Verlagsgruppe Droemer Knaur



Der weiße Stern

9783426511701
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Taschenbuch, Knaur TB
01.04.2014, 592 S.

ISBN: 978-3-426-51170-1
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Roman

Die große Auswanderersaga geht weiter!

Amerika im 19. Jahrhundert: Gisela und Walther hat es bei ihrer Flucht aus Preußen in die mexikanische Provinz Tejas verschlagen. Gisela erwartet ihr erstes Kind, während ihr Mann bald schon Bekanntschaft mit den gefürchteten Komantschen macht.
Als Gisela einen Sohn zur Welt bringt, erweist sich der friedliche Kontakt mit diesem Stamm als höchst hilfreich, denn Walther kann den Komantschen die junge Nizhoni abkaufen, die den kleinen Josef stillen soll. Die junge Indianerin fürchtet sich vor Walther, mit Gisela aber verbindet sie bald eine tiefe Freundschaft, die sich in vielen Schwierigkeiten bewährt.
Als der Diktator Santa Ana die Siedler von Tejas in einen mörderischen Krieg verstrickt, erweist sich Nizhoni wiederum als Segen für das junge Paar …

Leselounge

Die Autorin

Iny Lorentz

Portrait von  Iny Lorentz

Hinter dem Namen Iny Lorentz verbirgt sich ein Münchner Autorenpaar, das mit »Die Wanderhure« seinen Durchbruch feierte. Seither folgt Bestseller auf...

zur Autorin Bücher von Iny Lorentz

Weitere Teile der Reihe "Die Auswanderer-Saga"

Pressestimmen

"Nach 'Das goldene Ufer' ist 'Der weiße Stern' der zweite Teil der Auswanderersaga. Deutschlands Historien-Kings Iny Lorentz bieten wieder ein historisches 5-Gänge-Menü zum lesen! 'Das goldene Ufer' hat mich schon in seinen Bann gezogen, 'Der weiße Stern' tat das auch." Alex Dengler

Denglers-buchkritik.de, 05.05.2014

"Iny Lorentz in Hochform. Der zweite Teil ist an Spannung kaum zu überbieten. (...) Iny Lorentz schreibt wieder so anschaulich, als wäre man via Zeitmaschine ins Amerika der Vergangenheit katapultiert. Wird garantiert ein Bestseller."

fachbuchkritik.de, April 2014

"Spannende Auswanderer-Saga"

Super TV, 24.04.2014

"Von der ersten bis zur letzten Seite bietet der Historienroman jede Mange spannende Schauplätze und glaubhafte Protagonisten. Iny Lorentz Romane verzaubern den Leser auf eine ganz spezielle Art und lassen den historisch interessierten Leser voll auf seine Kosten kommen."

Blog Vonmainbergsbuechertipps, 12.05.2014

"Die spannende Geschichte bringt dem Leser das Leben der ersten Siedler in der neuen Welt näher. (...) Ein lesenswerter historischer Roman."

Münstersche Zeitung / Ruhr Nachrichten, 12.05.2014

"Ein spannender Historienroman."

Das neue Blatt, 18.06.2014

"Diese Auswanderersaga ist ein ganz großer Wurf. Sie verbreitet Abenteuerfeeling pur und lässt es auch an Emotionen nicht fehlen. Kein Wunder, dass man mit dem Lesen einfach nicht mehr aufhören kann, sobald man das Buch einmal zur Hand genommen hat. Die Story gleicht einer zarten Versuchung! (...) Ein (Historien-)Schmöker der einsamen Spitzenklasse."

Literaturmarkt.info, 07.07.2014

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Anders als bei Band 1 liest sich die Geschichte von Walther und Gisela von der ersten Seite an gut und leicht. Es wird
nicht langweilig und ich bin schon gespannt wie es im dritten Band weiter geht.
Andrea Neuenfeldt, 04.09.2015

Ich hatte das große Glück, dass Buch "Der weiße Stern" von Iny Lorenz als Rezensionsexemplar zu erhalten. Teil 1
keine ich leider nicht. Aber schnell stellte sich zum Glück heraus, dass es nicht dringend notwendig ist. Man kommt sehr schnell in Teil 2 herein. Sicherlich versteht man den einen oder anderen Hinweis in der Geschichte nicht. Das ist jedoch für den Lesegenuss an sich nicht schlimm.

Nach langer Zeit war es auch wieder mal Zeit für einen historischen Roman, nachdem ich zuletzt meistens mit Thrillern und Krimis beschäftigt war. Die Auswanderer-Saga ist hierbei natürlich noch wieder etwas anderes, als die sonstigen historischen Romane, die ich lese. Da ich mich früher aber intensiv mit der frühen Geschichte der USA und insbesondere mit den Indianern und den ersten Siedlern beschäftigt habe, konnte ich mich schnell in den historischen Hintergrund einfinden.

Für mich war es zudem das erste Buch von Iny Lorenz überhaupt. Ich finde den Schreibstil sehr gut und flüssig zu lesen. Man fühlt sich ohne Probleme in die Geschichte ein.

Die Entwicklung Texas mitzuerleben, war sehr spannend - von Mexikanischer Provinz zu Staat der USA. Auch die verschiedenen historisch belegten Persönlichkeiten, die auftauchten, waren gut in die Geschichte eingearbeitet.

Die verschiedenen Charaktere der Geschichte sind gut herausgearbeitet worden. Man konnte sich die einzelnen Personen mit Ihren Eigenheiten gut vorstellen. Beeindruckend fand ich die Offenheit Walthers gegenüber den Mexikanern und den Indianern.

