Auf dem roten Teppich: Alex Berg
Die Autorin glaubt, dass sie mit Odysseus viel zu lachen hätte!
Kaffee oder Tee?
Alex Berg: Kaffee
Wie sieht ein perfekter Tag für Sie aus?
Alex Berg: Schreibpause zwischen zwei Büchern. Das eine habe ich gerade gut abgeschlossen, das nächste bereits im Kopf, eine gewisse Spannung im Bauch, weil ich mich schon auf die erste Seite freue. Aufstehen, erst wenn die Sonne aufgegangen ist (ist im Sommer nicht so schwer). Zum Frühstück Milchkaffee und die Süddeutsche. Niemand, der mit mir reden will, zumindest nicht in der ersten Stunde. Dann eine Runde Joggen mit dem Hund, bei gutem Wetter Motorrad fahren, die Seele baumeln lassen … Später gern auch ein paar soziale Kontakte mit der Familie, Freunden. Ein Telefon in der Nähe.
Woher kommen die Inspirationen zu Ihren Büchern?
Alex Berg Aus dem aktuellen politischen Weltgeschehen.
Neben der Arbeit als Schriftsteller – was wären alternative Berufe für Sie? Und warum?
Alex Berg: Journalismus. Hab ich schon gemacht. Recherche macht einfach Spaß. Immer wieder was Neues kennenlernen. Menschen, Sachverhalte …
Haben Sie einen Lieblingsautor? Wer ist es und weshalb?
Alex Berg: Shakespeare. Er beherrschte nicht nur die Sprache sondern auch die ganze Bandbreite der Literatur.
Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen?
Alex Berg: Eins der großartigsten Bücher, die ich in der letzten Zeit gelesen habe, war „Winter in Maine“ von Gerard Donovan. Schon lange nicht mehr hat mich ein Protagonist so berührt wie Julius Winsome.
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