Warning: simplexml_load_string(): Entity: line 9: parser error : Entity 'nbsp' not defined in /home/sixcms90/custom_functions/aws.php on line 57

Warning: simplexml_load_string(): <p>&nbsp;</p> in /home/sixcms90/custom_functions/aws.php on line 57

Warning: simplexml_load_string(): ^ in /home/sixcms90/custom_functions/aws.php on line 57

Warning: simplexml_load_string(): Entity: line 10: parser error : Opening and ending tag mismatch: img line 10 and center in /home/sixcms90/custom_functions/aws.php on line 57

Warning: simplexml_load_string(): ric.png" alt="website temporarily unavailable" width="500" height="300"></center in /home/sixcms90/custom_functions/aws.php on line 57

Warning: simplexml_load_string(): ^ in /home/sixcms90/custom_functions/aws.php on line 57

Warning: simplexml_load_string(): Entity: line 11: parser error : Opening and ending tag mismatch: center line 10 and body in /home/sixcms90/custom_functions/aws.php on line 57

Warning: simplexml_load_string(): </body> in /home/sixcms90/custom_functions/aws.php on line 57

Warning: simplexml_load_string(): ^ in /home/sixcms90/custom_functions/aws.php on line 57

Warning: simplexml_load_string(): Entity: line 13: parser error : Opening and ending tag mismatch: body line 8 and html in /home/sixcms90/custom_functions/aws.php on line 57

Warning: simplexml_load_string(): </html> in /home/sixcms90/custom_functions/aws.php on line 57

Warning: simplexml_load_string(): ^ in /home/sixcms90/custom_functions/aws.php on line 57

Warning: simplexml_load_string(): Entity: line 14: parser error : Premature end of data in tag html line 2 in /home/sixcms90/custom_functions/aws.php on line 57
Schafkopf von Andreas Föhr – Buch von Droemer Knaur

Verlagsgruppe Droemer Knaur



Schafkopf

978-3-426-50486-4
jetzt bestellen Jetzt bestellen
Taschenbuch, Knaur TB
02.07.2012, 448 S.

ISBN: 978-3-426-50486-4
Diese Ausgabe ist lieferbar
9,99
inklusive 7%
Mehrwertsteuer

Kriminalroman

Der Kleinkriminelle Stanislaus Kummeder geht an einem Oktobersonntag frühmorgens mit einem Bierfass auf den Riederstein. Dort auf dem Gipfel, hoch über dem Tegernsee, wird ihm aus heiterem Himmel der Kopf weggeschossen. Was der Mann, der nie auf Berge ging, auf dem Riederstein zu schaffen hatte, wozu er ein Bierfass auf den Gipfel schleppte und weshalb ihn jemand mit einem Präzisionsgewehr aus 500 Meter Entfernung erschoss – das können nur zwei Menschen beantworten: der ewig frierende Kommissar Wallner und sein bayerisch-anarchistischer Kollege Polizeiobermeister Kreuthner. Bei ihren Ermittlungen stoßen die beiden auf das geheimnisvolle Verschwinden einer jungen Frau, auf 200 000 Euro im Kofferraum eines dubiosen Anwalts, einen prügelnden Wirt mit abnormen Körperkräften und eine Neumondnacht vor zwei Jahren, in der die Geschehnisse durch eine Partie Schafkopf ihren tragischen Anfang nahmen …
Schafkopf von Andreas Föhr: packender Krimi der Spitzenklasse!

Leselounge

Der Autor

Andreas Föhr

Portrait von  Andreas Föhr

Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehb...

zum Autor Bücher von Andreas Föhr

Video

Weitere Teile der Reihe "Ein Wallner & Kreuthner Krimi"

Pressestimmen

"Ein Muss für Fans bayerischer Regionalkrimis!"

Lovelybooks - Buch Blog, 22.09.2010

"[...] das macht den Charme des Krimis aus, dass die Charaktere gut geerdet und meist mit trockenem Humor ausgestattet sind. Föhr verschafft seinen Protagonisten mit wenigen Merkmalen eigene Persönlichkeiten, egal ob es sich um den ängstlichen Rechtsanwalt Jonas Falcking und seine miesen Tricksereien handelt oder um den liebenswürdigen Großvater Manfred, der mit jungen Frauen ausgeht und seinem Enkel gern Tipps für den Umgang mit Frauen gibt."

Süddeutsche Zeitung, 05.11.2010

"Ein packender und sehr spannend geschriebener Krimi mit viel oberbayerischem Lokalkolorit."

Schreibstübchen, 27.09.2010

"Der 2. Fall des knorrigen Ermittlers Wallner überzeugt mit Humor und spannenden Wendungen."

Gong, 15.10.2010

"In Oberbayern ist der Teufel los! Verantwortlich dafür zeichnet sich Andreas Föhr. Der spielt nach DER PRINZESSINENMÖRDER, für den er für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert war, seinen zweiten Krimitrumpf aus. (...) Wallner und Kreuthner könnten in Deutschland bald Kultstatus erlangen."

Denglers-Buchkritik, 10.10.2010

"Andreas Föhr hat mit SCHAFKOPF einen spannenden Krimi geschrieben, durchzogen von charmanten bayerischen Dialogen und verschrobenen Besonderheiten."

Deggendorf Aktuell, 30.09.2010

"Wunderbar gezeichnete und auf den Punkt gebrachte Figuren bis in die Nebendarsteller hinein verleihen dem Buch Tiefe und Fasziniation. In ruhigem Tempo, mit bildhafter Sprache und großem Wortschatz erzählt, wählt Andreas Föhr traumwandlerisch sicher das zu jeder Szene passende Erzähltempo und zieht den Leser mit hinein in das Erleben der Bevölkerung rund um den Tegernsee und Miesbach. Ein anregendes Leseerlebnis."

Rezensions-Seite Online, 29.09.2010

"Ein spannender Krimi mit typischen bayerischen Dialogen und verschrobenen Persönlichkeiten, also auch mit viel Humor."

Radio Arabella, 28.11.2010

"Die Geschichte im feinsten Lokalkolorit Oberbayerns nimmt immer wieder überraschende Wendungen und bleibt spannend bis zum Ende."

