Verlagsgruppe Droemer Knaur



Erinnerte Tage

9783426214084
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Hardcover, Knaur HC
01.09.2016, 320 S.

ISBN: 978-3-426-21408-4
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Herman van Veen ist der populärste niederländische Musiker und Liedermacher, seit 50 Jahren verfügt er über eine passionierte Fangemeinde auch hierzulande. In der bewegenden Autobiographie "Erinnerte Tage" blickt der Sänger zurück – auf seine Kindheit in der Nachkriegszeit, auf die Jahre als Heranwachsender, auf inspirierende Begegnungen – und auf besondere Erlebnisse, die er mit Deutschland verbindet. Und seine Erinnerungen sind wie der Künstler selbst: Offenherzig, liebevoll und voller Poesie.

Herman van Veen wurde im letzten Kriegsjahr in eine Utrechter Arbeiterfamilie hineingeboren. Auf dem Konservatorium entdeckte er die Musik, das Theater und den Tanz. Dies veränderte sein Leben – und in der Folge das von vielen anderen Menschen. Er wurde der bekannteste niederländische Musiker und tourt seit Jahrzehnten durch die Konzertsäle der ganzen Welt.
Zu Deutschland hat er eine ganz besondere Verbindung – bestreitet er seine Bühnenshows hierzulande doch in deutscher Sprache und spielt er – wie sonst kein anderer Künstler – seine Alben zusätzlich auf Deutsch ein. Und so erzählt er in seinem Buch auch von den besonderen Erlebnissen, die er mit diesem Land verbindet: Den Tag, als er Post von Willy Brandt bekam, seine Auftritte in der DDR und seine Eindrücke vom Mauerfall.
"Erinnerte Tage" ist ein poetischer Blick zurück – und legt zugleich Zeugnis ab von der kreativen Tatkraft eines Künstlers, der stets zu neuen Ufern aufbricht.

Der Autor

Herman van Veen

Portrait von  Herman van Veen

Der niederländische Sänger und Liedertexter Herman van Veen (*1945) wurde 1972 wurde von Alfred Biolek für das deutsche Publikum entdeckt. Er ver...

zum Autor Bücher von Herman van Veen

Pressestimmen

"Hermann van Veen erzählt in 'Erinnerte Tage' davon, was das Leben bisher an Liebe und Freundschaft für ihn bereithielt."

Sächsische Zeitung, 02.09.2016

'Erinnerte Tage' ist zwar autobiographisch, nichts ist erfunden, so wie nie etwas in Van Veens Programmen erfunden war, aber es ist nicht chronologisch oder mit der Stimme des gegenwärtigen van Veen erzählt. (...) Es gibt dichterische, traurige, nachdenkliche und witzige Episoden, eben so, wie das Leben auch ist."

Aachener Nachrichten, 09.09.2016

"In 'Erinnerte Tage' blickt van Veen mit feiner Ironie wie selbstironischer Heiterkeit zurück auf seine Kindheit in der Nachkriegszeit, auf die Jahre als Heranwachsender, auf inspirierende Begegnungen."

Dresdener Neueste Nachrichten online, 15.09.2016

"Pointiert, wortverspielt, zuweilen auch sachlich-dokumentarisch erzählt von Van Veen über seine Zeit als Student, die Anfänge als Kabarettist und den Weg auf die großen Bühnen der Welt (...)"

Ostsee-Zeitung, 10.09.2016

"mehr als authentisch"

Neue Westfälische, 09.09.2016

"Das Buch ist nicht nur eine Reise durch das Leben des Hermann van Veen, sondern auch eine Zeitreise."

Bines Blog, 19.09.2016

"Die Autobiographie ist eine Collage aus unterschiedlichen Themen, Zeitebenen und Perspektiven."

