Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Das Herz einer Löwin

9783426510810
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Taschenbuch, Knaur TB
02.07.2012, 352 S.

ISBN: 978-3-426-51081-0
Diese Ausgabe ist lieferbar
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Roman

Ein Kind, das seine Mutter verloren hat.
Eine Frau auf der Suche nach einem neuen Anfang.
Ein Massai-Arzt, der sich für seine Patienten aufopfert.
Das Versprechen einer großen Liebe.

Auch Sie werden dem Zauber des schwarzen Kontinents erliegen!

Der neue große Afrika-Roman von der Autorin des Bestsellers Die Regenkönigin!

Leselounge

Die Autorin

Katherine Scholes

Portrait von Katherine Scholes

Katherine Scholes wurde auf einer Missionsstation in Tansania geboren und hat den größten Teil ihrer Kindheit dort verbracht, bevor sie nach England...

zur Autorin Bücher von Katherine Scholes

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Hoppla – und plötzlich war das Buch zu Ende gelesen. Mein erster Gedanke: Oh, was ist denn überhaupt großartig
passiert? Augenscheinlich nicht viel. Aber ich habe für mich festgestellt, dass es darauf dieses Mal nicht ankam. Die Handlung ist sehr sensibel und fließt beim Lesen so dahin, ohne dass man einen Moment gelangweilt ist.
Selina Müller, 24.10.2013

Das Herz einer Löwin führt uns nach Tansania in Ostafrika. Dort lebt die 7-jährige Angel mit ihrer Mutter, die
umherzieht um kranke und sterbende Menschen zu betreuen. Sie sind gerade mit ihren beiden Kamelen in der Wüste unterwegs, als die Mutter von einer Schlange gebissen wird und stirbt.
Zur gleichen Zeit reist Emma, eine junge Frau aus Australien ins Land, auf der Suche nach den Spuren ihrer Mutter . Diese starb vor Jahren bei Forschungsarbeiten an einem Fieber, als ihre Tochter gerade 7 Jahre alt war.
Dies ist ein sehr bewegender Roman, der uns das Schicksal von Angel und Emma sehr emotional miterleben läßt. Die Beschreibung des schwarzen Kontinents und der Tiere lassen uns in dieses wunderbare Land Afrika eintauchen.
Die Löwen, die ja eine wichtige Rolle in dem Buch spielen , erinnern an George Adamson und seinen Film "Frei geboren". Ich erinnere mich noch gut daran, dass wir die Geschichte von der Löwin Elsa in der Schule angesehen haben.
Das Schicksal von Emma und Angel weist einige Parallelen auf, und der junge Massai-Tierarzt Daniel, der sich ebenfalls an Angels dramatischer Rettung beteiligt spielt in ihrem weiteren Leben eine wichtige Rolle.
Das Ende war schon ziemlich früh vorhersehbar, und trotzdem war es nie langweilig , sondern eher faszinierend zu lesen.
Wer romantische Bücher mag, dem kann ich diesen Roman nur empfehlen.
Carmen Marbach, 06.05.2013

Dieses Buch hat mich persönlich wirklich positiv überrascht. Den Klappentext fand ich zwar schon ein bisschen
ansprechend, aber auch wenn die Autorin bereits einen Bestseller geschrieben hat, habe ich vor dem Lesen nicht besonders viel erwartet. Ich dachte mir eben, dass das wieder irgend so ein Buch über Afrika ist wie viele andere.
Doch beim Lesen, nahm ich das schnell wieder zurück.
Die Autorin zeigt dem Leser nämlich in ihrem Roman viele unglaubliche aber auch erschreckende Facetten des Schwarzen Kontinents. Sie zieht einenfast sofort in den Bann durch ihre schönen, runden Schilderungen der Landschaft und ihrer Bewohner und lässt in dem Leser eine Sehnsucht wachsen.
Eine Sehnsucht diesen Kontinent einmal selbst zu betreten und all dies selbst zu sehen, gleichzeit weckt sie aber auch das Verständnis für die Umstände in diesem Land. Sodass man auch nach dem Lesen dieses Buches noch öfter an die Kultur und die Umstände dort denkt.
Durch die schön beschriebenen und mannigfaltigen Charaktere, wird die Geschichte dem Leser noch näher gebracht, sodass man gedanklich fast völlig in die Welt von diesen eintaucht. Diese Charaktere unterscheiden sich alle wirklich sehr von einander, was ja auch schon der Klappentext vermuten lässt und man bemerkt auch deutlich die Veränderungen und Einschnitte, die diese im Laufe des Buches erleben.
An dem Schreibstil der Autorin hatte ich auch rein gar nichts auszusetzen. Er liest sich schön flüssig und einfach, außerdem projeziert er dem Leser fast sofort Bilder der Landschaft dort in den Kopf, was auch an den schönen Beschreibungen der Autorin liegt.
In diesem Buch kann man wirklich die Liebe der Autorin zu diesem Kontinent auf jeder Seite und in fast jedem Satz spüren.
Auch das Cover und den Titel finde ich gut gewählt und wirklich passend für dieses Buch. Sie passen wirklich "Wie die Faust aufs Auge", wie man umgangssprachlich sagen würde.

Mein Fazit:
Ein tolles Buch für alle, die eine besondere Liebe zum Kontinent Afrika verbindet aber auch alle anderen, die dieses Buch einfach interessiert.
Julia Benkhardt, 03.05.2013

Laura und ihre Tochter Angel sind mit den Kamelen Mama Kitu und Matata auf dem Weg in die Stadt, als Laura von einer
Schlange gebissen wird und an den Folgen stirbt. Angel bleibt alleine zurück und bekommt Hilfe und Schutz von einer Löwenfamilie. Zur gleichen Zeit kommt Emma in Tansania an. Sie hat eine Safari gebucht, möchte zunächst jedoch die Forschungsstation besuchen, bei der ihre Mutter gearbeitet hat, bis sie an einem tödlichen Virus starb. Dort lernt sie den Massai-Arzt Daniel kennen, der von den Kamelen Besuch erhält und auch Hinweise darauf, dass in der Wüste eine Leiche und ein vermisstes Mädchen zu finden sind. Die beiden machen sich auf den Weg - einem Weg, der vor allem Emmas Leben verändern wird.
Mir hat das Buch gut gefallen. Katherine Scholes gelingt es wunderbar den Zauber Afrikas zu vermitteln. Man sieht die Tierwelt und auch Landschaft so deutlich vor sich, als ob man einen Film sehen würde. Sie schreibt flüssig und unterhaltsam, wenngleich auch sehr vorhersehbar. Man weiß relativ schnell, wie die Geschichte ausgehen wird. Dennoch würde ich das Buch weiterempfehlen, weil man in die Geschichte sehr schnell eintauchen und seine Umwelt vergessen kann. Wer einen gefühlvollen, unterhaltsamen und liebevoll geschriebenen Afrika-Roman lesen möchte, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt.
bookgirl, 21.03.2013

Eine faszinierende Geschichte über eine Auswanderin, deren Tod und das Weiterleben der Tochter im afrikanischen Busch.
Als die Mutter unerwartet von einer Schlange gebissen wird und stirbt, kann Angel sie nicht verlassen. Doch es tauchen Hyänen auf und Geier warten bereits. Erst eine Löwin mit ihren drei Kleinen rettet Angel und begleitet sie auf ihrem schweren Weg…
Tina, 10.11.2012

Katherine Scholes bringt durch ihre Beschreibung der Tiere und ihrer Lebenswelt sowie einiger Verhaltensweisen der
Einheimischen dem Leser das Land Tansania näher. Der Schreibstil der Autorin ist einfach und flüssig zu lesen. In ihrem Stil spiegelt sich wieder, wie viel ihr dieses Land bedeutet. Obwohl dem Leser einiges eher mystisch vorkommt z.B. dass die Löwin und ihre Jungen Angel ohne diese anzugreifen begleiten, so beruht dieses doch auf Fakten, wie dem Nachwort zu entnehmen ist. Die Charaktere sind detailliert beschrieben und der Leser kann sich gut in deren Gefühlswelt hineinversetzen. Jede der Figuren trägt sein je eigenes Schicksal, was der ganzen Geschichte einen melodramatischen Touch versetzt. Angel und Emma scheinen durch ihre Bürde fast über sich hinauszuwachsen. Der Roman ist durchaus lesenswert und für alle Romantiker, die sich gerne in ein fernes Land träumen, bestens geeignet.
Ingrid, 31.07.2012

Angel, ein Mädchen das gerade seine Mutter durch einen Schlangenbiss verloren hat & Zuflucht bei einer Löwenfamilie
sucht - Wissenschaftlerin Emma, auf Spurensuche nach ihrer in Afrika verstorbenen Mutter, welche dort als Forscherin bei der Suche nach Heilung für einen gefährlichen Virus den Tod fand. Zwei Schicksale, die inmitten der heißen Steppe Afrikas zusammengeführt werden, sich selbst und ihren neuen veränderten Weg im Leben finden...

Die Handlung wird in mehrere Erzählstränge aufgeteilt, welche im Laufe des Buches - bestehend aus insgesamt 19 Kapiteln - zusammentreffen. Es ist bereits recht früh vorhersehbar, dass sich das junge Mädchen Angel und die Australierin Emma einander begegnen werden. Scholes Erzählstil ist einfach gehalten und daher sehr flüssig zu lesen. Leider hat mich die Story, die teilweise weit hergeholt und unrealistisch klingt, nicht wirklich erreichen können. Ich kämpfte mich nach einem doch gelungenen Start aus der Leseprobe teilweise sehr zäh durch die Kapitel, während es auf den letzten 150 der insgesamt 352 Seiten wieder etwas zügiger voranging. Insgesamt war mir die Geschichte zu abwegig und stellenweise einfach zu dick aufgetragen, auch wenn sich Katherine Scholes bei real existierenden Personen Inspiration holte. Positiv bewerte ich die durch den Erzählstil getragene Atmosphäre des Kontinents Afrika mit all seiner Vielfalt, seinen dort lebenden Menschen und ihrer Lebenseinstellung, welche mich durchaus berührt hat. Katherine Scholes weiß den Leser für die Schönheit Afrikas und Tansania im Besonderen mit ausschweifenden & blumigen Beschreibungen von Flora, Fauna & Einheimischen zu begeistern. Man merkt, dass sie selbst lange Zeit in diesem Land gelebt hat.