Was ich nicht erwartet habe und mich erstaunt hatte, war, dass Gisela verstirbt. Ich hatte eigentlich angenommen, sie sei der Hauptcharakter der Geschichte und würde definitiv überleben. Ich bin nun ehrlich gespannt, wie es mit Walther und Nizhoni weitergeht. Ich spiele derzeit mit dem Gedanken, mir den ersten Teil "Das goldene Ufer" zu holen und somit die Zeit bis zum dritten Teil, der ja noch folgen soll, zu überbrücken.
Nina Benger, 11.07.2014

Der zweite Band der Auswanderergeschichte von Iny Lorentz. Konnte ich auch gut lesen, ohne "Das goldene Ufer" vorher
gelesen zu haben. Der weiße Stern spielt Anfang, Mitte des neunzehnten Jahrhunderts in Texas, damals noch Tejas, was erst von Seiten der mexikani-schen Regierung besiedelt wurde, auch mit Europäern. Etwas später kamen dann auch Nordamerikaner dazu und hier wird anhand der Geschichte der Auswanderer Walther und Gisela, die aus Preußen stammen, die Geschichte von der Entstehung von Texas erzählt. Mit den Problemen mit verschiedenen Indianerstämmen, der mexikanischen Regierung und dem Krieg mit Santa Ana. Auch persönliches kommt nicht zu kurz, und mit gesundheitlichen Schwierigkeiten sind die Siedler zu der Zeit und mit den Bedingungen ziemlich hart dran.
Ein historischer Roman, mit dem Thema hat mich sehr interessiert. Und Der weiße Stern führt die historischen Ereignisse gut an, mit den real existenten Personen und den fiktiven Hauptpersonen Walther und Gisela gut zusammen. Es ist eine gelungene Mischung entstan-den, die in einem gut zu lesenden Stil geschrieben wurde.
Ein "gut" von mir, wenn mir persönlich auch noch etwas fehlte, was mich mehr mit Walther mit fiebern ließ, denn die Personen, die Hauptpersonen wirkten ein wenig gefühllos geschildert, tiefere Emotionen fehlen.
Die Covergestaltung finde ich zum Thema nicht ganz so passend.
Claudia Jordan, 27.06.2014

Das Leben auf der anderen Seite der Welt ist hart und mühevoll, doch Walther und Gisela sind glücklich, ihrer engen
Heimat im Renitzer Wald und der drückenden Willkür des preußischen Adels entkommen zu sein. Fast hätten sie Amerika nicht erreicht, das Schiff der überwiegend französischen Auswanderer mit Kurs auf Richtung Louisiana sank kurz vor der amerikanischen Küste und nur wenige konnten sich an Land retten, wildes mexikanisches Land. Die Auswanderer wurden in Mexiko willkommen geheißen und ihnen Land zum Besiedeln angeboten, so blieb die Truppe der Überlebenden in der mexikanischen Provinz Tejas und begann sich das Land urban zu machen.
Gisela bringt in Mexiko ihr Kind zur Welt und ist hin und her gerissen zwischen der Liebe zu ihrem Mann und der Angst, das Kind könnte von dem jungen Renitz stammen, der ihr daheim in Preußen Gewalt angetan hatte, ohne dass sie sich Walther später anvertraute. Die Geburt war schwer und das Überleben des Jungen kann nur durch eine junge indianische Amme gerettet werden. Eigentlich haben Walther und Gisela mit ihrer Farm schon alle Hände voll zu tun, doch dann steht Mexiko kurz vor einem Krieg. Aus Amerika drängen immer mehr wilde, selbstbewusste wie engstirnige Siedler ins Land und Rufe nach Unabhängigkeit werden laut. Das will sich die stolze mexikanische Regierung nicht gefallen lassen und Walther gerät mit seiner Familie plötzlich zwischen die Fronten. Doch Giselas Freundschaft zur Indianerin Nizhoni erweist sich in den nun folgenden Wirren als ein wahres Glück für die gesamte Familie.
Während die äußere Aufmachung des Buches die Erwartung an einen klassischen Frauenroman schürt, wird nach den ersten Seiten schnell deutlich, dass Romantik in den wilden Weiten eines dünn besiedelten Landes fehl am Platze ist, einzig der Überlebenswille und der Glaube an die eigenen Instinkte bestimmen hier in Mexiko über das weitere Schicksal. Gisela und Walthers Liebe wird als tief und endlos dargestellt, doch mir erschließt sich diese Liebe nicht glaubhaft genug, vielleicht weil ich das Paar erst in diesem zweiten Band kennenlerne und nicht genau um ihre Anfänge weiß. Interessiert verfolge ich die Siedlungspolitik und die politischen Entwicklungen in Walthers neuer Heimat, weiß nun warum die Städte Austin und Houston so heißen, wie sie heißen und bin dabei, als aus Tejas das amerikanische Texas wird. Die historische Seite des Romans begeistert mich. Doch gefangen nimmt mich Der weiße Stern leider nicht. Die Erzählung verläuft zu linear, zu vorhersehbar und den Charakteren fehlt es an echter Tiefe – Identifikation und Emotionalität bleiben so leider weitestgehend auf der Strecke, stattdessen wird versucht positive wie negative Gefühle gegenüber den Figuren durch Verwendung von gängigen Vorstellungen, Klischees und Stereotypen zu erzeugen. Kolportage schwirrt mir als Begriff durch den Kopf und die Erwähnung von Karl May im Klappentext verfestigt den Begriff endgül
Marapaya, 29.05.2014

Ich habe Teil 1 nicht gelesen, aber trotzdem gut in den 2. Teil der
Geschichte hineingefunden. Leider habe ich das Buch öfter mal zur Seite gelegt, da mich einige Längen doch eher gelangweilt haben. Ich mag sehr gerne Romane mit historischem Hintergund, aber hier ging es doch sehr um Politik und die beiden Hauptpersonen gerieten immer mehr in den Hintergrund. Nach Trennung der Beiden wurde für mich die Geschichte noch etwas flacher , das mag aber daran liegen, das ich keine
Kriegsromane mag.
Vielleicht liegt es auch daran, das man in mehrere Teile viel mehr reinpacken muss.
Außer diesem Roman habe ich von Iny Lorentz nur "Die Wanderhure" gelesen, die mir übrigens ausgezeichnet gefallen hat.
Marlies Dunkel, 12.05.2014

