Verlagsgruppe Droemer Knaur



In der Schusslinie

9783426516157
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Klappenbroschur, Knaur TB
03.08.2015, 496 S.

ISBN: 978-3-426-51615-7
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Roman

In das Osloer Universitätskrankenhaus wird ein schwer verletzter Bosnier namens Ibro Hakanovic eingeliefert, der Opfer eines Überfalls geworden ist. Kurz darauf findet man ihn tot im Keller – mit durchschnittener Kehle. Die Pathologin Jennifer Plåterud untersucht die Leiche und stellt fest, dass der Schnitt äußerst professionell durchgeführt wurde. Was sie nicht weiß: Ihr eigener Sohn Sigurd, ein hochintelligenter 23-jähriger Medizinstudent, der nebenher mit obskuren Internetgeschäften ein Vermögen macht, hatte Hakanovic aus Eifersucht mit einem Golfschläger verprügelt. Doch den Mord hat er nicht begangen …

Leselounge

Der Autor

Torkil Damhaug

Portrait von  Torkil Damhaug

Torkil Damhaug, geboren 1958 in Lillehammer, studierte Medizin und Psychologie. Er arbeitete als Psychiater, bevor er sich ganz dem Schreiben zuwandte...

zum Autor Bücher von Torkil Damhaug

Pressestimmen

"Der Norweger Torkil Damhaug verwebt in seinem neuen Krimi “In der Schusslinie” mehrere parallele Handlungen, die anfänglich nichts miteinander zu tun haben und doch auf einen finalen gemeinsamen Plot hinauslaufen. So sind da die Pathologin Jenny, ihr Sohn Sigurd und der aus dem Iran stammende Krankenträger Arash, deren Erlebnisse sich immer mehr miteinander verknüpfen und für die eine oder andere Überraschung sorgen. Der Autor legt seinen Fokus jedoch nicht auf Action, sondern zeichnet ein detailliertes, psychologisch ausgefeiltes Bild seiner Protagonisten. Ergebnis: der spannende Psychothriller “In der Schusslinie”.

Hallo-buch.de, 02.09.2015

"Packender Thriller der Extraklasse."

Ostthüringer Zeitung, 05.09.2015

"Ein komplex aufgebauter Thriller, der mit einer verzwickten Story aufwartet."

Ostthüringer Zeitung, 05.09.2015

" `In der Schusslinie` ist ein solider Krimi mit drei gut gezeichneten Charakteren und Handlungssträngen. Die Geschichte baut sich gut auf und der Spannungsbogen bleibt ständig hoch. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen und konnte mich überzeugen. Das Ende hält noch eine Überraschung bereit. Hier kann ich nur sagen: lesen, lesen."

Spass am Buch (Blog), 13.08.2015

"erneut ein komplex aufgebauter Thriller, der mit einer verzwickten Story aufwartet"

Ostthüringer Zeitung, 05.09.2015

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Und wieder ein Thriller aus Skandinavien - und wie immer, unglaublich spannend, verwickelt und gut. Natürlich kennt
man Torkil Damhaug, es ist schließlich nicht sein erstes Buch, aber dieses hat mich ganz besonders in seinen Bann gezogen. Und ich freue mich auf sein nächstes.
Hans Eibel, 28.02.2016

