Verlagsgruppe Droemer Knaur



Fenster zum Tod

9783426511077
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Taschenbuch, Knaur TB
02.06.2014, 592 S.

ISBN: 978-3-426-51107-7
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Thriller

Bei einem seiner virtuellen Spaziergänge durch Manhattan zuckt Thomas vor seinem PC zusammen: Im Fenster eines Hauses ist eine menschliche Gestalt zu erkennen, die offenbar gerade mit einer Plastiktüte erstickt wird. Thomas ist fest davon überzeugt, einen Mord beobachtet zu haben. Doch am nächsten Tag ist die Aufnahme verschwunden, und niemand schenkt ihm Glauben – denn Thomas leidet an Schizophrenie. Dabei sind ihm die Verfolger längst auf den Fersen.

»Trickreich, durchdacht, überraschend: Wer glaubt, diesen Thriller durchschaut zu haben, liegt völlig falsch.« Petra

Der Autor

Linwood Barclay

Portrait von  Linwood Barclay

Linwood Barclay, geboren 1955, stammt aus den USA, lebt aber seit seiner Kindheit in Kanada. Er studierte Englische Literatur an der Trent University...

zum Autor Bücher von Linwood Barclay

Pressestimmen

"Trickreich, durchdacht, überraschend: Wer glaubt, diesen Thriller durchschaut zu haben, liegt völlig falsch!"

Petra - Buch Special, 07.11.2012

"Schon mit seinem letzten Coup, ‘Weil ich euch liebte’, hat mich Linwood Barclay überzeugt. Für diese geniale Idee und den irre spannenden Thriller hat er eine glatte EINS verdient!”

Berliner Kurier online, 21.11.2012

"Spannend, handwerklich sauber."

Hellweger Anzeiger, 17.11.2012

"589 Seiten fliegen nur so dahin."

Buchgesichter.de, 19.11.2012

"Eine absolute Leseempfehlung für diesen intelligenten und spannend geschriebenen Thriller."

Krimizeitschrift.de, 14.12.2012

"Eine Lektüre wie ein Sturzflug durch einen packenden plot."

MDR Sachsen-Anhalt, 11.01.2013

"Auf die Spuren von Altmeister Alfred Hitchcock begibt sich der Kanadier Linwood Barclay mit seinem Thriller. (...) Eine bemerkenswerte Killerin und die Annäherung der ungleichen Brüder ergeben einen klasse Mix."

Neue Presse, 22.12.2012

"Politiker, Anwälte, Gangster und eine bemerkenswerte Killerin sorgen für jede Menge Spannung und Unterhaltung."

Offenbach-Post, 21.12.2012

"Dem Autor Linwood Barclay ist mit FENSTER ZUM TOD ist ein mitreißendes Buch im Stil von Alfred Hitchcock gelungen."

Vorarlberger Nachrichten, 26.01.2013

"Ein überaus spannender Thriller voller unerwarteter Wendungen"

Main-Echo, 19.01.2013

"Mitreißend!"

TV Movie, 02/2013

"Truffaut hätte dieses Buch vermutlich gemocht." (Matthias Kühn)

Krimi-couch.de, April 2013

"Spannend und wendungsreich erzählt Barclay ein vielschichtiges und faszinierendes Katz-und-Maus-Spiel."

Blog Mamouliansgeschichten, 25.05.2013

"Mit FENSTER ZUM TOD gelingt Linwood Barclay ein äußerst spannender Thriller, der Anleihen von Alfred Hitchcocks Klassiker `Fenster zum Hof´ aufweist. Neben gelungen gestrickten Charakteren überzeugt FENSTER ZUM TOD vor allem mit seinen ausgeklügelten Handlungsebenen."

Oberhessische Presse, 10.07.2013

"Was dem Thriller außerdem einen besonderen Standard in diesem Genre verschafft, ist, dass es kein typischer blutiger Schmöker ist, sondern eher ein Kopf-Thriller, auch für Zartbesaitete."

.rcn Magazin, Oktober 2013

"Barclay, der von Buch zu Buch besser wird, ist hier mehr als ein simpler Spannungsroman gelungen. Einfühlsam beschreibt er das Verhältnis der beiden Brüder, zwischen denen auch der Unfalltod des Vaters ungeklärte Fragen aufwirft."

Hersfelder Zeitung, 19.08.2013

"Ein intelligenter Thriller im Stil von Alfred Hitchcock, der den Leser nicht mehr loslässt."

