Verlagsgruppe Droemer Knaur



Das Glück geht nicht zu Fuß

9783426784419
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Taschenbuch, Knaur TB
12.09.2011, 280 S.

ISBN: 978-3-426-78441-9
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Wie mein Leben ins Rollen kam

Ines Kiefer ist 19, begeisterte Tänzerin und gerade dabei, das Leben zu entdecken. Doch dann wird bei ihr ein Rippentumor diagnostiziert, der alles für immer verändern wird: Bei der Operation treten Komplikationen auf, und als Ines aus der Narkose erwacht, spürt sie ihre Beine nicht mehr. Sie ist querschnittgelähmt, alle ihre Zukunftsträume scheinen auf einen Schlag zerplatzt. Doch Ines gibt nicht auf. Mutig erobert sie sich Stück für Stück ihren selbstbestimmten Alltag zurück und sucht ihr Glück – nun eben auf Rädern. Sie erlebt die Höhen und Tiefen der Liebe, bekommt ein Kind, das sie alleine erzieht, und erfüllt sich einen langgehegten Traum: Sie nimmt an einem Modelwettbewerb teil.

Leselounge

Die Autorin

Ines Kiefer

Portrait von  Ines Kiefer

Ines Kiefer ist dreißig Jahre alt und lebt im Saarland. Seit ihrem 19. Lebensjahr sitzt sie im Rollstuhl. Trotz ihrer Behinderung hat sie ihre...

zur Autorin Bücher von Ines Kiefer

Die Autorin

Shirley Michaela Seul

Portrait von  Shirley Michaela Seul

Shirley Michaela Seul ist eine erfolgreiche Belletristik- und Sachbuchautorin. Sie lebt im Fünfseenland bei München.

zur Autorin Bücher von Shirley Michaela Seul

Pressestimmen

"Was das Buch lesenswert macht, ist der Mut zum Leben, den Ines Kiefer an den Tag legt. Sie rafft sich auf, bekommt zwei Kinder, beginnt ein Studium, arbeitet als Model. Tapferkeit scheint hier ein zu kleines Wort."

Ostthüringer Zeitung, 12.11.2011

"Ein sehr bewegendes Buch ..."

nickylea Blog, 08.11.2011

"Über ihre bewegende Geschichte und ihren Alltag mit dem Rollstuhl hat Ines Kiefer ein lesenswertes Buch geschrieben."

Neue Post, 46/2011

"Das Buch von Ines Kiefer macht Mut und zeigt, wie unwichtig "Probleme" sind, wenn man sich auf das Wesentliche im Leben konzentriert."

Ostsee Zeitung, 22.12.2011

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Die Tänzerin Ina verunglückt schwer und sitzt fortan im Rollstuhl. Das Leben erscheint anfangs als grausam, doch der
Mut kehrt zurück und auch das Leben ohne bewegliche Beine und Füße ist möglich.
Ein Buch für alle Lebenslagen, aufheiternd, selbstkritisch und sehr klar!
Tina, 03.02.2012

Ein tolles Buch von Ines Kiefer,welches daran erinnert,wie grausam doch das Leben sein kann.Nur das Ines beschreibt,wie
man aus jeder Situation,egal wie schlimm sie ist,das beste machen kann.Das Buch ist leicht zu lesen,toll beschrieben und absolut lesenswert. Man kann diese Frau wirklich nur bewundern!
Sarah, 19.09.2011

Ein gut geschriebenes, tolles Buch,sehr bewegend.

