Verlagsgruppe Droemer Knaur



Winterwassertief

9783426789605
Taschenbuch, Knaur TB
03.09.2018, 368 S.

ISBN: 978-3-426-78960-5
Diese Ausgabe ist noch nicht erschienen
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In Winterwassertief erzählt sie, was danach kam: Von der Schwierigkeit, mit ihrer nackten Geschichte plötzlich in der Öffentlichkeit zu stehen, von der Ambivalenz ihrer eigenen Gefühle – aber auch von den berührenden Begegnungen, die sie seit dem Erscheinen von Splitterfasernackt hatte: mit Menschen, die ähnliche Schicksale haben wie sie, die sich ihr anvertrauen und denen sie mit ihren Worten helfen konnte. Für Lilly Lindner wurde der Schritt in die Öffentlichkeit zur Zerreißprobe. Am Ende ist sie daran gewachsen und schöpft heute Kraft daraus, für andere da zu sein, zuzuhören und Mut zu machen.

Die Autorin

Lilly Lindner

Portrait von Lilly Lindner

Lilly Lindner wurde 1985 in Berlin geboren. Bereits mit fünfzehn begann sie autobiographische Texte und Romane zu schreiben. Ihr Debüt ...

zur Autorin Bücher von Lilly Lindner

Pressestimmen

"Sie schreibt wie eine Wahnsinnige, und vielleicht ist sie das ja auch. (...) Vergewaltigung. Ritzen. Todessehnsucht. Anschaffen. Liebesunfähigkeit: Lindners Themen wühlen auf."

Stern, 15.01.2015

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Auch in der Fortsetzung ihrer Autobiographie 'Splitterfasernackt' überzeugt Lilly Lindner mit

schockierenden und schonungslos offenen Worten. Sie kehrt ihre innersten Gefühle nach außen und lässt den Leser geschockt und mit Tränen zurück. Dieses Buch ist emotional sehr aufwühlend, bringt einen zum Nachdenken, aber an manchen Stellen auch zum lächeln. Ich empfehle dieses Buch jedem, denn Lilly Lindner überzeugt außerdem mit einer gewaltigen Sprachgewalt, die mich absolut vom Hocker gehauen hat.

Sina, 20.05.2016

Auch die Fortsetzung ist nichts für zarte Gemüter, sollte aber dennoch in die Welt hinausgetragen werden, um das
Schweigen zu brechen.
Winterwassertief lässt mich tränennass zurück, weil es berührt, mitten ins Herz trifft, mit seinen zum Lächeln bringenden aber auch schockierenden Momenten.
© Michaela Gutowsky
Michaela Gutowsky, 21.01.2015
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