Verlagsgruppe Droemer Knaur



Ins dunkle Herz Afrikas

9783426514733
Taschenbuch, Knaur TB
03.03.2014, 608 S.

ISBN: 978-3-426-51473-3
Diese Ausgabe ist zur Zeit vergriffen
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Roman

Henrietta hat immer davon geträumt, in ihre Heimat Südafrika zurückzukehren. Kaum angekommen, wird sie mit den Schattenseiten des Landes konfrontiert: Sie überlebt eine Entführung nur knapp. Doch selbst danach bleibt die Sehnsucht stärker als die Angst, und nach einigen Jahren wagen Henrietta und ihr Mann einen neuen Versuch.

Die Autorin

Stefanie Gercke

Portrait von Stefanie Gercke

Stefanie Gercke wurde auf einer Insel in Guinea-Bissau, als erstes weißes Kind geboren. Sie verbrachte ihre Jugendjahre in Lübeck und Hamburg und...

zur Autorin Bücher von Stefanie Gercke

Lesetipps

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Nachdem ich den ersten Band dieser Reihe gelesen habe, habe ich mich auf „Ins dunkle Herz Afrikas“

gefreut. Ich muss aber sagen ENDLICH ist es zu ende.  
Henrietta lebt mit ihrer Familie in Hamburg. Aber ihr Herz schlägt für ihre Wahlheimat Südafrika wo sie lange gelebt haben. Sie gewöhnt sich nur schwer an ihr Leben in Deutschland und sehnt sich in ihre Wahlheimat zurück. So beschließt sie mit ihrem Mann Ian eine Reise nach Südafrika zu machen. Südafrika ist aber durch den Rassenhass zerrissen und Henrietta und Ian sind bei der Polizei negativ aufgefallen und mussten schon Mal fliehen. Doch die Sehnsucht Henriettas ist so stark das sie alle Angst über Bord wirft. Aber schon bei der Einreise gibt es Schwierigkeiten und die beiden dürfen nur kurze Zeit in Afrika bleiben und müssen das Land dann für immer verlassen. Aber es kommen noch mehr Schwierigkeiten auf sie zu.
Dieses Buch ist ein einziges durcheinander. Es wird ständig zwischen Afrika und Deutschland und den verschiedenen Jahren hin und hergependelt. Irgendwann verliert man dann den Überblick und plötzlich geht es chronologisch zur Sache. Es war schwer ins Buch rein zu finden und als es dann einigermaßen klappte wurde es sowas von unrealistisch und konstruiert das man das Gefühl hatte dass die Autorin selbst keine Lust hatte dieses Buch zu schreiben. Die letzten 50-100 Seiten haben sich wie Gummi gezogen und auch das Ende war wieder von Kitsch übersät. Das einzig positive was ich finden konnte waren wieder die tollen Beschreibungen der Landschaft Afrikas. Ansonsten war ich froh als ich das Buch endlich zu ende gelesen habe. 
 

nasa, 06.07.2017
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