daniela, 16.09.2011

Mit großem Interesse öffnete ich die Verpackung in der sich das Buch "Das Glück geht nicht zu Fuß" befand. Der
Einführungstext auf der Rückseite war schon so informativ, dass ich gleich zu lesen begann. Als ich dann erfuhr, dass die Autorin Ines Kiefer, eine Gardetänzerin war und durch ihr Schicksal diese Leidenschaft aufgeben muss, hat es mich mitgerissen. Da ich selbst Tänzerin in einer Garde bin, konnte ich die Gefühle und Gedanken sehr gut nachvollziehen und verstehen. Ich finde den umgangssprachlichen Schreibstil sehr gut gewählt, da man dadurch einen noch besseren Bezug herstellen kann. Trotz aller Schwierigkeiten und mit der Kraft ihres Willens, ihrer Familie und ihrer Freunde schafft es Ines mit ihrem Schicksal klar zu kommen und ihr Leben weiter zu geniessen. Ich denke, dass dieses Buch sehr gut geeignet ist, für Personen die einen Schicksalsschlag erlitten haben. Es ist aufbauend und mit einer ordentlichen Portion Humor geschrieben, dass es anspornt sein Leben in die Hand zu nehmen. Großartig!!
Carolin, 12.09.2011

Ein junges Mädchen, durchorganisiert noch aus DDR-Zeiten ist hungrig auf das Leben und beonders aufs Tanzen. Ihr
Körper, ihre Beweglichkeit, alles ist Normalität für sie, bis plötzlich alles anders wird. Schon in den ersten Kapiteln beschreibt sie, wie wenig sie bisher auf Beweglichkeit und Körpergefühl geachtet hat, es war absolut selbstverständlich für Ines.
Einfach zu lesen, wie sie auch im Rollstuhl ihr Leben meistert und ihre Träume verwirklicht. Eine traurige Geschichte, aber kein Buch, was mich wirklich gefesselt hat. Schade, denn vom Inhalt hatte ich mehr erwartet, vielleicht einfach einen spritzigeren Schreibstil.
Martina, 12.09.2011

Ein wundervolles, spannendes und hochinteressantes Buch einer jungen lebenslustigen Frau die ihre Lebensgeschichte
erzählt, und mit ihrem Schicksalschlag zurecht kommt und anderen Mut zuspricht.
Ich habe das Buch förmlich verschlungen, deshalb bekommt es von mir 5 Sterne.Kann es wirkich nur weiterempfehlen.
Anett, 12.09.2011

" Ich muss eingestehen, dass ich mir das Buch vermutlich nicht gekauft hätte, da mich die Thematik nicht unbedingt
interessiert. Nur soviel: ich habe das Buch innerhalb von 5 Stunden durchgelesen - weil ich ganz schnell in die Lebensgeschichte von Ines Kiefer eingetaucht bin. Ein Buch das auf jeden Fall zum Nachdenken anregt. Es wird einem bewusst, wie schnell sich das Leben von heute auf morgen ändern kann - alles was heute ist, kann morgen nicht mehr sein. Wie souverän Ines Kiefer ihr Leben meistert, ist bewunderswert! Das Buch ist uneingeschränkt empfehlenswert!"
Tanja Alexandra, 12.09.2011

In der Autobiografie "Das Glück geht nicht zu Fuß - Wie mein Leben ins Rollen kam" geht es um Ines Kiefer, die durch
Komplikationen während einer Operation querschnittsgelähmt wird und von nun an ihr Leben mit Rollstuhl meistern muss.

In ihrem Buch erzählt die lebensfrohe Autorin von ihrer Kindheit und ihrer Jugend als "Fußgängerin" und Gardetänzerin bis sie mit 19 Jahren eine Diagnose mit schwerwiegenden Folgen erhält. Sie beschreibt, wie sie die Zeit im Krankenhaus erlebte und wie sie mit der Situation ein Leben lang im Rollstuhl sitzen zu müssen, zurechtkam. Und letztlich zu ihrem Glück fand.

Ines Kiefer ist eine Frau, die zwar ein schweren Schicksalsschlag erlitt, aber dennoch eine bemerkenswerte Frau bleibt ohne jegliche Art von Verbitterung.

Sie scheute keine Mühen, um ihre Ausbildung zu beenden. Ebenso ihre anfänglichen Befürchtungen niemals eine ernsthafte Liebesbeziehung haben zu können, bestätigen sich nicht. Sie heiratet und wird Mutter eines Sohnes.

