Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Ein Herz so kalt

9783426504659
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Taschenbuch, Knaur TB
01.03.2013, 416 S.

ISBN: 978-3-426-50465-9
Diese Ausgabe ist lieferbar
9,99

Kriminalroman

In Akureyri im Norden Islands ist Hochsommer, absolute
Sauregurkenzeit - bis der Reporter Einar plötzlich einen mysteriösen Anruf von einer unbekannten Frau bekommt. Sie behauptet, in einem leerstehenden Haus würde es spuken. Doch statt Gespenstern entdecken Einar und Kommissar
Ólafur Gísli dort die nackte Leiche eines Mädchens …

»Thórarinsson hat einen souveränen Krimi vorgelegt, mit einem traditionellen Krimihelden und einem klug gesponnenen Handlungsfaden. Island ist einem nach der Lektüre
ein Stück näher.« Hessischer Rundfunk

Der Autor

Árni Thórarinsson

Portrait von Árni Thórarinsson

Árni Thórarinsson, geboren 1950, lebt in Reykjavík und arbeitet als Journalist für Zeitung, Radio und Fernsehen. Er gehört zu den Autoren, die in den...

zum Autor Bücher von Árni Thórarinsson

Pressestimmen

"Ein Herz so kalt" ist nicht der klassische skandinavische Kriminalroman, sondern eine Geschichte über Menschen in einer sich wandelnden Gesellschaft, zwischen Natur und Stadt, zwischen Aufbruch und Aberglauben.

NDR 1 Niedersachsen "Neue Bücher", 11.10.2011

Der Krimi bringt dank Ex-Alki Einar neben einiger Spannung vor allem humorvolle Momente mit. Der zynische und schräg selbstironische Blick, den Einar, geschlagen mit der undankbaren Aufgabe, jeden Tag eine saftige Schlagzeile aus der Provinz zu liefern, auf die Medienwelt und seine Mitmenschen wirft, ist zeitweise äußerst köstlich. Auch wenn manches am Ende der Ermittlungen vage bleibt, ist dies eine solide, unerhaltsame Krimilektüre!

Bücher,

Für Leser, die Island vielleicht durch einen Urlaubsaufenthalt kennen und lieben gelernt haben, ist es eine Herausforderung, die Schönheit dieses Landes mit den Abgründen, die Árni Thórarinsson hier beschreibt, in Einklang zu bringen.

Wiener Journal, 28.10.2011

Árni Thórarinsson hat einen souveränen Krimi vorgelgt mit einem traditionellen Krimihelden - einem einsamen Zeitungsreporter mit Hang zum Trinken - und einem klug gesponnenen Handlungsfaden. Island ist einem nach der Lektüre ein Stück näher.

hr info aktuell, Büchercheck, vorgestellt von Kathrin Fischer, 20.10.2011

Thórarinsson, obgleich innerhalb des Genres kein Revolutionär, hebt sich insofern heraus aus der Masse der Krimiautoren, als er mit seinen gut gearbeiteten Krimis gleichzeitig einen Mikrokosmos der isländischen Gesellschaft skizziert.

taz, Katharina Granzin, 15.10.2011

Thórarinssons Detektiv steht in der Tradition des hardboiled detectives, nach dem amerikansichen Vorbild von Chandler und Hammett. (..) Gemächlich erzählt aus der Perspektive von Einar, mit einem zurückhaltend humorvollen Blick auf sein Leben und die Umstände, ist es ein solider Kriminalroman, der sich gut lesen lässt. Der Plot stimmt, - und man stellt erstaunt fest, dass auch in Akureyri Erzählenswertes passiert.

Deutschlandradio Kultur, Andrea Fischer, 11.10.2011

Die Geschichte setzt sich mit der Auflösung einer Gesellschaft auseinander, in der Werte wie Moral, Freundschaft, Vertrauen und Glauben nichts mehr gelten, und da, wo sie noch vorhanden sind, gewissenlos ausgenutzt werden. (..) Und doch: das Gute setzt sich durch.

Die Tagespost, 01.10.2011

Authentizität und eine nachvollziehbare Handlung: Das sind für ihn wichtige Faktoren. Auch in seinem aktuell erschienenen Krimi schreibt er über einen Fall, der nicht an den Haaren herbeigezogen wirkt.

Frankfurter Rundschau, 25.11.2011

Thorarinsson zeichnet in seinem Krimi "Ein Herz so kalt" das Bild einer im Alltag pragmatischen, nach Feierabend trinkfesten Gemeinschaft von isländischen Bürgern. ..Durch Einars kaltschnäuzigen Blick auf die Dinge, erzählt Thorarinsson die Ereignisse äußerst humorvoll.

Westfälische Rundschau, 28.02.2012

Lesetipps

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Ein Herz so kalt

ist mehr als nur ein Krimi. Dieses Buch setzt sich auch mit den Problemen der Pubertät auseinander, aber keine Angst,
es ist ein ganz spannender u. humorvoller Roman. Einfach lesenswert!!!
Petra, 19.09.2011
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