Schwäbische Post, 17.12.2010

"Ein furioses Krimierlebnis mit Garantie für knisternde Spannung und Überraschungen im Minutentakt - nicht nur für Fans des altehrwürdigen Freistaats."

Literaturmarkt.info, 20.12.2010

"Gänsehaut vom Feinsten"

Die neue Frau, 22.12.2010

"SCHAFKOPF besticht wie schon DER PRINZESSINNENMÖRDER durch eine komplexe, aber nachvollziehbare strukturierte Handlung und vielschichtig gezeichnete Figuren."

Hersfelder Zeitung, 15.01.2011

"Andreas Föhr ist nicht nur in Sachen Drehbücher und Dramaturgie ein alter Hase, er kennt sich auch mit Spannung, Mord und Totschlag aus. Wer `Der Bulle von Tölz´, der auch schon seine Handschrift trug, mag, wird diesen Kriminalroman schätzen und genießen. Kein rasanter Krimi, keine sich turbulent überstürzenden Szenen, dafür eine handwerklich ausgefeilte Story und eine sich in Ruhe und Stetigkeit aufbauende Spannung."

Neue Osnabrücker Zeitung, 10.02.2011

"Unaufdringliches Lokalkolorit, Witz und schöner Stil."

Neue Presse, 19.02.2011

"Der zweite Krimi aus dem Gebiet um die Mangfall und den Tegernsee von Andreas Föhr ist mindestens ebenso gelungen wie sein erstes Werk. Föhr umschreibt die Charaktere erfrischend und voller Inbrunst. Für die Kenner und Liebhaber dieser schönen Landschaft ist es ein Genuss, sich geistig auf den Pfaden der Handlung zu bewegen. Dazu kommt eine schlüssige und in sich logische Geschichte mit hohem Tempo und noch mehr Spannung."

Buchtipps.net, 07.10.2010

"Eine gut bekannte Gegend, süddeutsche Charakterköpfe, ein kleinbürgerliches Milieu, gekonnte Spannung, viel Humor, das sind die Zutaten zu Andreas Föhr sehr unterhaltsamem Krimi SCHAFKOPF."

IN München, 13/2011

"Andreas Föhr gelingt es auch in seinem zweiten Roman hervorragend, mit Rückblenden und verschiedenen Erzählstandpunkten ein komplexes Netz aus unzähligen, scheinbar zufälligen Ereignissen zu spinnen, die aber doch alle irgendwie zusammenhängen. Der Autor hält den Leser bei Laune. Man will immer wissen, wie es weitergeht, und vor allem, wer der Täter ist. Großartige Lektüre für lange Herbstabende."

a3 - Kultur, 21.11.2011

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Sehr unterhaltsam und spannend

 

Polizeiobermeister Leonhard Kreuthner, auch Leichen-Leo genannt, hat eine Wette am Laufen. Er soll das Europäische Polizeileistungsabzeichen in Bronze machen! Dafür trainiert er jetzt und geht am frühen Morgen joggen. Oben am Riederstein angekommen trifft Kreuthner auf einen Bekannten, Stanislaus Kummeder. Doch noch bevor die beiden sich unterhalten können, muss sich Kreuthner erst einmal erbrechen – war wohl zu viel Anstrengung am Morgen! Während Kreuthner würgend über dem Geländer hängt hört er einen Schuss. Als er sich zu seinem Bekannten umdreht fehlt diesem der Kopf… Kommissar Wallner wird gerufen. Bevor der aktuelle Fall geklärt werden kann, müssen erst noch ein paar alte Fälle neuaufgerollt werden, denn die Ermittlungen kommen immer wieder auf ein Ereignis, das zwei Jahre zurückliegt, zurück. Vor zwei Jahren verschwand Kummeders Freundin spurlos.

Auch dieser Fall von Leonhard Kreuthner und Clemens Wallner ist sehr spannend und unterhaltsam. Die Spannung ist von Anfang an da und ich selbst wusste erst mit den letzten Seiten wer der Täter ist! Die Handlung ist sehr verzweigt, allerdings ist es nicht weiter schwer ihr zu folgen. Mir gefällt diese Verbindung von Spannung und Witz sehr gut. Der bayrische Dialekt macht das Ganze noch witziger. Teilweise habe ich manche Worte/Sätze nicht verstanden. Aber das war nicht weiter schlimm. Ansonsten gefällt mir der Schreibstil sehr gut. Er ist leicht zu lesen und man fliegt nur so über die Seiten.

Der Leichen-Leo ist eine wirklich sehr sympathische Person! Er weiß es sehr wohl zwischen Privaten und Dienstlichen zu trennen. Er kennt jeden in Miesbach. Er trinkt auch gern mit ihnen oder spielt die ein oder andere Runde Schafkopf mit ihnen – gegen Geld versteht sich! Dennoch ist er taff im Ermitteln, auch wenn meist eine ordentliche Prise Glück mit dabei ist. Oder eben auch nicht, wenn ihm gerade sein Streifenwagen vor der Nase weggeklaut wird. Auch Wallner ist mir sehr sympathisch. Er ist zwar eine eher ruhigere und etwas kühlere Person, aber dennoch liebenswert. Vor allem versteht er sein Handwerk.

Wie auch schon die anderen Teile rund um Leichen-Leo hat mir auch dieser sehr gut gefallen und da ich bis zum Schluss im Dunkel getappt bin erhält er von mir fünf von fünf Sternen.

Kerstin, 23.07.2017

Zum Inhalt: Polizeimeister Kreuthner ist Zeuge des Mordes an Stanislaus Kummeder und deckt daraufhin mit seinen Kollegen
nicht nur diese, sondern einige zum Teil in der Vergangenheit liegende Straftaten auf.

Zum Cover: Ein tränendes Herz, - in diesem Buch geht es viel um Liebe und die traurigen Aspekte, die sie mit sich bringen kann. Vor allem dann, wenn sie falsch interpretiert und gelebt wird. Daher ist dieses symbolhafte Cover sehr passend gewählt.