Ich habe den 2. Band der Auswanderersaga gelesen, ohne den ersten zu kennen, was dem Lesegenuss aber keinen Abbruch
getan hat. Man wird zu Beginn des Buches an verschiedenen Stellen über Dinge, die im 1. Band passiert sind, genügend aufgeklärt. Walther und Gisela stehen am Anfang ihres neuen Lebens in Mexiko. Allein, dass das Geschehen in Mexiko spielt und nicht - wie die meisten anderen Auswanderergeschichten - in Nordamerika, ist eine spannende Abwechslung. Gleich zu Beginn macht Walther Bekanntschaft mit den als extrem gefährlich geltenden Komantschen. Durch Mut und Besonnenheit kommt es aber zu einer freundschaftlichen Alliance, welche ihm in der folgenden Zeit immer wieder von Nutzen sein wird.
Walther und Gisela haben ständig mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Es gibt eine überraschende Wende in dem Buch, mit der ich absolut nicht gerechnet hätte!!! Ohne nun aber allzu viel vorab zu verraten: Ich habe das Buch innerhalb von 3 Tagen gelesen und werde mir bald den ersten Teil besorgen. Das tröstet mich etwas darüber hinweg, dass der 3. Band erst in einem Jahr erscheint.
Uta Köster, 19.04.2014

Das Buch hat mir sehr gefallen.
Aussergewöhnlich waren vor allem die historischen Hintergründe zu Texas und die detaillierten Beschreibungen des Lebens zu dieser Zeit.
Karin Muenzer, 17.04.2014

Ich war sehr gespannt auf den Inhalt und die Geschichte. Vieles hat mich auf die guten alten "Hollywoodschinken"
erinnert, die Filme über die frühen Siedler und den Ärger mit den Indianern, Kämpfe mit Mexikanern und falschen Versprechungen, mit denn die Siedler in das Land gelockt wurden.
Mich haben diese Filme früher bereits fasziniert und auch dieses Buch hat es geschafft!
Die Schreibweise vom Autorenpaar Lorenz hat mich von der ersten Seite an gefesselt und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Das zog sich bis zur letzten Seite hindurch fort.
Da Schicksal der SIedler, wie sie in der Wildnis Mexikos bestehen können wird so authentisch, informativ aber auch fesselnd und in kleinster Weise dokumentarisch dargestellt.
Vor allem das Schicksal von Gisela, die sich mit der Komantschen Nizhoni anfreundet, hat mich gefesselt und ich war bis zum Schluß gespannt wie es wohl ausgeht mit den beiden. Immer wieder kann Nizhoni ihre Dankbarkeit beweisen und helfen, wenn Gisela und ihr Mann in Not geraten! Gisela, die immer wieder kränkelt und ihren Sohn mit Hilfe Nizhonis aufzieht. Die Liebe Giselas zu ihrem Mann, der immer wieder oft muss und die Frauen allein auf der Farm in der Wildnis lässt.
Aber auch das Geschehen des Amerika im 19. Jahrhundert wird vom Autorenpaar sehr anschaulich dargestellt. Wie schwierig die Situation der Siedler ist, als sie von dem Diktator Santa Ana in einen Krieg verstrickt werden.
Wie wird das alles ausgehen? Werden die Siedler bestehen können in einem fremden Land?
Wie geht es mit Gisela und Nizhoni weiter? Wird ihre Freundschaft die harte Zeit überstehen oder kehrt Nizhoni zu ihrem Stamm zurück? Wird Nizhoni die Angst vor Giselas Mann Walter verlieren?
All diese Fragen werden in einer wunderbar geschriebenen Geschichte von einem Münchner Autorenpaar, das sich hinter dem Namen Iny Lorentz verbirgt in dem Buch "Der weiße Stern" beantwortet.
Von dem Autorenpaar stammt übrigens auch das Buch "Die Wanderhure", das zum Weltbestseller und bereits verfilmt wurde!
Auch dieses Buch ist meiner Meinung nach ein Garant dafür!
Silvia Gerke, 16.04.2014

Leider habe ich den ersten Band "Das goldene Ufer" der Saga (noch) nicht gelesen. Dieses stellte beim Lesen des zweiten
Teiles kein Problem dar. Das Buch ist flüssig und spannend, vielleicht auch teilweise etwas langatmig geschrieben. Aber man fiebert förmlich mit, als Gisela ihr Kind nicht stillen kann, dann aber dass Indianermädchen als Amme gefunden wird. Nizhoni freundet sich mit Gisela an und ist auch, als der kleine Josef die Brust nicht mehr gebraucht, für die kleine Familie, sowie die Farmer der Nachbarn unentbehrlich.
Als Walther in den Krieg gegen die Mexikaner ziehen muß und Gisela erneut schwanger ist, steht eine abenteuerliche Flucht an. Es ist kaum vorstellbar, welche Irrungen sie erleben mußten.
Ein lesenswertes Buch, schon die nette Aufmachung erfreut.
Maria Gerwin, 16.04.2014

Nachdem ich den ersten Band der Auswander-Saga gelesen hatte war ich sehr gespannt wie es mit Walther und Gisela weiter
geht. Und der zweite Band lässt in Sachen Spannung und Hintergrundwissen der damaligen Zeit nicht zu wünschen übrig. Man fliegt nur so über die Seiten.

Gisela bekommt ihr erstes Kind und kann dies aber nicht selber stillen. Walther sucht daher nach einer Amme und findet bei den Komantschen Nizhoni, die zuvor ihr Kind verloren hat. In Nizhoni findet Gisela nicht nur eine Amme für ihren Sohn sondern auch eine gute Freundin und Wegbegleiterin.

Leider wird die junge Familie auch hier nicht vom Krieg verschont, der Diktator Santa Ana entfacht einen Krieg, dem sich die neuen Siedler nicht entziehen können. Walther muss sich daher von Giesela trennen, die erneut schwanger ist und und ihr zweites Kind erwartet. Auch in dieser Zeit kann sich Gisela sehr auf Nizhoni verlassen.

