Verlagsgruppe Droemer Knaur



Die Rose des Herzogs

9783426441572
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E-Book, Knaur eBook
01.09.2018, 672 S.

ISBN: 978-3-426-44157-2
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Roman

Der große historische Roman über eine kaum bekannte Frau zur Zeit der Französischen Revolution und über eine große Liebe

Charlotte de Rohan-Rochefort ist wenig begeistert, als der vier Jahre jüngere Louis Antoine, Herzog von Enghien, 1792 um sie zu werben beginnt. Zu frisch ist Charlottes Trauer um ihren Verlobten, der den Septembermassakern in Paris zum Opfer gefallen ist. Doch Louis bleibt hartnäckig, und was als platonische Freundschaft beginnt, entwickelt sich schließlich zu einer tiefen gegenseitigen Liebe – die politischem Kalkül ebenso trotzt wie den häufigen kriegsbedingten Trennungen. Bis die Royalisten Louis zum Thronprätendenten ernennen wollen und er damit zur Bedrohung für Napoleon Bonaparte wird...

Die Autorin

Marita Spang

Portrait von  Marita Spang

Marita Spang hat in Psychologie promoviert und arbeitet heute als selbstständige Beraterin überwiegend in der freien Wirtschaft. Sie ist Jahrgang 1959...

zur Autorin Bücher von Marita Spang

Pressestimmen

"Marita Spang ist eine glänzende Erzählerin und hat mich auch mit ihrem neuen Buch wieder überzeugt und berührt."

Leserwelt, 21.01.2019

"Der lebendige Schreibstil, die sehr gut gezeichneten Charaktere und die sympathi-sche Protagonistin lassen den Leser richtig eintauchen in die Geschichte."

Buchmomente, 15.12.2018

"Marita Spang versteht es, spannend und anschaulich zu erzählen. Man mag das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Sehr lesenswert!"

Ruhrnachrichten, 09.01.2019

"Ein gut recherchierter und empfehlenswerter Roman."

Monis Zeitreise, 01.12.2018

"Wieder ein hervorragender historischer Roman der Autorin. Hier wird Geschichte lebendig und spannend erzählt."

Martinas Buchwelten, 04.01.2019

"Wer historische Romane und starke Frauenfiguren mag, sollte unbedingt die Bücher von Marita Spang lesen. Ich konnte auch „Die Rose des Herzogs“ wieder nicht aus der Hand legen, nachdem ich mit dem Roman begonnen hatte und war restlos begeistert."

Sarahs Bücherregal, 17.12.2018

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Frankreich im 18. Jahrhundert: Charlotte de Rohan-Rochefort, die junge Großnichte des Kardinals Louis von

Rohan, trauert noch um ihren ersten Verlobten Vincent von Carignan, der den Septembermassakern in Paris zum Opfer gefallen ist. Da beginnt der vier Jahre jüngere Louis Antoine, der Herzog von Enghien, um sie zu werben. Es entwickelt sich eine platonische Freundschaft. Doch Louis bleibt hartnäckig, und so wächst eine tiefe Liebe zwischen den beiden, die den äußeren Einflüssen trotzen kann. Aber dann wollen die Royalisten Louis zum Thronprätendenten ernennen. Damit wird er zur Gefahr für Napoleon Bonaparte…

Meine Meinung:
Es gibt fünf Teile. Der Roman besteht darüber hinaus aus 28 Kapiteln. Sie werden von einem Prolog und einem Epilog eingerahmt. Die Handlung umfasst einen längeren Zeitraum: von 1786 bis 1841. Zudem gibt es immer wieder Ortswechsel. Nicht nur die einzelnen Kapitel, sondern auch alle Abschnitte sind jedoch einheitlich und deutlich mit Orts- und Zeitangaben versehen, was eine Orientierung in der Geschichte sehr erleichtert. Erzählt wird nicht nur aus der Sicht von Charlotte, sondern auch aus der von weiteren Personen.  Dieser Aufbau hat mir gut gefallen.

Der Schreibstil ist gewohnt flüssig, angenehm und anschaulich. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht.

Im Mittelpunkt steht Charlotte de Rohan-Rochefort, eine starke Frau, deren Gefühls- und Gedankenwelt gut nachvollziehbar ist. Sie wirkt ebenso authentisch und vielschichtig wie die sonstigen Charaktere.

Auch in diesem historischen Roman zeigt sich die fundierte, sorgfältige Recherche der Autorin, die auf gekonnte Art tatsächliche Begebenheiten mit fiktiven Elementen vermischt. Obwohl mir die Epoche bereits vor der Lektüre vertraut war, hat es der Roman immer wieder geschafft, Wissenswertes zu vermitteln, das ich noch nicht wusste. Gut gefallen hat mir auch, dass mit der Großnichte des Kardinals Louis von Rohan wieder eine faszinierende weibliche Persönlichkeit der Historie dargestellt wird, die bisher in der Öffentlichkeit weniger bekannt ist. Die Kombination aus informativer Lektüre und kurzweiliger Unterhaltung sorgt dafür, dass trotz der recht hohen Seitenzahl keine Langeweile aufkommt.