In die Notaufnahme des Osloer Universitätskrankenhauses wird ein Mann eingeliefert, der offenbar ordentlich
vermöbelt wurde. Krankenträger Arash soll ihn auf die Chirurgie bringen. Plötzlich gerät der Patient in Panik und ist wenig später verschwunden. Arash findet die Leiche im Keller der Klinik, dem Mann wurde die Kehle durchgeschnitten.
Als Pathologin Jennifer Platerud den Toten untersucht ahnt sie nicht, dass ihr Sohn Sigurd und dessen ominöse Freundin Katja in den Fall verstrickt sind. Und welche Rolle spielt Krankenträger Arash in dem Drama? Nachdem seine Freundin Marita im Wald überfallen und getötet wurde, flieht Arash vor dem Mörder und landet in einer Zwischenwelt, in der sich die Gegenwart und Vergangenheit vermischen. Doch was hat das mit dem Toten in der Uniklinik zu tun?
„In der Schusslinie“ ist ein brillanter Psychothriller, der stark an den Nerven zerrt. Torkil Damhaug ist es gelungen, die verletzte Psyche eines Menschen, der Monate lang inhaftiert war, gefoltert wurde und gefakete Hinrichtungen ertragen musste, in einen komplexen Kriminalfall einzubetten. Damhaug schreibt aus mehreren Perspektiven. Da ist zum einen Pathologin Jenny, die eher zufällig zu dem Fall gerufen wird. Sigurd, Jennys Sohn, ist ein weiterer Protagonist. Und dann gerät Krankenträger Arash irgendwie in die Schusslinie.
„In der Schusslinie“ von Torkil Damhaug ist eine starke Story für Leser mit starken Nerven.
Hubert Muenzer, 25.01.2016

Was soll ich sagen? Ein Buch muss mir gefallen, wenn ich mich durch die ersten 50 Seiten kämpfen muss, dann hat das
Buch eigentlich schon verloren. So auch hier. Nach 100 Seiten habe ich das Buch abgebrochen, weil die Spannung komplett fehlte und das Familiendrama mehr nervte als es mich unterhielt!
Howdy71, 27.08.2015

erweckt doch sofort die Leselust

Barbara sülzer, 16.08.2015

Sigurd Woods ist eifersüchtig. Er verfolgt seine Freundin Katja und stellt fest, dass sie sich heimlich mit einem Mann
trifft. Er verfolgt Ibro Hakanovic in dessen Haus, wird ertappt und schlägt ihn nieder. Anonym verständigt er die Rettung und beschließt seine Freundin zu verlassen.
Im Krankenhaus wird Ibro ermordet. Der Krankenpfleger Arash gerät unter Verdacht, da er die Brieftasche und das Telefon des Ermordeten bei sich trägt. Nach langen Verhören lässt man ihn wieder frei. Er trifft sich mit einer Bekannten, sie wollen im Wald ein Picknick machen. Als Arash kurz weggeht wird die Frau ermordet, Arash verfolgt und beschossen. Verletzt kann er dem Verfolger entkommen.
Katja wird erpresst und Sigurd findet sich plötzlich von der Ostblockmafia verfolgt, entführt und als Geisel genommen wieder. Seine Mutter Jennifer, die als Pathologin die beiden Morde bearbeitet findet bei ihren Ermittlungen Gemeinsamkeiten zwischen den Morden und aus der Vergangenheit. Ein Wettlauf geben die Zeit beginnt.
Torkil Damhaug beginnt seinen Roman sehr konventionell mit einer Eifersuchtsgeschichte. Rasch aber entwickelt sich ein Drama von unglaublichen Ausmaßen. Immer tiefer werden die Abgründe in die Sigurd und Arash blicken und stürzen. Beide werden zu Spielbällen von alten Machtkämpfen, die ungelöst aus dem Balkankrieg in den hohen Norden transferiert wurden.

Die erzählerische Qualität des Autors, wie er Personen in die Handlung einführt, Spannung erzeugt und Probleme schildert hat mich positiv überzeugt. Leider wird im Verlauf der Geschichte die Handlung immer konstruierter und der Autor versucht die Handlungsstränge mit aller Gewalt zu einer Lösung zusammenzuführen.
Somit ist die Geschichte bei mir durchgefallen – weniger wäre besser gewesen.
por, 03.08.2015

