Verlagsgruppe Droemer Knaur



Das Spiel des Puppenkönigs

9783426635452
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Taschenbuch, Knaur TB
01.07.2009, 496 S.

ISBN: 978-3-426-63545-2
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Roman

Berlin, anno 1783: Als der Puppenspieler Julius Klingenthal die Stadt an der Spree betreten will, wird seine gesamte Barschaft beschlagnahmt. In seiner Not wendet er sich an niemand Geringeren als Friedrich den Großen, der in Potsdam residiert. Friedrich zeigt sich gnädig und hilft ihm.
Doch beim Verlassen des Schlosses taumelt Julius ein Sterbender in die Arme, und wider Willen wird er in einen Kriminalfall hineingezogen …

Der neue Roman vom Autor der »Wanderchirurg«-Trilogie.

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Leselounge

Der Autor

Wolf Serno

Portrait von  Wolf Serno

Wolf Serno arbeitete 30 Jahre als Texter und Creative Director in der Werbung. Mit seinem Debüt-Roman "Der Wanderchirurg" - dem ersten der fesselnden...

zum Autor Bücher von Wolf Serno

Weitere Teile der Reihe "Die Puppenspieler-Serie"

Pressestimmen

"Wolf Serno präsentiert nicht nur eine fesselnde, kurzweilige und unterhaltsame Erzählung, er legt auch stilistisch und sprachlich einen niveauvollen Roman vor. [...] Sowohl Handlung, Personen als auch der stilistische Ausdruck wissen zu überzeugen und ziehen den Leser schon nach wenigen Seiten in seinen Bann."

Janetts-meinung.de, 21.07.2009

"Eine pralle, packend erzählte Geschichte ist Wolf Serno auch mit seinem achten historischen Roman gelungen."

Sächsische Zeitung Magazin, Katharina Zeckau, 26.07.2008

"So macht Geschichte Spaß - und den Krimi gibt es ja noch dazu."

Nordwest Zeitung, 23.07.2008

"Der ehemalige Werbetexter versteht sein Handwerk: Mit dem "Spiel des Puppenkönigs" legt Wolf Serno einen neuen, flott geschriebenen historischen Roman vor, in dem er wieder sympathische und skurrile Figuren zum Zuge kommen lässt."

dpa, 16.06.2008

"Spannung bis zum Ende."

Gute Laune, 12 / 2008

"Brillant geschrieben, spannend bis zur letzten Zeile, versteht es Wolf Serno auch in seinem achten Roman, historisches Wissen in eine abenteuerliche Geschichte zu packen."

Schweriner Volkszeitung, 23.06.2008

"Spannend, humorvoll, historisch fundiert."

Neue Presse, 09.08.2008

"Wolf Serno erweist sich einmal mehr als ein Meister der unterhaltsam-niveauvollen Erzählung. Erhellend und kurzweilig gleichermaßen wird die Lektüre zum reinen Vergnügen."

Westfalenpost, 26.06.2008

"Serno zeichnet ein anschauliches Bild längst vergangener Zeiten."

.ch, 18.07.2008

"Sehr geschickt und mit Liebe zum Detail bindet der Autor auch wieder sein Wissen über Historie, Wissenchaft und Medizin dieser Zeit ein und zeichnet somit ein spannendes Zeitbild."

Jalicano.de, 4 / 2008

"Humorvoll und spannend"

SUPERillu, 23.10.2008

"Ein wunderschöner, spannender Historienschmöker vom Erfolgsautor Wolf Serno."

Frankfurter Stadtkurier, 13.05.2008

"Auch mit seinem achten Roman sorgt Wolf Serno für schlaflose Nächte. (..) Sernos Bücher sind echte Mitreißer. Sie werden verschlungen."

City Dog, 05 / 2008

"Der zweite historische Roman um Julius und Alena ist wesentlich ausgereifter als sein Vorgänger, und besonders die Dialoge am königlichen Hofe und die Schrulligkeit Friedrich des Großen amüsieren den Leser immer wieder aufs Neue."

Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 12.07.2008

"Ein fesselnder wie auch kurzweiliger historischer Roman."

Der Nordschleswiger, 06.11.2010

Lesetipps

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Der ehemalige Medizinstudent Julius Klingenthal zieht als Bauchredner mit sechs lebensgroßen Puppen durch die Lande. Im
Jahre 1783 gerät er am Hofe Friedrich des Großen
aufs politische Parkett. Er spielt nicht nur auf Marktplätzen sondern auch bei Hofe. Aus sechs werden sieben lebensgroße Puppen. Eine spannende und zugleich humorvolle Geschichte beginnt. Eine skurrile Mordserie, eine zarte Liebesgeschichte und eine Prise Erotik haben mich bis zum Ende gefesselt. Geschickt werden historische Personen und Orte mit fiktiven vermischt. Serno bietet im Anhang ein Glossar „Friderizianischer Ausdrücke“. Viele Redewendungen kennt man, sie bringen Authentizität. So entsteht eine spannender, leicht zu lesender Roman. Interessante Historie mal ohne Plagen der Inquisition, Pest und Elend.
Uli, 22.05.2008
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