Verlagsgruppe Droemer Knaur



Zur Sache, Schätzle!

9783426517024
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Taschenbuch, Knaur TB
02.05.2017, 352 S.

ISBN: 978-3-426-51702-4
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Roman

Spiegel-Bestseller-Autorin Elisabeth Kabatek schickt ihre schwäbische Heldin Line in den vierten Fall: Pipeline Prätorius, genannt Line, lebt immer noch in Stuttgart, der wildesten Stadt Deutschlands. Und zieht Katastrophen vollautomatisch an. Eine Heldin zum Verlieben. Das findet auch Leon: Er möchte plötzlich mit ihr ein kuschliges Eigenheim kaufen. Und er will Kinder. O Gott, wie spießig! Pipeline will kein vorgezeichnetes Leben in der Carport-Doppelhaus-Hölle. Da hilft nur noch Tante Dorles unübertroffener Käsekuchen. Sprühend, witzig und mit einer genauen Beobachtungsgabe.

Die Autorin

Elisabeth Kabatek

Portrait von  Elisabeth Kabatek

Elisabeth Kabatek, gebürtige Schwäbin, lebt als Autorin, Kolumnistin und Übersetzerin in Stuttgart. Ihre Romane »Laugenweckle zum Frühstück«, ...

zur Autorin Bücher von Elisabeth Kabatek

Pressestimmen

"Elisabeth Kabatek ist wieder eine umwerfende Komödie gelungen, mit Herz, Charme und natürlich dem sensationellen Käsekuchen von Tante Dorle. Superlustig - auch für Nichtschwaben!"

Für Sie , 22.06.2015

"irrsinnig witzig und herrlich chaotisch"

booksection.de, 09.07.2015

"Elisabeth Kabatek bietet beste Tussi-Literatur"

Bild, 14.07.2015

"Elisabeth Kabaeks Heldin hat schon einen Namen zum Verlieben: Pipeline Praetorius, und auch sonst.... (...) Sehr unterhaltsam, auch wegen der schwäbischen Sprach-Einsprengsel."

Hellweger Anzeiger, 27.06.2015

"Nach den Sensationserfolgen 'Laugenweckle zum Frühstück', 'Brezeltango' und 'Spätzleblues' geht es jetzt in die viertel Runde mit der liebenswert-chaotischen Stuttgarter Heldin Line."

Siegener Zeitung, 15.07.2015

"'Zur Sache, Schätzle' ist schnell, spritzig, chaotisch. Die perfekte Lektüre für einen Sommernachmittag im Schatten eines schönen Baumes mit einem Viertele Schorle weiß sauer als Begleitung."

Leselustich.com, 15.07.2015

"Sprühend witzig und mit einer genauen Beobachtungsgabe."

oldie-radio.de, 08.07.2015

"Gekonnt jongliert der Roman mit vielen überspitzten Klischees, Selbstironie und perfekt platzierten Pointen."

Der Teckbote, 04.07.2015

"Auch dieser Roman weckt Emotionen und ist empfehlenswert für alle, die lustige Charaktere und schräge Geschichten mit einer großen Portion schwäbischem (Stuttgarter) Lokalkolorit lieben."

buchlemmi.de, 23.07.2015

Elisabeth Kabatek zeichnet sich durch einen sehr lebendeigen Schreibstil aus. Die Dialoge, die gerne auch mal auf schwäbisch geführt werden, versprühen Witz und Esprit.

Ludwigsburger Kreiszeitung, 15.07.2015

"Es ist eine charmant geschriebene Geschichte, in der das Katastrophen-Gen reaktiviert wird und die angestrebte Idylle [...] zunächst nicht sehr leicht erreichbar scheint."

lesefreunde24 (Blog), 22.08.2015

"Mit überspitzten Klischees und durchgeknallter Protagonistin ist auch Elisabeth Kabateks neuester Roman wieder völlig übertrieben, besticht aber durch seinen Lokalkolorit und die authentischen Charaktere."

Schwäbische Post, 19.08.2015

"Wieder hat Line allerhand Abenteuer im Stuttgarter Wesen zu bestehen. Denn wenn heutzutage etwas abenteuerlich ist, dann doch wohl eine Wohnungssuche in der Schwabenmetropole."

Heilbronner Stimme, 30.09.2015

"Sprühend, witzig und mit einer genauen Beobachtungsgabe. Gelungen ist wieder eine lustige Komödie mit viel Herz, nicht nur für Schwaben."

