Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

La Nera

9783426509111
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Taschenbuch, Knaur TB
02.05.2012, 624 S.

ISBN: 978-3-426-50911-1
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Ein Mafia-Roman

Für Sophia, eine junge Sizilianerin aus einfachen Verhältnissen, ist es ein Traum: Sie heiratet den schwerreichen Arzt und Unternehmer Giulio Saviani, der Schönheitskliniken für die High Society betreibt. Erst allmählich wird Sophia klar, dass sie nun der »ehrenwerten Familie« angehört. Die Kliniken sind nichts weiter als Fassade für einen höchst lukrativen Organhandel. Als ihr Mann ermordet wird, muss Sophia sich unversehens in einem blutigen Machtkampf der Mafiaclans behaupten. Doch sie hat gelernt: Mit gnadenloser Härte verfolgt sie alle, die sich ihr in den Weg stellen. Und sie hat nun auch die Macht, Rache zu nehmen für ein traumatisches Erlebnis in ihrer Jugend ...

Der Autor

Claudio M. Mancini

Portrait von Claudio M. Mancini

Claudio Michele Mancini wurde kurz nach Kriegsende als Sohn einer deutschen Mutter und eines italienischen Vaters geboren und wuchs in der Provinz...

zum Autor Bücher von Claudio M. Mancini

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Pressestimmen

"Der spannende Thriller zeigt die brutale Welt der Mafia und deren oft hoffnungslose Bekämpfung."

Sempacher Woche, 19.07.2012

"In der Skala >Bloß nicht, Kann, Her damit< ein deutliches <Kann plus<."

Stuttgarter Zeitung online, 20.07.2012

"Claudio Mancini hat mit LA NERA einen vielschichtigen Mafia-Roman vorgelegt, der glänzend zu unterhalten weiß."

Krimi-Couch.de, 13.07.2012

"LA NERA ist ein Roman, in den man sich ganz hinein lesen kann. Spannend und fesselnd bis zur letzten Seite."

gg24.de, 19.06.2012

"Claudio M. Mancini lässt mit seinem Mafia-Roman LA NERA den >Paten< wiederauferstehen und sorgt dabei für Spannung der Extraklasse. (...) Dieser Thriller hat Potential zu einem weltweiten Erfolg, denn hierauf scheint die Welt gewartet zu haben. Mancini schafft mit LA NERA jedenfalls fesslende Unterhaltung, die einem kaum Zeit lässt zum Luftholen. Und das ist einfach grandios!"

Literaturmarkt.info, 11.06.2012

"Claudio M. Mancini erzählt lebendig und sehr spannend, sein Blick auf die Mafia ist von schonungsloser Offenheit. Die Leser erhalten gut recherchierte Einblicke, auch in die Arbeit der Anti-Mafiabehörde. (...) Hätte das Buch nicht über 600 Seiten, würde man es prompt in einem >Rutsch< durchlesen."

Kriminetz.de, 01.07.2012

"Eien realistische, spannende, in Teilen harte Geschichte, die jederzeit einen fundierten und sorgfältig rechercheirten Eindruck hinterlässt."

Rezensions-Seite.de, 18.06.2012

"Die Urlaubslektüre ist nicht nur für den Urlauber in Italien spannend und packend."

Reisetraeume.net, 25.05.2012

"Brutal, packend, erschreckend."

Sonntags Express Köln, 03.06.2012

"Ein überaus spannender und sehr wirklichkeitsnah erzählter Mafia-Roman, der durch authentisch agierende Charaktere und eine komplexe Story jederzeit überzeugt."

Blog Bellexrsleseinsel, 06.06.2012

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Ich habe es gelesen und fand es so spannend - dass ich ohne auf die Uhr zu schauen - das Buch einem Zug durchgelesen
habe. Grossartig !!!!!
Barbara, 26.07.2012

ist dieser Roman " La Nera". Spannung von der 1. Seite an. Ein Mafia-Roman in dem die Hauptfigur Sophie spielt, ihr
Lebensziel ist die Rache.....unbedingt lesen!!!
Petra, 26.06.2012

Es kommt nicht häufig vor, dass mich ein Buch bis zur letzten Seite fasziniert, fesselt, empört, mich mitfiebern
lässt und mir zeitweise eine schaurige Gänsehaut auf den Rücken treibt.
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Claudio Mancini hat die Fähigkeit, den Leser schon von der ersten Seite an ins Geschehen zu ziehen. Man wähnt sich inmitten der sizilianischen Kultur, sieht Handlungsorte bildhaft vor sich und kann sich der Stimmungsbilder nicht mehr entziehen. Ich hielt den Atem an, als Sophia, die auf einem ärmlichen Bauernhof aufwächst, von vier jugendlichen Mafiosi brutal vergewaltigt wird, während der Bruder gefesselt zusehen muss. Dieses Geschehen liefert in der Folge Sophias Motiv für ihre ungewöhnliche Idee, sich die archaischen Traditionen sizilianischer Wertewelt zunutze zu machen. Sie heiratet einen machtvollen Paten und verfolgt dann gnadenlos ihr eigentliches Ziel.
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Mit La Nera ist Claudio M. Mancini ein brillanter Roman gelungen, der an Spannung, an mitreißenden Szenen und beklemmender Dramatik seinesgleichen sucht. Und doch bleiben die Figuren stets authentisch, hier gibt es nichts Konstruiertes, nichts Aufgesetztes, nichts, was man als absurd abtäte oder als völlig abwegig bezeichnen würde. Während des ganzen Romans von immerhin 620 Seiten schwankte ich bei der Protagonistin Sophia zwischen Mitgefühl und Ablehnung, zwischen Verständnis und Fassungslosigkeit und selbst bei ihrer unglaublichen Brutalität empfindet der Leser so etwas wie klammeimliche Genugtuung.
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Selten wurde ich so gut unterhalten und noch seltener bekam ich derart authentische Einblicke in das Milieu der Cosa Nostra! Chapeau Herr Mancini!
Dieter, 05.06.2012
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