ende hin, dass man mit seiner ersten Vermutung doch nicht ganz so recht hatte.
Der Spannungsbogen ist von Anfang an ziemlich hoch angesetzt, was durch die ersten Geschehnisse durchaus verständlich ist. Leider lässt nach ca. einem drittel des Buches dann die Spannung ziemlich nach, wobei sie gegen Ende hin wieder zunimmt. Da der Schluss dann wieder aufregend wird, vergisst man ziemlich schnell den eher etwas zu durchschnittlichen Mittelteil der Geschichte.
Der Handlungsverlauf des Buches würde ich persönlich in drei Teile einteilen.
Zu erst kommt der Anfang des Buches, der so gesehen, die Rahmenhandlung der Geschichte bildet. Danach kommt der innere Kern, welchen man ab dem zweiten drittel der Geschichte anfänglich in kleinen Portionen präsentiert bekommt. Zum Schluss kommt dann noch die Auflösung, welche mehr als nur eine Überraschung parat hält.
Alles in allem bietet die Geschichte und die Art wie sie geschrieben wurde, für so gut wie jeden Thriller Fan etwas.
Was mir besonders gut gefallen hat, ist der mehrfache Wechsel der Hauptprotagonisten.
So gesehen kann man von eher drei bis vier Hauptdarsteller in dieser Geschichte reden.
Weniger gut hat mir gefallen, dass zu wenig Action vorhanden war. Bis auf die eine oder andere spannungsgeladene Handlung gegen Schluss der Geschichte, wurde immer nur von den Ermittlungen berichtet.
Wobei man das aber eigentlich auch nicht nur negativ betrachten sollte. Vielleicht ist gerade so ein Handlungsverlauf prädestiniert dafür etwas besonderes zu sein, als wenn von Anfang bis Ende, der Thriller voll gepackt ist mit Verfolgungsjagden und anderen Thematiken, welche in den meisten Amerikanischen Thrillern überwiegend vorhanden sind.
Mathias, 04.10.2011

Einfach spannend war es für mich!
Ich kam sofort in das Buch rein, es hat mich sozusagen von Anfang an gefesselt...
Wolfram Fleischhauer kann einfach "echt"schreiben,so als wäre man dabei und findet sich sofort zurecht!!!
In der Mitte dachte ich es wäre ganz anders als ich von Anfang an dachte,also es lässt vieles offen. Das Cover ist gut gestaltet und der Name passt gut zur Geschichte. Dieses Buch ist es wert zu lesen für alle die Spannung und Krimis lieben!!!
Natalie, 04.10.2011

Ein wirklich gelungenes Triller-Debüt von Wolfram Fleischhauer, der damit auch ein kleines Stück Sozialkritik übt./>
Binnen kürzester Zeit werden übel zugerichtete und arrangierte Leichenteile an diversen Stellen in Berlin gefunden. Erste Ermittlungen ergeben, dass alle Fundorte sich im Besitz einer Firma befinden. Zeitgleich trifft Elin in Berlin ein. Sie will nicht glauben, dass ihr Bruder Selbstmord begangen haben soll und fordert, dass die Ermittlungen nochmals aufgenommen werden...

Zwei, eigentlich drei spannend erzählte Handlungsstränge, mit Charakteren, die schon fast unterschiedlicher nicht sein können. Insbesondere Hauptkommissar Zollanger, ein etwas kauziger Typ, der teilweise immer noch den alten Zeiten in der DDR nachtrauert, fand ich gut gezeichnet. Geradezu konträr dazu Elin, überzeugte Vegetarierin, die weder mit Geld noch sonstigen Konsumgütern der modernen Welt etwas zu tun haben will.

Temporeich springt die Geschichte zwischen den verschiedenen Erzählsträgen hin und her, bis sie sich schließlich miteinander verbinden. Dabei spielt auch die Aufdeckung um einen Finanzskandal eine etwas größere Rolle. Gerade diesen Teil finde ich ziemlich gesellschaftskritisch, aber es ist auch der Teil, der eben diesen Roman zwischen all anderen hervorstechen lässt.