Fazit: Ein leichtes Buch für laue Sommernächte, für Afrikafans auf jeden Fall empfehlenswert!
Sandra, 30.07.2012

Wenn man die Inhaltsangabe so liest, klingt sie sehr trivial und wenig kreativ. Und sicherlich gab es solche oder
ähnliche Geschichte schon in zahlreichen Sehnsuchtsromanen. Aber so ganz gerecht wird dies dem Buch dann doch nicht. Zugegeben, die Wendungen in diesem Buch sind nicht immer sehr realistisch und auch die Protagonistin hat einiges an Nervpotential mit ihrem Selbstmitleid, und doch ist dieses Buch anrührend und herzerwärmend. Besonders wer Tiere mag - und Löwen im Besonderen - kommt hier auf seine Kosten. Handlungstechnisch hatte ich mehr erwartet, aber das Buch befasst sich überwiegend mit der Suche nach Angel. Dabei kommen sich Daniel und Emma näher, doch zum Glück steht dies nicht im Vordergrund. Zwischenzeitlich betreibt Emma etwas viel Innenschau und kommt dabei immer wieder zu den gleichen Schlüssen. Das ist nicht sehr subtil und wird dem Leser manchmal fasst mit dem Holzhammer vermittelt. Dagegen werden jedoch Landschaft und Menschen farbenprächtig beschrieben und die Mensch-Tier-Interaktion ist herzerwärmend. Beim Lesen entwickelt sich eine Art Magie und die angepriesene "Liebeserklärung an Afrika" wird förmlich spürbar. Als Urlaubs- oder Sommerschmöker ist dieses Buch absolut geeignet und weckt das Fernweh. Zum Schluss bleibt man mit der festen Überzeugung zurück, dass diese Erde mehr als schützenswert ist und die Tiere sichere Territorien verdienen.
Anja, 29.07.2012

Die siebenjährige Angel lebt mit ihrer Mutter Laura in Tansania. Gemeinsam mit ihren beiden Kamelen ziehen die beiden
durch die Wüste und bringen Medikamente in kleine Dörfer, für die es sonst wenig medizinische Unterstützung gibt. Doch eines Tages, während sie allein in der Wüste unterwegs sind, wird Laura von einer Schlange gebissen und stirbt an dem Gift. Angel ist auf einmal völlig allein und auf sich gestellt. Eine schwierige Situation für ein kleines Kind, selbst wenn es so klug und tüchtig ist wie Angel. Dann taucht eine Löwin mit drei Jungen auf und nimmt sich des Mädchens an.

Zur selben Zeit kommt die Australierin Emma nach Tansania. Sie will die kleine Forschungsstation besuchen, in der ihre Mutter vor 25 Jahren gearbeitet hat und in der sie an den Folgen eines bis heute unheilbaren Fiebervirus gestorben ist. Die Station wird von Daniel geleitet, einem Massai, der sich der Suche nach einem Heilmittel für dieses Fieber verschrieben hat.

Die beiden machen sich auf die Suche nach dem vermissten Kind ' und zumindest Emma findet viel mehr, als sie vor ihrer Reise nach Afrika je erwartet hätte.

Die Geschichte war leider recht vorhersehbar und an einigen Stellen einfach zu unglaubwürdig. Das Verhalten der Löwin halte ich für unrealistisch und der Ausgang des Buches war schon von vornherein klar. In der ersten Hälfte hoffte ich noch auf die eine oder andere Überraschung, aber es gab keine und insbesondere die Ereignisse im letzten Drittel waren schon genau vorherzusehen.

Die früheren Bücher der Autorin hatten mir besser gefallen!
Daniela, 29.07.2012

Inhalt in eigenen Worten:
Zu Anfang des Buches verliert Angel ihre Mutter durch einen Schlangenbiss, sie beerdigt ihre Mutter und eine Löwin kümmert sich von nun an über sie.
Emma besucht die Station in Afrika, in der ihre Mutter eins am Olambo-Fieber starb und begegnet dort Daniel. Als die beiden das Grab von Angels Mutter finden, machen sie sich auf die suche nach dem Kind...

Meinung:
Charaktere: Die Personen dieses Buches waren alle sympathisch, Emma mit ihrer mütterlichen Besorgnis um Angel, die sie eigentlich nicht kennt. Daniel mit seiner Sanftheit und Besonnenheit, der Löwenmann George war einfach cool und Angel, naja, der Name sagt alles. Sie war wirklich süß.
Schreibstil: Ich mag den Schreibstil von Katherine Scholes, sie schreibt sehr einfühlsam und flüssig. Der Roman war leicht zu lesen und auch ohne viel Action, war das Buch doch auf seine ganz eigene Weise spannend, sodass man es am liebsten nicht mehr aus der Hand legen will.
Cover und Aufmachung: Ich denke, dass Angel auf dem Cover zu sehen ist, da das Mädchen blonde Haare hat. Außerdem sieht man die Landschaft durch die das Mädchen mit der Löwin und ihren Löwenjungen zog.
Idee und Umsetzung: Die Idee eines Mädchens, das seine Mutter verlor und von einer Löwin aufgenommen wurde, wurde wirklich rührend umgesetzt. Allerdings kommt es mir doch irgendwie etwas unrealistisch vor, denn wenn Moyo auch von einem Menschen aufgezogen wurde, so wundert es mich doch, dass ihre Instinkte nicht mit ihr durchgehen und sie das Kind tötet. Außerdem hätte ich es auch besser gefunden, wenn das Ende nicht so offen gewesen wäre.

Fazit:
Wer einen einfühlsamen Roman i,m faszinierendem Afrika lesen will, sollte zu "Das Herz einer Löwin" greifen.
Magdalena, 28.07.2012

Inhalt
Zwei Menschen und zwei ähnliche Schicksale. Dort ist einmal Angel, die ihre Mutter auf tragische Weise in der Wüste verliert und die Protagonisten Emma, die nach Tansania reist, um endlich die Gedanken an ihrer verstorbenen Mutter beiseitelegen möchte. Die sie bis heute noch schmerzlich vermisst.
Zwei so unterschiedliche Leben und das Schicksal führt sie dennoch am Schluss zusammen.

Meine Meinung
Kathrin Scholes Roman ist eine leichte und lockere Sommerlektüre vor afrikanischen Hintergrund.
Das Buch erzählt über zwei Leben und wie das Schicksal sie zueinander führt. Viele einzelne Szenen sind sehr bildhaft beschrieben, sodass man sich das Land und die Umgebung sehr gut vorstellen kann. Man taucht regelrecht ab ins weit entfernte Afrika und lässt sich von der atemberaubenden Kulisse leiten. Es zeigt das wahre Afrika, weit fern von dem Tourismus.
Alle Protagonisten wurden gut herausgearbeitet und zeigen alle ihren ganz individuellen Charakter und die Löwin die als sehr empfindsames Tier dargestellt worden ist. Denn genau das stellt die Raubkatzen in ein ganz anderes Licht, weil sie so oft sonst einen ganz anderen Ruf genießen. Schön find ich vor allem, dass die Autorin viel für dieses Buch recherchiert hat, was sich hinten in ihrem Nachwort wiederfindet.

Fazit Ich gebe diesem Buch 4 Sterne, weil es einen zum Träumen einlädt und den Kontinent Afrika näher bringt. Es ist genau das richtige für einen entspannten Abend. Schade finde ich allerdings, dass das Ende relativ offen gehalten ist und noch viele unbeantwortete Fragen im Raum stehen. Das ist aber eine Geschmacksfrage. ;-)
Sonja, 27.07.2012

Angel und ihre Mutter Laura sind auf den Weg in ein kleines Dorf mitten in Tansania. Doch plötzlich passiert ein
Unglück und Angel ist auf sich allein gestellt - und das mitten in der Wüste Afrika's.
Emma, eine junge Australierin, ist in Afrika auf der Suche nach den Spuren ihrer verstorbenen Mutter. Sie arbeitete in einer Forschungsstation in Tansania und genau dort ist Emma jetzt für einen kurzen Aufenthalt zurück gekehrt.
Doch es kommt für Emma alles anders als geplant - sie lernt den jungen Massai Arzt Daniel kennen und fühlt sich zu ihm und seinem Land immer mehr hingezogen. Ihr Aufenthalt verlängert sich und ihr und Angel's Schicksal verknüpfen sich.
Katherine Scholes hat es mit ihrer bildhaften Sprache und ihrem flüssigen Schreibstil geschafft, mich beim Lesen von Afrika träumen zu lassen. Fast konnte man die Gerüche wahrnehmen, die Sonne auf der Haut spüren und die fremde Sprache in den Ohren hören.
Und dabei zeichnete sie ein Bild von Afrika fernab von Touristen und Safari Touren, sondern zeigte das ursprüngliche Afrika, mit seinen Menschen, ihrem alltäglichen Leben, aber auch mit seinen Gefahren.
Mit Angel hat sie einen starken, selbstbewussten Charakter geschaffen, der geprägt ist vom Leben in Afrika. Zu Angel habe ich mich am meisten hingezogen gefühlt, ich habe sie für ihren Mut bewundert, habe mit ihr mitgelitten und hätte sie gern in den Arm genommen und getröstet.
Auch Emma war mir von Anfang sympathisch. Durch ihre Augen habe ich Afrika gesehen und von Seite zu Seite mehr Begeisterung für dieses Land aufgebracht. Ich konnte ihr nachfühlen, wie sie sich nachts vor unbekannten Tieren schützt, wie sie alles reinigt und Ehrfurcht vor den Sitten und Tieren Afrikas zeigt.
Jedoch legt Katherine Scholes nicht nur den Fokus auf die Landschaft und die Menschen Afrikas sondern auch auf seine Tiere - besonders auf die Löwen. Sie werden nicht als Räuber und gefährlich dargestellt, sondern von einer sanften, für mich sehr neuen Seite gezeigt. Ich habe mich beim Lesen diesen wundervollen Tieren sehr nah gefühlt und hätte am liebsten meine Hände durch das Fell der Löwen gleiten lassen.
Leider ist die Geschichte doch recht vorhersehbar und für mich hat ein wenig die Spannung und Romantik gefehlt.
Fazit: Katherine Scholes entführt mit ihrem Buch den Leser in das wilde, unbekannte Afrika und schafft es durch tolle Charaktere und Landschaftsbeschreibungen einen zu verzaubern.
Nicole, 27.07.2012

Emma, eine junge und erfolgreiche Wissenschaftlerin, ist mit ihrem Leben fast vollkommen zufrieden. Sie hat einen sehr
guten Job, eine modische Wohnung und einen tollen Freund (ebenfalls Wissenschaftler, aber deshalb ergänzt es sich ja so gut). Dass die Verbindung kinderlos ist, ist gemeinschaftlich beschlossen worden und demzufolge auch ok.

Alles ändert sich aber, als Emma nach Afrika fährt, um dort mit Ihrer Vergangenheit aufzuräumen. In einer geradezu malerischen Kulisse und in Begleitung eines gutaussehenden einheimischen Tierarztes beginnt sie sich mehr und mehr auch mit der Gegenwart und sich selbst auseinander zu setzen.