Mein Eindruck: Andreas Föhr springt - wie schon im Prinzessinnenmörder - zwischen zwei groben Zeitebenen: Der des Mordes an Kummeder und der des titelgebenden Schafkopfspiels, welches zwei Jahre zuvor letztendlich die Ursache für eine Reihe von Verbrechen bildet. Dabei gibt der Autor seinen Figuren so differenzierte Züge, dass nicht nur die Beweggründe seiner Opfer nachzuvollziehen sind, sondern auch für die Taten teilweise Verständnis aufgebracht werden kann. Besonders gelungen sind die Beschreibungen der männlichen Hinterwäldler, die die Frauen in ihrer Umgebung mehr als Besitz denn als Lebenspartnerin oder Familienmitglied sehen und dementsprechend mit ihnen verfahren.
Zum Glück besteht der Krimi aber nicht nur aus dieser deprimierenden Form der "Liebe", sondern beleuchtet auch eine Seite, bei der der Humor nicht zu kurz kommt. Garanten dafür sind - neben Kreuthner - Kommissar Wallner und dessen Großvater. Die Herren sind nicht nur pfiffig im Privatleben und Beruf, sondern im Umgang mit dem anderen Geschlecht zwar nicht immer sattelfest, dafür umso liebenswerter.
Die gesunde Ausgewogenheit von Milieustudie, dunklen Seiten der besitzergreifenden Liebe, eigenwillige Auslegung von Recht und Gesetz, (Ganoven)ehre und polizeilicher Arbeit führt dazu, dass diese Geschichte gerne ohne Unterbrechung verfolgt wird und man sich ausgezeichnet unterhalten fühlt.

Fazit: Uneingeschränkt gelungen!
Heike Horn, 17.11.2013

Schon der Beginn verspricht Spannung und Grusel pur. Die Protagonisten sind bayerisch bärbeisig sympathisch. Da macht
das lesen Spaß.
Sylvia Wunsch, 09.08.2013

soooo hab jetzt auch mein 2tes von A. Föhr beendet und auch das (Schafkopf) hat mich überzeugt!!!! Werde auch die
nächsten Teile lesen und empfehle den Autor gerne weiter! Biserl lustig, spannend - einfach lesenswert!!!!
Sonja Mauer, 07.06.2013

Von Intrigen über Verschwörung und Gewalt, alles in Balance mit dem hier und da gestreuten Humor der auch recht
Schwarz ausfallen kann. Natürlich ist es kaum etwas neues, persönliche Dinge der Ermittler mit dem Fall zu verbinden, doch ist dies nichts, was hier stört, eher im Gegenteil. Im Grunde alle Zutaten für einen guten Krimi hat der Autor auch verarbeitet und das in einer schönen Form vor ländlicher Kulisse. Von mir aus kann es gerne mehr davon geben. Ein gutes Buch für zwischendurch.

Ich muss zugeben, der Schreibstil ist anfangs sehr gewöhnungsbedürftig, aber eben dieser hebt den Krimi von anderen ab.
Die immer neuen Facetten und Rückblenden machen Spaß zu lesen und sind spannend, treiben die Handlung voran ohne selbige aufgesetzt wirken zu lassen. Die Charaktere sind meiner Meinung nach wirklich sehr gut beschrieben und das Mitfiebern mit deren unterschiedlichen Schicksalen und Beweggründen fällt relativ leicht. Spannend ist es auch, alles in allem ein nettes Buch für zwischendurch.
Mandy, 10.03.2011

Geldschmuggel & Geldwäsche, verprügelte Frauen und ein Polizist, der eine alberne Wette verloren hat. Das alles finden
wir in Schafkopf wieder. Ein klasse Krimi vom Land, weder bayrisch derb noch pfälzisch weinbeduselt. Klassische Charaktere, vermisste Personen und eine Schrotflinte, was will man mehr!
Tina, 05.11.2010

Sämtliche Erwartungen wurden übertroffen!
Das Buch ist spannend, fesselnd, regt zum Schmunzeln an und gleichzeitig ist der Kriminalfall so packend, so echt, dass man manchesmal schreien möchte!
Und eine kleine Romanze ist für mich auch dabei, einfach eine perfekte Zusammenstellung!
Bitte mehr davon!!!
Sarah, 12.08.2010

Der Klappentext verspricht einen Kriminalroman aus dem - oberflächlich betrachtet - beschaulichen Oberbayern.

Leider machen nicht nur die Namen der Hauptfiguren sondern auch die zum Teil in Bairisch geschriebenen wörtliche Rede einem Nordlicht den Einstieg in die Geschichte recht schwer.

Die bis Kapitel 30 eher flach beschriebenen Charaktere gewinnen erst mit den dann beginnenden Sidestories an Tiefe – so wie der gesamte Roman ab den 2. Drittel rasant an Fahrt gewinnt.

Die parallelen Erzählstränge (Gegenwart und 2 Jahre zuvor) wechseln rasch und geben der Geschichte eine immer mit reißendere Dynamik, so dass der in meinen Augen schwache Start des Buches mehr als kompensiert wird.
Susan, 12.08.2010

Als ich Andreas Föhrs Schafkopf in den Händen hielt, sagten mir weder Autor, Titel noch Illustration etwas. Dennoch
machte ich mich gespannt an das Lesen – und war zunächst enttäuscht: Hauptspielplatz des Geschehens ist Bayern: Tegernsee und Riederstein, Miesbach und Holzkirchen – alles tatsächlich existierende Orte in Bayern. Das an sich ist nicht schlimm, doch daneben lässt Andreas Föhr etliche Charaktere auch Bayrisch sprechen. Dies ist leider sehr gewöhnungsbedürftig für alle anderen Bundesbürger. Und nicht zuletzt ist der Titel – Schafkopf – ein traditionelles bayrisches Kartenspiel, das im Buch eine nicht unbedeutende Rolle spielt und dessen Regeln mir leider völlig unbekannt sind. Und so kam es, dass ich das Buch nach wenigen Seiten am liebsten wieder weggelegt hätte. Doch es kam anders: Aufgrund einer langen Bahnfahrt stellte ich mich der Herausforderung – und wurde belohnt.
Andreas Föhr versteht es, Spannung aufzubauen. Zunächst geht es um den Mord am Kleinkriminellen Kummeder. Doch schnell scheint klar zu sein, dass diese Tat mit dem Verschwinden seiner Freundin zwei Jahre zuvor verbunden ist. Durch geschickt eingebaute Rückblenden ist der Leser Kommissar Wallner und seinen Kollegen immer einen Schritt voraus und denkt bereits, die Lösung zu wissen. Doch die Polizei ermittelt auf ganz eigene Weise und schon bei der nächsten Rückblende kann sich die Geschichte wieder wenden und plötzlich liegt die Lösung doch nicht mehr so nah. Das fesselt – und lässt den Leser den bayrischen Akzent und einige plakative Details verzeihen.
Ich habe das Lesen sehr genossen und konnte das Buch kaum mehr aus der Hand lesen. Wer gerne „Tatort“ schaut, dem wird es mit diesem, in traditioneller Tatort-Manier gehaltenen, Buch wohl ähnlich ergehen.
Sophie, 10.08.2010