Mir hat die Fortsetzung auch wieder so gut gefallen wie der Vorgängerband. Auch wenn man den ersten Band nicht gelesen hat kann man den zweiten Band problemlos lesen, da immer wieder Rückblenden beschrieben sind (was bei so einer Saga auch von Vorteil ist, wenn das lesen des Vorgängerbandes schon ein Jahr zurückliegt).
Das Cover und die Aufmachung sind wieder sehr schön geworden und ein Augenschmauß für jeden Buchliebhaber :)

Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der historische Romane gerne liest.
Sabine Kupfer, 08.04.2014

Es ist lesenswert und eine Zeit in einer anderen Welt.

Gisela Riedel, 08.04.2014

Sterne sind oft Verbindungspunkte für Menschen, die sich lieben, sich aber wegen großer Entfernungen nicht sehen
können. So auch für Walther und Gisela, die nach ihrer Auswanderung ins ferne Amerika erneut durch einen Krieg auseinander gerissen werden.

Ein Jahr nach „Das goldene Ufer“ hat das Autorenehepaar Iny und Elmar Lorentz den zweiten Band der großen Auswanderersaga herausgebracht. So können wir Leser haarklein miterleben, wie es den Familien erging, die sich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Amerika ein ruhigeres Leben in Freiheit erhofften. Sie trafen nicht nur auf Land, das mit viel Mühe urbar gemacht werden musste, sondern mussten sich auch gegen Indianer und andere Feinde verteidigen.

In diesem Roman ist „Tejas“, das spätere Texas, noch ein Spielball zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten. Dadurch ist Walther und Gisela, die der Leser bereits im ersten Band begleiten konnte, die gewünschte Ruhe zum Leben nicht vergönnt. Weil sie schon als Kinder mit den Krieg (damals noch in Europa) vertraut wurden, wissen sie sich zwar zu helfen, doch leichter ist das Leben deshalb noch lange nicht.

Es fordert auch ohne Krieg seinen Tribut: Giselas erste Schwangerschaft und Geburt kosten sie sehr viel Kraft. Dazu kommt, dass sie ihr schwächliches Kind nicht stillen kann. Zum Glück hat sich Walther mit den in der Nähe lebenden Indianern gut gestellt und tauscht bei ihnen Nizhoni ein, eine Amme, die sich zur besten Freundin von Gisela entwickelt. Sie kennt das Leben in der Prärie und weiß sich in vielen Situationen zu helfen. Nur die anderen Siedlerfrauen verachten Nizhoni als dumm und ungebildet.
Eine Einstellung, die die notwendig gewordene Flucht erschwert.

Zur selben Zeit kämpfen Mexikaner und Texaner gegeneinander. Abwechselnd begleiten wir Leser einmal die Männer und dann wieder die Frauen.

Das Buch ist in gewohnter Manier leicht lesbar. Die Charaktere der Figuren sind gut ausgearbeitet. Nur - wer ich ich - nicht gerne Kriegsgeschichten liest, wird sich mit ein paar Längen herumplagen müssen. Da merkt man deutlich Elmar Lorentz' Interesse am Wilden Westen.
Gabriele Kania-Steininger, 08.04.2014

Scheint ein wunderbares Buch zu sein, das alles hat, was man für ein schönes Leseerlebnis braucht. Spannung,
unendliche Ferne, viel Gefühl und Protagonisten, die man nicht wieder vergißt. Beginnt man einmal zu lesen, so möchte man nicht mehr aufhören, möchte erfahren wie es weitergeht, wie das große Abenteuer endet, auf das man sich hier einläßt. Faszinierend.
Brigitte Linke, 06.04.2014

„Der weiße Stern“ ist bereits der zweite Band der Auswanderersaga um das Ehepaar Gisela und Walther Fichtner.
Obwohl ich den Vorgänger-Band nicht gelesen habe, kam ich gut in die Geschichte rein. Was nicht zuletzt an den strategisch gut platzierten Rückblenden lag, die geschickt in die Geschichte eingearbeitet wurden. Dem Autorenehepaar, Iny und Elmar Lorentz, gelingt es, mit ihrer leichten unterhaltenden Art, dem Leser die damalige Zeit, im noch unerforschten wilden Westen, anschaulich näherzubringen.
Der Roman punktet mit viel Hintergrundwissen, einer angenehm bildlichen Schreibweise und einem durchweg konstanten Spannungsbogen. Alles Dinge die mir das Lesen sehr leicht und angenehm machten. Und so fieberte ich mit Gisela und Nizhoni, auf ihrem langen Weg durch die Kriegswirren im Amerika des 19. Jahrhunderts, mit.

Fazit:
Der Leser findet hier einen gut recherchierten historischen Roman, der nicht nur für Liebhaber dieses Genre interessant sein dürfte. Der Roman bietet Spannung, Kurzweil und eine interessante Geschichte weshalb ich ihn gern weiterempfehle.
Catherine Oertel, 06.04.2014

Wieder ein gelungener Roman von Iny Lorentz! Von der erste Seite an spannend und sehr lebendig geschrieben. Man möchte
das Buch nicht aus der Hand legen, da man von Anfang mit den Hauptcharakteren mitlebt und wissen möchte wie es weitergeht. Die Hauptfiguren sind sympathisch und kommen einem nach kurzer Zeit bereits sehr vertraut vor. Das Buch ist flüssig geschrieben und leicht zu lesen, nichtsdestotrotz sehr spannend und nicht zu einfach - Langeweile kommt nicht auf. Obwohl es der zweite Band einer Saga ist, ist es nicht notwendig Band eins vorher gelesen zu haben, man kennt sich dank Verweise auf die Vorgeschichte gut aus. Sehr hilfreich ist auch das Glossar am Ende des Buches.
Als Liebhaberin schöner Buchcover war ich natürlich auch von der schönen Aufmachung des Covers begeistert.
Das Münchner Autorenpaar hat seinen Ruf mit diesem Buch wieder bestätigt und man kann sich bereits jetzt auf Band drei freuen.
Susanne Fiala, 05.04.2014