Doch dann wird Ines Kiefers Leben ein weiteres Mal auf den Kopf gestellt. Sie trennt sich von ihrem Mann und muss nun den Alltag mit Kind vollkommen alleine bewältigen. Dann erhält sie die Chance als Model an einem internationalen Wettbewerb teilnehmen zu können und zählt dabei zu den Favoriten...

Ich muss zugeben, als ich das Buch zum erstenmal in der Hand hielt, dachte ich, dass es bestimmt schwer werden würde, dieses Buch zu lesen. Doch ganz im Gegenteil. Durch den unkomplizierten Schreibstil von Ines Kiefer bekommt man schnell einen (kleinen) Einblick in das Leben einer Rollstuhlfahrerin. Wer hier erwartet, dass eine Frau ihr Leben niederschreibt, um Mitleid zu bekommen, wird enttäuscht. Denn von Mitleidserregung ist hier absolut nichts zu spüren. Man bewundert Ines Kiefer für ihren Lebenswillen und ihren Mut ungewöhnliche Wege einzuschlagen.

Also, wer lesen möchte, wie man ein bewegtes Leben, trotz relativer Unbeweglichkeit, führen kann , der ist mit dieser Autobiografie gut beraten. Das Lesen von "Das Glück geht nicht zu Fuß" hat mir auf jeden Fall gut gefallen, deswegen empfehle ich dieses Buch sehr gerne weiter.
Kathrin, 12.09.2011

ich habe dieses Buch förmlich verschlungen.Die Art mit der Ines Kiefer über Ihr Schicksal berichtet ist einmalig.Ein
Buch das Mut macht und sehr zu empfehlen ist!
Stefanie, 11.09.2011

Ines Kiefer schreibt in diesem Buch Ihre Persönliche Lebensgeschichte. Sie nimmt den Leser mit, in ihrem Mittelpunkt
des Lebens und macht einem klar egal was kommt, man sollte nicht aufgeben und das Beste daraus machen.
Ramona, 11.09.2011

Sehr ergreifend:
Die Autorin Ines Kiefer erzählt in diesem Buch in der Ich-Form ihre Lebensgeschichte. Vom Schreibstil ist es flüssig und einfach zu lesen. Aufgelockert wird das Geschriebene mit viel wörtlicher Rede. Ich finde das Buch lässt sich gut lesen, da sich Spannung und auch Humor gut vereinigen. Das tragische Schicksal und die doch positive Umgehensweise von Ines tun ihr übriges. Da kann man als Leser nur mitfühlen und den Hut vor ziehen. Trotz ihrer Behinderung verfolgt sie ihre Lebensziele weiter und erreicht so Manches. Zunächst bekommt man einen Einblick in ihr Leben vor der schicksalhaften Erkrankung. Sie geniesst es in vollen Zügen: Disco mit der besten Freundin Manu und die erste große Liebe. Bei diesem Rückblick spricht sie aber auch nachdenklich die Gefühle an, welche sie mit den noch gesunden Beinen hatte. Sei es das Eincremen der Beine oder barfuss durch nasses Gras zu laufen. Was sie damals als selbstverständlich hingenommen hat. Mich als Leser bringt das auch zum Nachdenken, wie das Gefühl wäre, wenn das alles nicht mehr so wäre. Sie erzählt, wie ihre Kindheit in der ehemaligen DDR verlaufen ist. Ines ist bei Mutter und Vater gut behütet aufgewachsen. Nach der Schule beginnt sie eine Ausbildung zur Hotelfachfrau und zieht in die erste eigene Wohnung. Eine neue Beziehung folgt, die aber auch Probleme mit sich bringt. Da sie auf der Ausbildungsstelle ein Gesundheitszeugnis vorlegen muss, geht sie zur Untersuchung ins Gesundheitsamt. Für Ines ein lästiger Termin – nicht mehr und nicht weniger. Sie fühlt sich ja nicht krank. Dort wird auf einem Röntgenbild ein Schatten entdeckt. Weitere Untersuchungen folgten und später die OP. Leider scheint da irgendwas nicht richtig gelaufen zu sein, denn sie erwacht und bemerkt, dass was mit ihren Beinen nicht stimmt. Die ersten Gedanken und Gefühle zum anderen Leben erfährt man von Ines. Dann beginnt Ines von ihrem neuen Leben „Mein Leben auf Rädern“ zu erzählen. Ines erzählt aus ihrem neuen Alltag, wie schwer es für sie am Anfang war. Sie kämpft und gibt auch bei schweren Herausforderungen nicht auf! Für mich als Außenstehende sehr bewundernswert, denn ich kann mir nicht vorstellen, wie ich mit solch einer Situation klar kommen sollte. Die Beziehung zu ihrem Freund endet kurze Zeit nachdem sie wieder in ihre Wohnung zurückgekehrt ist. Zunächst ein Tiefschlag für Ines. Aber es kommen wieder schönere Zeiten für Ines und neue Freundschaften. Ich möchte aber nicht zuviel verraten – denn es soll ja spannend bleiben! Einen ersten Einblick ins Buch habt ihr somit bekommen, aber es folgen noch einige Stationen im Leben von Ines, wo man als Leser gut dran teilnehmen kann. Absolut lesenswert!
Claudia, 11.09.2011