"In der Schusslinie" heißt das neueste Werk des norwegischen Autors Torkil Damhaug und dieser Titel ist extrem passend.
Der Medizinstudent und sehr erfolgreiche Vertreiber von Newlife Produkten, Sigurd, lernt die attraktive, aber auch undurchschaubare Katja kennen und gerät durch sie voll "in die Schusslinie", in dem auch der genauso undurchschaubare Ibro Hakanovic eine Rolle spielt. Dieser wird dann später im Roman im Krankenhaus ermordet durch den aus dem Iran geflohenen Krankenpfleger Arash aufgefunden. Erst ab diesem Moment eigentlich fängt der Roman wirklich an, spannend zu werden. Davor fand ich den Roman fast 90 Seiten lang, quälend langweilig, da sich alles wirklich nur um die Romanze oder sollte man sagen Beziehung zwischen Sigurd und Katja, dessen Mutter Jenny und deren in die Brüche gegangenen Ehe zu Sigurds Vater, dreht. Diese 90 Seiten hätte man, meines Erachtens durchaus, kürzer und lebhafter gestalten können. Ab der Ermordung von Ibro wird der Roman dann doch rasanter, spannender, wenngleich er nicht das Zeug zu einem Thriller hat, wahrschenlich will der Roman auch nicht wirklich ein Thriller sein. Aber zu einem Thriller fehlt eigentlich die Spannung, welche dann letztendlich erst in den letzten 80-100 Seiten des Romans aufkommt, wenn es um die Aufklärung geht, warum Ibro hatte sterben müssen. Alles in allem ein netter Unterhaltungsroman mit Spannungsbögen, einem etwas schleppenden Anfang, aber dafür dann doch mit einem rasanten Finish. Wer nicht auf krachende und nervenzerfetzende Thriller steht, aber dennoch etwas Spannung möchte, kommt mit "In der Schusslinie" sicherlich auf seine Kosten.
Michael Malkemus, 02.08.2015

Skandinavische Krimis versprechen immer Spannung pur, so auch dieses Buch von Torkil Damhaug. Einmal begonnen möchte
man es nicht mehr zur Seite legen.
Die Handlung baut sich auf der Sichtweise mehrerer Personen auf, wird zunehmend komplexer und bis zum Schluss bleibt die Frage bestehen, ob Sigurd aus Eifersucht getötet hat.
Erst am Ende der Geschichte begreift man, wie alles zusammenhängt und wird überrascht von einem völlig unvorhersehbaren Ausgang.

Fazit: Ein Buch, das den Leser zu fesseln vermag
julton, 02.08.2015

In der Schusslinie von Torkil Damhaug wirkt geradlinig und etwas einfach auf den ersten Seiten, nach ein paar weiteren
merkt man jedoch, dass mehr hinter den Charakteren steckt, die Handlung wird komplexer und die Spannung steigt stetig an.
Der Psychologische Hintergrund des Autoren spiegelt sich in einer detaillierten Ausarbeitung seiner Figuren, man fühlt sich in den Kopf der Beteiligten hineingezogen, was positive jedoch auch negative Auswirkungen hat, da manche Psychose schwer zu erfassen ist.
Ich musste streckenweise noch einmal Etappen lesen, um zu verstehen was mit dem jeweiligen Charakter los war.
Trotzdem macht es diesen Roman zu mehr als nur einen Krimi, Thriller oder Drama, er ist von allem ein bisschen was.
Der Ausgang der Geschichte war überraschend anders als gedacht und ging tiefer als erwartet.

Fazit: Definitiv ein Begleiter für den Urlaub oder verregnete Sommertage, einfach zu lesen und ein Genuss für Zwischendurch.
Dustyshadow, 02.08.2015

Ein sehr spannendes Buch, dass man nicht mehr weglegen will bzw. kann, wenn man erst angefangen hat zu lesen.
Ungewöhnlich fand ich, dass es mehrere Hauptcharaktere gab und immer wieder die Handlungsstränge wechselten. Dies tat der Spannung aber keinen Abbruch, sondern steigerte die sie noch. Am Ende fügt sich dann auch alles zusammen.

