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Der schönste Grund, Briefe zu schreiben – Buch von Droemer Knaur

Verlagsgruppe Droemer Knaur



 

Der schönste Grund, Briefe zu schreiben

9783426519783
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Taschenbuch, Knaur TB
01.08.2017, 384 S.

ISBN: 978-3-426-51978-3
Diese Ausgabe ist lieferbar
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Roman

Ein Wohlfühlroman für alle Liebhaber von Briefen und Büchern und ein Liebesroman der ganz besonderen Art von der spanischen Autorin Ángeles Doñate.
Im kleinen spanischen Dorf Porvenir soll die Postfiliale geschlossen werden. Der Postbotin Sara wird ein Job in der Stadt angeboten – fern von ihrer Heimat und den Menschen, die sie liebt. Das aber kann Saras Nachbarin, die 80-jährige Rosa, keinesfalls zulassen: Briefe müssen her, also beginnt sie zu schreiben und bittet den Empfänger, dasselbe zu tun. Schon bald reicht eine Briefkette durch ganz Porvenir, enthüllt Schicksale und Leidenschaften – und füllt die Postfiliale.
Eine neue Chance für Sara - und eine neue Liebe?

Pressestimmen

"Ein wirklich wunderschöner Roman, der zum Nachdenken und Briefe schreiben einlädt."

Spaß am Lesen Blog (Dunja Hanke), 19.11.2017

"Ein Buch, das mich tief bewegt hat und gleichzeitig leicht und fröhlich vom Leben schwärmt. Wunderbare Sommerlektüre, die Lust macht auf einen Urlaub im idyllischen Spanien."

amezaliwa.blogspot.de (Monika Unwritten), 27.08.2017

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Das Buch ist einfach nur schön. Es ist ruhig, aber hat Tiefgang, denn es geht um die Geschichten und Schicksale,

Liebe, Freundschaft, Leiden und Familien der Einwohner und Menschen in dem kleinen Ort Porvenir. Von der ersten Seite an lebt man mit, was dort passiert und liest die teils liebevollen und warmen Worte der Autorin mit Genuss.
Die Kapitel beginnen immer mit einem Zitat, von denen ich mir einige herausgeschrieben habe.

Und im Buch findet der Leser so viele wunderbare Sätze, die einen in diese gefühlvolle Welt in Porvenir, in der aber auch Krankheit, Tod, Unsicherheit vorkommt, hinein versetzen.

„Einen Brief zu schreiben ist ein guter Weg, um irgendwohin zu reisen, ohne etwas zu bewegen außer dem Herzen.“ Seite 250
Dieser Roman lädt zum Nachdenken und Träumen ein. Briefe sind so wunderbar und ein jeder freut sich doch, wenn er außer Rechnungen mal einen Brief von einem lieben Menschen in der Post findet. Das darf nicht aufhören und dieses Buch lässt mich mit Erinnerungen an viele wunderbare Briefe zurück, die ich im Laufe meines Lebens bekommen habe und hoffentlich werde ich bald auch wieder einen solchen schreiben.

buchstabensammlerin, 21.05.2018

In dem spanischen Dorf Porvenir soll nach über 100 Jahren die Postfiliale geschlossen werden, weil kaum noch