Das Buch scheint sehr spannend sein. Ich würde es gern komplett lesen. Ein großer Abenteuerroman aus dem letzten
Jahrhundert.
Karin Boronowski, 05.04.2014

Ich kannte wegen die Autoren noch den ersten Band des Buches. Es liest sich flüssig und gut. Das Siedlerthema gut
verpackt und interessant geschrieben.Ideal für den Urlaub
Barbara, 04.04.2014

Ich muss zugeben, dass ich dem Thema "Auswanderer trifft auf Indianer" anfangs eher skeptisch gegenüber stand...
Aber ich habe meine Meinung bereits nach den ersten Zeilen geändert.
Das Autorenpaar beschreibt die Stimmung und Gefühle so gut, als wären Sie damals selbst dabei gewesen. Die Geschichte Deutscher Auswanderer mal aus einem ganz anderen Blickwinkel.
Christine Hofer, 03.04.2014

Ich fand dieses Buch einen sehr spannenden Roman.
In diesem Buch wurde von zwei jungen Menschen geschrieben, welche ihr Leben nach Unterdrückung und Schmach in die eigenen Hände nahmen und in einem fremden Land nach vielen Schicksalsschlägen ein Neues Leben zu beginnen. Dabei trafen sie auf viele Menschen verschiedenster Nationen die für die gleiche Sache kämpften, um die Früchte ihrer Hände Arbeit zu ernten.
Dabei wurde Walther auf eine harte Probe gestellt welches das Schicksal für ihn bereithielt.
Nach Krieg und Entbehrung musste er seine Zukunft anders planen als er gedacht hatte. Nachdem er von seiner Frau zwei Söhne geschenkt bekam, und diese durch den Tod verlor, musste er sein Leben mit einer Neuen Frau an seiner Seite gestalten.
Diese Neue Frau verehrte ihn, sowie seine Kinder von ganzem Herzen.
Beate Sonnabend, 03.04.2014

Im Buch geht es um das deutsche Ehepaares Gisela und Walther Fichtner, die im 19 Jh. nach Mexiko ausgewandert sind.
Walther und Gisela bewirtschaften eine kleine Farm in der mexikanischen Provinz Tejas (das spätere Texas). Walther macht schon bald die Bekanntschaft mit den (von allen sehr gefürchteten) Komantschen. Besonnenes und ruhiges Handeln bringt Walther den Respekt der Indianer ein und es ist ihm sogar möglich, mit ihnen Handel zu treiben und er erzielt dabei gute Geschäfte.
Eine weitere Begegnung mit Siedlern aus Nordamerika, die ohne Genehmigung und Missachtung der Mexikanischen Gesetzte - eine Stadt erbauen wollten verlief dabei weniger glimpflich.
Aber auch diese und viele andere Situationen meistert Walther mit Bravur.
Als seine Frau Gisela ihm einen Sohn zur Welt bringt und diesen nicht stillen kann, wendet sich Walther an die Komantschen, die ihm die Indianerin Nizhoni verkaufen, im Gegenzug für seine "Suhler Jagdwaffe".
Nizhoni hatte ebenfalls erst einen Sohn entbunden, der gleich nach der Geburt verstarb. Nizhoni hatte dadurch genügend Milch um den kleinen Josef zu stillen.
Nizhoni wurde nicht nur zur Amme des Jungen, sondern auch eine gute Freundin von Gisela.
Anfangs hatte Nizhoni Angst vor "fahles Haar" (Walher), später verehrte und liebte sie ihn.
Walther arbeitet für den Verwalter des nördl. Siedlungsgebietes und empfängt neue Siedler, weist ihnen Land zu und hilft bei der Eingliederung.
Eines Tages lernte Walther den Diktator Santa Ana (einen Nordamerikaner) kennen, dieser hasst alle Neusiedler, hält sich an keine mexikanischen Gesetzte und droht mit Krieg.
Auch baut er eine Armee auf und bezahlt Indianer, die die Farmen überfallen sollen.
Walther zieht gegen Santa Ana in den Krieg.
DANK Nizhoni konnte viele Male die Farm vor Angriffen (der Indianer und anderer) geschützt werden. Sie kämpfte immer wieder um Farm, Gisela und Josef.
Als die hochschwangere Gisela mit ihren Sohn Josef von der Farm fliehen müssen, ist es ebenfalls Nizhoni, die ihnen das Leben rettet.
Gisela bringt anschließend ihren 2. Sohn (Waldemar) zur Welt und dann ändert sich alles.
Und ehrlich gesagt, hätte ich nicht gedacht, dass das Buch so endet.
"Der weiße Stern" soll der 2. Teil einer Auswanderungsaga sein. Den ersten Teil kenne ich nicht, aber die Handlung in diesen Buch ist in sich abgeschlossen und eine eigenständige Geschichte. Man erfährt zwischendurch immer mal etwas aus der Vergangenheit (Begebenheiten aus dem ersten Teil) um bestimmte Situationen besser verstehen zu können.
Das Buch liest sich sehr gut. Man kommt schnell voran. Schon lange habe ich nicht mehr so viel hintereinander gelesen. Ich persönlich fand den Mittelteil - die Verhandlungen, Meinungsverschiedenheiten der Siedler zum Krieg - etwas langatmig, aber das Schriftsteller - Ehepaar Iny Lorentz hat etwas in seiner Schreibweise, d
Conny Mücke, 03.04.2014