Viel Mühe hat die Autorin offensichtlich auch in den Anhang gesteckt, der auf interessante Weise Wahrheit und Fiktion des Romans aufdröselt. Positiv hervorzuheben sind außerdem die umfangreiche Personenübersicht, die Landkarten, die Zeittafel bedeutender Ereignisse, das Glossar und das Verzeichnis der wichtigsten Quellen.

Das Cover passt gut zur Geschichte und der entsprechenden Epoche. Auch den prägnanten Titel finde ich treffend gewählt. Etwas störend habe ich lediglich empfunden, dass die Seiten des Taschenbuchs so dünn sind, dass die Buchstaben

milkysilvermoon, 16.02.2019

Absolute Leseempfehlung!

In ihrem historischen Roman „Die Rose des Herzogs“ entführt Marita Spang den Leser in die Zeit der Französischen Revolution und wartet mit einer lebendig erzählten Mischung aus Historie und Romantik auf.

Marita Spang ist ein großartiges Porträt über eine interessante, kaum bekannte Frau des ausgehenden 18. Jahrhundert gelungen: Charlotte de Rohan-Rochefort.

Die Autorin hat die zahlreichen historischen Fakten und Hintergründe rund um die Französische Revolution und das Wenige, das über Charlotte selbst bekannt ist, mit einer fesselnden fiktiven Geschichte verknüpft und damit ein vielschichtiges und vor allen Dingen sehr authentisches Bild der damaligen Zeit gezeichnet.

In einer Rahmenhandlung, die am 01. Mai 1841 spielt, blickt die 73-jährige Charlotte auf ihr gemeinsames Leben mit Louis-Antoine de Bourbon-Condé, Herzog von Enghien zurück und lässt den Leser damit an ihren vielfältigen Erlebnissen sowie den bedeutsamen Ereignissen der Französischen Revolution und den Kriegen der „Armée de Condé“ teilhaben.

Im Sommer 1790 folgt Charlotte ihrem Großonkel Louis Kardinal de Rohan, der in die sogenannte Halsbandaffäre verwickelt war, ins badische Ettenheim, um den Wirren der Revolution zu entkommen. Sie verbringt ihren Alltag mit Aufgaben im Spital und in einer Mädchenschule. Charlotte hat sich nach dem Tod ihres Verlobten Vincent geschworen, sich nie wieder zu verlieben. Doch das Schicksal hat für die junge Frau einen anderen Plan und katapultiert Louis-Antoine in ihr Leben und schließlich auch in ihr Herz.

Louis-Antoine hat Frankreich bereits Mitte 1789 verlassen. Der einzige Enkel des mächtigen Prinzen von Bourbon-Condé kämpft viele Jahre als Offizier in der Emigrantenarmee seines Großvaters und macht mit Heldentaten von sich reden. Seine Erziehung zwingt ihn zeitlebens zur Loyalität gegenüber dem strengen Familienpatriarch - nicht nur, was seine Beteiligung an den Schlachten betrifft, deren Sinnlosigkeit Louis-Antoine schon früh erkennt, auch als sein Großvater ihm hartnäckig seine Zustimmung zu einer offiziellen Verbindung mit Charlotte verweigert, widersetzt er sich nicht.

Marita Spang hat einen angenehm flott zu lesenden Schreibstil. Sie erzählt sehr anschaulich von den Höhen und Tiefen in Charlottes und Louis-Antoines Leben und lässt diesen Roman so zu einer spannenden, kurzweiligen Zeitreise werden.

„Die Rose des Herzogs“ hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Die mitreißend erzählte Geschichte hat mir nicht nur unterhaltsame Lesestunden beschert, sondern mich auch realitätsnah an einem Stückchen europäischer Geschichte teilhaben lassen.

dorli, 09.01.2019

Marita Spang ist eine Autorin, die bereits einige Bestseller schrieb. Die Leser ihrer historischen

Romane schätzen in erster Linie, dass sie stets akribisch recherchierte und ihre Hauptpersonen keineswegs jedermann bekannt sind. In dem Buch Die Rose des Herzogs wird die Geschichte einer relativ unbekannten Frau erzählt. Sie lebte zu einer Zeit, wo gegen die Elite Frankreichs, also dem Adel inklusive König mit seiner Familie, aufbegehrt wurde.