Südwest Presse, 01.11.2015

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

„Zur Sache Schätzle!“ ist bereits der vierte Band einer Serie mit Line und

Leon, die die Autorin Elisabeth Kabatek mit viel Humor und schwäbischem Lokalkolorit geschrieben hat. Auch wenn man die ersten Teile nicht gelesen hat, kann man der Geschichte mühelos folgen, da immer wieder Bezug auf frühere Ereignisse genommen wird. Der Schreibstil ist sehr flüssig, bildhaft und detailreich. Man kann sich die Figuren und ihre Handlungsweisen gut vorstellen. Besonders eindrucksvoll, ja schon filmreif, ist eine Szene, in der Line mit dem Fahrrad quer durch Stuttgart (bergauf und bergab - Stuttgart ist hügelig) rast, um eine Hochzeit im letzten Moment zu verhindern. Da bleibt wirklich kein Auge trocken und die Lachmuskeln werden arg strapaziert. Die Dialoge sind ab und zu in schwäbischem Dialekt geschrieben, was die Geschichte sehr authentisch macht. Sollte der Leser damit Probleme haben, sind die eingefügten Fußnoten eine große Hilfe.

Fazit: Ein unterhaltsames, humorvoll und einfallsreich geschriebenes Buch – bestens geeignet zum Abschalten und Entspannen.

Herbstrose, 21.12.2017

Durch den Poststreik ist dieses Buch leider nie bei mir angekommen! SORRY!

Stefanie Leifeld, 05.10.2015

Sehr lustiges Buch um Pipeline mit dem Katastrophen-Gen und ihren Freund Leon. Ich musste öfters laut lachen beim
Lesen! Dazu noch die schwäbischen Einlagen - herrlich!
Uschi Seelmann, 02.09.2015

"Zur Sache, Schätzle!" von Elisabeth Kabatek ist der vierte Band der Reihe um Pipeline Praetorius und spielt, wie schon
seine Vorgänger, im schönen Stuttgart.
Wie erwartet ist der Schreibstil schön und locker zu lesen - gerade für den Urlaub, wo man vielleicht nicht zu hochtrabender Literatur greifen will, kann ich dieses Buch empfehlen. Auch die schwäbischen Passagen haben wieder Einzug in die Geschichte erhalten, überwiegen jedoch nicht, was ich gut finde, da man ja nicht so oft schwäbisch liest und ich manchmal sogar ein Wort zweimal lesen musste, bevor ich es verstanden habe ;) Für Nicht-Schwaben stelle ich mir das schwierig vor.
Die Geschichte ist humorvoll, Lines Katastrophen-Gen steht ihr das ein und andere Mal wieder im Weg und lässt einen schmunzeln.
Für alle Fans von Line und Leon natürlich ein Muss - aber auch alle anderen, die auf der Suche nach einer chaotisch-lustigen Geschichte sind, können hier zugreifen, da man die anderen Bände nicht unbedingt gelesen haben MUSS um diesen zu verstehen.
Nächtedurchleser, 29.07.2015

Das Buch von Elisabeth Kabatek läßt sich ganz gut lesen. Ich würde ihm 4 Sterne geben. Es handelt von Leon und
Pipeline, welche zusammen eine Wohnung in Stuttgart suchen. Leider muß Pipeline dies alleine tun, da Leon noch in China arbeitet. Auch auf der Arbeit ist viel Trubel mit der Chefin. Ein Polizist bringt Pipelines Leben auch noch durcheinander. Schaffen es Leon und Pipeline ihr gemeinsames Leben in den Griff zu bekommen und zu heiraten?
Pauline, 14.07.2015

Als ich bemerkte, dass dies der vierte Teil einer Reihe war, hatte ich schon Angst. Würde ich überhaupt begreifen,
worum es geht? Hatte ich zu viel verpasst? Doch Elisabeth Kabatek nimmt auch den neuen Leser an die Hand und führt ihn sanft an das Leben der Pipeline Praetorius heran. Diese ist auf der Suche nach einer Wohnung, denn sie will mit ihrem Freund zusammen ziehen. Und das trotz Katastrophen-Gen? Wenn jemand in ihrer Firma bald ins neue Büro nach Leipzig übersiedeln muss, und unklar ist, wen das Los trifft? Ob das gut gehen kann?

Anfangs fiel es mir etwas schwer, mich einzufinden. Als Norddeutsche kommt einem das Schwäbische zuerst wie eine völlig andere Welt vor. Und auch in den hochdeutschen Teil von Protagonistin Line mischt sich manchmal ein Wort, das man hier oben nicht einmal kennt. Aber erstaunlich schnell versteht man alles, muss nicht einmal recherchieren, selbst völlig fremde Worte erschließen sich aus dem Kontext, und man kann völlig flüssig der Handlung folgen.

"Zur Sache, Schätzle!" hat mich damit überrascht, dass es hier wirklich leicht war, sich auch in die Geschehnisse einzufühlen. Ich bin normalerweise ein distanzierter Leser, aber in Line erkannte ich mich wieder, konnte mir alles klar ausmalen, hätte einiges vermutlich anders gemacht, aber dann wäre es mit Sicherheit nicht so lustig, vollkommen verrückt, aber auch mal herzzerreißend traurig gewesen. Nicht nur die wirklich gut zu lesende Sprache, die, sobald man sich ans Schwäbische gewöhnt hat, zu keiner Zeit ermüdend ist, auch die abwechslungsreiche Handlung, und teils völlig absurde Kleinigkeiten, die einen zum Schmunzeln oder Staunen bringen, haben mich an dem Buch wirklich begeistert. Und auch, wenn die Autorin wohl schon einen Teil vorher die Reihe als abgeschlossen angesehen hat, hoffe ich doch, dass es noch weiter geht und ich mehr davon lesen darf.
Taaya, 13.07.2015