Es ist ein spannender und intensiver Weg-ihr Weg- auf den Ines Kiefer einem in diesem Buch mitnimmt.
Diese Buch kann Angehörigen und Betroffenen viel Kraft und Mut schenken aber auch gesunde Leser können viel positives von dieser beeindruckenden jungen Frau lernen. Man sieht das Leben noch einmal von einer anderen Sichtweise und alltägliches
wird nicht mehr als Selbstverständlich abgetan.
Einzige Kritikpunkte, daher einen Punkt abzug: Einige Passagen empfand ich in dem Buch als sehr langatmig, ebenso die zeitweilige Sprunghaftigkeit von Gegenwart und Zukunft lies mich manchmal an dem vorher gelesenen Zweifeln, dass ich noch mal neu ansetzen musste.
Nicole, 11.09.2011

Ines Kiefer schreibt ihre eigene Geschichte auf, eine Geschichte, die sich die meisten "normalen, gesunden" Menschen
nicht vorstellen können und von der man hofft, nie so etwas erleben zu müssen, weder selbst noch im näheren Umfeld. Aber sie schreibt so flüssig, daß es eine Freude ist, das Buch zu lesen. Die Autorin ist selbst so ein optimistischer lebensbejahender Mensch, daß ich an manchen Stellen im Buch tatsächlich kurz vergaß, was sie eigentlich für ein Schicksal getroffen hat. Sie geht so ganz selbstverständlich damit um: Ich habe ein Problem und ich suche eine Lösung, statt zu jammern! Mir hat imponiert, daß sie trotzdem ihre Träume lebt, sich alles erfüllt, was zu einem normalen Leben dazugehört und stets nach vorne blickt und wenn zurück, dann nur ganz kurz. Eine Frau die das Leben liebt. Sicher auch deswegen passieren ihr ganz viele schöne, unerwartete Dinge, begegnen ihr tolle Menschen . Es ist einfach ihre Einstellung zum Leben. Fünf Sterne gebe ich , weil es ein Buch ist, daß jeder lesen sollte, dem gerade ein schlimmes Schicksal zugestossen ist, egal welcher Art und auch jeder andere, weil sich von der optimistischen Lebenseinstellung von Ines Kiefer einfach jeder noch etwas abschauen kann.
Katja, 11.09.2011

