Verlagsgruppe Droemer Knaur



Die Generation Man-müsste-mal

9783426275764
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Hardcover, Droemer HC
01.10.2012, 192 S.

ISBN: 978-3-426-27576-4
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Eine Streitschrift

Man müsste mal … weniger Fleisch essen, langsamer fahren, weniger fliegen, zu Ökostrom wechseln und überhaupt keine Dinge kaufen oder tun, die … ja was? das Leben unserer Kinder, ja unserer Enkel und Urenkel ruinieren. Denn sie werden uns fragen; Was habt ihr getan? Nein, es geht nicht eine Nummer kleiner, denn der Klimawandel ist längst da, wir ersticken in Wohlstandsmüll und stressen uns digital bis zum finalen Burn-out. Nein, es sind nicht die anderen, in China, Indien, Afrika oder sonst wo. Wir selbst sind es, die Generation Man-müsste-mal, die sich so gut eingerichtet hat in der neuen grünen Mitte unserer ach so schönen, achtlos hingenommenen Demokratie. Es ist an uns allen, pardon, den Arsch hochzukriegen, um endlich die Welt zu retten. Nein, kein bisschen weniger. Ja, das ist Utopie. Aber eine Gesellschaft ohne Utopie, ohne eine Vorstellung, wie sie leben will, wird nicht überleben. Die Gründerin von utopia.de hält uns den Spiegel vor: In ihrer Streitschrift gegen unsere Leitkultur der Verschwendung und gegen die ökologische Behaglichkeit rechnet Claudia Langer ab mit unserer Faulheit und Mutlosigkeit und verlangt entschieden danach, uns selbst zu ermächtigen.

Leselounge

Die Autorin

Claudia Langer

Portrait von Claudia Langer

Claudia Langer, 46, ist Unternehmerin und Gründerin der Internetplattform www.utopia.de, die über 2 Millionen Besuchern im Jahr Antworten auf alle...

zur Autorin Bücher von Claudia Langer

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Pressestimmen

"Sucht irgendeine Öko-Partei in Deutschland oder anderswo zufällig einen Spitzenkandidaten aus dem Volk?"

TAZ, 30.09.2012

"Auch wer Claudia Langers Weg zum bewussten Konsum nicht folgen mag, anregend ist ihre Streitschrift auf jeden Fall."

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 30.09.2012

"Vor fünf Jahren initiierte die heute 46-Jährige die Internetseite Utopia.de samt gleichnamiger Stiftung. Beide sollen darüber aufklären, wo wir Ökostrom, gute Kosmetik oder Biowein herbekommen, aber auch, welche Firmen freiwillig nachhaltiger wirtschaften wollen. Utopia zeichnet jährlich Vorbilder aus. Keine Frage: Claudia Langer ist bereits eins."

Die Zeit, 31.10.2012

"Jeder von uns hat das Zeug zum Weltverbesserer, schreibt Claudia Langer. (...) Ihr Versuch, ihn herauszulocken, funktioniert. Schon weil sie und an der schwächsten Stelle packt: unserem Gewissen."

Freundin, Heft 23

"Was dieses Buch gut macht, ist nicht der allzu oft gehört Fünf-vor-Zwölf-Alarmschrei, sondern Langers Glaube daran, dass wir es noch schaffen können. (...) Die Autorin macht vor, wie es geht. Claudia Langer hat vor fünf jahren die Online-Plattform "Utopia" gegrundet, die zukünftigen Weltverbesserern helfen will, nachhaltig zu leben. Auf "Utopia" sagt sie über "Die Generation man müsste mal": "Das Buch soll vor allem ein lauter Weckruf sein." Und wie ein Wecker funktioniert es wirklich: Es lärmt, es nervt - und es öffnet die Augen:"

Focus.de, 20.11.2012

" Claudia Langer klagt an: Mit dieser Untätigkeit opfern wir die Zukunft unserer Kinder und Enkel. In ihrem Buch legt sie den Finger auf die Wunden unserer Welt und schont niemanden: Weder Eltern noch Großeltern, Politiker, Wissenschaftler. Selbst die heutigen Jugendlichen werden direkt angesprochen und zum Handeln aufgefordert."

Medical Tribune, 14.11.2012

"Was dieses Buch gut macht, ist Langers Glaube daran, dass wir es noch schaffen können. Jeder einzelne und alle zusammen. Langer will Angst machen und Hoffnung, sie erklärt ihrem Leser, warum er keine Wahl hat - und dass bewusster Konsum auch Emanzipation bedeutet, Unabhängigkeit von Konzernen und dem eingenen Schweinehund."

Fuldaer Zeitung, 24.11.2012

"Claudia Langer wettert und klagt an, aber sie wettert nicht GEGEN die Generation "Man müste mal", sonder FÜR sie. Sie hat eine Streitschrift aufgesetzt, in der sie uns alle - und sich selbst - wohlwollend und wohltuend an den Ohren zieht; an den Ohren, von denen Jesus einst in seinem Gleichnis vom Sämann sagte: "Wer Ohren hat zu hören, der höre." (...) Ihr 160 - seitiges Buch kann man schlecht lesen, ohne sich angesprochen und betroffen zu fühlen. Und genau das ist sein Sinn. (...) Die einzige Gefahr an dieser Streitschrift: Man kann sich an ihr berauschen. Denn Claudia Langer formuliert flott und auf den Punkt, zieht nichts in die Länge, so dass manches Kapitel nur zwei, drei Seiten lang ist."

Press-Partners.de, 01.10.2012

"Starker Stoff"

Wienerin, Januar 2013

"Ein Buch für alle, die sich für 2013 wirklich etwas vorgenommen haben."

Dresdner Neueste Nachrichten, 04.01.2013

Lesetipps

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