Wie passen ein Mord auf einem Gipfel und eine Partie Schafkopf zusammen? In dem neuen Buch von Andreas Föhr geht es
"hoch hinaus". Komissare, Polizeibeamte, Anwälte und Auftragskiller sowie jede Menge Verdächtige geben sich die Klinke in die Hand. Als Dessert dazu gibt es Geld, Gewalt, Liebe und das persönliche Miteinander. Komissar Walnner und seine Kollegen haben viel zu tun, denn ein Mord kommt selten allein.
Ich persönliche finde das Buch sehr gut, da es mit bester bayrischer Lebensart bestückt ist. Besonders gefallen hat mir, dass die Dialoge zwischen den Personen in bayrisch stattfinden, so kann man richtig schön in den Krimi eintauchen. Auch wenn man zur Mitte der Geschichte so gut wie alle Details kennt und sich zum Schluss mitten in der Verfolgungsjagd befindet und so langsam denkt, jetzt ist es gleich vorbei, kommt ein ganz unerwartetes Ende.

Haben S' noch a weiters Schmankerl? Hoffentlich bald Hr. Föhr.
Sascha, 09.08.2010

Kontinuierlicher Aufbau mit sehr genauer Beschreibung(auch kleinster)Details.schon auf den ersten Seiten muss man weiter
lesen,weil man darauf wartet was als nächstes kommt und worauf es hinaus läuft.Sehr schön:es ist ein Krimi der nicht reisserich um Aufmerksamkeit bittet.Es ist eher etwas was gleich hier im Ort genauso stattfinden könnte
Sabine, 09.08.2010

Der neue Roman von Andreas Föhr, ist nichts für ungeduldige. Es dauert sehr lange bis das Hintergrundwissen zu Tage
gefördert sind und doch sind die Figuren in dem Krimi mit viel Herz beschrieben, mit allen kleinen Fehlern und Macken. Clemens Wallner ist mir persönlich noch sympathischer geworden, als er es im ersten Teil schon war.

Mein Fazit: Alle die Bayern mögen und es mehr auf lange Vorgeschichten achten ist dieser Andreas Föhr genau das richtige.
Klaudia, 08.08.2010

Eine junge Frau verschwindet spurlos, auf einem Berg wird ihr ehemaliger Lebensgefährte erschossen - ein spannender
Einstieg, auch wenn man zu Beginn der Geschichte noch den Zeitsprüngen im Buch hinterherhechelt.
Ganz langsam verdichten sich die Charaktere und Erzählstränge rund um den Kommissar Wallner und
die Opfer und der Krimi nimmt Fahrt auf. Schade nur, dass sich die Geschichte zwischendrin ab und an
überflüssigen Nebencharakteren wie dem Großvater Manfred widmet.
Die überraschende Wendung am Ende sorgt dann wieder für einen versöhnlichen Abschluss.

Gut durchdachter Krimi mit einer gehörigen und glaubwürdigen Portion oberbayrischen Lokalkolorits.
Michaela, 08.08.2010

Mir hat der Krimi gut gefallen. Das besondere machen die bayrischen Dialoge aus. Vond er Handlung baut sich eine gewisse
Spannung dadurch aus, das man immer wieder Rückblicke hat, die das Rätsel langsam auflösen. Was ich als störend empfand, waren die bayrischen Namen, die für meinen Geschmackl zu ähnlich waren. Das Problem habe ich auch bei isländischen oder finnischen Romanen auch, kann aber auch sein, das es nur mir so geht, wenn die Namen ähnlich klingen oder auf die gleiche Silbe enden.
Der Schreibstil ist gut lesbar, flüssig und klar. Ich kann das Buch nur empfehlen !
Sabine, 07.08.2010

Am Anfang des Buches hatte ich etwas Schwierigkeiten ins Thema hereinzufinden, was an den Zeitsprüngen, in denen der
Roman geschrieben wurde lag.,....aber dann packte er mich.
Man fiebert mit, ist von den bösen Charakteren der Verbrecher schockiert.
Die Hilflosigkeit der Frauen, gegenüber der Gewalt von Männer, wird auf beklemmende Art beschrieben.
Immer wieder nimmt der Fall überraschende Wendungen.
Und Kommissar Wallner, mit seinem kautzigen Vater, macht Lust nach mehr.

.
Tanja, 06.08.2010

Hallo,

Die Geschichte spielt in Oberbayern ,.... zwei Tote, etwas verschrobene Kripobeamte und eine schöne Beschreibung der Bergwelt...dies alles liest sich sehr leicht und flüssig.
Der Sprachwitz unter den Beteiligten ....herrlich!!
Einziges Manko, sollte man der bayrischen Sprache nicht mächtig sein, hat man beim Lesen manchmal etwas Schwierigkeiten.
Das Buch ist genau richtig für ein paar entspannende Stunden, zum Schmunzeln aber im richtigen Augenblick auch wieder spannend.

Ich kann es nur empfehlen.
Sigrun, 05.08.2010

„Ein solider Krimi, leider schient in diesem Genre niemand mehr ohne Armani-Anzüge zum Spannungsbogen zu kommen. Ist
es die Nähe Bayerns zur Poebene, die Nähe zur Mafia im Schnitt des Business-Anzugs oder was veranlasst stets wieder zur Nennung des Designers? Halt, es könnte ja der Verweis auf das Zeitfenster sein! Wobei, ist nicht gerade Boss angesagt oder Michalsky? Während ich den Roman durchaus spannend und unterhaltend finde, stellenweise auch mit schwarzem Humor unterlegt, stößt mir diese Werbung auf wie beim Verzehr knuspriger Pommes frittes, bei denen ich das alte Fett erst beim Aufstossen - der nachhaltigen Darmtätigkeit - und schlechtem Schlaf entlarve. Da denkt sich jemand ein raffiniertes Rezept aus und kann nicht ohne die unvermeidliche Balsamicoreduktion.