Pipeline Praetorius, schon der Name macht Spaß, lebt in der schwäbischen Metropole Stuttgart. Sie sucht für sich und
ihren Freund Leon, der gerade als Ingenieur in China arbeitet, eine Wohnung, was gar nicht so einfach ist. Da sie Katastrophen magisch anzuziehen scheint, gibt es eine Menge chaotische Vorfälle. Obwohl sich Line die größte Mühe gibt alles richtig zu machen, ist das nächste Missgeschick schon vorprogrammiert. Trotz Umzug in eine neue Wohnung wird die neue traute Zweisamkeit von den neuen Nachbarn, Polizisten, Ex-Freundinnen und Geheimnissen empfindlich gestört. Es müssen noch einige Missverständnisse und Hindernisse aus dem Weg geräumt werden, damit sich Line ihrer Gefühle ganz sicher ist und weiß wie ihre Zukunft aussehen soll.
Der Roman ist sehr unterhaltsam, witzig und temperamentvoll geschrieben. Line ist trotz oder gerade wegen ihrer Schusseligkeit so sympathisch. Der schwäbische Dialekt in einigen Dialogen lockert das Ganze noch auf und gibt der Geschichte die gewisse lokale Atmosphäre.
Das Buch hat mir gut gefallen, mich amüsiert und bestens unterhalten. Da dies schon der 4.Band der Reihe um Line und Leon ist, bedaure ich sehr, dass ich sie erst jetzt kennengerlernt habe.
CarmenM, 06.07.2015

Endlich erfahren die Fans von Pipeline Praetorius, wie es mit ihrer Stuttgarter Heldin weitergeht! Nach langer
Fernbeziehung kommt ihr Freund Leon wieder aus China zurück ins schwäbische Ländle und es beginnt ein neues Kapitel in der Beziehung der beiden: die gemeinsame Wohnung. Klar, dass das nicht ohne kleine und größere Zwischenfälle abgeht … die aber beim Lesen für zahlreiche Lacher sorgen, vor allem wenn schwäbische Eigenheiten wie die Kehrwoche humorvoll auf die Schippe genommen werden. Ich jedenfalls habe mich beim Lesen dieses Bandes aus Elisabeth Kabateks beliebter Serie köstlich amüsiert, war schon nach wenigen Seiten wieder in Lines Welt angekommen und habe mich gefreut, dass auch viele bekannte Figuren aus den Vorgängerbänden wieder auftauchen und man erfährt, wie es mit diesen weitergeht. Als Stuttgarterin machte es mir natürlich besonders viel Spaß, Line auf ihren Abenteuern zu bekannten Orten zu folgen, für Nicht-Stuttgarter könnte das aber für kleine Längen beim Lesen sorgen. Keine Probleme wird dagegen die schwäbische Sprache bereiten, denn wichtige Redewendungen werden immer anhand humorvoll geschriebener Fußnoten erklärt.
Fazit: Dieses Buch steht seinen Vorgängern in nichts nach und die Handlung bietet auch durchaus Potenzial für weitere Geschichten.
Elianne, 30.06.2015

Neues von Line und Leon. Eigentlich wollte Elisabeth Kabatek keinen Roman von den beiden mehr schreiben, aber ihre
Fängemeinde war da anderer Ansicht. So kam dieses Ergebnis Buch, "Zur Sache Schätzle" zustande. Der Autorin ist dies sichtlich gelungen. Viel Witz, schwäbischen Dialekt und Lines Chaos mit ihren Freunden in Stuttgart ein reinstes Lesevergnügen.

Line lebt in Stuttgart, Leon lebt noch eine Weile von der Firma Bosch aus in China. Beide skypen regelmässig und sie wollen zusammenziehen. Line sucht eine passende Wohnung, bezahlbar und stösst hier auf allerhand aussergwöhnliche Abenteuer. Sie bekommt sogar ein Angebot, aber nur gegen Prostitution. Sie lehnt ab und ist entsetzt.
Derweil lebt sie mit ihren Freunden, ein Ehepaar mit Zwillingen, Katze und dem pupsenden Hund Wutzky unter einem Dach. Sie verstehen sich eigentlich prächtig, aber auf Dauer auf so engem Raum. Und Line liebt Leon. Bis sie Simon wieder trifft, der den genialsten Weltbesten Kuss an den Tag lägt. Simon ist Polizist und in Line verliebt.Sie kann den Kuss nicht vergessen.

