Verlagsgruppe Droemer Knaur



Mein wirst du bleiben

9783426507926
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Taschenbuch, Knaur TB
04.10.2011, 448 S.

ISBN: 978-3-426-50792-6
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Kriminalroman

Miriam will ihre Mutter Thea ganz für sich, schon immer, um jeden Preis. Als diese bei einem schweren Unfall das Gedächtnis verliert, geht Miriam ganz in der Pflege auf. Auch wenn Thea von ihrer Tochter nichts mehr weiß. Hauptsache, Thea bleibt immer bei ihr in der Wohnung, dann kann nichts passieren. Dann wird Miriam nicht verlassen. Doch zwei Morde in der Nachbarschaft zerstören das erzwungene Idyll. Dass Hauptkommissar Ehrlinspiel das Leben der Opfer und Nachbarn durchleuchtet, macht Miriam ganz nervös. Als Thea aus ihrem goldenen Käfig ausbricht und in brütender Hitze durch Freiburg irrt, ahnt sie nicht, dass sie in großer Gefahr schwebt…

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Leselounge

Die Autorin

Petra Busch

Portrait von  Petra Busch

Petra Busch, geboren 1967 in Meersburg, ist freie Schriftstellerin sowie Texterin für internationale Kunden aus Wissenschaft, Technik und Kultur. Sie...

zur Autorin Bücher von Petra Busch

Pressestimmen

"Psychokrimi nennt die im Nordschwarzwald lebende Autorin ihre Romane selber. Und das trifft es gut. Denn sie zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass Busch ihre Figuren akribisch durchdacht hat, genau beschreibt und kluge Dialoge führen lässt. Sie alle haben ihre Geschichte und ihren Platz, sind nicht etwa willkürlich in eine Umgebung oder eine Handlung geworfen. Und das gilt nicht nur für die Hauptcharaktere wie Erlinspiel sondern ebenso für die vielen Figuren, die scheinbar nur sehr begrenzte Bedeutung in diesem Krimipuzzle haben [...]. Man merkt es Petra Buschs Krimi an, dass sie ihre - zugegeben sehr düstere - Phantasie mit recherchiertem Expertenwissen anreichert: ein fast journalistischer Zugang, der dem Text einen dicht gewobenen Spannungsbogen gibt und eine gehörige Portion Authentizität. Prädikat: lesenswert!"

Badische Zeitung, 11.10.2011

"So einfühlsam und genau wie Petra Busch erzählt im Augenblick keine andere deutsche<br /> Autorin von Verbrechen und Mord. Keine schaut genauer hin, keine bringt das Leben<br /> und das Verbrechen so auf den Punkt."

WDR 5 - Die telefonische Mord(s)beratung, 29.10.2011

"Es gibt Bücher, da vergießt man schon auf den letzten 50 Seiten Tränen angesichts der Tatsache, dass das Lesevergnügen bald vorbei ist. Es gibt Bücher, da mag man hinterher kein anderes in die Hand nehmen, weil es ohnehin nicht an das eben gelesene herankommt. MEIN WIRST DU BLEIBEN von Petra Busch ist so ein Buch."

Blog Wortsalat, 30.09.2011

"Petra Busch hat es geschafft, auf gleicher Höhe an ihren ersten Krimi anzuschließen und erneut einen wendungsreichen, komplexen Fall zu konstruieren, der alles von Moritz Ehrlinspiel fordert. Spannend, gut geschrieben und überraschend!"

Leser-Welt.de, 05.10.2011

"Ein feinfühlig-spannender Stil und eine Geschichte, die eine Menge über die weibliche Psyche erzählt - von dieser AUtorin wollen wir noch ganz viel lesen!"

Für Sie, 25.10.2011

"Petra Busch treibt uns mit ihrem subtilen Psychothriller 'Mein wirst du bleiben' den Angstschweiß auf die Gänsehaut. Und glauben Sie uns: Freiburg ist nicht so harmlos, wie es scheint."

Grazia, 27.10.2011

"Es ist nicht nur die gut dargestellte Polizeiarbeit, die fein gezeichneten Figuren und die spannende Krimihandlung, die den neuen Kriminalroman von Petra Busch lesenswert machen. es ist auch und vor allem ihre wunderbare Schreibweise, die den Leser durch die Kapitel zieht und die einen ganz eigenen Klang hat."

Krimi-Kiosk.de, 23.10.2011

"Nach SCHWEIG STILL MEIN KIND ein gelungener zweiter Fall für einen Hauptkommissar, der dem Leser längst ans Herz gewachsen ist."

Media-Mania.de, 07.11.2011

"Die 44-jährige jagt uns mit der Story von Miriam einen Schauer über den Rücken. [...] Gut beobachtet, super erzählt."

Petra - "Buch Special", Winter 2011

"Autorin Petra Busch gelingt es, psychologische Spannung vom feinsten aufzubauen."

Ruhrnachrichten, 05.12.2011

"Busch erzählt fließend, schön, atemberaubend und lässt kaum Spannungsbögen aus.2

Schreib-Lust.de, 14.12.2011

"Petra Busch gehört zu den aufstrebenden Talenten des deutschen Kriminalromans. (...) Busch gelingt es vorzüglich, ihre Figuren auszuleuchten. Sie bewegt sich psychologisch auf hohem Niveau."

Alex Dengler, Denglers-Buchkrtitik.de, 12.12.2011

"Spannender Krimi"

Der Kurier, 05.01.2012

"Gut durchdachte Geschichte, gut gezeichnete Personen."