Schade, ansonsten ist der Stoff gut, aber der Schneider hatte keine Fantasie beim Design.

Für drei Punkte reicht es, aber weniger ist halt letztendlich immer doch mehr.“
Anita, 05.08.2010

In seinem Roman ´,, Schafkopf,, von Andreas Föhr
geht es um einen Mordfall der nach ersten Ermittlungen mit einem mysteriösen Ereignis aus vergangenen Tagen
in Verbindung gebracht wird.
An einem Sonntag im Oktober wird der Kleinkriminelle
Stanislaus Kummeder auf dem Riederstein oberhalb des
Tegernsees erschossen.
Was wollte Kummeder an diesem Sonntag mit einem Bierfass auf dem Gipfel?.Kati Hogmüller,die Freundin des Stanislaus Kummeder hat die Nase voll von ihrem Freund,der sie immer wieder brutal zusammenschlägt.
Das gleiche Schicksal trifft auch auf Kati´s Freundin Sussi zu, die mit dem gewaltätigen Peter Zimbeck befreundet ist.Leider herscht auch in Sussi´´s Familie,bestehend aus Vater und Bruder nur Gewalt und Betrug,so das sie von dort keine Hilfe erwarten kann.
Nachdem Kummeder Kati wieder einmal zusammengeschlagen hat beschließt Kati abzuhauen.
Sie bittet Sussi doch mitzukommen,aber der fehlt der Mut dazu.
Sussi verhilft ihr zur Flucht.Leider verschwindet Kati dann auf mysteriöse Weise.
Schnell nach dem Mord an Kummeder werden erste Paralellen zum Verschwinden von Kati gezogen.
Kommisar Wallner ermittelt in dem Fall.
Eigentlich ein gutes spannendes Buch,das wenn mann es einmal in die Hand bekommt nur schwer wegzulegen ist.
Was mir an diesem Buch schwergefallen ist,war der bayrische Akzent in dem es geschrieben wurde.
Der Autor Andreas Föhr schafft es schon seine Leser in einen Bann zu ziehen.Man ist gespannt,stellt sich die Situation und die verzweifelte Lage der Bertroffenen vor.Leider finde ich hätte er die spannenden Momente besser ausbauen können.
Es passiert etwas sehr wichtiges,aber er schreibt leichtfertig darüber hinweg.Das ist sehr schade.
Alles in allem ein gutes spannendes Buch mit gutem Hitergrund.
Karin, 03.08.2010

Bisher habe ich hauptsächlich Thriller gelesen. Für meinen ersten Krimi ist "Schafkopf" ein absolut gelungenes Werk
mit einer fesselnden Story. Leicht zu lesen, stellenweise echt witzig und zeitaktuell geschrieben. Ein Riesenlob an den Autor. Bei dem Buch bleibt einem gar keine andere Wahl, als ständig im Kopf mit zu rätseln was wohl alles hinter den Ereignissen steckt und wie sich das Ende gestalten. 100%ig empfehlenswert!!!
Alice, 03.08.2010

Dieser Krimi ist sehr spannend, obwohl er zur leichten Kost gehört. Während des Lesens der Leseprobe bin ich voll auf
den Geschmack gekommen und möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Sicher werde ich mir das Buch kaufen und es in kürzester Zeit durchlesen.
Gabriele, 03.08.2010

Ich habe das Buch am Wochenende nicht aus der Hand gelegt, bis ich fertig war!
Es gibt zwei Erzählebenen, die Gegenwart und die Vergangenheit und dies hat er einfach genial miteinander kombiniert. Trotzdem bleibt es bis zum fulminanten Showdown spannend, denn selbst wenn man weiß, was denn nun passiert ist, ist noch lange nicht klar, wer denn nun der Schütze war und warum.
Auch genial ist die Komik, die er zwischendurch einsetzt.
Also auf jeden Fall ein durch und durch gelungenes Buch dass ich jedem Krimi - Fan ans Herz legen möchte. Einfach super!
Jacqueline, 01.08.2010

In diesem zweiten Kriminalroman von Andreas Föhr muss das Polizeiteam rund um Wallner gleich drei Morde aufklären,
dass diese miteinander direkt zusammenhängen wird erst nach und nach klar und auch deren Hintergründe. Bis zum Ende gelingt es dem Autor, die tatsächliche Wahrheit verborgen zu halten. Die Auflösung ist überraschend, macht den Leser auch betroffen. Die einzelnen Figuren werden sehr klar und einfühlsam dargestellt. Vor allem bewegt den Leser das Schicksal der beiden Frauen, die von ihren Männern geschlagen, misshandelt und am Ende mit dem Tode bedroht werden. Es ist ein Roman, der den Leser nicht kalt lässt, der mit den Hauptfiguren mitleidet und mithofft, dass sich doch noch alles zum Guten wendet. Sehr gefallen hat mir dabei die bayerische Kulisse, die typisch bayrischen Charaktere, die Sprache, die Einfachheit und das Zusammengehörigkeitsgefühl der Dorfbewohner. Über vieles musste ich schmunzeln. Beeindruckend war auch die Erzählweise des Autors. Ihm gelingt es aus unterschiedlichen Zeitperspektiven heraus zu erzählen, sodass der gerade aktuell passierte Mord langsam aus den Geschehnissen der Vergangenheit heraus erklärbar wird und umgkehrt. Ein sehr gelungener Kriminalroman, sehr spannend geschrieben und aufgrund der vielen kleinen Beschreibungen des täglichen Miteinanders zeitweise auch sehr amüsant.Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!
Martina, 31.07.2010