Line hat noch zwei beste Freunde. Tarik und Manolo, beide schwul und total nett. Aber sie unterstützen sich wo es nur geht.
Pipeline hat ein großes Problem.Sie besitzt das Kathastrophen- Gen. Egal was sie anfängt, was sie kochen will oder Simon vor dem Traualtar retten, es endet in einer ausergewöhnlichen Kathastrophe. Aber Leon liebt sie trotzdem. Er will sogar mit ihr aufs Land ziehen und Kinder bekommen. Line steht eher skeptisch zu sich und zu Leons Wunsch und zu ihrem Gen.
Beide ziehen zusammen und es kann losgehen. Und wie es losgeht, aber nicht nur seit Leon wieder in Stuttgart ist.
Ein Abenteuer jagt das andere, eine Kathastrophe die nächste. Line ist wirklich spitze in dieser Art zu leben, selbst ihre tyranische Chefin muss das feststellen. Aber man kann Line im ganzen Buch nicht böse sein. Sie ist einfach so. Und dann hat sie noch eine Kollegen Micha, der das selbe Gen in sich trägt. Er sucht Rat bei einem amerikanischen Arzt, der ihm leuchtende Ohren verpasst. Mehr wird aber nicht verraten.

Ein Roman und ihre Darsteller mit samt der Handlung absolut überzeugend beschrieben.So zusagen konnte ich mir die ganze Handlung bildlich vorstellen. So wäre das meine Idee diese 4 Teile zu verfilmen mit samt dem schwäbischen Dialekt. Der Lokalloriot von so manchem Stuttgarter Früchtle bezaubernd, nett, herzlich schwäbisch rübergebracht. Man merkt das Fr. Kabatek gebürtige Schwäbin ist.
Hier musste ich beim lesen öfters herzlich lachen, was ich sehr positiv empfand.
Der Schreibstil war sehr flüssig und angenehm. Einige schwäbische Aussagen wurden ins Hochdeutsch übersetzt, so kann dieses Buch auch ein Nichtschwabe lesen und seine Lesevergnügen haben.
Ich hatte es durchs ganze Buch ohne Unterbrechung. Abwechslungsreiche und Ideenreiche Kathastrophen, die man sich selbst so nicht wünscht.
Voll
maus, 29.06.2015

Stuttgart. Pipeline Praetorius sucht eine Wohnung für sich und ihren in Kürze aus China zurückkehrenden Freund Leon.
Leider ist es gar nicht so einfach, in der Stadt etwas Passendes zu finden. Außerdem droht Lines Chefin Arminia ihr mit einer möglichen Versetzung nach Leipzig und Polizist Simon gesteht ihr seine Liebe. Als Line und Leon trotz des alltäglichen Wahnsinns endlich ein einigermaßen geeignetes Domizil gefunden haben, fangen die Probleme erst richtig an…

„Zur Sache, Schätzle!“ ist bereits der vierte Band mit Line und Leon - ich habe die beiden erst mit diesem Buch kennengelernt und konnte dieses Abenteuer auch ohne Kenntnis der vorherigen Ereignisse rundum genießen.

Elisabeth Kabatek erzählt die Geschichte mit viel Pep und Schwung und präsentiert eine sehr muntere Protagonistin – ich musste immer wieder über Line und ihre Art, die Dinge anzupacken, schmunzeln.

Line hat einen ständigen Begleiter: das Katastrophen-Gen. Obwohl die 32-jährige stets versucht, alles richtig zu machen, schiebt sich dieses verflixte Gen regelmäßig und vor allen Dingen unkontrollierbar in den Vordergrund und lässt Line von einer vertrackten Situation in die nächste purzeln.

Es hat mir sehr gut gefallen, dass die Geschichte trotz reichlich Situationskomik nicht ins Lächerliche abdriftet, sondern ab und an auch ernsthaftere Töne anschlägt, wenn es zum Beispiel um kriselnde Beziehungen oder auch um bezahlbaren Wohnraum in Großstädten geht.

Die Dialoge sind zum Teil in Mundart geschrieben und verleihen dem Geschehen damit eine Extraportion Lokalkolorit. Auch wenn mir als Norddeutsche der schwäbische Dialekt nicht gerade vertraut ist, waren diese Passagen für mich durchweg verständlich. Ein paar von der Autorin eingefügte Fußnoten geben bei eventuellen Problemen eine hervorragende Hilfestellung.

„Zur Sache, Schätzle!“ ist turbulent, chaotisch, unterhaltsam - ich habe mich köstlich amüsiert.
dorli, 29.06.2015

Line ist überglücklich. Sobald Leon aus China zurück kommt, wollen sie zusammen in eine eigene Wohnung ziehen. Dass
die bisherigen Besichtigungstermine alles andere als motivierend verlaufen sind, verdrängt Line ganz schnell. Es wird sich schon noch was in Stuttgart finden lassen, dass halbwegs bezahlbar und ihren Wünschen entsprechend ist. Das Zusammenleben gestaltet sich dann allerdings auch noch ganz anders als erwartet, nach diversen Höhen und Tiefen, sowie dem ein oder anderen Missverständnis steht plötzlich auch Lines Katastrophen-Gen wieder vor der Tür...