Typisch verkitschter Frauenroman? Nicht ganz. Zugegeben, die Geschichte ist einfach gestrickt und vorhersehbar. Dafür sind die Charaktere sympathisch und die kleinen Details mit denen die Geschichte geschmückt ist, holen Afrika ins Wohnzimmer. Ich war nie jemand, der unbedingt in die Sonne wollte und eine Safari interessiert mich nicht sonderlich. Aber die Seite von Afrika, die Katherine Scholes in ihrem Roman zeichnet, weckt auch mein Interesse.

Fazit: Ein Buch, dass sich für graue Regentage eignet, an denen man sich nach etwas Sonne, Exotik und der Hoffnung sehnt, dass vielleicht doch noch alles gut wird…
Liane, 27.07.2012

*Inhalt*
Der Roman weißt mehrere Handlungsstränge auf. Zu Anfang lernen wir Angel kennen, die durch einen Unfall im nyika – „dem wilden Land, wo niemand lebt“ - ihre Mutter verliert und fortan von einer Löwin in Obhut genommen wird.
Auch die australische Wissenschaftlerin Emma hat vor 25 Jahren ihre Mutter verloren und reist nun nach Tansania, genauer gesagt zur „Olambo-Fieber-Station“, dem Ort, an dem ihre Mutter bei einem Forschungsprojekt starb. Dort angekommen lernt sie den jungen und sympathischen Massai-Arzt Daniel kennen, der die Station nun leitet.
Durch einen Zufall führen die beiden Handlungsstränge nun zusammen, denn Emma und Daniel finden Angels Mutter begraben unter einem Steinhaufen, doch von Angel selbst fehlt jede Spur und so beginnt die Suche…

*Meinung*
Obwohl man gleich zu Beginn des Romans schon mitten im Geschehen ist, konnte mich die Handlung leider nicht wirklich fesseln.
Die Charaktere erschienen mir stellenweise nicht glaubwürdig, da ihr Handeln/ ihre Gedanken für mich nicht immer nachvollziehbar beziehungsweise realistisch war/ waren. Dadurch konnte ich leider keine wirkliche Verbindung aufbauen.
Im Gegensatz zu den Charakteren wirkt die beschriebene Landschaft wirklich realistisch. Die Autorin versteht es uns die Schönheit Afrikas nahe zu legen und man merkt, dass sie „Land und Leute“ wirklich selbst kennengelernt hat.

*Fazit*
Eine seichte Sommerlektüre, die die Abenteuerlust weckt und uns mitnimmt auf eine Safari – Swahili für „eine Reise jeglicher Art“.
JillS, 26.07.2012

Wenn man das Cover von „Das Herz einer Löwin“ sieht, denkt man an Romantik, Liebe und wenig Tiefgründigkeit und
genau das erhält man auch.

Der Roman beginnt erst einmal sehr aufregend. Beschrieben wird die Reise einer europäischen Frau mit ihrer Tochter und zwei Kamelen durch die Wüste. Die Mutter stirbt plötzlich und das Kind mit dem verheißungsvollen Namen Angel steht vollkommen allein da. Trotz ihres jungen Alters (7 Jahre) bleibt sie stark und wirkt schon sehr erwachsen, vor allem als sie ihre Mutter begraben muss. Szenenwechsel: Eine junge Australierin Emma lässt sich zu einer abgelegenen Forschungsstation fahren, wo der Massai (natürlich) Daniel zu einer tödlichen Fieberkrankheit forscht. Selbst Wissenschaftlerin möchte sie die letzte Wirkungsstätte ihrer Mutter besuchen, die bei ihren wissenschaftlichen Untersuchungen verstarb. Durch Zufall oder auch Schicksal wird das Leben dieser Protagonisten zusammengeführt werden.

Die Haupthemen des Romans sind Liebe, Verlust und der Sinn des Lebens. Die Realität spielt da eine eher untergeordnete Rolle. Alle Protagonisten bleiben relativ farblos, ihre Handlungen sind vorhersehbar und es gibt kaum eine wirkliche Auseinandersetzung mit ihren Problemen oder besser gesagt ihre Probleme lösen sich einfach in Luft auf. Angel sticht ein wenig hervor, sie ist ein kleines sehr charakterstarkes Mädchen, welches durch ihr Leben in Tansania geformt ist. Positiv hervorzuheben sind auch, die vielen kleinen Erklärungen zu dem Leben der Massai und zu deren Kultur und Religion. Dies ist leider etwas wenig, um ein wirkliches realitätsnahes Bild zu liefern. Schade, der Roman bleibt ein typischer Afrikakitschroman, aber das auch wirklich gut mit viel Herz und Schmerz.

Wer gerne den Sonntagsfilm im ZDF schaut, für den ist der Roman genau das richtige.
Buchina, 26.07.2012

INHALT: Die Australierin Emma reist nach Tansania, um den Tod ihrer Mutter vor etlichen Jahren endlich begreifen und
verarbeiten zu können. Dort verliert zeitgleich ein kleines, blondes Mädchen seine Mutter und schließt eine ganz besondere Freundschaft mit einer Löwenfamilie. Langsam, aber unausweichlich verweben sich die Schicksale der beiden Gezeichneten miteinander und mit dem Land Afrika.
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GEDANKEN: „Das Herz einer Löwin“ ist mein erster Afrika-Liebesroman und ich muss leider sagen, dass er mich nicht überzeugt hat. Die Handlung empfinde ich von Beginn an sehr durchschaubar, es gibt natürlich ein paar Hindernisse, aber keinerlei Überraschungen. So hätten zumindest die Charaktere und ihre Entwicklung überzeugen müssen, aber auch das tun sie nur teilweise. Die traurigen Erlebnisse der Protagonisten wurden zwar angesprochen, aber die Auseinandersetzung damit war mir eindeutig zu einfach und seicht. So wirkte die männliche Hauptperson Daniel zwar sympathisch, aber irgendwie auch profillos. Und Emma kam seltsam langweilig daher, sie hat sich allzu bereitwillig in das Neue und Andersartige geflüchtet und ihr vorheriges Leben im Vergleich so stark in Frage gestellt, dass ich mir die Frage stellte, warum sie denn so gelebt hat, ihre tragischen Kindheitserinnerungen konnten mir dafür nicht genug Erklärung liefern. Allzu schnell und oft schwärmt sie für den „Gott aus Ebenholz“ mit seinem „wohlproportionierten Körper und seiner schimmernden Haut“ - an dieser Stelle musste ich wirklich seufzend die Augen verdrehen, das war eindeutig zu viel des Guten!
Einzig Angel, das Waisenkind, hat etwas Abwechslung und einen Funken Spannung in die Geschichte gebracht, ihre Erlebnisse mit der Löwin und ihr Umgang mit dem Tod der Mutter haben mir gefallen.

Der Schreibstil des Buches ist überwiegend sehr flüssig und leicht lesbar, bildhaft und blumig. Die ab und an eingestreuten Swhaili- und Maar-Begriffe wirkten sehr passend. Jedoch bin ich auch über Wortwiederholungen in aufeinanderfolgenden Sätzen, sehr ähnliche (Landschafts-)Beschreibungen und seltsam anmutende Formulierungen gestolpert. Vielleicht liegt der Fehler dafür aber nur in der Übersetzung.

Positiv herausheben möchte ich zum Schluss nur noch das Nachwort, in dem die Autorin noch einmal auf einige Aspekte ihrer Geschichte eingeht, beispielsweise beschreibt sie, wo die Geschichte spielt, wer der Löwenmann ist, was es mit dem Olando-Fieber auf sich hat und berichtet über die HipHop-Kultur in Tansania. Das fand ich interessant!
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FAZIT: Nein, ich bin durch dieses Buch ganz bestimmt kein Afrikaroman-Fan geworden, eher im Gegenteil, denn eine solch seichte, fast konfrontationslose und vorhersehbare Liebesgeschichte spare ich mir persönlich in Zukunft lieber. Schade!
elane, 25.07.2012

Dieser Roman ist zwar von Anfang bis Ende sehr vorhersehbar, aber dennoch sind seine Figuren so liebenswert, das dieses
das, was stören könnte aufwiegt. Afrika in seiner ganzen Pracht wird wunderbar beschrieben. Wir lernen aber auch die Gefahren kennen und eine Gefahr davon wird Angel zum Verhängnis, denn durch einen Schlangenbiss wird ihre Mutter getötet und sie ist von einem Augenblick auf den anderen eine Waise.
Angel, Daniel und auch Emma sind die 3 Hauptprotagonisten die uns durch den Roman führen. Es gibt auch noch eine ganz wichtige andere Figur, auf die ich aber nicht näher eingehen möchte, da sie zu gewaltig, zu bombastisch ist und in mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat, das ich nur ihren Namen nennen möchte und dieser ist Moyo. Ich bin immer noch ganz verzaubert und hätte die Erfahrung, die Angel mit ihr macht auch gerne geteilt.

Die Autorin hat es geschafft mich von Anfang an zu packen. Der Anfang war in meinen Augen sehr, sehr krass und ich hätte Angel am liebsten in den Arm genommen und getröstet als ihre Mutter stirbt und sie in dem Augenblick so viel Stärke zeigt, die man einem Kind in dem Alter nicht zutrauen würde. Welches Kind deckt die Mutter mit Steinen zu, damit die Geier sie nicht fressen? Woher kommt diese Stärke? Liegt es daran, das Angel nichts anderes kennt als Afrika? Das Land in dem sie groß geworden ist? Da wo sie bleiben möchte? Ihr Zuhause mit ihren Kamelen und den manyattas?Angel ist dickköpfig und weiß genau, was sie will und was sie eben nicht will. Das was dann folgt, hat mich oft den Atem anhalten lassen, da es mir unmöglich erschien, dennoch war ich von Anfang an komplett verzaubert und habe das Lesen genossen.
Ehrlich gesagt hatte ich immer schon eine Vermutung, was letztendlich mit Angel passieren wird, wie sie das Leben in Afrika ohne ihre Mutter bestreiten wird, denn es war schon sehr vorhersehbar, daher hat mich das Ende nicht wirklich überrascht. Letztendlich gewinnt auch hier die Liebe, die im Buch die ganze Zeit knistert und zum Schluss einfach ein gutes Ende nehmen muss. Alles andere hätte ich auch nicht akzeptiert und wäre sehr unzufrieden gewesen. So konnte ich das Buch mit einem Lächeln im Gesicht beenden und mich für Angel freuen.