Auf den ersten Blick war ich etwas skeptisch diesem Buch gegenüber. Ein Kriminalfall im beschaulichen Oberbayern?
Schafkopf? Naja, mal sehen wie gemütlich es da zu geht. Andres Föhr hat mich eines besseren belehrt und alle Zweifel waren auf den ersten Seiten verflogen und schnell war ich auf der letzten Seite angelangt. Das Buch ist spannend, witzig und fesselnd. Und für so nen Norddeutschen für mich ist es auch ganz amüsant mal ein bisschen bayrisch zu lesen. Zum Fall nur soviel: Wallner und seine Kollegen wird es nicht leicht gemacht. Also Daunenjacke übergezogen und Weißbier ins Glas und Buch zur Hand.
Andre, 31.07.2010

Das Buch ist doch irgendwie anders, als die meisten Krimis, die ich bisher gelesen habe und das nicht im negativen
Sinne, sondern eher im positiven.
Nach den ersten paar Seiten, musste ich allerdings erst einmal mit mir hadern, das Buch weiterzulesen, da es doch tatsächlich auf Bayerisch geschrieben wurde und man sich nun erst einmal an diesen doch ungewöhnlichen Dialekt gewöhnen muss.
Nichtsdestotrotz hat mir das Buch, je länger ich es gelesen habe immer mehr gefallen.
Das Buch erinnert mich von der Schreibweise sehr stark an Frank Schätzings "Mordshunger", weil sehr viel Ironie, Witz und Männergeschichten dahinter stecken. Ich würde auch eher sagen, dass das Buch ideal für einen Mann ist, dennoch werden auch Frauen ihren Spaß haben.
Also im Großen und Ganzen, fand ich das Buch sehr gelungen, das einzige Manko wäre dann doch das Bayerische, auch wenn das dem Buch natürlich den richtigen Charme verleiht, den es braucht...deswegen 4 Sterne!
Jacqueline Maria, 29.07.2010

Anders kann man es nicht beschreiben. Auch dieses Buch wird bei mir auf der Wunschliste stehen.

Es ist gut geschrieben. Und begeistert einfach nur!
Tanja, 29.07.2010

Das Buch überrascht durch seine vielen Wendungen in der Handlung, welche zum Schluß dennoch ein in sich stimmiges Bild
abliefern. Dem Autor gelingt es im Stile von Pulp Fiction verschiedene Handlungststränge zu unterschiedlichen Zeiten miteinander zu verweben, so dass der Leser kaum die Möglichkeit hat, das Buch liegen zu lassen. Die Erzählweise nötigt geradezu zum Lesen am Stück, hinter jeder Seite warten Informationen, welche das Puzzle Teil für Teil zusammensetzen. Selbst die Nebenhandlung ist spannend erzählt und lässt den Leser bis zum Schluss rätseln. Fazit , sehr gutes Buch, absolut empfehlenswert.
Matthias, 27.07.2010

Im beschaulichen bayrischen Hinterland passiert ein Mord, genauer gesagt der Mord geschieht am hellichten Tag auf dem
Berggipfel des Riedersteins. Wie es der Zufall will, wird Polizeiobermeister Kreuthner Zeuge des Mordes, doch die Suche nach dem Täter gestaltet sich schwierig. Vor 2 Jahren verschwand die Freundin des Opfers auf geheimnisvolle Weise, ob dies mit dem Mord zu tun hat? Doch dann geschieht ein zweiter Mord. Der ewig frierende und etwas kauzige Kommissar Wallner ermittelt in der Angelegenheit auf seine so ganz eigene Weise...

Andreas Föhr schafft es, den Leser gleich auf den ersten Seiten in seinen Bann zu ziehen. Keine langen Vorreden, man ist sofort im Geschehen drin.
Der frierende Kommissar Wallner wirkt durch seine Schwächen sehr menschlich und sympathisch, die Geschichte ist sehr authentisch.
Was mir besonders gut gefallen hat ist der bayrische Charm und Witz, teilweise auch sehr unterschwellig. Es gibt Stellen, an denen ich mir ein Kichern oder lautes Lachen nicht verkneifen konnte. Einzigartig die Dialoge zwischen Wallner und seinem Opa oder die Beschreibung der Szenen um die Kräuterhexe.

Abwechslungsreich und spannend bleibt der Plot durch die Wechsel von Gegenwart zu den Ereignissen zwei Jahre zuvor, so erfährt man als Leser immer mehr Einzelheiten und nach und nach fügt sich die Geschichte zusammen. Trotzdem ist die Story nicht vorhersehbar und der Verdacht fällt immer auf andere Personen. Es bleibt bis zum Ende spanndend. Am Rande gibt es noch eine Lovestory, aber mehr wird nicht verraten...

"Schafkopf" ist ein kurzweiliges, frisches und spannendes Buch, das ich wärmstens empfehlen kann.
Stefan, 27.07.2010

ein insgesamt spannender Krimi, der zwar erst ein bisschen komisch anfängt, manchmal ein bisschen übertrieben
detailiert geschrieben ist, so das ich oft gedacht habe: *weniger ist mehr*.Ziegt aber seinen Leser dann doch bald in seinen Bann. Wer sich an Dialekt und gut deutscher Sprache nicht stört wird begeistert sein. Ich jedenfalls war es und kann diesen Roman nur weiter empfehlen.
Susanne, 26.07.2010

Als erstes möchte ich mich an dieser Stelle beim Verlag für das tolle Buch bedanken! ;0)

Ich muß gestehen, das ich noch keines der Bücher von Andreas Föhr kenne.Dies wird sich jedoch nach "Schafkopf" sicher ändern!