„Zur Sache, Schätzle!“ ist der vierte Roman rund um die liebenswerte, doch leider mit dem Katastrophen-Gen gebeutelte, Line und ihren smarten Freund Leon, mit dem sie endlich wieder zusammen ist. Doch auch wer dies mitunter gegensätzliche Pärchen noch nicht kennt, wird sich in ihrer Welt schnell zurecht finden. Wichtige Episoden aus vorangegangenen Bänden werden kurz aufgegriffen und erläutert, um den Informationsstand der Leser in etwa auf dem selben Level zu halten. So erfährt man gleichzeitig ein wenig mehr über die Charaktere, die sich natürlich im Laufe der Zeit ebenfalls entwickelt haben.

Line manövriert sich gekonnt von einem Fettnäpfchen ins nächste, Katastrophen-Gen hin oder her. Auch wenn man häufig Mitleid mit ihr hat und wahrlich nicht selbst in solchen Situationen stecken möchte, bleibt es doch nicht aus, dass sich die Lachmuskeln von ganz allein bewegen und es auch schonmal zu wahren Lachanfällen kommen kann, die sich nur schwerlich wieder in den Griff bekommen lassen. Die Autorin versteht es mit Worten zu jonglieren und genau den Nerv zu treffen, damit der Leser sich jedes noch so abwegige Ereignis bildlich vorstellen kann. Neben aberwitzigen Ereignissen gibt es natürlich durchaus ernsthafte Situationen, denen ebenfalls Beachtung geschenkt werden sollte, da auf das ein oder andere Element noch einmal zurück gegriffen wird.

Einzig die eingeschobenen schwäbischen Sätze werfen den Leser zu Beginn ein wenig aus der Bahn. Sicherlich wirkt das Geschehen dadurch authentischer, doch auch wenn die Autorin Übersetzungshilfen bietet, stolpert man doch immer wieder, so dass der Lesefluss unterbrochen wird. Hat man sich nach dem holprigen Start jedoch eingelesen, kann man einiges bereits selbst ableiten und ist wieder voll im Spiel.

Ob „Zur Sache, Schätzle!“ nun der Abschlussband rund um Line und Leon ist, denn eigentlich sollte es nur eine Trilogie werden, wird sich zeigen. Sicher ist jedoch, dass es bestimmt noch einiges zu erzählen geben würde...
Christiane, 28.06.2015

Schaffe, schaffe, Häusle bauen, am besten noch im Stuttgarter Speckmantel, heiraten und Kinder!? Nicht, wenn es nach
Pipeline geht. Line, die mit ihrem Katastrophen-Gen immer wieder in lustige, manchmal brenzlige Situationen gerät, kann sich das natürlich so gar nicht vorstellen, aber eine Wohnung im Stuttgarter Westen gemeinsam mit ihrem Freund Leon soll es schon sein.

Line, die mit dem Katastrophen-Gen "gestraft" ist und nicht selten in urkomischen Situationen landet, oder diese provoziert, hat es nicht leicht. Ihr Freund Leon ist außer Landes, sie sucht verzweifelt für sie beide eine bezahlbare Wohnung, während sie neben ihrer aufreibenden Arbeit noch ihrer Freundin mit den Zwillingen hilft. Naiv, aber mit den besten Absichten, versucht sie es allen recht zu machen, aber einem Tollpatsch fällt sowas nun mal nicht leicht... Leon hingegen, der kühle hanseatische Kopf, würde für Line alles geben und wird auch ständig gefordert.
Ein schwäbischer Frauenroman, der es in sich hat. Mit Witz, Drama und Lokalkolorit wurde nicht gegeizt! Der Schreibstil ist schön flüssig, leicht verständlich und sehr schnell zu lesen. Einzig die schwäbischen Anteile waren ab und an etwas zu viel des Guten und für Nicht-Stuttgarter recht schwer zu verstehen. Als Pfälzerin schaffte ich dann doch, auch ohne die Übersetzungshilfen auf der Homepage der Autorin, die Dialektanteile zu "übersetzen" und beim Ausspracheversuch herzhaft zu Lachen.
Die drei Vorgänger um Line und Leon habe ich bisher noch nicht gelesen, trotzdem konnte ich das Geschichte voll und ganz ohne irgendwelche Verständnisprobleme folgen.

Bestimmt 2/3 des Buches las ich lachend oder Kopf schüttelnd. Der kurzweilige Roman ist sehr unterhaltsam, weckt Emotionen und ist empfehlenswert für alle, die lustige Charaktere und schräge Geschichten mit einer großen Portion Lokalkolorit lieben. Freunde der leichten Literatur, auch außerhalb des "Ländle" werden bestens unterhalten! Selbst das Cover konnte mich begeistern, da es die Geschichte gut spiegelt, ohne vorab zu viel zu verraten.
sbs, 26.06.2015