Natürlich könnte ich jetzt die Handlung komplett auseinander nehmen und genauer beschreiben, was geschieht, aber ich finde dieses Buch so wunderbar, das ich mir wünschen würde, das es noch viel mehr Leser und Leserinnen begeistert wie mich. Die Weite der Steppe, die wunderbaren Tiere, das Abenteuer, die Wilderer, die Liebe, die wirklich nicht zu kurz kommt, das Ungewisse und auch das, was im Detail liegt und auch das, was zwischen den Zeilen zu lesen ist. Ich konnte mich fallen lassen und diese unglaubliche Geschichte auf mich wirken lassen, die wie gesagt nicht sehr schön beginnt, aber ein wunderbares Ende hat. Hier und da ist es schon ein wenig kitschig, aber manchmal braucht man das als Fra
Melanie, 25.07.2012

Die kleine Angel zieht mit ihrer Mutter Laura und zwei Kamelen in der Wüste Tansanias umher und hilft Kranken in den
abgelegenen Dörfern. Eines Tages wird Laura jedoch von einer Schlange gebissen und stirbt. Auf sich allein gestellt, macht Angel schnell die Bekanntschaft einer Löwin – doch anstatt von dieser gefressen zu werden, nimmt sie Angel in ihre Familie auf.
Zur gleichen Zeit erreicht die Australierin Emma eine nahegelegene Forschungsstation, in der an der Erforschung eines örtlichen Virus gearbeitet wird. Was ursprünglich nur ein kurzer Besuch in Gedenken an ihre in der Station verstorbene Mutter werden sollte, wird zu einem längeren Aufenthalt, bei dem sich Emmas Schicksal allmählich mit dem Angels verknüft…

Das Cover zeigt die Weiten einer afrikanischen Steppe in sanften Ocker- und Brauntönen. Es wird so eine ganz besondere Atmosphäre aufgebaut, die auch beim Lesen des Buches erhalten bleibt. Die dem Leser abgewandte Frau wirft gleichzeitig Fragen auf: Wer ist sie? Woran denkt sie? Wie fühlt sie sich?

Katherine Scholes gelingt es mühelos, den Leser in die Atmosphäre der Wüste Tansanias zu versetzen. Schnell kann man sich in dieser Umgebung einfühlen und gut nachvollziehen, wie sich zum einen Emma fühlt, die bis dato nur das Leben in Großstädten gewohnt war, und zum anderen Angel, die sich ein Leben außerhalb der Wüste gar nicht vorstellen kann. Die Landschaft und die Tiere sind liebevoll und detailliert beschrieben und stehen dem Leser bei der Lektüre lebhaft vor Augen.
Die Handlung in diesem Buch ist sehr ruhig, der Fokus liegt klar auf der Schaffung von Afrikaeindrücken und Gefühlen. Für meinen Geschmack war es über große Teile des Buches hinweg allerdings zu ruhig – etwas mehr hätte doch gerne geschehen dürfen!

Emma und Angel sind zwei sehr verschiedene Charaktere, die dem Leser jedoch beide schnell sympathisch werden. Zum einen ist es gerade für mich, die noch nie in Afrika war, interessant zu sehen, wie sich Emma in dieser ungewohnten Welt zurechtfindet. Ihre Sorgen und Bedenken sind dabei für mich genauso nachvollziehbar wie ihre Faszination des Landes. Ich musste schmunzeln bei ihren Versuchen, ihren Schlafplatz vor Tieren aller Art zu schützen und mit Hygienetüchern alles zu desinfizieren und daran denken, dass ich mich in dieser Situation wahrscheinlich genauso verhalten hätte. Gleichzeitig fand ich es aber auch erstaunlich und faszinierend, Emma dabei zu begleiten, zum ersten Mal einem Löwen und seinen Kindern Auge in Auge gegenüberzustehen.
Angel hingegen ist ein Leben außerhalb von Afrika unbekannt. Auf keinen Fall möchte sie das Land verlassen und bei ihrem Onkel in England wohnen, so wie ihre Mutter es für sie vorgesehen hat. Die Selbstverständlichkeit, mit der sie in vielen Situationen Dinge tut, die ich von einer Siebenjährigen niemals erwartet hätte, zeigt ihre Willensstärke und Entschlossenheit. In anderen Situatio
Hanna, 24.07.2012

Als erstes sollte ich vielleicht anmerken, das ich normalerweise ein absoluter Krimi-Horror-Psychothriller-Fan bin und
dementsprechend mein Bücherregal gefüllt ist.
Nun wollte ich mich aber auch mal an andere Genres vortasten und begann "Das Herz einer Löwin" zu lesen.

Erst war ich skeptisch, ob mich das Buch genauso fesseln kann, wie ich es sonst von meinen Büchern gewohnt bin. Aber schon nach den ersten Seiten, hatte mich Afrika und die Geschichte um die kleine Angel, die auf tragische Weise ihre Mutter verlor, in ihrem Bann. Man möchte wissen, wie und ob es das kleine Mädchen schafft zu überleben.

Zwischenzeitlich wird von Emma erzählt, die nach Tansania in die Fieber- Station kam, um mit ihrer Vergangenheit abzuschließen. Das sich die Wege von Angel und Emma kreuzen werden, war zwar recht schnell klar, nahm aber nichts an der Spannung.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und man kann sich gut in die Personen hinein versetzen. So bekommt man den Eindruck "dabei zu sein" und Afrika etwas besser kennen zu lernen, was ich sehr interessant fand.
Besonders die Erzählungen über die Löwin Moyo und ihren friedlichen, beschützenden Umgang mit den Menschen fand ich sehr beeindruckend.

Fazit :
Ich bin sehr froh, diese spannende, oft rührende Geschichte gelesen zu haben und mit Sicherheit wird es nicht das das letzte Buch über Afrika, bzw der Autorin Katherine Scholes gewesen sein.
Heike, 24.07.2012

Laura, eine junge Frau stirbt an einem Schlangenbiss und hinterlässt mitten in der afrikanischen Steppe ganz allein
ihre siebenjährige Tochter Angel. Bedroht von wilden Tieren nimmt sich ihrer eine Löwin an, die sie fortan beschützt und sie begleitet.
Währenddessen, nicht weit entfernt, Emma auf den Spuren ihrer verstorbenen Mutter wandelt, die bei der Erforschung eines epidemieartigen, tödlichen Fiebers durch ein Missgeschick ihr Leben verliert. In der Forschungsstation trifft Emma auf den Massai Daniel, einen Tierarzt, der die Forschungen weiterführt. Plötzlich tauchen zwei herrenlose Kamele auf, die auf ein Unglück schließen lassen und dafür sorgen, dass sich die Wege von Emma, Daniel und Angel überschneiden.

"Das Herz einer Löwin" ist ein typischer Afrikaroman mit detaillierten Beschreibungen der Landschaft und der Menschen, die dort leben, sowie einer zarten Liebesgeschichte. Das Erzähltempo entspicht der Lebensart der Massai und ist ruhig und ausführlich. Nichtsdestotrotz schafft der Roman es, seine Leser zu fesseln mit seiner gefühlvollen Geschichte der drei Protagonisten, deren Wege sich kreuzen, mit Hoffnung auf einen gemeinsamen Weg in der Zukunft. Die Charaktere waren sehr genau beschrieben, insbesondere Emma und Angel ließen den Leser ausführlich an ihrer Gefühlswelt teilhaben. Wenn auch Angels Verhalten oftmals über das einer normalen Siebenjährigen hinausgeht, tut dies dem Lesegenuss keinen Abbruch, da Katherine Scholes stets dabei zu fesseln weiss.
Roland, 22.07.2012

Laura und Angel, Mutter und Tochter, sind mit Kamelen in der Steppe Afrikas unterwegs. Ihr Ziel ist eine nahe gelegene
Stadt, doch dort kommen sie niemals an. Laura wird von einer Schlange gebissen und ist ohne erforderliche Medizin nicht zu retten. So muss Angel mit ansehen, wie ihre Mutter leidet und schließlich verstirbt. Bis zum letzten Atemzug steht sie ihrer Mutter zur Seite und schützt deren Leichnam schließlich noch vor sich annähernden Geiern und Hyänen. Doch was nun? Schon bald wird die Nahrung aufgebraucht sein. Wie soll Laura in Afrika alleine überleben? Wer wird ihr helfen, denn sie ist nicht wie die anderen Kinder in diesem Land. Laura ist eine Weiße und dennoch hat sie nie einen anderen Kontinent kennengelernt. Afrika ist ihr Heimat.

Emma Lindberg ist nach Afrika gereist um eine Forschungsstation aufzusuchen. Dort hat vor vielen Jahren ihre Mutter Susan gearbeitet und geforscht und ist durch einen tragischen Unfall ums Leben gekommen. Emma hat diesen Verlust nie wirklich verarbeiten können und hofft nun durch ihre Reise mit der Vergangenheit abschließen zu können. Sie selbst lebt in einer langjährigen aber vor sich hinplätschernden Beziehung. Ihr Leben ist vom Forstschritt geprägt. Sie selbst ist in die Fußstapfen ihrer verstorbenen Mutter getreten und forscht ebenfalls, nur ist Forschung in Australien, der Heimat von Emma, eben etwas völlig anderes als Forschung in Afrika. Das merkt Emma sehr schnell als sie die Bekanntschaft von Daniel Oldeani macht, einem sympathischen jungen Forscher, der sowohl die moderne Wissenschaft aber auch die einheimischen Mythen kennt und schätzt.

Als auf der Forschungsstation zwei Kamele auftauchen, machen sich Emma und Daniel gemeinsam auf um deren Herkunft zu erforschen und finden Lauras Grab sowie Spuren eines Kindes und Spuren von Löwen. Die Suche nach Angel beginnt.

„Das Herz einer Löwin" ist eine zauberhafte Reise in die Welt Afrikas. Diese Geschichte vermittelt dem Leser sehr deutlich die Unterschiede zwischen der westlichen, modernen Welt und der Welt Afrikas. Die Autorin Katherine Scholes schafft es mit Leichtigkeit den Leser zu verzaubern. Afrika wird hier so intensiv, so detailliert und so lebhaft beschrieben, dass man es einfach lieben muss. Der Leser kann sich mit Emma identifizieren, die diesen Lebensstil, dieses minimalistische und einfache Leben, nicht gewohnt ist und nähert sich gemeinsam mit ihr der fremden Welt Afrikas. Am Ende der Geschichte wird der Leser dem Zauber dieses Kontinents erlegen sein und eventuell gar ins Auge fassen eine zukünftige Reise dorthin zu unternehmen.