Alles in allem ein gutes und spannendes und interessantes Buch, dass man auch weiterempfehlen kann.
Terminator, 02.08.2015

Der Krimi startet so unvermittelt wie er endet. Mehrere parallel laufende Ereignisse, die scheinbar nichts miteinander
zu tun haben und doch alle eng verwoben sind - was man jedoch am Ende des ganzen Buches erfährt. Eigentlich weiß man bis zur letzten Seite nicht, was hier wirklich los ist und wird so gewaltig überrascht. Spannend ist, dass es in diesem Krimi gleich mehrere Protagonisten gibt. Da wäre zum einen die Pathologin Jennifer, ihr Sohn Sigurd und dann noch ein Krankenpfleger. Alle durchleben sie ihre ganz eigene Handlung, ohne zu wissen, wie alles zusammenläuft.
Ohne zuviel zu verraten, sei hier schon mal erwähnt, dass es um grausame bosnische Kriegsverbrechen der Vergangenheit geht, deren Akteure ein neues Leben in Norwegen führen und durch Zufall entdeckt werden ...
wombatinchen, 30.07.2015

Ich fand das Buch spannend, nur das Ende fand ich traurig. So eine Art Buch hatte ich bisher noch nicht gelesen,

Wildi, 30.07.2015

Torkil Damhaug nimmt uns mit auf eine Reise in den Norden Europas. Hier in der nordischen Mentalität spielt die
Geschichte. In seinem Roman werden sehr deutlich die einzelnen Charaktere und auch die Wünsche und Ängste der mitspielenden Personen beschrieben. Der Damhaug legt mehrere Fährten, die einem doch am Anfang sehr verwirren. Man wird lange im Unklaren über das Motiv gelassen. Am Ende kommt man doch auf die richtige Spur und kann seine Schlüsse zu ziehen.
Es gibt meiner Meinung nach auch ein paar Frequenzen, die man kürzen fassen könnte. Dieses sollte aber jeder Leser für sich selbst entscheiden. Man hat Schwierigkeiten dieses Buch einfach wegzulegen. Alles in Allem ist es ein gutes Buch, nach Schulnoten bewertet eine 2+.
Peter Wendt, 29.07.2015

Ich muss gestehen, dass es der erste Thriller war, den ich von „Torkil Damhaug“ gelesen habe.
Es wird aber sicherlich nicht der letzte gewesen sein, da mir die Art der Erzählung und die Detailtiefe doch sehr gut gefallen hat.

Der Roman hat meiner Meinung nach drei Hauptdarsteller und dadurch natürlich auch drei von einander getrennte Handlungsbögen, von denen man in unterschiedlichen Rhythmen etwas erzählt bekommt.
Nach und nach baut sich so die Geschichte auf und auch wenn man sich von dem einen oder anderen Geschehen doch etwas mehr Inhalt gewünscht hätte, bleibt dennoch nicht so viel verborgen, dass man als Lesen nicht Miträtseln kann.
Ein geübter Thriller/Krimi Leser hat natürlich schnell den einen oder anderen Verdacht, der sich dann am Ende.....
Nein, das werde ich euch jetzt nicht verraten. Immerhin wollte Ihr ja sicherlich selber versuchen den Schuldigen aufzuspüren.

Der Spannungsbogen ist von Anfang an auf einem durchschnittlichen Krimi Niveau und bleibt dabei auch bis fast zum Schluss des Romans konstant. Wenn dann gegen Ende die einzelnen Erzählstränge aufeinander Treffen und den Schlussakkord einklinken, steigt die Spannung dann doch recht schnell an und man erhofft sich dann nur noch, dass alles so endet wie man es sich dachte/wünscht.

Der Ort des Geschehens war für mich mal etwas ganz neues, da ich bisher noch nicht sehr viele Norwegische Krimis gelesen habe.
Alles in allem war es ein sehr solide geschriebener Thriller mit einigen schwächen, über die man aber hinwegsehen kann.
Erfahrene Krimi-Leser werden vielleicht kein „Aha“ Erlebnis haben, aber für Anfänger des Genres oder Gelegenheitsleser, wird es auf jedenfalls keine Fehlentscheidung sein sich dieses Buch vorzunehmen.
Mathias, 28.07.2015

Obwohl eine der Hauptpersonen Pathologin ist, kommt das Buch ohne detaillierte Beschreibungen vom Seziertisch aus.
Stattdessen gibt es, in einer spannenden Geschichte verpackt, zahlreiche Einsichten in die Gedankenwelt der unterschiedlichen Akteure. Dabei finden sich sowohl traumatische Erlebnisse aus teils fernen Heimatländern als auch fast „normale“ Kindheitserinnerungen aus Norwegen.