Klapptext:
Hurra! Line und Leon heiraten, ziehen zusammen in eine schnucklige Wohnung in den Stuttgarter Westen, kriegen drei Kinder und sind glücklich bis an ihr Lebensende. Äh. Leider nein. Leider überhaupt gar nicht. Stattdessen: Rumpelbude, düstere Geheimnisse, attraktive Ex-Freundinnen und kein romantischer Abend, nirgends. Und dann reaktiviert sich auch noch das Katastrophen-Gen...
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Dies war das erste Buch über Pipeline, das ich gelesen habe. Aber auch ohne die vorherigen zu kennen, kann man sich dank der erfrischenden und lustigen Schreibweise von Elisabeth Kabatek, sofort in die Story rein versetzen. Man durchlebt mit Pipeline ihre Probleme und auch ihre Glücksmomente, ganz normale Alltagsprobleme eigentlich.
Pipeline ( Line) sucht in Stuttgart eine Wohnung für sich und ihren Freund, der zur Zeit noch beruflich in China ist. Solange sie auf Wohnungssuche ist, wohnt sie zusammen mit ihrer Freundin Lila, deren Mann, deren Zwillingen und Hund in einem Haus, so dass auch das Zusammenleben dort mehr als chaotisch ist.
Und auch beruflich läuft es mehr als schlecht. Ihre hochnäsige Chefin teilt ihren Mitarbeitern mit, dass ein Mitarbeiter nach Leipzig versetzt wird. Aber wen es trifft, das verrät sie noch nicht.
Außerdem hat Line auch noch einen Verehrer, der ihr kurz vor seiner Hochzeit seine Liebe gesteht.
So nimmt das Chaos seinen Lauf…. Auch , weil Line ein Katastrophen-Gen hat….
Das Buch ist unterhaltsam und lustig. Man hat direkt Mitleid mit der tollpatschigen Line, wobei man sich auch selbst in manchen Situationen wiederfinden kann.

Fazit: Kann ich nur empfehlen. Die perfekte Lektüre zum Entspannen und Schmunzeln!!!
Keks, 23.06.2015

Die Protagonistin mit dem ungewöhnlichen Vornamen ist zurück, Pipeline Praetorius, die Frau mit dem Katastrophen-Gen,
die alle Line nennen. Und es sieht so aus, als ob ihre flippigen Zeiten sich nun endgültig dem Ende nähern. Denn Lines Freund Leo, Ingenieur beim Bosch und momentan in China im Auslandseinsatz, kommt zurück nach Stuttgart und möchte mit ihr in trauter Zweisamkeit leben. Aber die Wohnungssuche gestaltet sich schwierig, und eigentlich steht Line auch nicht der Sinn nach bürgerlichem Glück mit Reihenhaus und Kinderwagen…

„Zur Sache, Schätzle“ ist nach „Laugenweckle zum Frühstück“, „Brezeltango“ und Spätzleblues“ das vierte Buch in der Reihe mit Pipeline Praetorius. Und glücklicherweise gehen der schwäbischen Autorin Elisabeth Kabatek die Ideen um ihre Protagonistin nicht aus. Sie entwickelt die persönlichen Geschichten konsequent weiter, nimmt aber auch immer wieder Bezug zu den Vorgängerbänden. Von daher ist es von Vorteil, wenn man diese gelesen hat, denn nur so kann man die Beziehungen zwischen Line und ihrem Umfeld sowie einzelne Ereignisse richtig deuten, einschätzen und die Absurditäten genießen.

Und von denen gibt es wahrlich eine ganze Menge. Zum einen natürlich diejenigen, die aus der Schusseligkeit der Protagonistin resultieren, zum anderen aber auch die typisch schwäbischen Eigenheiten wie beispielsweise die Kehrwoch‘. Witzig und mit einem Augenzwinkern beschreibt die Autorin das Leben in Stuttgart, wobei sie mit Ortskenntnis große Authentizität schafft.

Den größten Spaß mit diesem Buch haben wahrscheinlich die Wahlschwaben, die Reig’schmeckte (Zugezogene), die sich im Ländle wohl fühlen, aber doch eine gewisse Distanz zu Kehrwoch‘ und Co. haben. Allerdings sollte man etwas Sprachbegabung mitbringen, um die Dialektaussprüche genießen zu können, die zwar in Fußnoten erläutert werden, aber im Kontext einfach nur gottesglatt* sind.

Kurz und gut, ein Feelgood-Buch mit liebenswerten Personen. Leichte, amüsante Sommerlektüre - vorzugsweise auf einer Bank im Schlossgarten zu lesen!