Ich hatte anfangs gedacht " ok, wieder so ein Erfahrungsbuch"! Ist ja modern, das jeder den Rest der Welt über sein
persönliches Schicksal in Kenntniss setzt. Aber weit gefehlt! Dieses Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben, und bedient alle Klischees, die wir Fußgänger über Rollstuhlfahrer haben! Wir werden aufgeklärt, wie diese sich wirklich fühlen, und wie sie mit ihrem Schicksal fertig werden können, wenn sie sich nicht selbst abkapseln! Es zeigt uns wie Normalität gelebt werden möchte, und wie dies zu bewerkstelligen ist! Die Art und Weise, wie dies in diesem Buch beschrieben wird ist sehr unterhaltsam und macht wirklich Spaß zu lesen!
Heike, 09.09.2011

Ein wunderbares Buch. Liest sich wie ein Roman. Hier ist alles geboten, was ein guter Roman haben sollte: Dramatik,
Liebe, Spannung... Doch mit dem Wissen, dass es sich hier um eine wahre Lebensreise geht, wird das Buch noch wunderbarer. Ich konnte es kaum aus den Händen legen, musste einfach wissen, wie es denn weitergeht, diese spannende Reise.
Eins habe ich als "Lehre" aus diesem Buch mitgenommen: Die Probleme, die wir "Fußgänger" haben oder uns selbst machen, sind doch manchmal nur zum lachen.
Ines Kiefer macht es uns vor: Es gibt immer eine Lösung - egal ob zu Fuß oder auf Rollen.
Ein wunderbares Buch und meine absolute Leseempfehlung.
Sylvia, 08.09.2011

Ines Kiefer, 19 Jahre alt, landet durch eine OP im Rollstuhl. Doch trotzdem gibt Ines nicht auf und erobert sich ihr
Leben zurück.
Ich fand das Buch sehr berührend. Es schildert das Leben im Rollstuhl und somit auch welche Schweirigkeiten man als Rollstuhlfahrerin meistern muss. Ich fand es bewunderswert wie Frau Kiefer ihr "neues" Leben schildert und wie sie mit den Problemen umgeht. Es war interessant und herzzereißend zugleich, Eindrücke und Erfahrungen zu lesen.
Meinen einzigen kleinen Kritikpunkt zu beschreiben ist schwierig. Ich fand es an manchen Stellen schade, dass schon Details von später mittendrin bereits genannt wurden. Ich hätte sie mir vielleicht erst zu gegebener Zeit gewünscht.
Trotzdem überwiegt natürlich mein positiver Eindruck des Buches und ich würde es auf jeden Fall wieder lesen beziehungsweise weiterempfehlen.
Bianca, 06.09.2011

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist interessant, unterhaltsam und sehr ehrlich geschrieben. Eine andere Art von
Biographie, die sich liest wie ein Roman.
Julia, 06.09.2011

"Das Glück geht nicht zu Fuß" ... als ich das Buch in den Händen hielt, dachte ich: Ohje, ein Buch das einen
runterzieht, von Krankheit handelt. Will ich das Lesen? Ja, ich will!

Nach den ersten paar Seiten konnte ich mich nicht mehr losreißen. Ines Kiefer ist eine bewundernswerte junge Frau, die ihr Schicksal gemeistert hat. Das Buch ist flüssig geschrieben. Es gibt einen Einblick in das Leben der Rollstuhlfahrer und lässt einen Fußgänger besser verstehen. Es nimmt auch Ängste im Umgang mit Rollstuhlfahrern, die bei vielen Menschen vorhanden sind.

Und es regt an, die kleinen Dinge des Lebens zu schätzen.

Ich kann das Buch von Ines Kiefer uneingeschränkt empfehlen.
Anke, 06.09.2011

Rezension:

"Was für eine bemitleidenswerte Person", so oder so ähnlich lauten die meisten Gedanken, wenn jemand der gehen kann, ein sogenannter Fußgänger, einen Mitmenschen im Rollstuhl erblickt. Die meisten wissen nicht so recht, wie sie damit umgehen sollen. Ignorieren, um nicht so rüber zu kommen, als wolle man glotzen? Hilfe anbieten?