Oberösterreichische Nachrichten, 03.08.2013

"Ein Roman mit psychologischem Tiefgang und stetig steigender Spannung. Einfühlsam erzählt, atemberaubend spannend und seltsam bedrückend zugleich."

Blog Sky-Buchrezensionen, 10.10.2013

"Thrill vom Allerfeinsten!"

Blog Irve liest..., 01.07.2014

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Unglaublich spannendes Buch, welches parallel zwei Handlungen laufen lässt, welche später zusammengeführt
werden. Dieses Buch habe ich unheimlich gerne gelesen und wollte zu jederzeit wahnsinnig gerne wissen, wie es weitergeht. Absolut zu empfehlen, wenn man Spannung ohne Ende will.
Julia, 03.10.2015

Fast hätte es eine Krimikomödie werden können, aber dazu ist der Unterton dann doch zu ernsthaft geraten.

guybrush, 30.06.2015

Die Brüder Ray und Thomas Kilbride treffen nach dem Unfalltod des Vaters wieder aufeinander. Ray, der an Schizophrenie
erkrankt ist, wurde nach dem Tod der Mutter vom Vater umsorgt und von der Außenwelt abgeschirmt, so dass er alleine nicht zurechtkommen kann. Eigentlich möchte Thomas nur die notwendigen organisatorischen Maßnahmen abwickeln und seinen Bruder in einer guten Pflegeeinrichtung unterbringen, um sein gewohntes Leben wieder aufzunehmen.

Doch ehe er sich versieht, befindet er sich in einer wahnwitzig anmutenden Geschichte wieder, welche eine ungeahnte Eigendynamik mit sich und alle Beteiligten in Gefahr bringt. Und als ich die Spannungsspitze zum Finale hin überstanden habe und denke, alle Geheimnisse sind nun gelüftet sowie alle Fragen geklärt, werde ich noch einmal überrascht.
Helga Hensel, 18.05.2014

Erst war ich skeptisch. Wie soll denn ein Plot gelingen, der wie Hitchcocks "Fenster zum Hof 2.0" sein soll. Aber er ist
tatsächlich großartig gelungen.
Ich bin begeistert von den Charakteren und der teilweise witzigen, aber noch real wirkenden Verkettung der Umstände. Gut gefällt mir vorallem die Beziehung der Brüder Ray und Thomas. Am Ende wird alles einleuchtend aufgelöst.
Gut das ich meine Skepsis überwunden habe.
Note 1!
Steffi Schwarz, 18.04.2014

Ray kommt nach Hause, um sich nach dem Tod seines Vaters um den Nachlass und um seinen an Schizophrenie erkrankten
Bruder Thomas zu kümmern. Thomas ist von Landkarten fasziniert und hat die fixe Idee, dass er sich alle Karten der Welt einprägen muss um der CIA zu helfen. Also sitzt er den ganzen Tag am Computer, schaut sich virtuell die Städte der Welt an und entdeckt dabei allerlei Merkwürdiges. Als er glaubt, an einem Fenster in New York einen Mord gesehen zu haben, geraten die Dinge aus den Fugen.

Alle Krimis von Linwood Barclay sind ungewöhnlich. Dieser macht keine Ausnahme. Ein modernes Remake von Hitchcocks „Fenster zum Hof“ konnte ich allerdings nicht erkennen. Die einzigen Parallelen sind der am Fenster beobachtete Mord und die relative Unbeweglichkeit des Beobachters (Thomas geht nicht gerne aus dem Haus). Mich hat das Buch viel mehr an eine Mischung aus „Rain Man“ und „Pulp Fiction“ erinnert. Einerseits schildert Barclay die schwierige Annäherung der beiden Brüder, andererseits die sowohl professionell als auch stümperhaft ausgeführten Vertuschungsversuche eines aus den Fugen geratenen Verbrechens. Fast hätte es eine Krimikomödie werden können, aber dazu ist der Unterton dann doch zu ernsthaft geraten.

Linwood Barclay kann schreiben und so ist es ein lesenswertes Buch geworden. Kein reißerischer Thriller aber auch kein langweiliger Schmöker. Das Spannungsniveau ist nicht gleichbleibend hoch. Es wechseln sich ruhige, nachdenkliche Passagen mit turbulenten und zuweilen brutalen ab. Zum Schluss serviert uns der Autor noch einen richtig atemberaubenden Showdown um danach den Roman eher besonnen ausklingen zu lassen. Eine Mischung eben – aber gelungen.
Monika Albert, 08.09.2013
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