Walther und Gisela haben endlich ihr Ziel erreicht und können ihr Land in der mexikanischen Provinz Tejas in Besitz
nehmen. Das Leben ist ganz besonders für die schwangere Gisela hart und ungewohnt und sehr oft kommt sie an ihre Grenzen. Walther versucht mit allen Mitteln die Farm zu halten und macht, da er fairen Handel betreibt, auch mit den gefürchteten Komantschen gute Geschäfte. Nichtsahnend, dass dieser Umstand später seinem Sohn das Leben rettet, denn Gisela kann ihren neugeborenen Sohn nicht stillen und aus diesem Grund versucht Walther händeringend eine Amme zu finden. Diese findet er bei den Komantschen. Die Indianerin Nizhoni erweist sich als Glücksgriff für die Familie, denn die gemächlichen Jahre sind bald vorbei und Walther muss gegen den Diktator Santa Ana in den Krieg ziehen. Die zum 2. Mal schwangere Gisela muss mit ihrem Sohn und Nizhoni von der Farm fliehen und wieder ist es Nizhoni, die der Familie das Leben rettet.
Den Anfang des Buches fand ich noch so lala, doch dann packte mich die Geschichte und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Den ersten Teil der Auswanderungsaga kenne ich leider nicht, aber das tat dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Auch ohne Vorkenntnisse ist das Buch gut zu lesen. Das Leben der Einwanderer im 19. Jahrhundert ist sehr gut recherchiert und man erhält am Ende des Buches auch einiges an Hintergrundwissen. Für Historienfans kann ich das Buch guten Gewissens empfehlen und vergebe 4 Sterne
Gaby Kempf, 02.04.2014

Der zweite Teil der Auswanderersaga.
Inhaltsangabe:
Amerika im 19. Jahrhundert: Gisela und Walther hat es bei ihrer Flucht aus Preußen in die mexikanische Provinz Tejas verschlagen. Gisela erwartet ihr erstes Kind, während ihr Mann bald schon Bekanntschaft mit den gefürchteten Komantschen macht.
Als Gisela einen Sohn zur Welt bringt, erweist sich der friedliche Kontakt mit diesem Stamm als höchst hilfreich, denn Walther kann den Komantschen die junge Nizhoni abkaufen, die den kleinen Josef stillen soll. Die junge Indianerin fürchtet sich vor Walther, mit Gisela aber verbindet sie bald eine tiefe Freundschaft, die sich in vielen Schwierigkeiten bewährt.
Als der Diktator Santa Ana die Siedler von Tejas in einen mörderischen Krieg verstrickt, erweist sich Nizhoni wiederum als Segen für das junge Paar …
Ich habe den zweiten Teil mit Spannung erwartet um zu erfahren wie es mit dem jungen Paar weitergeht.
Gisela und Walther müssen sich gegen neue Gefahren behaupten wie wilde Tiere und auch gegen Indianer.
Das Buch ist sehr spannend und lässt sich sehr gut lesen. Wer Abenteuer liebt wird dieses Buch mögen. Ich kann es wirklich empfehlen.
Viel Spaß beim Lesen
Eva Delker, 02.04.2014

Der zweite Teil der Auswanderersaga um Walther und Gisela,die es aus Preußen nach Mexico verschlagen hat. Gisela
bekommt dort einen Sohn,kann ihn aber nicht selber stillen.Durch die freundlichen Kontakte zu den Indianern,die Walter aufgebaut hat,kommt eine junge Indianerin Nizoni zu ihnen als Amme,die auch im weiteren Leben eine große Hilfe für Walter und Gisela ist.

Leider werden die zwei auch hier nicht vom Krieg verschont,der Diktator Santa Ana entfacht einen Krieg,dem sich die neuen Siedler nicht entziehen können und Walter muss sich deswegen von Giesela trennen,als diese ihr zweites Kind erwartet. Aber Nizoni ist auch hier wieder eine große Stütze für die kleine Familie .

Das Buch hat einen leichten,flüssigen Schreibstil.Die persönlichen Ereignisse Walters und Giselas sind mir diesmal aber doch zu vorhersehbar.Der historische Hintergrund ist wohl gut recherchiert und interessant geschrieben. Mir hat der erste Teil der Auswanderersaga aber besser gefallen.
Cordula Kirstein, 02.04.2014

Vorab – ich habe den ersten Teil der Auswanderersaga um Walter und Gisela Fichtner nicht gelesen und bin sozusagen
unvorbereitet in die Geschichte gegangen.
Was mir aber sofort zu Beginn zugesagt hat, war die Gegend, in der dieses Buch spielt. Das deutsche Paar landet nach einem Schiffbruch nicht wie erwartet in Nordamerika, sondern in Mexiko, speziell Tejas – Texas, ein Land, von dem ich eigentlich gar nichts weiß und damit mein Interesse gleich geweckt war.
Die beiden Akteure Gisela und Walter beginnen in diesem schönen, aber gefährlichen Land gerade, sich ein neues, vermeintlich freies Leben aufzubauen, nicht ohne Schwierigkeiten. Giftschlangen, feindlich gesinnte Indianer und nicht zuletzt die Vergangenheit gefährden das so hart erarbeitete Glück. Was mir besonders gefällt, sind die Beschreibungen, wie zu der Zeit um Mitte des 19. Jahrhunderts gelebt wurde – ohne diese ganzen uns allzu vertrauten Annehmlichkeiten, ohne die wir uns unser heutiges Leben gar nicht vorstellen können. Allein die Entfernungen, die nur mit Pferd, Karren oder zu Fuß zurückgelegt wurden, lassen einen manchmal schaudern.
Das Buch ist, wie vom Autorengespann erwartet, spannend geschrieben, besonders mit Gisela leide ich immer ein Stück mit. Es wird mir nichts anderes übrig bleiben, nun auch Teil 1 zu kaufen, denn sonst kenne ich nur die halbe Geschichte und dafür bin ich zu neugierig.
Mandy Sadler, 01.04.2014

Spannend wird das Leben der Familie Fichtner erzählt, die in Texas ein neues Leben starten. Dabei erleben sie allerlei
Abenteuer mit den anderen Siedlern, Indianern und der mexikanischen Regierung. Sehr lesenswert!
Claudia Rohner, 01.04.2014