Ines Kiefer schreibt in ihrer Biographie "Das Glück geht nicht zu Fuß", dass sie am liebsten ganz normal behandelt wird und sich über Hilfe freut, wenn sie ihre Mitmenschen danach fragt. Sie zeigt, dass ein Leben im Rollstuhl nicht einfach ist, aber man trotzdem glücklich sein und eine ganz gewöhnliche Familie haben kann.

Der Text lässt sich sehr gut lesen, da die Autorin einen flüssigen und spannenden Schreibstil hat. So begleitet man sie als Leser von der Zeit in der sie noch Laufen konnte, über die verhängnisvolle Operation, bis hin zu ihrer Hochzeit auf Rädern und dem Leben, das sie jetzt, mit zwei Kindern, führt.

Fasziniert hat mich am meisten, dass Ines Kiefer so selbstbewusst und glücklich rüberkommt. Sie berichtet in ihrem Buch nur wenig über schwere Zeiten, die es sicherlich gegeben hat, und stellt in den Vordergrund, was sie schon alles geschafft hat und wie sie ihren Alltag meistert. Nebenher erfährt man außerdem, wie der Tag eines Rollstuhlfahrer so aussieht und was alles möglich ist.

Fazit:

Die Geschichte einer starken Frau, die Mut macht.
Tanja, 05.09.2011

Ines Kiefer erzählt in ihrem Buch ihre Lebensgeschichte. Als junges Mädchen träumt sie davon, Tänzerin zu werden.
Doch dann zerplatzen ihre Träume, als sie nach einer Operation im Rollstuhl sitzt.
Sehr bewegend schildert die Autorin ihr schweres Schicksal. Dabei ist das Buch tief traurig und doch gleichzeitig voller Hoffnung und neuem Lebensmut.
Mich hat die Geschichte von Ines Kiefer sehr bewegt.
Kerstin, 05.09.2011

Ein sehr spannendes Buch was einen miterleben lässt was der Person passiert ist und ergreifend wie sie mit der Diagnose
und dem was danach gekommen ist Lebt und weiter Leben möchte. Das Buch ist sehr schön geschrieben und man konnte kaum aufhören zu Lesen. Einfach zu empfehlen das Buch.
Julia, 03.09.2011

Ines Kiefer ist seit ihrem 19. Lebensjahr von der Brust abwärts gelähmt. Grund für diese Lähmung ist eine
missglückte Operation. Ein Schicksalsschlag, der so manche lebenslustige junge Frau völlig aus der Bahn geworfen hätte. Nicht so Ines Kiefer. Sie erzählt hier ganz offen und ehrlich von ihren Ängsten, Wünschen, Träumen. Von ihren Schwierigkeiten mit den Fußgängern und ganz banalen Dingen wie einfach mal pinkeln zu gehen. Hut ab vor dieser Offenheit und dieser Traute. Die Fotos im Buch zeigen eine glückliche hübsche junge Frau vor der OP und eine ebenso glückliche schöne und strahlende junge Frau im Rollstuhl. Eines der Fotos hat mich sofort inne halten lassen. Hoppla, die kenn ich doch - Lesern des Bio Magazins Schrot & Korn und ähnlicher Zeitschriften wird ihr Gesicht aus der Werbung eines Biokosmetikherstellers ebenso bekannt sein, wie mir.
Das Glück geht nicht zu Fuß ist ein sehr persönliches Buch, das man schnell mal wegliest und das uns Fußgängern tiefe Einblicke in eine andere Fortbewegungsart verschafft.
Brigitte, 02.09.2011