jemand Briefe schreibt. Für die Postbotin Sara, alleinerziehende Mutter dreier Kinder, bedeutet das, dass sie nach Madrid versetzt werden soll und ihre Heimat verlassen muss. Das jedoch will ihre Nachbarin Rosa nicht hinnehmen. So kommt sie auf die Idee, eine Briefkette zu starten, um den Postverkehr in Porvenir anzukurbeln. Sie selbst startet mit einem Brief an ihre alte Freundin Luisa. Luisa hat Porvenir schon vor Jahren verlassen, der Kontakt ist abgebrochen. Luisas Elternhaus steht zwar leer, wird aber immer noch gepflegt und so schickt Rosa ihren Brief einfach dorthin, in der Hoffnung, jemand möge ihn an Luisa weiterleiten. Tatsächlich findet Alma, Luisas Enkelin, den Brief und setzt die Briefkette fort. Die Regel lautet: "Es liegt in Deiner Hand, Sara und unserem Dorf zu helfen. Wie Du das machen kannst? Ganz einfach: genauso wie ich. Schreib einen Brief. Es ist völlig egal, ob er kurz oder lang, gut oder schlecht geschrieben ist. Und schick ihn dann an jemanden, der auch in diesem Dorf lebt, denn er wird sicher verstehen, wie schwierig es sein wird, allein und fern von der Heimat seine Kinder großzuziehen. Selbst wenn Du die Person, die den Brief erhalten wird, nicht kennst, verbringe mit ihr ein paar Minuten. Auf diese Art werden wir alle zusammen eine Kette aus Worten knüpfen, die so lang ist, dass sie bis in die Stadt reicht, und so fest, dass auch dort niemand sie zerreißen kann." So werden nach und nach immer mehr Briefe durch Porvenir geschickt: An eine amerikanische Dichterin, die sich mit einer Schreibblockade hier verschanzt hat. An einen jungen Mann, der hingebungsvoll seinen alten Vater pflegt. An eine Hausfrau, die zwar wunderbar kochen, aber leider kaum lesen und schreiben kann. An eine frustrierte Mittvierzigerin, die einst Mann und Kinder in der Hoffnung auf ein besseres Leben verlassen hat. An eine peruanische Putzfrau, die fern der Heimat arbeitet, um ihre Familie zu ernähren. Da die Briefe, mit Ausnahme des allerersten von Rosa, anonym sind, öffnen sich die Briefeschreiber auf für sie selbst überraschende Weise, offenbaren ihre Sorgen, Wünsche und Sehnsüchte. Und so kommt es langsam, aber sicher zu Veränderungen im Dorf. Dieser Roman ist eine einzigartige Liebeserklärung an das geschriebene Wort: Jedes Kapitel wird mit einem Gedicht oder einem Zitat eines berühmten Schriftstellers eingeleitet, in der Geschichte selbst kommen zwei Dichterinnen und ein Leseclub vor sowie vierzig Liebesbriefe mit wunderbaren Zitaten rund um die Liebe. Besonders berührt hat mich dieses Zitat aus dem Buch: "Ich wünschte, die Erde wäre eine große Bibliothek, in der alle Menschen Seite an Seite so friedlich zusammenlebten wie die Bücher in den Regalen." (20. Kapitel). Ist das nicht eine schöne Vorste
Susanne Edelmann, 05.04.2018

Mein Dank gilt Netgalley und dem Knaur Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar. Dies hat meine

Meinung in keiner Weise beeinflusst.

Das Cover passt nachdem ich das Buch gelesen habe, nicht wirklich gut dazu. Das Einzige ist der kleine Brief am Boden.

Der Titel  und der Klappentext haben mich angesprochen, weil ich mit Brieffreundschaften aufgewachsen bin und in der heutigen Zeit diese immer mehr verdrängt werden. Dieses Thema behandelt die Autorin in ihrem Buch auf eine eigentlich sehr angenehme Art und Weise.

Der Dreh- und Angelpunkt ist Sara, die Postbotin und ihre Arbeitsstelle. Natürlich nicht nur. Der Leser/in lernt einige Einwohner aus dem Ort besser kennen, da der Reigen der Briefe natürlich auch veröffentlicht werden. Mir persönlich teilweise zu viel es guten, da es viele Personen gibt, die sich kennen und kennenlernen. Die Freundschaften knüpfen oder sich sogar verlieben. Allerdings sind die Briefe teilweise sehr langatmig -so empfinde ich es allerdings nur persönlich – Fehlen dürfen sie allerdings auch nicht, da man einiges aus ihnen erfährt.

Auf jeden Fall eine wunderschöne Geschichte, die über die Bewohner des kleinen Örtchens  und ihr Leben erzählt.  Da ich auch auf andere Dinge achte, wie Recherche, ob sich die Charaktere entwickeln etc, möchte ich da auch noch kurz drauf eingehen.

