MUC

Roman

Die München 2120-Reihe, Band 1

Schon als kleines Mädchen träumte Pia von der sagenumwobenen Stadt MUC, die irgendwo nördlich ihres abgeschiedenen Alpendorfes liegen soll. Jetzt, als Erwachsene, erträgt sie die Enge und Borniertheit ihrer Heimat nicht mehr und macht sich auf den Weg in die legendäre Stadt. Doch die dschungelartige Wildnis, in die sich das Alpenvorland nach der großen Katastrophe vor 100 Jahren verwandelt hat, ist gefährlich. Und auch MUC selbst entpuppt sich nicht als das Paradies, das Pia sich vorgestellt hat.
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Erscheinungstermin: 26.11.2014

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Bibliographie
  • Verlag: Knaur eBook
  • Erscheinungstermin: 26.11.2014
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 368 Seiten
  • ISBN: 978-3-426-42408-7
Pressestimmen
  • „Filmreif, grenzgenial, schlicht der Hammer! Das bisherige literarische Highlight 2015!“

    Orkus, 1. Mai 2015
  • "MUC (...) ist ein postapokalyptischer Heimatroman, der München eine düstere Zukunft beschert."

    in münchen, 19. März 2015
  • "Postapokalyptischer Heimatroman (...) 'MUC' ist ein schönes Buch, spannend, einfühlsam und glaubwürdig erzählt, das sich auch als ehrlich gemeinte Zivilisationskritik lesen lässt. (...) Wer also Lust auf eine bildgewaltige Sci-Fi Reise der etwas anderen Art durch München und dessen Stadtteile hat, der fährt mit Anna Mocikats 'MUC' genau richtig.""

    Traunsteiner Tagblatt, 9. Dezember 2014
  • "Der Autorin gelang mit ihrem 'postapokalyptischen Heimatroman' dessen Fortsetzung bereits in Vorbereitung ist - ein sprachlich überzeugender und atmosphärisch dichter Romanerstling, bevölkert von Figuren aus Fleisch und Blut, der sich nahtlos in die momentan postapokalyptische Welle einfügt."

    GEEK
  • "Es ist eher selten, dass dystopische Romane reale Orte als Platz für ihre Handlung auswählen. Schon allein dadurch sticht das Werk von Anna Mocikat hervor. Denn ihr Debütroman "MUC" findet in München statt."

    www.splashbooks.de, 8. März 2015
  • "Mocikats Buch ist eine spannende Mischung aus Terra X und H.G.Wells Zeitmaschine. Besonders gelungen ist der Autorin die Einbettung von charakteristischen architektonischen kulturellen und technischen Highlights unserer Zeit als mysteriöse Artefakte in jener fernen Zukunft, die sich in ihrer künftigen Verwendung selbst karikieren: der Gasteig etwa als künftiges Foltergefängnis, das den Unterdrückten schon allein aufgrund seiner grässlichen Bauweise Angst einjagt ob der sie dort erwartenden Pein und der Englische Garten als Plantage für Sklavenhalter."

    Bayerische Staatszeitung, 2. Januar 2015
  • "Anna Mocikat gelingt mit ihrem Debütroman MUC eine spannende Dystopie, die nach einer Fortsetzung schreit."

    Hallo Buch (Blog), 12. Dezember 2014

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