Hellweger Anzeiger, 14.01.2012

"Spannend bis zur letzten Seite"

Schwarzesbayern.de, 15.01.2012

"Petra Buschs Krimi liest sich in einem Rutsch - dank fehlerlosen Aufbaus und überzeugender Personen."

Mindener Tagblatt, 25.01.2012

"Ein äußerst gelungener Kriminalroman, der den Leser bei Laune hält. Ein tolles Lesevergnügen."

Buchwurm.info, 09.02.2012

"Der neue Roman der deutsche Autorin ist psychologisch vielschichtig und hält den Leser in Atem."

Fernfahrer, 04/2012

"Der Kriminalroman von Petra Busch jagt dem Leser einen Schauer über den Rücken und am Ende kommt alles ganz anders, als man denkt."

Rotaract News, 05/2012

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Nachdem ich den 1. Band bereits verschlungen hatte, wollte ich mir selbstverständlich den Nachfolgeband nicht entgehen
lassen. Direkt nach der Einleitung sowie dem 1. Kapitel schlägt es einem die Stimme und man wird sofort in den Bann gezogen. Spannung pur und man möchte das Buch kaum aus der Hand legen. Umgeben von psychisch labilen Menschen "nötigt" die Autorin den Leser immer mehr wissen zu wollen. Auch durch die Einflechtung der Liebelei mit Hanna (Verknüpfung zu Band 1) ist die Neugier kaum zu bremsen.



Einen Satz möchte ich gerne herausgreifen, da er meiner Meinung nach, sehr viel Wahrheit enthält: Warum ärgerst du dich, dass Rosen Dornen haben. Freue dich lieber, dass der Dornenbusch Rosenblüten trägt.



Mir hat das Buch gefallen sehr gut gefallen, deshalb vergebe ich auch die volle Punktzahl und freue mich schon auf eine weitere Fortsetzung.
Diana Jacoby, 22.08.2013

Dreißig Jahre sind eine lange Zeit, doch vergessen kann niemand. Weder der Fahrer, noch das Opfer. Ein spannender
Krimi, der wirklich harmlos anfängt, aber schon nach der ersten Seite ist man gefangen!
Tina, 01.07.2012

Achtung, da es sich hier um den zweiten Fall mit Hauptkommissar Ehrlinspiel handelt, ist die Gefahr des Spoilerns
gegeben.
Obwohl es sich hier um den zweiten Fall von Petra Busch handelt, habe ich diesen dennoch gelesen, ohne dass ich den ersten Band „Schweig still, mein Kind“ kannte.
Ich denke dies sollte auch kein Problem sein, da es sich hier dennoch um einen in sich abgeschlossenen Kriminalfall handelt und zwischenzeitlich anscheinend kleinere Rückblenden auf den ersten Fall gegeben sind. So hatte ich also auch nicht das Gefühl es fehlt etwas.
Der Leser wird schnell mit dem ersten Mord konfrontiert und lernt den Kommissar und sein Ermittlerteam kennen. Auch werden schnell die Protagonisten Miriam und deren Mutter Thea vorgestellt, die anscheinend eine sehr innige Beziehung zueinander haben und zusammenwohnen.
Die Tochter kümmert sich aufopferungsvoll um die Mutter, während die Mutter sich anscheinend aus den Fängen der Tochter, zu befreien versucht.
So baut sich dieser Kriminalfall Stück für Stück auf und einige Morde passieren in diesem so unscheinbaren Wohnhaus.
Es gibt verschiedene Perspektiven, die der Leser erlebt, zu einem die des Kommissares und seinen Kollegen. Dann wären da noch Miriam und ihre Mutter und nicht zuletzt noch einige andere Personen.
Alle Handlungsstränge fügen sich dem Ende zusammen und führen so zu der Lösung.
Für mich jedoch stand trotz der vielen versteckten Anspielungen und Irrwegen, der Täter schnell fest.
Leider hatte ich ein klein wenig Probleme mit dem Schreibstil. Mir kam dieser Roman einfach zu langatmig vor, bis wirklich etwas passierte. Normalerweise lese ich Krimis immer recht schnell doch bei diesem hier brauchte ich über eine Woche. Der Schreibstil war mir etwas zu „dicht“ – es gab viele zusätzliche Gedankengänge der Personen im Verlauf der Handlung, die Ermittler tappen endlos lang Zeit im Dunkeln und das empfand ich einfach zu trocken und zu lang.
Dagegen hatte ich, als es auf das Ende zuging, das Gefühl, die Lösung kommt mir nur noch um die Ohren geflogen. Ich fand dieses Ende etwas übertrieben, ja fast unrealistisch und dachte mir nur schade, das hätte auch etwas anders verpackt werden können.
Dies gab mir dann leider für diesen Roman den letzten Rest.
Das Cover finde ich richtig gut gemacht, der Titel ist schwarz verschmiert auf weißem Hintergrund, ein Schlüsselbund wird abgebildet.
Der Titel passt perfekt zu der Handlung.
Mit 444 Seiten hätte ich mir etwas mehr Spannung gewünscht, damit dieser Krimi für mich interessanter geworden wäre.

Fazit:
An sich ein guter durchschnittlicher Kriminalroman, der viele psychische Probleme der Figuren beinhaltet. Sehr gut gefiel mir, dass die Autorin zeigt, dass man auch einen Kriminalfall aufbauen kann, ohne zu viele blutige Details bei den Morden zu verwenden.
Wäre der Schreibstil mir nicht so langatmig erschienen,
Michaela, 09.11.2011

Feinfühliger Psychokrimi, den ich auf alle Fälle mir kaufen werde.

Cornelia, 04.11.2011
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