Lübecker Nachrichten, 14.09.2016

"ein Mosaik aus Anekdoten und Erinnerungsfetzen"

Thüringische Landeszeitung, 24.09.2016

"Bei Hermann van Veen könnte überall im nächsten Moment ein Zauberer um die Ecke kommen. (...) Dieser Mann sprüht vor Einfallsreichtum und scheint den magischen Realismus verinnerlicht zu haben. Und das ist seinem neuen Buch auf jeder einzelnen Seite anzumerken."

campus-web.de, 14.01.2017

"Ein großes Vergnügen ist wie in seinen Liedern immer wieder die Sprache des Hermann van Veen."

buchrezensionen-online.de, 24.11.2016

"Es sind oft nur kleine Anekdoten und Erinnerungsschnipsel, über die van Veen in seinem Buch so schreibt, wie er auf der Bühne seine Lieder und Texte singt: liebevoll, manchmal skurril, offenherzig und oft witzig, poetisch eben."

Bad Zwischenahn Journal , 01.07.2018

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Herman blickt zurück: nachdenklich-heiter und immer mit einem klaren Blick auf die wichtigen Dinge im

Leben!

Besonders interessant finde ich seine gesammelten Zeitungsschlagzeilen, die erkennen lassen, wie er sich um die politische Situation auf der Welt Gedanken macht. Die Zukunft seiner Enkelkinder ist sicherlich ein Grund dafür, wie er interessiert am Zeitgeschehen teilnimmt und die Grausamkeiten der Welt aufzeigt.
Er zeigt mit dem Finger auf die Wunden der menschlichen Zerstörung. Er mahnt mit aussagekräftigen Schlagzeilen ohne selbst Worte darüber zu verlieren. 

Das Buch endet so, dass man das Gefühl hat, hier ist jemand mit sich im Reinen und blickt voller Dankbarkeit und zurück auf sein Leben.

Ein gelungener Blick hinter die Fassade des Künstlers und Menschen Herman van Veen.

sommerlese, 28.03.2018

In diesem Buch lässt uns der Künstler Herman van Veen rückblickend in sein Leben schauen. Man

erhält in Annekdoten, Briefen und Gedanken einen genauen Blick in seine Seele.

Herman van Veen wurde im letzten Kriegsjahr 1945 in eine Utrechter Arbeiterfamilie hineingeboren. Als Nachkriegskind hat er viel erlebt, seine Jugend widmete er der Musik und dem Geigenspiel.
Auf dem Konservatorium entdeckte er die Musik, das Theater und den Tanz. Dies veränderte sein Leben, er wurde der bekannteste niederländische Musiker und ist über die Grenzen der Niederlande hinaus bekannt.

In "Erinnerte Tage" richtet van Veen den Blick auf sein eigenes und das Leben allgemein. Er sieht die Ungerechtigkeit, das Elend der Welt und zeigt in seinen Texten die Unterschiede klar und deutlich auf.
Mal sind das heitere Erinnerungen an seine Jugend, mal besinnliche Erfahrungen, häufig frohe Gedanken, aber auch nachdenkliche Töne über den Lauf der Welt.
Mit Liedtexten, Gedichten und Annekdoten aus seinem Leben und Zeitungsschlagzeilen und Briefen kommt man dem Menschen Herman durch dieses Buch näher. Er lässt uns tief in seine Gedanken eintauchen. Aber er zitiert auch fremde Gedichte und Texte
Besonders interessant finde ich seine gesammelten Zeitungsschlagzeilen, die erkennen lassen, wie er sich um die politische Situation auf der Welt Gedanken macht. Die Zukunft seiner Enkelkinder ist sicherlich ein Grund dafür, wie er interessiert am Zeitgeschehen teilnimmt und die Grausamkeiten der Welt aufzeigt.
Er zeigt mit dem Finger auf die Wunden der menschlichen Zerstörung. Er mahnt mit aussagekräftigen Schlagzeilen ohne selbst Worte darüber zu verlieren.

Das Buch endet so, dass man das Gefühl hat, hier ist jemand mit sich im Reinen und blickt voller Dankbarkeit und zurück auf sein Leben.


Ein gelungener Blick hinter die Fassade des Künstlers und Menschen Herman van Veen.
 

sommerlese, 21.01.2018
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