Die Handlungsstätten sind teilweise etwas skurril, aber genau das macht das Buch so unterhaltsam. Klasse erzählt und gut konstruiert, besonders die Sprache gefiel mir sehr. Aufgrund des Erzählstils lässz sich das Buch sehr schnell lesen, ein richtiger pageturner!
Martina, 03.10.2011

Gleich zu Beginn begibt man sich mit Kommissar Zollanger auf dem Weg zu einem Hochhaus in die Hauptstadt Berlin, wo man
eine weibliche Leiche fand. Martin Zollanger und sein Team stehen vor einem großen Rätsel, denn sowas haben sie noch nicht gesehen. Bald darauf folgen weiter Mordfälle und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Parallelen zu den Geschehnissen kann die Hamburgerin Elin immer noch nicht glauben, das ihr Bruder Erik Selbstmord begangen haben sollte. Von der ersten Minute an war für sie klar, es war Mord! Aber um dies zu beweisen, macht sie sich auf den Weg nach Berlin, um nach Hinweisen zu suchen und nimmt Kontakt zu Martin Zollanger auf, der in diesem Fall ermittelt hat.

Ich gehöre zu den glücklichen Lesern, die das Buch vor dem Erscheinungsdatum lesen durften. Als ich das Buch in der Hand hielt, wollte ich es sofort lesen denn das Cover, was ich sehr gelungen finde und die Kurzbeschreibung haben mich sehr neugierig gemacht.

Das war mein erstes Buch was ich von Wolfram Fleischhauer gelesen haben und meine Meinung ist etwas gespalten. Die Idee mit den Leichen und den Fundorten fand ich sehr gelungen. Doch waren sehr viele langatmige Szenen darin, die man hätte verkürzen können. Ging mir dann doch zu sehr ins Detail von Politik und Wirtschaft und man musste sich gedulden, bevor die Spannung wieder anstieg. Wer sich für diese Themen interessiert, der hat mit diesem Buch einen Volltreffer gelandet.
Wenke, 03.10.2011

Schon der Rückentext des Buches liest sich verlockend, allerdings verrät er nicht zuviel und ich war positiv
überrascht, wie die einzelnen Handlungsstränge zusammen geführt werden.

In "Torso" gibt es 2 bestimmende Hauptcharaktere: den Berliner Komissar Zollanger, ein alternder,ehemaliger Volkspolizist,der sich noch nicht mit den Freuden des "blühenden" Westens anfreunden konnte und seines Jobs überdrüssig ist. Sowie Elin Hilgers, einer jungen Frau, die dem Konsum abgeschworen hat , zeitweise auf der Straße lebte, weil sie nach dem frühen Tod ihrer Mutter, die Eskapaden ihres Vaters nicht länger ertrug. Eigentlich wohnhaft in Hamburg führen sie Zweifel am Freitod ihres Bruders nach Berlin.

Unterdessen finden Komissar Zollanger und sein Team an diversen Orten in Berlin seltsam künstlerisch hergerichtete , tote Kreaturen.Der Täter macht sich die Mühe menschliche Leichenteile mit tierischen zu kreuzen und daraus Skulpturen zu formen. Was will er damit sagen? Handelt es sich um einen Fanatiker, einen Serienmörder, einen Verrückten? Einzeltäter oder nicht? Zunächst tappen die Ermittler im Dunkeln.

Elin, die versucht den vermeintlichen Freitod ihres Bruders Eric aufzuklären, hofft auf Hilfe von Zollanger, da dieser zuletzt mit dem Fall betraut wurde. Allerdings kann der Kommissar den Freitod nur bestätigen. Aus diesem Grund nimmt Elin ihre eigenen Ermittlungen auf. Von Untersuchungen des Fundortes, bis zum Knacken der zurückgelassenen Festplatten des Bruders, der als IT- Fachmann bei einer Bank arbeitete. Die entschlüsselten Daten sind großteils unverständlich und verwirrend und werfen mehr Fragen auf, als das sie welche klären. Eins steht jedoch schnell fest, irgendetwas stimmt bei Erics ehemaligem Arbeitgeber nicht. Millionen Euro werden in nahezu bankrotte Firmen gepumpt. Das bestärkt Elins Vermutung zusätzlich , dass es sich bei Erics Tod nicht um Suizid handeln kann.

Alles in allem ist Torso ein sehr gelungener Thriller, der zu überraschen weiß. Durch das hintergründige Banken- und Wirtschaftsthema sicherlich am Puls der Zeit und durch die detaillierte Beschreibung der Leichenfunde auch schaurig.

Was mir persönlich etwas zu kurz kam, war eine genauere Zeichnung der Protagonisten, zu oft werden neue Personen mit aufgenommen, die für die Handlung eher unbedeutend sind und sicherlich auch nicht fehlen würden, hätte man sie gar nicht erst erwähnt und sich etwas mehr auf die Hauptcharaktere konzentriert. Die letzten 3 Kapitel wirken etwas zu sehr konstruiert, so dass man das Gefühl vermittelt bekommt: hier muss jemand zum Ende kommen und es sind noch so viele Fragen zu klären.
Dennoch sehr gut recherchierter, spannender Roman, in einem gut lesbaren und verständlichen Schreibstil. Als Lektüre definitiv zu empfehlen.
Corina, 03.10.2011

Ein für mich sehr fesselnder und spannender Thriller, der sich wohltuend von anderen Autoren aus dem Genre abgrenzt.
Das Buch liest sich dank dem exzellenten Stils von Herrn Fleischhauer sehr flüssig und man ist schnell in der Geschichte "drin" und bleibt auch dort.