Natürlich kommen auch Gefühle in dieser Geschichte nicht zu kurz. „Das Herz einer Löwin“ ist eine rundum gelungen Wohlfühlstory, vielleicht läuft hier auch manches einfach zu glatt ab, aber gerade das braucht man doch manchmal auch, wenn man ein Buch zur Hand nimmt und einfach nur verzaubert werden will.
Iris, 22.07.2012

Angel, ein kleines Kind von sieben Jahren verliert ihre Mutter und ist plötzlich auf sich allein gestellt.
Emma kommt nach Tansania, um mit ihrer Vergangenheit endlich abschließen zu können. Vor 25 Jahren starb ihre Mutter dort, und seitdem fühlt sie sich nicht mehr komplett. Dort angekommen, verläuft ihre Reise jedoch ganz anders als erwartet.
Dies war mein erster Roman von Katherine Scholes und ich muss sagen, er hat mir wirklich gut gefallen. Auch wenn ich am Anfang noch nicht ganz so begeistert war, hatte mich im zweiten Drittel die Geschichte völlig gefangen genommen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Man kann wunderbar in die Geschehnisse eintauchen und hat ein konkretes Bild vor Augen – Afrika in seiner ganzen Schönheit. Der Zauber Afrikas umhüllt einen und man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen.
Die Autorin versteht es die verschiedenen Handlungsstränge miteinander zu verknüpfen und am Ende ein Ganzes daraus zu machen. Zwar fand ich das Ende jetzt nicht sehr überraschend, man konnte es schon sehr früh erahnen, aber den Weg dorthin fand ich gelungen. Zwischendrin hatte es für mich sogar etwas Magisches. Alles in allem fand ich die Geschichte sehr schön, mich haben nur ein paar Kleinigkeiten gestört (das vorhersehbare Ende und noch ein paar, die ich hier aus Spoiler technischen Gründen nicht erwähnen will ;)). Deswegen gibt es von mir vier Sterne. Aber für jeden, der gerne in andere Welten eintaucht zu empfehlen :)
Denise, 21.07.2012

Emma reist an ihrem 32. Geburtstag nach Tansania, Afrika, um mit den alten Erinnerungen an ihre Mutter, die während
Forschungsarbeiten an einem schweren Fieber gestorben ist, abzuschließen. Zu diesem Zeitpunkt war die erst sieben Jahre und der Tod ihrer Mutter hatte zur Folge, dass sie mit ihrem Vater von Amerika zurück in die Heimat ihres Vaters nach Australien zog.
Als sie in der Forschungsstation, in der ihre Mutter gestorben ist, ankommt, trifft sie auf den sympathischen Tierarzt Daniel Oldeani.
Zeitgleich kämpft die kleine Angel in der Wüste um ihr Leben. Ihre Mutter Laura wurde von einer Schlange gebissen und stirbt kurze Zeit später in Angels Armen. Diese beweist große Stärke und beerdigt ihre Mutter mit bloßen Händen. Sie lernt eine Löwin mit drei Jungen kennen, der sie nach anfänglichem Zögern durch die Wüste folgt und von der sie wie eins ihrer Jungen gepflegt wird.
Katherine Scholes, die Autorin, schildet sehr lebendig und herrlich leicht die afrikanische Welt. Sie vermittelt ihr enormes Wissen über Afrika und man fühlt sich direkt in diesen Kontinent ein.
Die Charaktere sind sehr sympathisch, sodass man sich gleich in sie hineinversetzen kann und mit ihnen fühlt und leidet.
Die Geschichte um die kleine Angel mitten unter der Löwenfamilie ist berührend und fesselnd. Die Löwin Moyo zieht einen ebenso in ihren Bann wie George, der Löwenmann.
Alles in allem durch den herrlichen leichten Schreibstil und die vielen detaillierten Beschreibungen ein Roman, der einen sofort in die wunderbare Welt von Tansania entführt, ohne dabei wichtige Aspekte wegzulassen und zu beschönigen.
Mich hat das Buch überzeugt, denn es lässt sich gut lesen und man kann es kaum aus der Hand legen – zu wichtig ist es, zu erfahren was mit der kleinen Angel, ihren Kamelen, der Löwin Moyo und Daniel und Emma passiert.
Der Schluss ist sehr offen gehalten, sodass ich mir vielleicht noch einen Epilog gewünscht hätte mit einer schönen Anekdote aus dem ungewöhnlichen Leben dieser kleinen sich entwickelten Familie.
Michelle, 19.07.2012

Die siebenjährige Angel und ihre Mutter Laura sind auf dem Weg in ein afrikanisches Dorf. Jedoch ereilt sie auf der
Reise ein Schicksalsschlag und eine Löwenmutter mit ihren Jungen kommt Angel zur Hilfe...
Zur selben Zeit befindet sich die Australierin Emma auf einer persönlichen Pilgerreise zu einer Station in Afrika, in der ihre Mutter vor 25 Jahren auf tragische Weise ums Leben gekommen ist. Dort lernt sie den sympathischen Tierarzt Daniel kennen. Kurz darauf erfahren sie, dass ein Kind vermutlich alleine durch die dürre Landschaft unterwegs ist und beide begeben sich auf eine Rettungsmission, die sie nicht nur näher an das Kind sondern auch zueinander bringt...

Aufgrund des Covers wäre dies kein Buch gewesen, was mir als Erstes in einer Buchhandlung ins Auge springen würde. Auch der Klappentext ist in in mancher Hinsicht leicht irreführend.
Hier geht es weniger um eine romantische Begegnung im Herzen Afrikas, sondern um die verzweifelte Suche nach einem kleinen Kind und dem Begegnen einer fremden aber zugleich faszinierenden Kultur.
Katherine Scholes hat es geschafft, mich mit diesem Roman zu überraschen. Berührend und spannend beschreibt sie die Verbindung der Tiere zu den Menschen und lässt den Leser tief in eine warme, herzliche Atmosphäre eintauchen.
Das Ende hat mich zwar nicht sehr überrascht, allerdings hätte ich mir noch einen kleinen Epilog gewünscht, als richtigen Abschluß. Das ist aber das Einzigste, was einen kleinen Minuspunkt gibt. Ansonsten bin ich sehr froh, dieses Buch gelesen zu haben. Zwischendurch hatte ich sogar öfter das Bedürfnis, meine nächsten Urlaub nach Afrika zu buchen ;)

Bestimmt werde ich demnächst mal wieder zu (für mich) nichtssagende Buchcover greifen und mich überraschen lassen.
Dina, 19.07.2012

Angel ist noch ein Kind und mit ihrer Mutter Laura mitten in Ostafrika allein auf Kamelen unterwegs. Als sie Rast
machen, wird Laura von einer Schlange gebissen. In dem Wissen, dass sie sterben wird, versucht sie ihre Tochter alleine weiterzuschicken, doch diese weigert sich standhaft. Angel bleibt bei ihr bis zum letzten Moment und versucht dann ihre Mutter angemessen zu bestatten, damit der Leichnam geschützt ist.
Doch schon tauchen die ersten Geier auf und lassen sich nur schwer auf Abstand halten. Als wäre das nicht schon genug, muss sich das Kind auch noch gegen ein Rudel Hyänen wehren! Völlig verzweifelt schreit das Kind nach der Hilfe seiner Mutter, obwohl sie genau weiss, dass diese ihr nun nicht mehr helfen kann. Den eigenen Tod vor Augen ist auch Angel bereit zu gehen, doch plötzlich vernimmt sie den lauten Ruf eines weiteren Raubtiers. Eine Löwin taucht mit ihren Jungen auf und vertreibt die Hyänen. Ängstlich weicht Angel immer mehr und mehr zurück bis sie nicht mehr weiter kann. Als sie bereits mit dem Schlimmsten rechnet, erkennt sie auf einmal, dass die Löwin sie gar nicht angreifen will. Immer noch ängstlich und vermeintliche Selbstsicherheit demonstrierend machen Angel und die Löwenfamilie sich schließlich gemeinsam auf den Weg.

Zur gleichen Zeit erreicht Dr. Emma Lindberg die Forschungsstation zur Olambo-Fieber-Bekämpfung, in der ihre Mutter Susan vor vielen Jahren gestorben ist. Hier will sie mit der Vergangenheit abschließen und sich anschließend auf eine Touristensafari begeben. Hatte sie stets versucht auf den Spuren ihrer Mutter zu wandeln, endet hier ihr Weg. Susan war damals in demselben Alter wie Emma jetzt als sie starb. Inzwischen wird die Station von Dr. Daniel Oldeani geleitet, einem gutaussehenden und freundlichen Veterinär. Er ist sehr verständnisvoll Emma gegenüber und gibt ihr die nötige Zeit, die sie braucht, um sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Da er die Station kurz verlassen muss, bleibt Emma für eine Weile allein dort. Plötzlich entdeckt sie zwei Kamele, die sich zur Station verirrt haben. Bepackt mit Satteltaschen scheinen sie einen langen Weg hintersichgebracht zu haben. Von dem Besitzer der Kamele fehlt jedoch jegliche Spur. Als Daniel zurückkehrt machen sie sich gemeinsam auf die Suche. Werden sie Angel rechtzeitig finden?

Katherine Scholes schreibt sehr flüssig und angenehm. Die wunderbaren Landschaftsbeschreibungen haben ein sehr detailliertes Bild in meinem Kopf entstehen lassen. Man kann förmlich heraushören, dass die Autorin selbst dort war und von diesem Land fasziniert ist. Zudem hat mich die Geschichte sofort für sich gefangengenommen. Ich habe Laura und Angel gleich von Anfang an in mein Herz geschlossen und war zutiefst berührt von dem Tod der Mutter und dem Umgang des Kindes mit dieser Situation. Auch die Rettung und die Akzeptanz des Kindes durch die Löwin war nicht nur nahezu mystisch, sondern auch sehr emotionsgeladen
Petra, 17.07.2012

Laura und ihre Tochter Angel leben in Tansania. Als Laura mitten in der Wüste stirbt, ist die 7-jährige Angel auf sich
alleine gestellt – der nächste Nationalpark soll ihr Zuflucht und Hilfe bieten. Ihre Reise verläuft abenteuerlich und stellt sie vor große Herausforderungen. Inzwischen ist die Forscherin Emma nach Afrika gekommen, sie möchte ein Versprechen, dass sie sich selbst vor Jahren gegeben hat, einlösen und einen wichtigen Teil ihres Lebens abschließen und eine neue Zukunft beginnen zu können. Dabei trifft sie auf den Massi-Arzt Daniel, der sie dazu bringt, sich eingehend mit ihrem Leben auseinanderzusetzen.