 

Das Buch Die Rose des Herzogs wird in zwei Zeitebenen erzählt. Einmal die alte Frau, welche kurz vor dem Tod steht und dann ihr Leben, welches in Rückblicken berichtet wird. Charlotte Rohan - Rochfort erlebte hautnah mit, wie sich die Revolution in Frankreich entwickelte und sich der Hass der einfachen Bevölkerung entlud. Sie floh mit ihrem Onkel nach Ettenheim und lebte dort in seinem Palais. Hier waren etliche Emigranten aus Frankreich und Charlotte half, wo sie konnte. Zweimal war sie verliebt und beide Male wartete sie darauf, dass sie ihren Geliebten heiraten konnte. Das Leben Charlottes belegt eindrücklich, welchen Konventionen sich die damalige Gesellschaft beugen musste.

 

Mir gefiel das Buch sehr gut und es ist für mich ein weiteres Highlight im Lesejahr 2018. Das Palais in Ettenheim kann von Interessierten betrachtet werden und Marita Spang war stets auch auf den Spuren ihrer Protagonisten unterwegs. Napoleon und seine Josephine werden erwähnt und auch die Mutter Napoleons spielt eine kleine Rolle. Alle Charaktere sind so fein ausgearbeitet, dass ich mich in sie hineinversetzen konnte. Das gilt besonders für Charlotte, die Rose des Herzogs.

 

Die Autorin schrieb einen erklärenden Anhang, wo sie die historischen Fakten ganz genau darlegte. Der Leser erfährt ebenfalls, was sie erfand und warum sie das tat. Ein absolut lesenswerter und lehrreicher Roman, der selbst dem Anspruch des kritischsten Lesers gerecht werden wird.

 

lielo, 24.12.2018

Auch in diesem Jahr hat mich die Autorin Marita Spang mit ihrem neuen historischen Roman „Die Rose des

Herzogs“ wieder fasziniert. Eine wirklich herausragende Geschichte, die den Leser für einige Zeit in die Vergangenheit eintauchen lässt.

In diesem Roman greift die Autorin eine Geschichte zur Zeit der Französischen Revolution auf, die mir bis dahin leider völlig unbekannt war. Die Nichte vom berühmten „Kardinal Collier“ Charlotte de Rohan-Rochefort flüchtet mitsamt Familie ins Exil nach Ettenheim. Dort trifft sie den jungen Herzog von Enghien, einen der vielen Adeligen, die in der Emigrantenarmee für die Ideale der Royalisten kämpfen. Trotz trauriger Ereignisse im Vaterland erlaubt sich Charlotte den Herzog zu lieben, obwohl das Glück beiden nie hold wird. Viele bittere Stunden der Trennung und familiäre Hindernisse stehen dem Paar im Wege.

Ich möchte eigentlich gar nicht zu viel zum Inhalt verraten, denn die Geschichte von Charlotte und Enghien lebt davon, dass wir Leser uns ein eigenes Bild verschaffen.

Der Schreibstil des Buches ist auf jeden Fall sehr angenehm, bildhaft und anspruchsvoll, wodurch allein es schon wahnsinnig Spaß macht zu lesen. Die Länge der Kapitel ist so angenehm gewählt und mit Datum versehen, dass man mit Infos oder Personen nicht überhäuft wird. Die Entwicklung der Geschichte (ab und zu geht es um mehrere Jahrzehnte zurück) wird konzentriert dargestellt, dramatische und wichtige Ereignisse wiederum sind mit viel Liebe zum Detail beschrieben. Fakten, Sitten und Gepflogenheiten werden zu einem spannenden Porträt dieser unruhigen Zeit verwoben.

Marita Spang zeichnet sich durch ihre grandiose und einmalige Sprachgewandtheit aus. Als eine wahre Meisterin des geschriebene Wortes, sticht sie für mich in vielerlei Hinsicht stark heraus. Ich habe schon sehr viele historische Romane (gute und auch weniger gute) hinter mir, aber hier geht es einmal wieder um einen ganz anderen Maßstab!

Das Cover passt ganz gut zu den anderen Büchern von Marita Spang, sodass bei den Lesern im Bücherregal keine Disharmonie entsteht. Zwei Karten und ein Personenregister zu Beginn der Geschichte verschaffen einen guten Überblick. Eine Zeittabelle, empfohlene Literatur und ein hilfreicher Glossar runden das Bild ab. Nach dem Ende der eigentlichen Geschichte voller Liebe und Traurigkeit gibt die Autorin in einem ausführlichen Nachwort einen Einblick in die historischen Hintergründe des Romans und liefert weitere Infos, die fundierte Recherche belegen. Mit solchem Bonus punktet jeder historischen Roman.

„Die Rose des Herzogs“ ist für mich einer der besten Romane 2018, den man getrost mehrfach lesen sollte! An dieser Stelle kann ich nur die vollen 5 Punkte vergeben und das Buch wärmstens empfehlen.