Die Bücher des Autoren kannte ich bis dato nicht, werde mir aber nach diesem sehr gutem Thriller noch weitere bestellen.
Detlef, 01.10.2011

Man nehme die Stadt Berlin, fügt einen Hauptkommisar aus der ehemaligen DDR hinzu, vermischt es mit dem Fund einem
grauenvoll zugerichtetem Frauentorsos und einer Frau, die daran zweifelt ob ihr Bruder Selbstmord begangen hat.
Dazu kommt je eine Prise von dem mittelalterlichen Symbolismus des Umberto Eco, Dan Browns anspruchvolle Verwicklungen und einen Hauch John Grisham.
Alles wird mit der Geschwingkeit eines Formel Eins Rennwagens verrührt.
Thriller mit Gänsehaut-Faktor und das auf hohem Niveau !
Maria Pelle, 30.09.2011

Beim lesen dieses Buches braucht man Geduld. Obwohl es auf den ersten Seiten sofort mitten ins Geschehen geht, ebbt die
Handlung schnell wieder ab. Der Autor wechselt zu einem anderen Handlungsstrang. Erst ab der Mitte des Buches nimmt die Handlung wieder Fahrt auf und die Spannung steigt an.

Die Geschichte wirkt sehr überladen mit den verschiedensten, teils aktuellen Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. So wird die Bankenkrise verarbeitet, der Sichere Umgang mit Daten im Internet wird angerissen, die Ost – West Konflikte Berlins nach der Wiedervereinigung spielen immer wieder eine Rolle und der große Einfluss der Wirtschaft auf die Politik zieht sich durch die Geschichte. Keines dieser Themen wird aber richtig angepackt oder richtig in die Handlung verwoben. Letztendlich führt das zu einer Ablenkung von der Haupthandlung.

Das Finale schafft noch einmal Spannung. Aber viele andere Möglichkeiten die Geschichte zu einem nachvollziehbaren Ende zu bringen, gab es meiner Meinung auch nicht.
Es wirkt ein wenig wie mit der Brechstange erschaffen.
Die Konzentration auf vielleicht nur ein, zwei der o.g. Themen und diese dafür tiefer verwoben mit der Haupthandlung hätte der Geschichte mehr Substanz, Glaubwürdigkeit sowie Spannung verliehen.
Sven, 28.09.2011

Von der ersten Seite an war ich von diesem Buch gefesselt.
Beginnend mit den Funden von entsetzlich entstellten Torsos und mühsam in die Gänge kommenden polizeilichen Ermittlungen, entführt uns der Autor zunehmend in eine Welt der Hochfinanz, der Politik und Intrige auf höchster Ebene.
Zeitgleich ist eine junge Frau den Hintergründen des Todes ihres Bruders auf der Spur. Sie ist überzeugt, dass es kein Selbstmord war, wie behauptet wird. Doch egal welche Beweise sie für ihre Theorie eines Gewaltverbrechens vorbringt, sie stößt immer wieder auf Ignoranz von den zuständigen Stellen.

Die Verkettung beider Handlungsstränge miteinander, die immer wieder überraschende und immer spannende, fortlaufende Handlung, hat diesen Thriller für mich zu einem außerordentlichen Lesevergnügen gemacht und ich kann ihn uneingeschränkt empfehlen!
Anja, 28.09.2011

"Torso" war mein erstes Buch von Wolfram Fleischhauer, es hat mich sehr gut unterhalten. Aber der Reihe nach:
Das Cover und die gesamte Gestaltung des Buches ist ansprechend, es wirkt etwas düster und trotzdem auffällig. Trotz allem gefallen mir die Buchstaben am Fleischerhaken nicht, es wirkt etwas zu sehr plastisch und unnatürlich.

Das Buch liest sich flüssig, es hat mich irgendwie sofort in den Bann gezogen, die grausamen Mordszenarien des Mörders sind etwas gruselig,aber ein gewisser Anspruch bleibt trotz allem bestehen, die Darstellung der Toten hat einen gewissen Hintergrund, und das macht eben einen guten Thriller aus.