Meine Meinung:
Ein Roman, der dem Leser Afrika, seine Menschen und seine Tiere (vor allem die Löwen) näherbringt. Dies alles wird geschickt mit einer unterhaltsamen und emotionalen Geschichte verbunden. Durch immer wieder eingeflochtene afrikanische bzw. swahilische Vokabeln und landestypische Ausdrücke vermittelt Katherine Scholes das Gefühl, sich selbst im Land zu befinden. Liebevoll zeichnet die Autorin ein sympathisches und authentisches Bild der tansanischen Landschaft und ihrer Menschen und macht damit neugierig auf diesen Landstrich. Doch nicht nur das: die Löwen erhalten hier eine besondere Aufmerksamkeit, ihre Lebenssituation, Fähigkeiten, die wohl kaum jemand von ihnen erwartet und die sie uns in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen.
Dank des flüssigen Erzählstils fliegen die Seiten nur so dahin - dem Zauber von Tansania, Angel, Emma, Daniel und Moyo kann sich wohl kaum jemand entziehen.

Fazit:
Ich kann dieses Buch allen Afrika-Liebhabern empfehlen, die Autorin entführt den Leser einmal mehr in dieses magische Land mit einer Kultur, die geprägt ist von Respekt untereinander. Dabei geschieht dies so unterhaltsam und einfühlsam, dass man deren Einwohner und die Landschaft einfach liebgewinnen muss. Ein unterhaltsames, emotionales Buch, genau richtig für ein verregnetes Wochenende oder als Urlaubslektüre und mit ganz viel „Afrika-Feeling“ !!!
Birgit, 16.07.2012

"Das Herz einer Löwin" überzeugt durch den wundervollen Schreibstil der Autorin, der mich von der ersten Seite an
gefesselt hat. Das Buch hat mich nicht mehr losgelassen und auch wenn ich einige kleine Kritikpunkte habe, kann ich doch sagen, dass ich sehr froh bin, dieses Buch gelesen zu haben.

Mir gefällt das Cover sehr gut, da es einen sofort dazu verleitet, das Buch zur Hand zu nehmen und zu lesen. Die Farbkombination macht es zu einem tollen Eyecatcher.
Die Charaktere haben mir gut gefallen, restlos begeistert bin ich aber nicht.
Die Protagonistin Emma ist eine sehr sympathische Person, mit der ich mich schnell identifizieren konnte. Man kann von Anfang bis Ende mit ihr mitfühlen, auch wenn für mich ihre Entscheidungen und Handlungen nicht immer ganz nachvollziehbar waren. Ihre Gefühle werden sehr greifbar beschrieben, besonders ihre Vorsicht, was die afrikanische Umgebung angeht, denn Emma kommt aus Melbourne und ist eine makellos reine Wohnung gewohnt.
Besonders gefallen hat mir, wie Emma langsam klar wird, dass ihr Leben lange nicht so erfüllend ist, wie sie es sich eigentlich wünscht, und dass sie lernt, es endlich in die Hand zu nehmen und zu tun, was für sie richtig ist.
Daniel, der afrikanische Arzt, hat mir hingegen nicht so gut gefallen. Er war für mich nicht greifbar, ich hatte kein Bild von ihm im Kopf. Über seine Persönlichkeit war ich mir nie richtig im Klaren.
Angel ist ein 7-jähriges Mädchen, die auf dem Weg durch die Wüste ihre Mutter verliert. Sie ist sehr stark und reif für ihr Alter und eine absolut faszinierende Figur, die für mich das Highlight des Buches war.
Gut ausgearbeitet sind auch die zahlreichen Nebenfiguren, die alle ihren ganz eigenen Charme versprühen und sehr authentisch auf mich wirken.

Anfangs war ich sofort begeistert von der Geschichte von Angel und der von Emma, die beide im Laufe des Buches zusammenfließen.
Schon zu Beginn des Buches nimmt die Story einige ungeahnte Wendungen, die einen das Buch nicht aus der Hand legen lassen.
Emma ist nach Tansania gereist, um zu sehen, wo ihre Mutter vor vielen Jahren gearbeitet hat und wo sie schließlich gestorben ist. Ihre Reise verläuft anders als erwartet und ihr Leben verändert sich von Grundauf.
Angel war mit ihrer Mutter unterwegs durch die Wüste, als diese von einer Schlange gebissen wird und stirbt. Das kleine Mädchen ist plötzlich auf sich allein gestellt und muss versuchen, in der Wüste zu überleben.
Zwar sind viele Dinge vorhersehbar, aber man muss trotzdem weiterlesen.
Zur Mitte hin hätte ich mir allerdings gewünscht, dass mal etwas mehr Spannung aufkommt, was aber nicht der Fall war. Die Story ist eher ruhig, aber trotzdem sehr gefühlvoll. Die Geschichte fließt bis zum Ende gleichmäßig dahin, und hält den Leser in der Strömung gefangen, auch ohne Turbulenzen.
Das Ende ist in sich abgeschlossen, jedoch werden einige Handl
Svenja, 15.07.2012

Ich hatte vor diesem Roman noch nie ein Buch gelesen, das sich mit Afrika beschäftigt und hatte eigentlich auch nie
Ambitionen dazu – trotzdem wollte ich mich mal auf etwas für mich vollkommen Neues einlassen, als ich Katherine Scholes’ “Das Herz einer Löwin” vom Verlag zugeschickt bekam und kann somit auch diese Erfahrung abhaken.

Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen und auch ihrer Art zu erzählen und zu beschreiben kann man gut folgen. Man merkt, dass Katherine Scholes lange Zeit selbst in Afrika gelebt hat und den Kontinent und alles was zu ihm gehört wirklich liebt. Die Geschichte ist in der dritten Person geschrieben, wurde in 19 Kapitel aufgeteilt und besteht zu Anfang aus mehreren Handlungssträngen.

Zuerst lernen wir Angel und ihre Mutter, Laura, kennen und befinden uns sogleich mitten im Geschehen – denn Laura stirbt an einem Schlangenbiss und ihre noch keine 10 Jahre alte Tochter bleibt mit den beiden Kamelen und der Leiche allein in der afrikanischen Steppe zurück. Im anderen Handlungsstrang begegnet der Leser Emma, die in Tansanien die Forschungsstation, in der ihre Mutter arbeitete, besucht und dort den einheimischen Mediziner Daniel kennenlernt. Schließlich ergibt es sich, dass die beiden von Angel erfahren, sie suchen und dabei eng zusammenwachsen.

Klingt schmalzig? – Ist es auch. Ich bin mir sicher, dass Fans von solchen Romanen “Das Herz einer Löwin” lieben werden, denn es strotzt nur so von Dramatik, Gefühl und Happy End. Allerdings war es für mich zu kitschig und leider auch viel zu unglaubwürdig. Die Nebeninfos über Afrika und die Kultur waren sehr interessant, machen aber noch kein Buch aus, das mich vom Hocker reißt.
Tanja, 08.07.2012

So spannend kann ein Buch beginnen. Obwohl man auf den wenigen Seiten fast nichst über die Protagonisten erfahren hat -
es ist nur eine Beschreibung eines Momentes - ist man sofort mitten drin im Geschehen. Wie ist die Geschichte davor, wie geht es weiter, wie wird es enden? Ich würde gerne das ganze Buch lesen!
sabine, 03.07.2012

Ein Buch, dass schon ab dem ersten Kapitel fesselt und das man nicht aus der Hand legen mag. Ein Buch das zu Herzen
geht. Man leidet mit den Personen in dieser Geschichte mit und bekommt auch nebenbei tiefe Einblicke in das ferne Land Afrika.
Dagmar, 03.07.2012

Angel muss miterleben, wie ihre Mutter Laura an einem Schlangenbiss stirbt. Nun ist sie auf sich alleine gestellt.
Nachdem sie die Mutter beerdigt hat, wird sie von einer Löwenmutter mit drei Jungen begleitet.
An anrührende und doch spannende Geschichte. Dieses Buch muss ich lesen.
Brunhilde, 02.07.2012

Ich bin eigentlich kein Afrika-Fan und war gespannt, ob dieser Roman mir tatsächlich gefallen würde. Die Autorin
verwebt darin drei Erzählstränge zu einem. Zunächst geht es um die kleine Angel, die als Tochter einer Engländerin in Afrika aufgewachsen ist. Als ihre Mutter durch einen Schlangenbiss stirbt, ist das Kind auf sich selbst gestellt - eine Löwin mit Jungtieren nimmt sie unter ihre Fittiche.
Die zweite wichtige Person in diesem Roman ist der Massai Daniel, der als Forscher ein Heilmittel gegen einen tödlichen Virus sucht. Und nicht zuletzt geht es um die Australierin Emma, die nach Afrika gekommen ist, um mit dem frühen Tod ihrer Mutter an diesem Ort abschließen zu können.
Auch wenn die Handlung des Romans mir in dem einen oder anderen Aspekt etwas unlogisch vorkam, so muss ich doch sagen, dass ich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt war. Katherine Scholes schreibt sehr atmosphärisch und versteht es, die Emotionen der Protagonisten intensiv und glaubwürdig zu vermitteln. Ein Afrika-Fan bin ich zwar immer noch nicht, aber weitere Romane der Autorin stehen nun auf meiner Merkliste - "Das Herz einer Löwin" kann ich mit 5 Sternen absolut weiter empfehlen.
Kerstin, 02.07.2012

Anfangs war ich sehr skeptisch als ich die Beschreibung dieses Buches las, da es nicht unbedingt in die Reihe meiner
Lieblingsbücher passen würde. Dachte ich! Katherine Scholes hat es schon auf den ersten Seiten geschafft mich in den Bann zu ziehen. Sie schreibt unkomliziert und sehr gefühlvoll. Die Charaktere wachsen sofort ans Herz. Auch die Beschreibungen Afrikas haben mich fasziniert und neue Einblicke geschaffen. Ein Roman, den ich gerne auch weiterempfehle, wenn man bisher (wie ich) nicht viel mit der Afrika-Thematik zu tun hatte.
Kathrin, 02.07.2012

Katherine Scholes neuester Roman "Das Herz einer Loewin" handelt von drei unterschiedlichen Personen, deren Wege sich in
Afrika kreuzen. Schon gleich zu Beginn wird man in den Bann des wilden Afrikas gezogen, indem ein kleines Maedchen unter tragischen Umstaenden ihre Mutter verliert. Allein auf sich gestellt in der afrikanischen Savanne findet sie eine ungewoehnliche Freundin: eine Loewin mit ihren Jungen.
Eine Frau, die in Afrika die Spuren ihrer toten Mutter verfolgt und so ihre Vergangenheit aufarbeiten moechte, trifft auf einen jungen engagierten Massai-Arzt. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem Kind und finden auf diesem Weg am Ende nicht nur das Maedchen sondern auch ihre Liebe zueinander und zu Afrika.
In 19 Kapiteln erzaehlt Katherine Scholes eine schoene Liebesgeschichte mit wenigen tragischen Zuegen. Durch ausfuehrliche Beschreibungen des Landes taucht man ab in die Faszination Afrikas, man lebt und leidet beim Lesen mit den Figuren mit.
Ein perfekte, kurzweilige Urlaubslektuere!
Julia, 01.07.2012

