Tarot: Spiegelbild der Seele
Meredith heißt die sympathische Heldin im neuen Roman der Bestsellerautorin Kate Mosse. In Paris fällt der jungen Amerikanerin ein seltenes Tarot-Deck in die Hände. Unheimlich: Die Karte Der Gerechtigkeit ist wie ein Spiegel – die abgebildete Frau ist ihr wie aus dem Gesicht geschnitten. „Die achte Karte“ scheint eine Botschaft für Meredith zu haben. Doch was wollen uns die Karten sagen?Meredith ist auf Spurensuche in Europa, denn sie will sich endlich Klarheit über ihre Herkunft verschaffen. Als sie sich an der Seine zum ersten Mal die Tarotkarten legen lässt, hat sie die Wahl zwischen verschiedenen Kartensätzen wie dem Universellen Waite-Tarot oder dem Marseille-Tarot. Die meisten Menschen, die heute die Karten befragen, legen mit modernen Decks wie dem Crowley- oder Rider-Waite-Tarot.
Darüber hinaus gibt es eine Fülle von Tarot-Decks, die künstlerisch unterschiedlich gestaltet sind. Jedes hat seinen besonderen spirituellen, ethnischen oder philosophischen Ursprung. Die gängigen Decks bestehen aus 78 Karten mit 22 Großen Arkana (Der Narr, Die Hohepriesterin, Die Welt) und 56 Kleinen Arkana mit den vier Serien der Stäbe, Kelche, Münzen und Schwerter.
Schau in die Karten, und sie sagen dir, wer du bist
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Sie spenden Trost und konkretisieren Ahnungen, helfen dabei, sich liebevoll anzunehmen. Aber die Karten können auch erschrecken: Weil man unliebsamen Charaktereigenschaften ins Auge blicken oder eine schmerzvolle Entscheidung treffen muss. Eine gute Tarot-Session ist in der Regel kein Zukunftsorakel. Vielmehr spiegelt sie das eigene Seelenleben mit all seinen positiven wie negativen Facetten wider.
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Kate Mosse
Die achte Karte
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Das verlorene Labyrinth
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David Skibbins
Der Tod ist eine Frau
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