Ich musste mich an den stark subjektiven Schreibstil erst einmal gewöhnen, konnte dann aber das Buch nur schwer aus der Hand legen, da man doch wissen möchte, wie die Geschichte weitergeht und welche Geheimnisse am Ende gelüftet werden. Die Auflösung, die hier natürlich nicht verraten werden soll, lässt dann einiges in einem neuen Licht erscheinen.

Insgesamt ein lesenswertes Buch, das zwar an der einen oder anderen Stelle dem Seelenleben der Akteure etwas zu viel Raum gewährt, dennoch durchweg fesselnd ist. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung für den Sommerurlaub.
Leser, 21.07.2015

soviel sei verraten der mörder ist nicht der gärtner...
wer das erste buch die bärenkralle von torkil damhaug gelesen hat, merkt sofort die veränderung des aufbaues diesem an einem wochenende gelesenden neuen thriller in der schusslinie.
von anfang an, spannung pur. torkil damhaug wird immer besser.
also lesen und weitersagen
seneca, 20.07.2015

liest sich spannend, man bekommt Lust auf mehr

Rotauge, 02.07.2015

Klingt interessant, möcht ich lesen

hobble, 01.07.2015

Schon bei der Einführung stellen sich die Nackenhaare auf, scheint echt spannend zu sein.

Käthe, 28.06.2015

Von einem Toten ist noch nicht die Rede, aber von Eifersucht ganz bestimmt. Der Stil ist zügig, abrupt; ich würde
sagen, männlich. Sollte man/frau lesen.
Eva-Maria LE-VAN, 27.06.2015

Spannung pur - das Buch muß ich unbdingt haben

sm9565, 26.06.2015

Geld, Freiheit, Macht, Frauen - das ist die Welt des jungen Selfmademans Sigurd Woods. Doch was, wenn Eifersucht und ein
Toter dazwischenkommen? In einer ganz besonderen Atmosphäre erzählt.
Nadines_Buecher, 26.06.2015



Viola Borsutzky-Bieganski, 26.06.2015

Meine Phantasie ist sofort beim lesen auf eigene Reisen gegangen,um sich vorzustellen was passiert.
Ich möchte direkt weiterlesen,um zu erfahren was wirklich geschieht.
Sundown, 26.06.2015

ein Krimi mit vielen offenen Fragen der dadurch den Leser neugierig macht und das Interesse weckt das Buch sofort bis
zum Ende durchzulesen.

eine Pathologin die emotional mit dem Mordopfer durch ihren Sohn getroffen wird und daraufhin erkennt das ihr Sohn fuer sie fremd ist. Sie ist befangen und sieht ihren Sohn nicht als Mörder , jedoch durch das genaue hinschauen merkt sie das ihr Sohn vielerlei andere Untaten zugrundelegt.
mettte, 26.06.2015

...hört sich spannend an, möchte das Buch gerne gewinnen und lesen

Petra, 26.06.2015

In die Schusslinie kann jeder schnell kommen - auf die unterschiedlichste Weise.
Dieser Roman fesselt von Anfang an und ich würde das Buch gern gewinnen und weiterlesen.
Sigrid, 26.06.2015

Pathologie, Medizin, ein Mordopfer vereinen sich zu einem spannenden Thema, dass hoffentlich unterhält bis zur letzten
Seite. Spannend finde ich an der Geschichte, welches Mordmotiv der oder die TäterIn hatte.
Bücherschatzfinderin, 25.06.2015

Sehr interessantes Thema

hobble, 25.06.2015

Die Inhaltsangabe hört sich bereits spannend an, und die Leseprobe hat diesen Eindruck bestätigt. Sehr gerne würde
ich dieses Buch lesen!
malac, 25.06.2015

Soeben durfte ich in eine kleine Leseprobe des Buches schnuppern und bin schon total gefesselt. Was für ein Auftakt!
Und dann kommt Katja ... verzaubert uns mit ihren Geheimnissen und macht Lust auf mehr.
Sehr gerne würde ich dieses Buch in seiner ganzen spannenden Länge genießen ...
engi, 25.06.2015
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