Als ich das Buch in den Händen hielt, dachte ich mir, nun ja, ob das wirklich so mein Buchgut ist ? Aber tatsächlich,
die Geschichte von zwei Schicksalen, die durch den frühen Tod ihrer Mutter so eng verknüpft sind, sowie die realistische Darstellung der Geschehnisse auf dem afrikanischen Kontinent haben mich sehr fasziniert. Das halbe Buch hatte ich innerhalb von 3 Stunden gelesen und konnte es nicht mehr weglegen...
Janett, 30.06.2012

Das Buch hat gehalten, was das erste Kapitel bereits erahnen ließ. Hatte das erste Kapitel per Mail zum Probelesen
erhalten und hätte am liebsten gleich weitergelesen. Das Buch ist absolut lesenswert, die Geschichte berührt ohne rührselig zu sein und die Schilderungen der afrikanischen Landschaft und Tierwelt sind einfach faszinierend.
Anne, 27.06.2012

Anspruchslose Urlaubslektüre zum Abschalten. Der Roman versetzt einen nach Afrika mit seiner wunderschönen Tier- und
Pflanzenwelt. Man erliegt diesem Kontinent, um für einige Zeit abzuschalten und sich wegzuträumen.
heike, 26.06.2012

Ein schöner Roman vor der faszinierenden Kulisse Afrikas. Eine erwachsene Frau und ein kleines Mädchen, welche
unbewußt das gleiche Schicksal miteinander teilen und daran reifen. Katherine Scholes ist hier meiner Meinung nach ein wunderschöner Roman gelungen, bei dem man schon nach wenigen Zeilen das Gefühl hat, selbst mitten in Afrika Teil dieser Geschichte zu sein, ungläubiges Staunen mit eingeschlossen. Insgesamt ein rundherum gelungenes Buch, allerdings ziehe ich einen Wertungsstern ab, weil der Roman gerne noch etwas länger hätte sein dürfen...
Gabriele, 26.06.2012

Ein schönes Buch für Afrikafans.
Eine unterhaltsame, leicht zu lesende Lektüre, die Begeisterung und Interesse für Afrika weckt. Macht Lust auf weitere Bücher der Autorin.
Gabi, 26.06.2012

Das Buch hat einen angenehmen Schreibstil und liest sich wirklich schön. Es startet vielversprechend und man freut
sich, das Buch weiter zu lesen. Mit der Zeit wird es aber ein wenig unglaubwürdig und der Schluß kam mir wie eine Seifenoper vor. Es mag für "Romantiker" wirklich toll sein, mir war es zu utopisch.
Christine, 25.06.2012

Wenn man beginnt den Roman von Katherine Scholes zu lesen, taucht man in die Weiten des afrikanischen Kontinents ein und
beginnt in die tiefgründige Geschichte ein zutauchen. Die Protagonisten sind sehr detailgenau beschrieben, so dass man sie sich sehr gut vorstellen kann und das Gefühl bekommt ein Teil des Romans zu werden.
Bald wird man so sehr von der Geschichte verzaubert sein, sich wird einem nicht mehr los lassen, weil sie sehr spannend und emotional geschrieben wurde.
Susann, 23.06.2012

Die Kurzbeschreibung auf der Rückseite des Buches hat mich zunächst nicht angesprochen. Aber vielleicht auch deswegen,
weil es mich selber nicht nach Afrika zieht, um da Urlaub zu machen. Das Buch lässt sich leicht und verständlich schnell lesen. Es ist Spannend und es passiert auch immer etwas ohne langen erklär Pausen. Ein wenig lernt man auch die Kultur, die Sprache und die Namen der Dörfer kennen.
Ich gebe deswegen nur 4 Sterne, weil ich mir den Schluss anders der erhofft hatte, Ausführlicher. Was passiert am Ende mit allen? Kommt es so wie alle Erhoffen?
Wenn die Autorin einen zweiten Teil geplant hat, dann ist das Ende gut und ich freue darauf.
Anita, 20.06.2012

dieses buch hat mich von der ersten bis zur letzten seite gefesselt. es ist prima als entspannungslektüre geeignet, da
es leicht und flüssig zu lesen ist. es enthält sowohl spannung, als auch eine wunderschöne liebesgeschichte und man kann nachempfinden, wie nun Emma ihre vergangenheit wiederfindet und aufarbeitet durch das schicksal von angel. die kurzbeschreibung auf der rückseite des buches ist etwas nichtssagend, man weiß nicht, was einen erwartet.
also alles in allem: sehr gut geiegnet als urlaubs- oder feierabendlektüre.
angelika, 19.06.2012

Katherine Scholes lässt einen mit leiden. Man fühlt sich selbst mitten in der Wüste und lebt die Ängste der
Teilnehmer mit. Der Spannungsbogen wird bis zum Schluß gehalten. Die Personen werden sehr prägnant beschrieben und man kann sich gut mit ihnen identifizieren. Man hofft und bangt mit ihnen. Wird die Entscheigung zu ihren Gunsten ausfallen? Welchen Weg wird sie gehen? Vielen Dank für die Möglichkeit als Testleser für Sie aktiv zu sein.
Uschi, 19.06.2012

Eigentlich lese ich fast nur Krimis/Thriller. Doch dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Es erzählt auf eine wunderbar
sensible und nicht kitschige Weise über die Wissenschaftlerin Emma, die in Tansania Abschied von ihrer verstorbenen Mutter nehmen will und dabei ungewollt in eine neue, afrikanische Welt eintaucht. Sie lernt den Veterinärmediziner Daniel kennen, einen Massai. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach der kleinen Waise Angel, die sich mit einer Löwin und ihren Jungen versteckt.
Man erfährt in diesem Buch einiges über die afrikanische Lebensweise und auch über die Sinne und die Sensibilität von Löwen . Ein wirklich schöner Roman.
Anke, 17.06.2012

Das Buch " Das Herz einer Löwin" ist eine echte Urlaubslektüre. Die Geschichte ist spannend und anrührend genug, um
sie gern zu lesen; allerdings nicht zu spannend, so dass man das Buch für einen Besuch einer Sehenswürdigkeit auch gut wieder aus der Hand legen kann.
Das Land Tansania lernt man atmosphärisch kennen und beginnt zu staunen, wie Tiere und Menschen des Kontinents Afrika miteinander leben. Die verschiedenen Schicksale werden für meinen Geschmack ein wenig zu gewollt miteinander verknüpft. Das Schicksal des Mädchens wird rührend dargestellt ist aber niemals auch nur ein bisschen glaubhaft.
Die Charaktere bleiben sehr oberflächlich - aber genau dadurch wirkt das Buch entspannend und ablenkend.
Fazit: Ein Buch, das man lesen kann und es dann aber auch gut in der Büchersammlung des Urlaubsdomizils stehenlassen kann.
Eva, 16.06.2012

Die kühle Wissenschaftlerin Emma reist auf den Spuren ihrer Mutter durch Afrika. In Tansania besucht sie die fast
verlassene Olambo-Fieber-Farm, auf der ihre Mutter auf tragische Weise verstarb. Dort forscht jetzt der Tierarzt Daniel, der seine Familie bei der letzten Fieber-Epidemie verlor. Eigentlich will Emma der Farm nur einen kurzen Besuch abstatten und dann zu einer Safari im Serengeti Nationalpark aufbrechen. Doch dann werden sie und Daniel in die Suche nach der verschwundenen Angel verwickelt. Emma bekommt nun einen unverstellten Blick auf Afrika und beginnt auch Daniel mit anderen Augen zu sehen.

Gelungen finde ich die Landschaftsbeschreibungen. Emma verwandelt sich im Laufe der Geschichte von einer kühlen Karrierefrau in eine von ihren Gefühlen geleitete Frau. Daniel bleibt etwas blass. Die sich anbahnende Liebesgeschichte wird sehr zart angedeutet. Übertrieben finde ich die Schilderung von Angel. Soviel Weisheit, Wissen und Lebenserfahrung traue ich keinem siebenjährigen Kind zu – auch unter extremen Bedingungen nicht.

Alles in allem ein schöner Urlaubsschmöker, der mich aber nicht reizt, andere Bücher dieser Autorin lesen zu wollen.
Sabine, 16.06.2012

Eine tolles Buch. Der Leser erfährt viel über das Land und die Autorin schafft es den Leser in ihre Geschichte zu
ziehen. Ich konnte nicht mehr aufhören und kann diesen Titel nur empfehlen. Gerade für die Sommerzeit sehr geeignet.
Daniela, 15.06.2012

Die Autorin Katherine Scholes versteht es sehr gut den Leser/inn in ihren Bann zu ziehen. Am Anfang eine recht einfach
Geschichte mit Angel und ihrer Mutter Laura die mit ihren Kamelen unterwegs sind. Noch plötzlich ändert sich die ganze Situation, denn die Mutter Laura wird durch eine Schlange tödlich verletzt. So das Angel jetzt alleine zu recht kommen muss und nach Anweisung ihrer Mutter nun bewaffnet nur mit ihrem Pass zum Wildhüter im Nationalpark soll , doch es gibt viele Gefahren, die auf sie lauern. Ob sie es schaffen wird. Auch der zweite Handlungsstrang mit Emma, die im Land in dem ihre Mutter gestorben ist einen neu Anfang sucht ist sehr interessant geschrieben. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz.

Alles in allem eine wirklich schöne Geschichte, die von der Mischung her aus Abenteuer, Romantik, wilden Tieren, Spannung , Liebe rundum klasse be/geschrieben und ich sie so wirklich nur empfehlen kann so.
karin, 14.06.2012

Die Leseprobe fand ich sehr bewegend, hat mein Interesse nach mehr geweckt!!!!!!!!