Es war wie immer. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Nachdem ich ein Jahr auf die Fortsetzung gewartet habe,
kann ich nur sagen: das Warten hat sich gelohnt! Das Autorenpaar hat es wieder geschafft, eine spannende Geschichte weiter zu erzählen. Der weiße Stern kommt häufig in der Geschichte vor und ich habe mit den Hauptpersonen mitgefiebert, mich gefreut und mit gelitten. Bis zu dem unerwarteten Ende.
Der Leser erfährt viel über den jungen Staat Texas. Erlebt in diesem Buch Geschichte hautnah mit. Wunderbar gemacht.
Ich freue mich schon heute auf den dritten Teil.
Isa Schornstein, 31.03.2014

Ich habe den 2. Band der Auswanderersaga gelesen, ohne den ersten zu kennen, was dem Lesegenuss aber keinen Abbruch
getan hat. Man wird zu Beginn des Buches an verschiedenen Stellen über Dinge, die im 1. Band passiert sind, genügend aufgeklärt. Walther und Gisela stehen am Anfang ihres neuen Lebens in Mexiko. Allein, dass das Geschehen in Mexiko spielt und nicht - wie die meisten anderen Auswanderergeschichten - in Nordamerika, ist eine spannende Abwechslung. Gleich zu Beginn macht Walther Bekanntschaft mit den als extrem gefährlich geltenden Komantschen. Durch Mut und Besonnenheit kommt es aber zu einer freundschaftlichen Alliance, welche ihm in der folgenden Zeit immer wieder von Nutzen sein wird.
Walther und Gisela haben ständig mit Schwierigkeiten zu kämpfen - ohne nun aber allzu viel vorab zu verraten: Ich habe das Buch innerhalb von 3 Tagen gelesen und werde mir nun den ersten Teil besorgen. Das tröstet mich etwas darüber hinweg, dass der 3. Band erst in einem Jahr erscheint.
Uta Köster, 30.03.2014

Iny Lorentz ist mit dem zweiten Teil der Auswanderer-Saga wieder ein großes Abenteuer gelungen. Wer schon den ersten
Teil "Das goldene Ufer" gelesen hat, wartete schon ungeduldig darauf wie nun das Leben von Walther und Gisela im fernen Land weitergeht. Dort haben sie viele Unwegsamkeiten zu bewältigen wie zum Beispiel die Sprache, das viel zu scharfe Essen, die Besiedlung und Urbarmachung ihrer zugewiesenen Landabschnitte und dann natürlich noch die Gefahren durch die Indianer.
das Buch ist spannend geschrieben und wieder voller Details, die wie immer gut recherchiert wurden. Es entsteht beim Lesen keine Langeweile und man legt das Buch nur im äußersten Notfall beiseite, weil man natürlich gespannt ist, was den beiden Hauptfiguren Walther und Gisela noch alles passiert und wie sie ihr neues Leben trotz aller Gefahren meistern werden.
Schade, dass man auf den dritten Teil wieder ein Jahr warten muss.
Ute Lange, 29.03.2014

Zunächst ging es den Siedlern in Teja am Rio Colorado gut. Walther Fichtner hatte sich ein Farmhaus erbaut, das
zunächst aus nur einem Zimmer bestand. Seine Frau Gisela war hochschwanger. Eines Tages kamen Indianer auf sein Land. Es waren Nemene – Komantschen. Als sie bemerkten, dass er kein Nordamerikaner war, tauschten sie bei ihm einen kleinen Beutel Salz ein, und boten ihm an, mit íhnen zu handeln. Darauf ließ sich Walter gerne ein und hatte auch manches recht einträgliche Geschäft mit ihnen gemacht.
Ein solches Geschäft war auch die im Klappentext erwähnte Nizhoni. Gisela hatte einen Jungen zur Welt gebracht, konnte ihn jedoch nicht nähren. Bei den in der Umgebung wohnenden Siedlern war auch keine Amme zu finden. Und so machte er sich auf zu den Komantschen, um dort nachzufragen und brachte Nizhoni mit. Diese hatte zunächst Angst vor ‚Fahles Haar‘ wie sie Walther nannte, denn er hatte sie regelrecht und ohne Pause zu seiner Farm geschleift. Er hatte Angst, dass sein kleiner Junge gestorben sein könnte, weil Säuglinge Kuhmilch nicht vertrugen. Doch sie kamen noch rechtzeitig und ab diesem Zeitpunkt kümmerte sich Nizhoni um den kleinen Josef den sie bei sich Puma nannte.
Den Siedlern ging es also recht gut, bis eines Tages Antonio López de Santa Ana Präsident von Mexiko wurde. Er wollte alle nichtmexikanischen Siedler aus dem Land treiben. Doch die Farmer wollten sich nicht vertreiben lassen und beschlossen zu kämpfen. Walther, der ja die Schlacht von Waterloo mitgemacht hatte – wenn auch nur als Trommelbub, was die Farmer aber nicht wussten – beschloss, ein Heer aufzustellen und Sam Houston wurde der General.
In dieser schweren Zeit war Gisela wieder schwanger und sehr schwach. Sie hatte sich von Josefs Geburt nie ganz richtig erholt. Walther hatte empfohlen, bei Gefahr nach Louisiana zu fliehen, doch die Frauen der anderen Siedler hatten sie überstimmt, und so machten sie sich auf den Weg zu Rachels Eltern. Außerdem sollte es dort in San Felipe de Austin eine Hebamme geben…
Wird Walther die Farmer, die noch nie in einem Heer gedient hatten, zu einem solchen zusammenschweißen können? Werden sie Santa Ana, der doch ein weit größeres Heer geschulter Soldaten hat, überhaupt besiegen können? Und wie lange würde Walther seine Frau, die doch wieder schwanger war, nicht sehen können? Die anderen Farmersfrauen hielten nichts von Nizhoni, sie war ja nur eine Indianerin, eine Sklavin. Doch Gisela behandelte sie wie eine Freundin. Würde Walther die Geburt erleben oder noch im Krieg sein, wenn es soweit war? All dies erfährt der geneigte Leser in diesem Buch.
Ich bin, da ich den Vorgängerband ‚Das goldene Ufer‘ gelesen habe, mit großen Erwartungen an dieses Buch herangegangen. Und ich wurde nicht enttäuscht! Iny Lorentz hat es wieder geschafft, mich mit ihren gut beschriebenen Protagonisten zu fesseln. Die Spannung, wie Walther mit den Siedlern, die aus drei verschiedenen Na
Rosemarie Lerchenmüller, 26.03.2014

Bin gespannt, wie es weiter geht. Habe den ersten Teil verschlungen, wie alle Bücher des Autorenteams.