Die Darstellung des Kommissars und der Sina haben mir besonders gefallen, Sina wirkt sympathisch und tiefgründig. Eine gewisse "Schwarz-Weiß-Malerei" ist bei den Figuren aber doch ersichtlich ,die bösen Banker, korrupte Beamte und die guten von der Kripo.

Der Ausgang des Buches ist etwas vorhersehbar und hat mich nicht sonderlich überrascht, auch die Wendungen im Buch sind etwas nach dem "Thriller Schema F" gestaltet, das macht dieses Buch dann doch zu keinen herausragenden Must-Have-Thriller.

Mein Fazit: Man merkt dem Buch an, das dem Autoren noch etwas die Erfahrung mit Thrillern fehlt. Es ist ein lesenswertes, unterhaltsames und spannendes Buch,das mich gut unterhalten hat. Leichte Schwächen im Handlungsverlauf,das etwas vorhersehbare Ende und die eindimensionalen Figuren sind aber trotz allem vorhanden. Da wünsche ich mir für die nächsten Bücher eine etwas ausgefeiltere Handlung mit vielschichtigen Personen.
Kay, 25.09.2011

Habe leider nur die Leseprobe gelesen, aber dieses Buch verspricht richtig gut zu sein. Natürlich ist es nichts für
schwache Nerven. Es ist leicht zu lesen weil der Autor realistisch schreibt. Ich werde dieses Buch auf alle Fälle lesen und freue mich schon jetzt darauf
Karin, 21.09.2011

Zwei Tote ,ein Rätsel, keine Gnade. Äußerst vielversprechend einleitung. bisher habe ich ca 50 seiten gelesen und bin
helauf begeister. Die spannungskurve steigt und steig. Gute überzeugende schreibnweise und äußerst mitreisend. Absolut empfhelenswert.
werner, 14.09.2011

Lese- und Hörprobe vermitteln den Eindruck, dass es sich um einen sehr spannenden Krimi handelt. Es ist aber keine
Geschichte für schwache Nerven.
Die Charaktere sind gut beschrieben und auch die Polizeiarbeit wird realistisch dargestellt.

Ein Buch, dass ich auf jeden Fall lesen werde.
Brunhilde, 12.09.2011

Für meinen Geschmack ist das Buch etwas zu blutig und wenig spannend, zumindest soweit das nach den ersten Seiten zu
beurteilen ist. Was es eventuell interessant machen könnte sind die beiden parallel laufenden Ebenen. Nach der Leseprobe würde ich das Buch nicht kaufen.
Stefanie, 11.09.2011

Zwei gruselige Funde tauchen in Berlin auf: Wer drapiert einen makaberen Frauentorso gleich im Doppelpack? Und bei der
Polizei taucht eine ungewöhnliche Frau auf, die eine Aussage zum angeblichen Selbstmord ihres Bruders machen will. Zunächst scheinen diese beiden Fälle nicht zusammenzuhängen, aber der Leser kommt schnell ins Grübeln, ob ein Zusammenhang besteht. Torso fängt gleich spannend an und man "ermittelt" sofort von Anfang an mit.
Jeanette, 11.09.2011

Die Leseprobe ist sehr spannend und intensiv. Als Leser ist man sofort im Geschehen und kann die Gedanken der Polizisten
und ihre Handlungen klar und gut nachvollziehen. Man wird das Buch unter 2 Aspekten weiterlesen wollen: Wer richtet eine Frau so zu und wie hängt dieser Mordfall mit dem vermeindlichen Selbstmord des jungen Mannes zusammen?
Sabine, 08.09.2011

Ich bin sehr überrascht, wie gut mir die Leseprobe gefallen hat. Spannend geschrieben, die ersten Charaktere sind gut
beschrieben und wirken sehr authentisch. Sprachlich auch gelungen mit einem gradlinien Erzählstil.
Wie konnte dieser Autor die ganzen Jahre nur von mir unentdeckt bleiben?!
Dieses Buch ist ein ein Must-Have!
Martina, 08.09.2011

ein gelungener thriller in der hauptstadt. ein kurz vor der pensionierung stehender kommissar muß den grausamen tod
einer frau ermitteln. die charaktere kommen gut zum ausdruck - der ablauf ist spannend und der stil flüssig
Marlies, 08.09.2011

Das Buch verspricht viel Spannung und das Team ist mir bereits sehr sympathisch. Es ist flüssig geschrieben und einige
Szenen sind genau auf den Punkt gebracht. Da ist Herrn Fleischhauer ein hervorragender Thriller gelungen.
Helga, 07.09.2011
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