*originell, komisch
Hamlet, 22.06.2015

Laut Klappentext erwartet man 'eine Heldin zum Verlieben' in einem Buch, das 'sprühend, witzig und mit einer genauen
Beobachtungsgabe' daherkommt.
Nun, die Heldin ist offensichtlich in sich selbst verliebt. Ihr Objekt der Sehnsucht, Leon, ist hauptsächlich für 'wilden Sex' zuständig. Und ab und zu für ein Gespräch voller Missverständnisse. Klar, Line hat ja das 'Katastrophen-Gen`, das entschuldigt Alles. Vom Baby, das ihr mal eben ins Waschbecken flutscht (S.8) bis zu Wohnung, die sie abfackelt (25. Kapitel).
Sprühend und witzig ist das Buch auch. Stellenweise. Die Fahrradeinlage zur Verhinderung einer Hochzeit ist filmreif. Ansonsten hat man bei manchen Szenen wesentlich stärkere Bilder im Hinterkopf. Micha stolpert mehrmals über ein Kabel. Butler James aus 'Dinner for one' lässt grüßen.
Mal was Positives: Das Buch ist flüssig geschrieben und liest sich leicht. Die Personen sind holzschnittartig charakterisiert, man muss sich nicht damit abmühen, sich ihre Namen und Eigenheiten zu merken, da man mehrmals mitgeteilt bekommt, wer welche Besonderheiten mitbringt (Suse errötet schon wieder).
Fazit: Gut lesbar, nicht ohne Witz, Ferienlektüre, die man an den Strand mitnehmen kann und danach im Hotel liegen lässt.
parkstein, 22.06.2015

Pipeline (Line) Praetorius sucht verzweifelt im Stuttgarter Westen eine Mietswohnung für sich und ihren Freund Leon.
Leon ist derzeit beruflich in China, so muß Line sich alleine mit den Besichtigungen für die neue Wohnung auseinandersetzen. Was gar nicht so einfach ist. Ob arrogante Maklerin oder ein lüsternen Vermieter, alles ist dabei. Line geht ganz frustriert in ihre derzeitige Bleibe zu ihrer Freundin Lila, die mit Ihrem Mann und den Zwillingen Oskar und Gretchen im Stuttgarter Osten wohnen zurück und heult sich aus.
In der Firma läuft auch alles schief. Ihre hochnäsige Chefin Arminia verkündet dass einer aus der Agentur sich vom schönen Ländle in die Zweigstelle nach Leipzig verabschieden muß. Wer möchte
Sie noch nicht verraten. Und dann wird Line auch noch von Ihrem vom Schicksal-zugeteilten Polizisten Simon beobachtet und um den Verstand gebracht. Simon gesteht Line seine Liebe und das wenige Tage vor seiner Hochzeit mit seiner Kollegin Vanessa. Line, seit ihrer Geburt mit einem Katastrophen-Gen gesegnet, versucht die Hochzeit zu verhindern und zerstört dabei leider die Hochzeit eines anderen Brautpaares.
Kurz bevor Leon aus China zurückkommt, wird doch noch eine Wohnung gefunden. Sie entspricht gar nicht Line’s Vorstellungen von ihren Wohnwünschen, aber aus der Not raus, wird die Wohnung genommen. Der Umzug ein Chaos wie von Line gewohnt, dann endlich die langersehnte gemeinsame Wohnung und Leon wieder da… Doch dann nimmt das ganze Chaos um Ex-Freundinnen, Geheimnisse, neue Nachbarn und fehlende gemeinsame Zeit seinen Lauf….
Das Buch ist wieder ein Anschlag auf die Lachmuskeln. Mir hat dieses Buch aus der Reihe von Elisabeth Kabatek am besten der vier Bänder gefallen. Line schafft es natürlich auch in diesem Buch ihr Katastrophen – Gen immer wieder gekonnt an die Oberfläche kommen zu lassen.
Betty, 21.06.2015

Ich liebe Pipeline und ihre Katastrophen. Sie bringt mich immer zum Lachen!

Das Cover finde ich perfekt für das Buch. Der Hintergrund ist mit einer roten Tapete versehen, überall stehen Umzugskartons herum, welche beschriftet sind mit Liebesbriefe, Leon, Line, Küche. Neben den Umzugskartons sitzt ein Hund und ein Teppich, Blumenvase und Lampe sind zu sehen.

Meine Meinung:
Ich habe alle bisherigen Teile über Pipeline verschlungen, so auch dieses. Ich liebe die Charaktere. Pipeline mit ihrer naiven Art, ihr Katastrophen-Gen und ihre Denkweise, erinnert mich oftmals an mich selbst. Sie ist für mich der kleine Tollpatsch, die eigentlich alles richtig machen will und dadurch alles nur noch viel schlimmer macht. Sie bringt mich immer zum Lachen und auch zum Weinen oder gar zum Haare raufen. Leon dagegen ist der ruhige, der Ruhepol, der Anker, wenn die Brandung kommt. Er würde für Pipeline alles machen. Ein tolles Paar.

Die Geschichte selbst fand ich wieder richtig toll. Witzig, geistreich, dramatisch und vor allem sehr realitätsnah. Da ich auch bei Stuttgart wohne, kann ich mir auch sehr gut vorstellen, wo sie immer sind und wie es dort aussieht.

Der Schreibstil finde ich super und flüssig, sodass man das Buch richtig schnell lesen kann.

