Verblendet

Thriller

Roy, ein berühmter Bildhauer, hat den Unfalltod seiner Frau Delia nie verwunden, auch wenn er sein Leben immer entschlossen weitergelebt hat. Als bei ihm Lungenkrebs diagnostiziert wird, weiß er, dass seine Tage gezählt sind. Aus Eitelkeit heuert er einen jungen Hacker an, um herauszufinden, ob die New York Times schon seinen Nachruf fertig hat. Bei der nicht ganz legalen Recherche stößt Roy auf Ungereimtheiten über den Tod seiner Frau. Kurz darauf wird der Journalist ermordet, der den Nachruf verfasst hat, und Roy muss feststellen, dass er sich in ein lebensgefährliches Labyrinth aus Täuschung und Lüge verstrickt hat ...

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Erscheinungstermin: 01.06.2012

Bibliographie
  • Verlag: Knaur eBook
  • Erscheinungstermin: 01.06.2012
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 416 Seiten
  • ISBN: 978-3-426-41294-7 (E-Book)
Pressestimmen
  • "Mit 'Verblendet' ist dem amerikanischen Autor ein gut konstruierter und spannender Thriller gelungen, dessen einfühlsame Sprache überzeugt."

    Frankfurter Neue Presse, 17. August 2012
  • "Ein unsäglich spannender, auf fast niederträchtige Art doppelbödiger Thriller, der seinem Autor wahrlich alle Ehre macht. Und dem Leser nichts als Vergnügen bereitet. Der hoch ausgezeichnete US-Krimiautor Peter Abrahams auf der absoluten Höhe seiner Spannungsgehässigkeit. Fantastisch! Garant für eine durchwachte Nacht."

    WDR 5 Scala (WDR), 12. Juni 2012
  • "Zugegeben, die Geschichte mit dem Nachruf in Peter Abrahams 'Verblendet" erscheint schon reichlich an den Haaren herbeigezogen. Doch abgesehen davon ist dem amerikanischen Krimiautor ein wirklich gut konstruierter und spannender Thriller gelungen. Überzeugend ist die von Todesahnung und Neugier getriebene Hauptperson. Auch durch seine einfühlsame Sprache hebt sich dieser Krimi wohltuend von der üblichen Massenware ab."

    Allgäuer Zeitung, 11. August 2012
  • "[...] ist dem amerikanischen Krimiautor ein wirklich gut konstruierter und spannender Thriller gelungen. Überzeugend ist die von Todesahnung und Neugier getriebende Hauptperson. Auch durch seine einfühlsame Sprache hebt sich dieser Krimi wohltuend von der üblichen Massenware ab."

    Augsburger Allgemeine, 11. August 2012
  • "'Verblendet' ist eigentlich ein Ein-Mann-Stück, das sich beinahe ausschließlich um Roy Valois, und ein Verbrechen aus der Vergangenheit dreht. Abrahams geht es allerdings nicht um psychologische Tiefe. Er treibt den Plot auf den finalen Showdown zu. Das brachiale Tempo entwickelt bei aller Oberflächlichkeit einen fast magnetischen Sog. Und ein Autor, dessen Krimi mitreißt, kann nicht viel falsch gemacht haben."

    www.welt.de, 28. Juli 2012
  • "Peter Abrahams schaftt es einmal mehr, seine Leser beim Entwirren dieser abenteuerlichen Geschichte mitfiebern zu lassen."

    Kölnische Rundschau, 4. Juli 2012
  • "Gelegentlich freut man sich, einen Krimi ohne Serienhelden in der Hand zu halten. Peter Abrahams schreibt nur solche Romane, und er hat ein Händchen dafür, den Leser hineinzuziehen in einen Plot, der immer auswegloser erscheint. [...] Vorher durchatmen."

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 3. Juli 2012
  • "'Verblendet' ist ein raffiniert ausgedachter Psychothriller."

    www.berliner-kurier.de, 2. Juli 2012
  • "Eine wunderbare, d.h. spannende, rasante und wendungsreiche Verfolgungsjagd, die darüber hinaus einen wichtigen Faktor vorbildlich berücksichtigt: Wir Leser bangen um die Hauptfigur. [...] Abrahams ist als Erzähler ein Profi, der auf eine mehrere Jahrzehnte währende Schriftstellerkarriere zurückblicken kann. Wo andere Autoren allmählich auslaugen, ist er gereift. 'Verblendet' beweist, dass der Autor genau weiß, wie man eine solche Geschichte (beinahe) über die volle Distanz bringt. Dies bedeutet in erster Linie eine Variation des Bekannten, das neu arrangiert sichtlich den bewährten Unterhalötungs-Sog ausüben kann."

    www.krimi-couch.de, 1. Juli 2012
  • "Sicherlich Abrahams' bisher bester Roman."

    Hellweger Anzeiger, 30. Juni 2012

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