Nachdem die Heldin aus Deutschland hat fliehen müssen, nach einer schrecklichen Überfahrt mit Schiffbruch, haben sie in Mexiko einen neuen Anfang und eigenes Land gefunden. Ob sie auch glücklich werden?
Isa Schornstein, 24.03.2014

Endlich geht die Geschichte weiter. ich freue mich schon auf dieses Lesevergnügen, denn der erste Teil dieser Reihe war
sehr fesselnd. Weiter so!
Sabine Delenk, 18.03.2014

Eine Geschichte über deutschstämmige Umsiedler in Mexico. Welche sich in einem fremden Land mit fremden Menschen,
Bräuchen und auch Indianer Stämmen auseinander setzen müssen. Wie werden sie ihr weiteres Leben und Überleben bewältigen. Spannend
Nefertari, 17.03.2014

Der kurze Ausschnitt aus dem Buch "Der weiße Stern" macht Lust auf mehr

Ulrich Schirm, 16.03.2014

Der kurze Ausschnitt aus dem Buch "Der weiße Stern" macht Lust auf mehr

Ulrich Schirm, 16.03.2014

Walther und Gisela sind inzwischen in der mexikanischen Provinz Tejas.
Die Begegnung zwischen Walther und den Komantschen ist ein sehr spannender Einstieg in den Roman und finde ich sehr gelungen. Die Atmosphäre dort kann man direkt beim Lesen spüren.
Man taucht sofort ein in dieses Abenteuer und ich würde sehr gerne sofort weiterlesen.
Ich bin wirklich sehr gespannt, was Gisela und Walther alles für Abenteuer erleben werden.

buchleserin, 16.03.2014

Ich bin jetzt schon gespannt wie die Saga weiter geht mit Gisela und Walther.
Die Bücher von Iny Lorentz sind einfach immer wieder spannend und nehmen einen mit in eine andere Zeit. Und das auch nach mehrmaligem Lesen eines Buches! Das Autorenpaar und ihre Bücher sind einfach nur zu empfehlen!
Ines Geigle, 15.03.2014

Bei Iny Lorentz weiss ich schon vorher, dass mir das Buch gefallen wird. Bisher haben mir alle, die ich von dem
Autorenteam gelesen habe, sehr gut gefallen, auch der Vorgängerband zu dieser Saga! Mit ihrem eingängigen Schreibstil kreieren sie eine faszinierende Atmosphäre, die den Leser sofort in eine andere Welt in einer anderen Zeit versetzt...
Marion Zitzlsperger, 15.03.2014

Wie alle Iny Lorentz-Romane sehr interessant vom Thema, liest sich ganz gut weg, hat man aber bald vergessen.

Helmut Frank, 15.03.2014

19. Jahrhundert, Mexico: Ausländische Siedler, Mexikaner, Indios, Feindschaft unter und Annäherung von Völkern.
Walther und Gisela Fichtner mussten aufgrund eines Verbrechens von Deutschland fliehen und sind in Mexico gelandet, wo ihnen ein Stück Land zur Bewirtschaftung zugewiesen wurde. Walther scheint beliebt bei den Landverwaltern de Gamuzanas und bei seinen Nachbarn, ebenfalls ausländische Siedler. Sogar mit den gefährlichen Komantschen scheint er klar zu kommen. Die schwangere Gisela, die die Flucht als ihre Schuld betrachtet, hat unter den Siedlerfrauen Freundschaften geschlossen, kämpft zunächst aber mit den Tücken der ersten Schwangerschaft und mit dem neuen Leben auf dem amerikanischen Kontinent.
Eine Reihe von Namen fallen in den ersten Seiten, Figuren deren Schicksal an ein Schiffsunglück gebunden zu sein scheint und die aus ähnlichen Gründen ihre Heimat verlassen mussten wie auch die Fichtners. Detailliert und präzise, dicht und spannend erzählt das Autorenpaar, wie sich das Leben der Siedler in Mexiko gestalten wird, welche Schwierigkeiten es zu überstehen und welche Gefahren abzuwehren sind.
Nadine Baumann, 15.03.2014

Ich kann es kaum erwarten bis der zweite Teil dieser Reihe erscheint und wie es mit Gisela und Walther weitergeht. Habe
schon viele tolle Bücher von Iny Lorentz gelesen.
Claudia Rahm, 15.03.2014

Nachdem ich die Leseprobe gelesen habe , denke ich es wird ein spannendes Buch.
Walther und Gisela lernen Komantschen von ihrer guten Seite kennen, obwohl diese den Ruf haben ,sehr gefährlich zu sein.
Wie von Iny Lorenz gewohnt, ein von Anfang an fesseldes Buch.
Barbara Trensel, 15.03.2014

Ich bin schon sehr gespannt, wie es mit der Geschichte von Gisela und Walther weitergeht.
"Das goldene Ufer" war so spannend, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Wie wird es mit der Fortsetzung "Der weiße Stern" sein ?
Sabine Manuela Asten, 14.03.2014

Ich bin schon mega gespannt, wie es weitergeht mit Gisela und Walther.

Nicole Schlott, 14.03.2014

Eine zu Herzen gehende Abenteuergeschichte, wo man nicht mehr aufhören kann zu lesen wenn man mal angefangen hat.

Sigrid Vondraschek, 14.03.2014

Ich freue mich auf die Fortsetzung von " Das goldene Ufer" und bin sehr gespannt, wie spannend und authentisch Iny
Lorentz die Geschichte wieder mal zu Papier gebracht haben.
Ein großes Lob, für die vielen spannenden und unterhaltsamen Romane.
Andrea Klein, 14.03.2014



, 14.03.2014
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