Als ich das Buch „Das Glück geht nicht zu Fuß“ bekommen habe, war ich erst mal etwas skeptisch. Das Ganze war
jetzt nicht unbedingt mein Thema und der Fokus des Interesses war nun auch nicht darauf gerichtet.
Ich begann trotzdem zu lesen. Vor 2 Tagen. Heute bin ich durch.
Fazit: Lesenswert, kurzweilig, informativ, interessant, aus dem Leben heraus für Dich und mich geschrieben, in der Sprache des Erzählens eines normalen Nichtschriftstellers.
Die Autorin, welche nach einem Rippentumor und dessen Entfernung und einer postoperativen Blutung die Diagnose der Qeurschnittslähmung bekommt, erzählt in einem Zeitfenster von ca 10 Jahren ihr Leben. Mit allen Höhen und Tiefen, dem Alltag, dem gewöhnlichen und auch außergewöhnlichen Leben, als Ehefrau, Freundin, Mutter, Tochter.

Die insgesamt positive Art und Weise wie die Autorin ihren Schicksalsschlag meistert, trotz zeitweiliger Einbrüche, ist sehr berührend und beeindruckend.

Als „Fußgänger“ bekommt man hier einen interessanten Einblick in das Leben und Wachsen einer „Nichtfußgängerin“.
Die Autorin ist eine symphatische Erzählerin.
„Das Glück geht nicht zu Fuß“ ist kurzweilig und gut zu lesen.
Sandra, 30.08.2011

Ein sehr berührender Text. Man spürt die Kraft des Willens es zu schaffen.
Ein Buch als Anleitung zum leben. Man kann es nur empfehlen.
Astrid, 25.08.2011

Das Buch liest sich spannend. Etwas irritiert hat mich, dass Ihr Verlag betont, Frau Kiefer hätte ihre Ausbildung trotz
Rollstuhl absolviert. Dazu kann ich nur sagen: Rollis können nicht laufen, sind jedoch durchaus zum Denken fähig. Nichts für ungut...
Claudia, 23.08.2011

Ein Buch das aus dem wahren Leben entspringt.

Ines Kiefer hat einen sehr angenehmen Schreibstil, es fällt einem nicht schwer in die Geschichte abzutauchen und mit dabei zu sein.
Mich hat die Geschichte von der ersten Zeile an gefesselt und ich möchte nur zu gern mehr erfahren. In diesem Buch ist alles vorhanden, es ist einfühlsam, interessant, lustig, traurig, wahr und einfach nur schön. Und vielleicht denkt man dabei auch mal wieder etwas über sein eigenes Leben nach ...
Ramona, 23.08.2011

Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen und ich möchte wissen wie das Buch weitergeht.
Da ich auch in der DDR aufgewachsen bin und wahrscheinlich fast in jeder Familie es so war wie beschrieben (Krippe, Samstag putzen, Abendbrot usw.) interessiert es mich schon wie es dazu kam, dass die Protagonistin auf einmal im Rollstuhl sitzt und wie sie damit leben kann bzw. sie sich arrangiert.
Gabriele, 22.08.2011

Schon bei der Leseprobe wird ein ordentliches Tempo vorgegeben, es wird nicht langweilig, das Unheil zeichnet sich
natürlich in weiter Ferne schon ab. Es kann jedem von uns nur gut tun, sich mit der Problematik einer plötzlichen Behinderung auseinanderzustezen, vor allem damit, dass ein Rollstuhl kein Todesurteil ist. Das erste Kapitel macht Lust auf mehr.
Peter, 22.08.2011

....und schon wieder eine Lebensgeschichte........, trivial, unglücklich bereits auf den ersten Seiten formuliert,
wenig ansprechend im Sprachstil, macht leider keine Lust auf mehr!!
Astrid, 22.08.2011

Wenn man nicht vom Klappentext wüsste, dass da noch mehr und Tiefgründigeres kommt, könnte man meinen eher ein
Jugendbuch zu lesen. Typische Gedanken einer 17jährigen, nichts ist wichtiger als Tanzen, Ausgehen, Jungs..
Die Leseprobe ist eingängig, der Leser ist schnell drin in der Geschichte, Sprache ist ok - wie bei einer jungen Frau eben. Man ist gespannt auf mehr!
Monika, 22.08.2011
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