Elke, 12.06.2012

Ein Abenteuer, eine Liebesgeschichte, ein außergewöhnlicher Kontinent,und eine Autorin, die es vermag einen von der
ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann zu ziehen.
Anja, 10.06.2012

Ein Afrikaroman mal ganz anders geschrieben, spannend von der ersten bis zur letzten Seite.Als Testleserin habe ich das
Buch in 3 Tagen ausgelesen gehabt. Die Landschaftsbeschreibungen sind sehr interessant und auch die Begebenheiten mit den Löwen sind fesselnd und bringen einen oft zum staunen und schmunzeln.Die Handlung ist traurig, nachdenklich und sehr gefühlvoll. Man muß das Buch einfach lesen.
regina, 10.06.2012

.... von besonderem Wert! Dieses Buch ist einfach herrlich, schön, groß .... Erst am Donnerstag 14.6. habe ich den
Testband im Briefkasten gefunden! Heute schreibe ich meine Meinung dazu!
In diesem Buch beschreibt die Autorin auf unvergleichliche Weise das Herz Afrikas. Man spürt förmlich die Savanne und die Wüste und die besonderen Charaktere der Menschen und der Tiere. Der Titel beschreibt einfach "Das Herz einer Löwin". Während des Lesens ist man von den Heldinnen beeindruckt und am Ende fragt man sich wen die Autorin wohl mit diesem Titel gemeint hat. In meinen Augen gibt es nicht nur eine Heldin in diesem Roman. Er befasst sich tatsächlich mit dem Thema wer hat das Herz einer Löwin und das Fazit gefällt mir ganz besonders. Es wird nicht nur die Lebensgeschichte einer Person beschrieben, sondern die Ereignisse in einer wundervollen Form miteinander verwoben. Ein klassisch schönes Buch mit allen Themen die das Herz berühren. Sehr zu empfehlen für jeden der das Herz einer Löwin auch selbst in sich trägt, bzw. sich am Ende des Buches bewusst wird, dass wir wohl alle das Herz einer Löwin in uns tragen! Mein Dank für dieses schöne Buch an die Autorin!
Manuela, 09.06.2012

Nachdem ihre Mutter Laura an einem Schlangenbiss stirbt, sieht sich Angel hilflos der Begegnung mit Geiern, Hyänen und
schließlich einer Löwin mit ihren Jungen gegenüber. Das vor Schreck erstarrte Kind wird nicht wie erwartet, angegriffen, sondern von der Löwin liebkost. Ein sehr farbig geschriebener Roman, mehr modernes Märchen als ein reales Afrikabild. Trotzdem wird man neugierig auf den Ausgang, den man zwar voraus ahnen kann, aber sicher noch Überraschungen bereit hält.
Christina, 08.06.2012

Eine tolle Geschichte mit Verlangen nach mehr. Danke für diese interessante Kostprobe. Bin gespannt wie es weiter geht.
Klare Personenbeschreibungen und man kann sich den Ort des Geschehens auch vorstellen und hat das Gefühl mittendrin zu sein.
Gabriela, 08.06.2012

Ein Buch von dem eine Faszination ausgeht.Afrika - das Land, rauch und warm, was gleich am Anfang des Romans die Härte
des Lebens widerspiegelt. Laura und Angel sind gleich im Mittelpunkt der Handlung. Als Leser begibt man sich als Gast in diese Welt. Und möchte soviel miterleben, man hofft, man leidet und man ist gespannt, was noch passiert. Ein toller Roman. Sehr empfehlenswert.
Renate,, 08.06.2012

Die Beschreibung der afrikanischen Landschaft auf den ersten Seiten wird gut und sehr beeindruckend beschrieben, ich
habe es selbst schon so erlebt. Aber auf den ersten 23 Seiten eine tote Mutter nach Schlangenbiss (wie kann das einer Afrika-Erfahrenen so passieren?) - Geier, Hyänen und Löwen sofort zur Stelle - das ist mir zuviel und nicht ganz glaubhaft. Da wird gleich zu viel Pulver am Anfang verschossen...
Jeanette, 07.06.2012

Die Geschichte überzeugt von Anfang an. Man kann sich bildlich vorstellen, wie es in der Situation, als Angel ihre
Mutter verliert, zugegangen ist. Fesselnd die Situation mit der Löwin! Bin gespannt wie es weitergeht!
Bettina, 07.06.2012

Im ersten Anschein kam es mir so vor wie Dschungelbuch, aber im Laufe der Leseprobe war ich total gefangen und bin
gespannt auf den Werdegang der Geschichte. DIe Leseprobe macht neugierig, wie es mit Mutter und Tochter weitergeht, Was ganz harmlosnbeginnt, mit der Beschreibung der Landshaft und dann der Vorfall mit dem Schlangenbiss macht sofort eine super spannende Geschichte daraus.
Im spannenden Moment in der freien Wildbahn ist die Leseprobe leider zu Ende und macht neugierig auf die Fortsetzung.
Helga, 06.06.2012

Nach der Empfehlung im Newsletter habe ich mich gleich an die Leseprobe gemacht... Ich wurde nicht enttäuscht. Hier
wartet eine spannende Geschichte die den Leser bereits nach wenigen Seiten fesselt. Meine Neugier auf das weitere Geschehen ist geweckt...
Carmen, 06.06.2012

Katherine Scholes kenne ich nicht .Oder besser gesagt, kannte ich sie nicht. Nun habe ich eben die 23 Seiten ihres
Romans “das Herz einer Löwin” gelesen. Ich bin schon in den Bann des Buches gezogen worden.

Bis jetzt habe ich kein Tier gehabt, obwohl ich in einem anatolischen Dorfe geboren und aufgewachsen war. Und in Afrika bin ich auch nicht gewesen.

Ich bin jetzt gespannt, wie es mit Angel weitergehen würde. Sicher wird sich eine unglaubliche Freundschaft zwischen einem Menschenskind und einer Löwenfamilie entwickeln. Und nicht wie sonst …Nicht in der Art und Weise, wie der Mensch die Tiere “ausbildet”.

Hoffentlich kommt das Buch auch in die Türkei. Da kann ich es mit meinen Schülern vorlesen…Nur Probeseiten natürlich..dann werden sie selbst weiter lesen wollen…
Nurittin, 06.06.2012

Laura ist mit ihrer Tochter Angel in Afrika unterwegs. Durch einen Schlangenbiss stirbt die Mutter. Angel ist
verzweifelt, und bleibt noch eine Weile bei der Toten. Schon bald kommen Geier und Hyänen, die durch den Todesgeruch angelockt wurden. Angel versucht, sie zu vertreiben. Da steht plötzlich eine Löwin mit ihren Jungen vor ihr. Angel hat Angst, doch die Löwin tut ihr nichts.

Der Roman "Das Herz einer Löwin" ist wundervoll geschrieben. Die Autorin schafft es, einen als Leser sofort in ihren Bann zu ziehen. Das Buch beginnt spannend, und man möchte immer weiter lesen. Gleichzeitig verspürt man beim Lesen so eine Sehnsucht nach Afrika, wie es bei vielen Afrika-Romanen der Fall ist.

Mich hat die Leseprobe sofort begeistert, und ich würde gerne erfahren, wie es mit Angel weitergeht.
Kerstin, 06.06.2012

Laura und ihre Tochter Angel sind in Afrika. Es scheint alles gut zu sein, bis Laura von einer Schlange gebissen wird.
Leider gelingt es nicht, Lauras Leben zu retten - und auf einmal ist Angel allein auf der Welt. James, so sagte die Mutter, solle für Angel sorgen, wenn der Mutter etwas zustoßen sollte... Hier endet die Leseprobe, und als Leserin bin ich gespannt, wie es weitergeht, was also aus Angel wird.
Von Katherine Scholes habe ich schon einige Bücher gelesen - und auch dieses hier klingt sehr spannend.
Adelheid, 06.06.2012

Zuerst habe ich gedacht, nicht schon wieder ein Afrika-Roman, aber die kuze Leseprobe hat mich doch gebannt.
Sehr farbige Landschaftsbeschreibungen, interessante Geschichte, die Appetit auf mehr macht. Die Begegnung mit der Löwin hat mich besonders fasziniert.
Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht und wie die Vorgeschichte von Mutter und Tochter ist.
Sybille, 05.06.2012

Toller Afrikaroman!

Typisch für Katherine Scholes. Man taucht sofort in die Geschichte ein. Personen werden gut beschrieben und man kann sie sich bildlich vorstellen. Man liest und liest und möchte wissen wie es weitergeht. Aber plötzlich endet sie Leseprobe -nach 23 Seiten- und man würde gerne das Buch sofort kaufen um den Rest des Romanes zu erfahren.. Also m.E. wieder mal ein sehr spannendes Buch der Autorin.
Sabine, 05.06.2012

Katherine Scholes "Das Herz einer Löwin" zieht mit dramatischen Ereignissen gleich am Anfang des Buches den Leser
sofort in den Bann. Ihre einfache und dennoch lebendige Erzählweise fasziniert und erzeugt einen Spannungsbogen, der den Leser neugierig macht, wohin Angels außergewöhnliche Begegnung mit einer Löwin und ihren Jungen führt.
Die Fantasie des Lesers bekommt Flügel.
Wir dürfen sehr gespannt sein auf den weiteren Verlauf der Geschichte.
Danke für die Leseprobe.
Gabriele, 05.06.2012

Man hat das Gefühl wenn man Bücher von Katherine Scholes liest, dass man mittendrin ist im Geschehen. Es klingt nach
einer teilweise dramatischen aber auch herzerwärmenden Geschichte vor der Kulisse dieses wunderschönen afrikanischen Landes. Bin gespannt, wie es weiter geht...
Michaela, 05.06.2012

Diese Geschichte ist sehr schön geschrieben, sie hat mich gleich in ihren Bann gezogen.
Angel und ihre Mutter sind mit ihren Kamelen unterwegs. Die Mutter stirbt an einem Schlangenbiss. Was es wohl mit der Löwin auf sich hat? Leider war die Leseprobe zu schnell vorbei. Ich muss wissen wie es weiter geht.
Inge,, 05.06.2012

Die 23 Seiten der Leseprobe haben gereicht, um zu faszinieren und neugierig zu machen, wie es weitergehen mag. Durch den
raschen Einstieg in die Handlung wird man sofort mitgerissen von der Faszination Afrika und von dem traurigen Schicksal der kleinen Angel. Werde dieses Buch mit Sicherheit im Ganzen lesen.
Anne, 05.06.2012

Angel und ihre Mutter Laura sind mit Kamelen unterwegs. Der Biss einer Schlange endet tödlich für die Mutter, die
Angel noch angewiesen hatte,sich mit ihrem Pass zum Wildhüter im Nationalpark zu begeben, damit man weiß, wer sie ist. Erst taucehn zwei Geier, dann ein Rudel Hyänen auf. Und plötzlich ist da eine Löwing mit ihren drei Kleinen.

Der Roman "Das Herz einer Löwin" beginnt sehr spannend. Die Sprache ist sehr lebendig. Man wähnt sich mitten im Geschehen.

Ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte weitergeht. Was für eine Rolle spielt die Löwin und ihre Kleinen? Wird Angel bald in Sicherheit sein?

Mich hat die Leseprobe fasziniert. Gerne würde ich sofort weiterlesen.
Annegret, 05.06.2012
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