Ich werde ganz bewusst nicht,oder nur minimal, auf den Inhalt des Buches eingehen;ich denke,das ich es gelesen habe, wird man schon merken. ;0)

Das erste,was ich erwähnen möchte,ist der Dialekt. Nicht jeder kann sich für den Bayrischen Dialekt begeistern,doch wer hierfür offen ist, der kommt ganz sicher auf seine kosten!Ich muß gestehen, das ich mich anfangs noch etwas schwergetan habe,doch nach und nach habe ich erkannt, das das bayrische doch ganz sympatisch klingt. Außerdem ist es ja auch nicht so,das man kein Wort versteht.
Die einzelnen Kapitel sind recht kurz gehalten.Außerdem wird im Kapitel auch oftmals die Person gewechselt. So bekommt man einen sehr guten Eindruck von allen wesentlichen Personen im Roman.Selbst die Ortschaften werden kurz aber präzise beschrieben. Dies finde ich persönlich immer recht schön;solange es eben ein "Nebeneffekt" bleibt.
Andreas Föhr versteht es ausgezeichnet,die Fäden in vollkommen unterschiedliche Richtungen zu spinnen und so den Leser zu verwirren. Die Spannung konnte fast immer konstand gehalten werden;und selbst wenn es einmal etwas "lau" wurde,so dauerte es nie lange,bis wieder soviel spannung vorhanden war,das ich das Buch kaum beiseite legen konnte!Außerdem hat Föhr etwas geschafft, was nur wenige schaffen:Er hat den Täter bis zum Schluß für sich behalten!Es war tatsächlich erst auf den letzten ca.3-6 Seiten wirklich greifbar,wer der Täter sein KÖNNTE!Und erst auf den letzten Seiten fand man dann die Bestätigung.Was ich ebenfalls sehr wichtig finde ist die Tatsache, das man diesen Kriminalroman unabhängig vom ersten Teil (Der Prinzessinnenmörder) lesen kann,ohne das Gefühl,etwas verpasst zu haben (Und das,obwohl sogar kurz darauf eingegangen wird).
Mein einziger Kritikpunkt ist, das es doch an einigen,wenigen Stellen,leider etwas Langathmig wurde.Ich denke,so ca. 2-3 Kapitel weniger währen durchaus Ausreichend gewesen.
Dennoch, ein wirklich sehr gelungener Krimi!Ich würde mich sehr freuen, weitere in dieser Form von Andreas Föhr zu lesen zu bekommen!
Daniela, 25.07.2010

Was ich bis jetzt lesen durfte verspricht sehr spannend zu werden. Die einzelnen Handlungsstränge und verschiedenen
Zeitebenen werden vom Autor stilistisch souverän ohne abgehackt zu wirken dargestellt. Auch der makabere trockene Stil macht Spaß beim lesen. Alles in allem Zutaten zu einem guten und soliden Krimi.
Sylvia, 23.07.2010

Föhrs neuer Roman ist eine schnelle, hochspannende, turbulente, komische und gefühlvolle Geschichte in einem, die auch
den gewieftesten Krimileser nichtsahnend lässt, bis der Mörder sich in einem packenden finale furioso zeigt...

Im beschaulichen Münchener Umland geschehen gleich mehrere mysteriöse Morde – einer davon direkt unter den Augen des urbayerischen Polizeiobermeisters Kreuthner, der seine ganz eigenen Methoden hat, um Kriminellen auf die Schliche zu kommen. Dieser unterstützt das Team um den ständig frierenden Miesbacher Kommissar Wallner bei der schwierigen Suche des Mörders zwischen Kleinkriminellen, üblen Ganoven, prügelnden Ehemännern, dubiosen Betrügern und alten Knastbrüdern und bringt so manche ungeahnte Wendung ins Geschehen.

Der Krimi liest sich flüssig und zügig und kommt trotz reicher Schilderung des Hintergrundgeschehens und der einzelnen Charaktere völlig ohne überflüssige Worte aus. In dem Roman hat auf knapp 450 Seiten alles Platz, was eine gute Geschichte ausmacht: ein bisschen Moral, etliche Schießereien, ein Quäntchen Liebe, spannende Verfolgungsjagden, brutale Prügeleien und ganz viel Situationskomik.

Warum immer von skandinavischen Kommissaren lesen, wenn wir auch im beschaulichen Deutschland gute Spürnasen haben? Sein gemütlich-bayerisches Antlitz bekommt der Roman durch eine gute Portion Lokalkolorit in der Sprache und viel bayerische Lebenskultur im Umgang der einzelnen Figuren miteinander. Die Situationen nicht nachvollziehbar, die Handlungen lebensnah und die Spannung wächst von Seite zu Seite.
Ein großes Plus: Der Roman ist in knappe Kapitel gegliedert, so dass der Leser das Buch auch aus der Hand legen kann, und den Faden dennoch nicht verliert. Zudem bringen die Kapitel durch mehrere Rückblicke immer neu anknüpfende Handlungsstränge, so dass sich das Geschehen an den Tatorten erst Seite um Seite verdichtet und nicht schon nach dem halben Krimi jedem klar ist, wen der Kommissar jetzt nur noch verhaften muss.
Ein sehr kleines Minus: Am Anfang der Kapitel stehen die jeweiligen Bezugsdaten, die nicht leicht zu merken und einzusortieren sind. Gerade nach den ersten Kapiteln erschließt sich der Roman noch nicht unbedingt. Aber das macht auch einen großen Reiz aus, auf jeden Fall weiterzulesen, denn schon jetzt merkt man: Der Krimi ist gut!
Sarina, 21.07.2010

Knappe, prägnante Sätze.
Lesbarer Dialekt.
Klingt bis zur abgedruckten Seite 20 spannend.
Charaktere stimmen bis dahin und reizen nach mehr.
Wahrscheinlich kluger Krimi.
Kaufempfehlung: ja
Wilfried, 21.07.2010

Zuerst muss ich sagen, ich als Ruhrgebietlerin habe mich sehr schwer getan, neben dem doch dominanten Bayrischen Dialekt
die Spannung und die Geschichte nicht aus den Augen zu verlieren, was mir leider nicht durchgängig gelungen ist.

Tief in Bayern in einer typischen bayrischen Gemeinde wird ein bekannter Kleinkrimineller erschossen. Zunächst scheint völlig unklar, warum und wer dahinter stecken könnte.

Im Zuge sehr verwinkelter Ermittlungen, wo mehr und mehr zu Tage kommt, verstricken sich auch immer mehr Personen in die Taten rund um diesen Mord.