Die Autorin hat definitiv gut recherchiert und auch die Charaktere sind an den Aufgaben, denen sie sich stellen mussten gewachsen. Der Spannungsbogen war eher durchwachsen, da die Briefe einen immer wieder aus der eigentlichen Geschichte herauskatapultieren.

Sabana, 24.02.2018

Eines der lesenswertesten Bücher der letzten Zeit und ein Grund, wieder mehr Briefe zu schreiben, die Freude,

die man anderen Menschen damit macht, kommt garantiert zurück.

Meine (leider vor kurzem verstorbene) beste Freundin und ich haben uns 43 Jahre lang gerne Briefe und schöne Karten geschrieben, obwohl wir in der selben Stadt gewohnt haben. Jetzt sind sie mir ein guter Trost.

Ich habe das Buch auch schon verschenkt, die Resonanz war immer positiv.

Birdy, 11.08.2017

"Damit du mich nicht vergisst und ich in Gedanken bei dir bin, lies meine Briefe, die dir jeden Tag

sagen, dass ich dich liebe. Damit du mich nicht vergisst und unsere Liebe niemals enden wird, überwinde ich jede Entfernung und halte für immer die Zeit an." (Auszug aus dem Buch)
Wir befinden uns im heutigen Zeitalter, wo es nicht mehr interessant ist, einander Briefe zu schreiben, sondern man dies alles über die neuen Medien macht. In Porvenir einem kleinen spanischen Dorf soll das Postamt geschlossen werden und Sara die Briefträgerin und alleinerziehende Mutter von drei Kindern, nach Madrid versetzt werden. Als die 80-jährige Rosa, ihre Nachbarin und fast wie eine Mutter zu Sara dies mitbekommt, hat sie einen Plan. Mithilfe einer Briefkette will sie versuchen Saras Arbeitsplatz zu erhalten. Deshalb schreibt sie einen Brief und erzählt ihr dort ihr innerstes Geheimnis und sendet es an das Haus, wo ihre ehemalige Freundin Luisa wohnte. Damit die Briefkette weitergeht, schreibt Rosa den Grund ihres Briefes und warum es wichtig ist diese Kette weiterzuführen. So nimmt die Briefkette ihren Lauf, ohne das Sara lange etwas ahnt, warum auf einmal mehr Briefe auszutragen sind.

Meine Meinung:
Ángeles Doñate ist mit diesem Buch eine wunderschöne, warmherzige Geschichte gelungen. Dieses Buch ist so realitätsnah wie es nur sein kann, den gerade in unserem Zeitalter sind Briefe immer mehr ins Hintertreffen gekommen. Kaum mehr jemand schreibt einen Liebesbrief, wenn dann eher eine Mail oder eine WhatsApp Nachricht. Die Briefe der Geschichte bringen einen Ball ins Rollen, der Menschen verbindet, Liebe entfacht, Sehnsüchte weckt und Träume verwirklicht. Auch die wunderschönen Zitate die, die Autorin mit einfließen hat lassen und die Erlebnisse der Personen, haben mich sehr berührt. Zitate wie z. B.:
"Um einen guten Liebesbrief zu schreiben, musst du anfangen, ohne zu wissen, was du sagen willst, und enden, ohne zu wissen, was du gesagt hast." (JEAN-JACQUES ROUSSEAU) Vor allem die Geschichte um Alex und Alma hat mich am meisten bewegt, weil sie so schön, aber auch traurig war. Dieser gefühlvolle Roman handelt nicht nur von Liebe, nein auch Trauer, Krankheit, Träume, Sehnsüchte und Wünsche spielen eine große Rolle. Natürlich kann man nicht bei allen Personen in die Tiefe gehen, deshalb konzentriert sich dieses Buch intensiv auf ein paar wenige Personen. Auch das Cover mit der Frau auf dem Rad und dem Brief passt sehr gut. Ich danke NetGalley und dem Verlag, das ich dieses einmalige Buch lesen durfte und gebe 5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

claudi-1963, 28.07.2017
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