Fazit:
Ein Buch was sich für schlechte Tage gut eignet, um sich zu verbessern oder einfach ein toller Sommertag auf dem Liegestuhl und einfach herzhaft lachen, sich amüsieren, sich ärgern, sich die Haare raufen oder mit traurig sein. Das Buch bringt alles mit. Ein Muss für Freunde der Komödie und leichte Lektüre, die allerdings kein Problem mit dem schwäbischen Verständnis haben ;)

Charaktere 5/5

Cover 5/5

Idee 5/5

Umsetzung 5/5
crazy_julchen, 19.06.2015

Wohnungssuche in Stuttgart, Ärger im Büro, Beziehungsstress, wohin man schaut und der eigene Freund erwähnt
auffällig oft die Wörter Eigenheim und Kinder. Und mittendrin Line mit ihrem Katastrophen-Gen, die mit ihren Versuche alles besser zu machen und es allen recht zu machen, nur alles schlimmer macht. Besonders gut gefallen, hat mir ihr Versuch, ihr handwerkliches Können durch den Besuch eines Workshops für Frauen in einem Baumarkt zu verbessern. In dieser Geschichte kommen die schwäbischen Dialoge besonders gut zur Geltung und ich bedaure alle Leser, die diese "Fremdsprache" nicht beherrschen.
Nur zum Schluss finde ich, dass weniger vielleicht mehr gewesen wäre. Das hat mein Lesevergnügen jedoch nur am Rande geschmälert. Dank Line und ihren Freunden hatte ich zwei herrliche Nachmittage, an denen ich oft herzlich lachen musste
Leseratte, 14.06.2015

Ein echtes Schätzle fürs Urlaubsgepäck: Großes Lesevergnügen!

Maria List, 07.06.2015

Ein echtes Schätzle fürs Urlaubsgepäck: Großes Lesevergnügen!

Maria List, 07.06.2015

Nicht anspruchsvoll, dafür aber lustig. Man kann beim Lesen herrlich abschalten.

Sabine Feustel, 05.06.2015

Klappentext hört sich richtig amüsant an. Das ist ein Buch nach meinem Geschmack. Würde ich gerne lesen

Ritaballhaus, 03.06.2015

So fein beobachtet, dass man glaubt man sei mittendrin.

bücherwurm, 02.06.2015

Hört sich amüsant an

hobble, 31.05.2015

Pipeline - wie kommt man zu solch einem Vornamen? Die Frau muss eine der chaotischen Heldinnen sein, die ich gerne mag.
Gespickt mit Schwäbisch, einem bunten Strauß an Freunden und einem Vorzeige-Lebensgefährten bringt das Buch gute Laune.
Nadines_Buecher, 30.05.2015

Also - erster Eindruck: Wohnungssuche nach Klischee? Aber dann fand ich es doch ganz witzig. Und es tät mich schon
interessieren, wie es weiter geht mit allen menschlichen und tierischen Charaktären. Selbst das Schwäbische hat mich nur kurz zum Nochdenge gebracht, meischtens hab ichs verstanden.
Beechen, 30.05.2015

Schduga, moi Liab

Kilkenny, 30.05.2015

kann luschdig werde.

Lillianne, 30.05.2015

Haarscharf beobachtet, flüssig geschrieben, fast jeder Satz macht lächeln oder auch lauthals lachen (passiert bei mir
oft.) Kurz und gut: Lust auf mehr!
Eva-Maria LE-VAN, 30.05.2015

PS
I dät des Buach gern gwinna!
pistolenlady, 30.05.2015

luschdig - typisch - für diese Schwaba.
Isch mal a buach - desch leicht zu lesa isch - und des grinsa bleibt ned auf der schdrecke
pistolenlady, 30.05.2015

Der Inhalt hört sich total lustig und unterhaltsam an;
bin gespannt, wie sich das ganze Buch liest
sm9565, 29.05.2015

Spritzig,Lustig und auch gut getroffen. Selbst Stuttgart erkennt man gut wieder. Toller Roman,den man gern bis zuletzt
lesen möchte
Busmieze, 29.05.2015

Schwäbische Katastrophen sind nicht "dramatisch" sondern urkomisch.
Bestimmt ist es super spannend mitzuerleben, wie Pipelinde und Leon über Tante Dorles Käsekuchen doch noch zueinander finden - tun sie doch oder?
Gerlinde Reiter, 29.05.2015

Ein witziges, spritziges Buch mit liebenswerten Charakteren. Die Geschichte könnte irgendwo in Deutschland spielen,
aber dass sie im schwabenländle spielt mit seinen urigen Bewohnern, macht sie besonders charmant!
Susanne arndt, 29.05.2015

Die liebenswerten, aber auch schrulligen Eigenarten der Schwaben in einem Feelgood-Buch verpackt - die ideale
Sommerlektüre.
Hamlet, 29.05.2015

Wie schon die vorherigen Bücher der Serie ist auch dieses Buch wieder sehr humorvoll und witzig. Es ist nicht schwer in
die Geschichte einzutauchen. Es macht Lust sauf mehr. Jetzt würde ich am liebsten gleich schon weiterlesen.
erich1112, 29.05.2015

Das Buch verspricht Unterhaltung, Humor, Spannung und Kurzweile.
Genau die richtige Lektüre für die Urlaubszeit.
Sigrid, 29.05.2015
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