Alles in allem kann ich sagen, für jemanden, der die Sprache verständlicher findet oder generell ein Fan des Autors ist, ist dieser Krimi bestimmt sehr unterhaltsam, mir erschloss sich erst so wirklich nach Dreiviertel der Geschichte, worum es ging.
Sabine, 20.07.2010

Gleich im Prolog lernt man mehrere Protagonisten kennen: Der Rechtsanwalt Falcking und sein Schwiegervater treffen sich
in einer Garage zur Geldübergabe, jedoch viel mehr erfährt man nicht. Im nächsten Abschnitt trifft man auf Susi und Kathrin, die von ihrem Mann brutal geschlagen wurde und die nun beschliesst, abzuhauen.
Im ersten Kapitel trifft man nun auf Polizeiobermeister Kreuthner, der unter großen körperlichen Schwierigkeiten versucht einen Berg hoch zu joggen. Oben angekommen, trifft er auf Falcking. SIe wecheln ein paar Worte bevor Kreuthner sich übergeben muss. Als er wieder hochkommt, hat jemand Falcking den Kopf weggeschossen.
Das Buch spielt in Bayern und schon an den gesprochenen Passagen erkennt man den Lokalkolorit. Es handelt sich eher um ein kleineres Dorf, wo jeder jeden kennt. Leider ist die Leseprobe sehr kurz, dennoch macht sie Lust auf mehr. Man will gerne wissen, ob es Kathrin schafft, wegzukommen, und was es mit dem Mord auf sich hat.
Regine, 19.07.2010

Die Leseprobe ist zu kurz! Ich will mehr wissen: Was hat den Kopf des Stani weggeblasen - und warum? Was ist mit Susi
und Kathrin geschehen? "Schafkopf" scheint ein Kriminalroman zu sein, der einen beim Lesen nicht mehr loslässt - bis man die letzte Seite mit einem befriedigten Seufzen fertig gelesen hat.
Ich freue mich auf das Buch und kann den 10. September gar nicht mehr erwarten. :-)
Angelika, 18.07.2010

Als Stadtmensch ist es mir eine Freude, die nicht so heile Welt des bayerischen Landlebens vermittelt zu bekommen.
Andreas Föhr beschreibt die Menschen präzise und humorvoll, leicht überspitzt. Die Geschichte ist durchaus nachvollziehbar und lebensnah ohne an Spannung einzubüßen. Ein liebenswertes, leichtes Buch, das Freude macht.
Birgit, 18.07.2010

Anfangs etwas skeptisch, hat mich die Leseprobe dann doch in ihren Bann gezogen.ein anwalt, der eine Menge Geld von
seinem Schwiegervater nimmt, 2 junge Frauen, deren Männer sich als Schläger entpuppen. Kathrin will ihren Freund verlassen und weiht ihre Freundin in ihre Pläne ein. Als diese ihr finanziell aushelfen will, hört Kathrin ihren Freund vorfahren...., ein Kommissar, neben dem unmittelbar ein Mord geschieht....
Diana, 17.07.2010

Spannender Kriminalroman mit schönen Landschaftsbeschreibungen. Der Dialekt in der wörtlichen Rede macht den Roman
sehr bayrisch.
Insgesamt gelungenes Werk
Bruni, 17.07.2010

....von der ersten bis zur letzten Seite der Leseprobe war ich gefesselt. Liegt es an der sehr detaillierten
Beschreibung von Personen , der einzigartigen Beobachtung von Handlungen.....auf jeden Fall absolut lesenswert.
Aufgrund der Leseprobe werde ich mir auf jeden Fall jetzt das Erstlingswerk vom Autor zulegen.
monika, 17.07.2010

Alleine schon die Leseprobe fasziniert und man freut sich sehr auf das gesamte Buch.

Barbara, 16.07.2010

spannender Anfang, der Lust auf mehr macht.

Üwe, 16.07.2010

Mir gefällt an der Leseprobe, daß es mehrere Erzählstränge gibt, aber man noch nicht weiß, wie sie am Schluß
zusammenführen.
Da ist einerseits die Geldübergabe - wer gibt schon sein ganzes Erspartes her und warum? und andererseits die beiden Frauen, die an Prügel gewohnt sind.
Auch der Kommissar, den man schon von Teil 1(Der Prinzessinnenmörder) her kennt, ist wieder mit von der Partie. Und er spricht immer noch gehörig dem Alkohol zu.
Ich bin auf jden Fall gespannt, wie die Story weiter geht und möchte das Buch sehr gerne lesen. Teil 1 hat mir auch schon prima gefallen und nun bin ich auf die Fortsetzung gespannt.
Gaby, 15.07.2010

Ich finde diesen Krmi-Roman sehr gut geschrieben.
Da ich so gut wie keine Krimi lese. Finde ich die
Szenerie ( Bayern ) spielt einfach klasse. Dieser Roman ist spannend und fesselnd geschrieben. Diesen Roman würde ich auch sofort weiterempfehlen.
Natascha, 15.07.2010

Ich habe bislang noch nichts von Andreas Föhr gelesen und bin positiv überrascht und begeistert von der Leseprobe. Der
Autor vermag es ausgezeichnet, auf den wenigen Seiten eine große Spannung aufzubauen und den Leser zu fesseln und neugierig auf den weiteren Verlauf des Buches zu machen. Sehr gefallen hat mir die bayerische Kulisse und dass einige der Protagonisten Dialekt sprechen. Föhrs Ortsbeschreibungen erinnern mich ein wenig an Erläuterungen in einem Drehbuch oder in einem Theaterstück, sind prägnant und treffen ins Schwarze. Alles in allem liest sich 'Schafkopf' flüssig und wirkt sehr authentisch und urig. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht. Andreas Föhr ist ein Autor, den ich mir merken werde.
Romy, 15.07.2010

Die Leseprobe war sehr interessant. Dieses Buch verspricht, sehr spannnend zu werden. Man möchte am liebsten gleich
weiter lesen. Dieses Buch werde ich mir sicher kaufen.
Uschi, 15.07.2010

... Gewalt gegen Frauen. Das Böse ist überall.
Andreas Föhr ist es gut gelungen, auf diesen ersten Seiten Ort und Zeit, Umfeld und Atmosphäre lebendig werden zu lassen. Die Personen wirken auf mich überzeugend, authentisch. Ich spüre die Angst der beiden jungen Frauen, ich fasse Vertrauen zu dem mit beiden Beinen auf der bayerischen Erde stehenden Polizeiobermeister Kreuthner. Die Geschichte erweckt meine Neuiger; ich möchte dieses Buch gerne lesen.
Meinhild, 15.07.2010
↑ nach oben