Nick Coll, 20.12.2018

Geschichtsunterricht der Spaß macht

In ihrem Buch „Die Rose des Herzogs“ erzählt Marita Spang aus dem Leben von Prinzessin Charlotte von Rohan Rochefort, einer starken Frau von der allerdings nicht sehr viel überliefert ist.
Charlotte ist die Großnichte des Kardinals Louis von Rohan der heute noch durch die Halsbandaffäre, die mit den Ausschlag zur Französische Revolution gegeben hat, bekannt ist.
Nach ihrer Flucht aus Frankreich hat sie viele Jahre bei ihrem Großonkel in Ettenheim gelebt.
Nach dem Tod ihres Verlobten Vincent von Carignan hat Charlotte sich geschworen, sich nicht mehr zu verlieben und sich für soziale Projekte engagiert.
Doch Herzog Louis-Antoine von Enghien gibt nicht auf und nach einigen Jahren des Werbens verliebt sich auch Charlotte in den Herzog.
Es wird ihre ganz große Liebe.
Die Liebesgeschichte nimmt aber nicht zu viel Platz in diesem Buch ein, vielmehr ist es die Französische Revolution und das Leben des Adels in dieser Zeit. Wenn man das Buch liest, kann man verstehen, dass das Volk anfing zu rebellieren. Hatten doch viele nicht genug um ihre Familie satt zu bekommen und die Adligen lebten in Saus und Braus. Ja, man bekommt den Eindruck, dass viele nicht mal wussten wie schlecht es dem Volk geht.
Trotzdem hat mich die Gewalt die da verübt wurde erschreckt.
Zu einem Historischen Roman gehört auch immer ein Quäntchen künstlerische Freiheit.
Hier hat Marita Spang Realität und Fiktion auf wunderbare Weise zusammen verknüpft, dass man sich gut vorstellen kann: „genau so war es“.
Das Lesen hat mir großen Spaß gemacht und ich habe viel Interessantes über die Jahre 1786-1804 erfahren.
Wie bei all ihren Historischen Romanen merkt man auch hier wie wieviel Arbeit die Autorin in die Recherche gesteckt hat und mit wieviel Liebe das Buch entstanden ist.
Erwähnen möchte ich auch noch das Personenregister am Anfang des Buches. Ich finde das bei der Anzahl der Charaktere immer sehr hilfreich. Und eine Zeittafel die sich am Ende des Buches befindet und noch einmal kurz die wichtigen Geschehnisse aufzeigt.
„Die Rose des Herzogs“ ein Buch für alle Liebhaber guter Historischer Romane.

Sylvia Hertel, 19.12.2018

Lesenswert

 

In ihrem historischen Roman Die Rose des Herzogs lässt uns die Autorin Marita Spang teilhaben am Leben von Charlotte de Rohan-Rochfort einer wenig bekannten Frauenfigur der Geschichte. Charlotte erlebte die französische Revolution und konnte sich mit ihrem Großonkel dem Kardinal Louis Rene Edouard von Rohan-Guemene nach Ettenheim ins Exil retten.

 

Ihr Leben, Leiden und Lieben wird von der Autorin auf interessante Weise erzählt und als Leserin erlebe ich hautnah die Auswirkungen der Kriegshandlungen auf Charlotte und ihr Leben. Sie war angeblich die heimliche Ehefrau von Louis Antonie von Bourbon-Conde, Herzog von Enghien der aus politischen Gründen nach einem Schauprozess hingerichtet wird. Napoleon Bonaparte suchte einen Exil-Bourbonen an dem er ein Exempel statuieren konnte.

 

Die Erzählweise ist kurzweilig und die Schauplätze und Daten sind an relevanten Stellen gut markiert. Am Ende des Buches findet sich eine Zeittafel und ein Glossar sowie Anmerkungen der Autorin zum Buch selber die ich sehr interessant fand, da die Autorin darlegte in welchem Ausmaß sie sich dichterische Freiheiten erlaubt hat und was belegte Ereignisse sind. Am Anfang des Buches gibt es ein Personenverzeichnis in dem historische Persönlichkeiten gekennzeichnet sind.

 

Während der gesamten Lektüre kamen keine langweiligen Stellen zu Tage und es gab auch keine langatmigen Beschreibungen. Die Lebensgeschichte von Charlotte wird in einem interessanten Rahmen erzählt und die Autorin hat diese gut recherchiert, soweit sie zugänglich war. Die Rose des Herzogs ist ein weiterer guter historischer Roman rund um eine weniger bekannte Frau der Geschichte und wem Die Frauenburg von Marita Spang gefiel, der wird auch diese Geschichte schätzen. Für mich ein guter Blick in die Geschichte mit hohem Unterhaltungswert.

 

manu63, 14.12.2018
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