Der Wissenschaftswahn Der Wissenschaftswahn
Der Wissenschaftswahn
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Der Wissenschaftswahn

Warum der Materialismus ausgedient hat

Lässt sich die Welt rein auf materieller Grundlage erklären? Sitzt unser Bewusstsein wirklich im Gehirn? Rupert Sheldrake beweist in "Wissenschaftswahn", dass das materialistische Weltbild nicht mehr haltbar ist. Der preisgekrönte Biologe zeigt anhand von zehn »Dogmen«, dass die meisten Forscher an Vorstellungen festhalten, die längst überholt sind. Er nimmt uns mit auf einen faszinierenden Weg in ein neues, grenzüberschreitendes Denken in den Wissenschaften.

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Erscheinungstermin: 14.01.2015

Bibliographie
  • Verlag: Droemer TB, O.W. Barth eBook
  • Erscheinungstermin: 14.01.2015
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 496 Seiten
  • ISBN: 978-3-426-30060-2 (Taschenbuch)
  • ISBN: 978-3-426-41621-1 (E-Book)
Pressestimmen
  • "Das Spannende an 'Der Wissenschaftswahn' ist nicht nur die Tatsache, dass Rupert Sheldrake es versteht, mit seinen Überlegungen, Vermutungen und Provokationen neugierig zu machen und zum Nachdenken anzuregen, sondern auch, dass er zeigt, wie es anders aussehen könnte. Nicht nur im Bereich der Medizin wäre dies möglicherweise befreiend."

    Reiki Magazin, 16. September 2013
  • "Rupert Sheldrake besitzt die Fähigkeit, die tieferen Einsichten der Quantenphysik mit spirituellem Menschheitswissen zu verknüpfen."

    Deutsches Ärzteblatt, 1. Mai 2013
  • "Durch die Verknüpfung der scheinbar getrennten Themengebiete präsentiert Sheldrake atemberaubende Perspektiven, die neue Weltanschauungen anregen. Ein kolossales Werk, dem man viele Leser wünscht."

    kult!, 1. Januar 2013
  • "Sheldrake legt ein kritisches und kluges Werk vor. Ein Buch für die Wissenschaft. Ein Plädoyer für eine undogmatische Wissenschaft, die den Mut hat, scheinbar in Stein gemeißelte Wahrheiten zu hinterfragen."

    Nexus Magazin, 1. Dezember 2012
  • "Zu den großen Vorzügen von "Wissenschaftswahn" zählt, dass sein Autor nicht nur eine erstklassige Ausbildung in Cambridge und Harvard und jahrelange Erfahrungen als prominenter Außenseiter der Wissenschaft einbringen kann, sondern auch, dass er [...] sehr gut schreiben kann. Sheldrakes Geschichte der Wissenschaft und des Materialismus wirkt daher nicht nur profund, sondern ist auch erfreulich leicht lesbar."

    Wiener Zeitung, 9. November 2012
  • "Eine lohnende und anregende Lektüre" Michael Seyfert

    kulturradio (rbb), 26. September 2012
  • "Rupert Sheldrake, ein Pionier des ganzheitlichen Weltbildes, in dem sich materialistische und spirituelle Sichtweisen ergänzen, stemmt sich mit seinem neuen Buch "Der Wissenschaftswahn" gegen die einseitig materialistische Überzeugung. [...] Gibt es stichhaltige Gründe für eine neue Versöhnung von Wissenschaft und Spiritualität? Die Debatte ist wieder eröffnet." Norbert Copray

    Publik-Forum, 21. September 2012
  • "Der Autor entlarvt die Unzulänglichkeiten und Widersprüche in den Naturwissenschaften hin zu einer offenen und undogmatischen Wissenschaft, die eine vorurteilsfreie Forschung betreibt."

    Tiroler Tageszeitung, 8. August 2015
  • "Sheldrake geht in seiner Argumentation analytisch und logisch vor. [...] Interessanter Denkanstoß."

    Westdeutsche Zeitung, 23. November 2013
  • "Sheldrake deckt auf intelligente Weise auf, in welche Widersprüche sich Materialisten verwickeln, wenn sie durch die Hintertür eine Art Vitalismus wieder einschmuggeln."

    factum, 1. September 2013
  • "Rupert Sheldrake besitzt die Fähigkeit, die tieferen Einsichten der Quantenphysik mit spirituellem Menschheitswissen zu verknüpfen."

    Deutsches Ärzteblatt, 1. Mai 2013
  • "Für Anhänger seiner Theorien ist sein neuestes Werk sicherlich ein großes Lesevergnügen. Aber auch für seine Widersacher bietet Sheldrake mit seinen provokanten Thesen und Schlussfolgerungen viel Stoff zum Nachdenken."

    Gießener Allgemeine Zeitung, 13. März 2013
  • "Der in Harvard und Cambridge ausgebildete Wissenschaftler versteht es, verständlich und packend zu schreiben und präsentiert Forschungsergebnisse, die man anderswo nur schwer findet."

    Stadt-Magazin Celler Scene, 1. Januar 2013
  • "Neue Denkanstöße für Extremrealisten."

    VIA - Airportjournal Graz, 1. Dezember 2012