Verlagsgruppe Droemer Knaur

So liest man heute.

Ruf des Dschungels

9783426779729
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Taschenbuch, Knaur TB
01.10.2007, 384 S.

ISBN: 978-3-426-77972-9
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Sie war »das Dschungelkind« – doch seit Sabine Kuegler das Paradies ihrer Kindheit verlassen musste, ließ die Sehnsucht sie nicht mehr los. Nun ist sie zurückgekehrt, um herauszufinden: Wo gehöre ich hin?
Bei den Fayu, einem vergessenen Stamm in West-Papua, war sie einst glücklich, hat gefühlt und gehandelt wie eine Eingeborene. Mit vielen der Freunde von einst feiert sie nun ein ergreifendes Wiedersehen. Doch der magische Ort von damals hat sich verändert. Als erwachsene Frau kann Sabine Kuegler die Augen nicht davor verschließen, was in West-Papua geschieht: Das abgeschiedene Leben der Fayu ist bedroht. Menschen verschwinden, Menschen sterben. Und Sabine Kuegler erkennt: Sie muss das Kind in sich zurücklassen, um das Land und die Menschen zu schützen, die ihr so viel gegeben haben.

Die Autorin

Sabine Kuegler

Portrait von Sabine Kuegler

Geboren 1972 in Nepal, kam Sabine Kuegler mit fünf Jahren in den Dschungel von West Papua, wo ihre Eltern, deutsche Sprachwissenschaftler und...

zur Autorin Bücher von Sabine Kuegler

Pressestimmen

„Emotionale Hinwendung und politische Anklage passen hier bestens zusammen. SK ist deutlicher geworden, als man es ihr zugetraut hätte.“

Sonntag Aktuell

„Viel mehr als ein Buch über einen Kindheitstraum.“

Literatur-Report

„Kueglers Darstellung der Zustände in West-Papua ist äußerst lesenswert.“

ZDF.de

„Mit diesem Buch hat die Autorin zu ihrer Bestimmung gefunden.“

Heinsberger Zeitung

„Das Dschungelkind ist erwachsen geworden.“

Bild am Sonntag

„Was Sabine Kuegler zu sagen hat, sticht heraus aus der Fülle belangloser Biographien auf dem Buchmarkt.“

Münchner Merkur

„Ein Befreiungsschlag, herzergreifend und erlösend zugleich.“

Rheinischer Merkur

„Eindringlich erhebt die 33jährige die Stimme für ihre Heimat. Ein sehr mutiges Buch.“

dpa

„Dieses Buch ist viel mehr als nur ein romantischer Traum über die Rückkehr.“

Rhein-Sieg-Rundschau

„Ergreifend!“

Young Woman’s Magazine

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Das Dschungelkind hat mich erschüttert, vor allem das Ende. Ich habe mit dem Buch in der Hand gessen und geweint, weil
mich die KIndheit im Dschungel und dann den Kulturschock so berührt hat. S. Kügler hat durch ihren Erzählstil den Dschungel ins Wohnzimmer gebrach.Ruf des Dschungels war wiederum beeindruckend. S.K.erzählt klar und ehrllich, ihre Lebensgeschichte. Ich bebwundere diese Frau.Ich kann jedem diese Buch nur ans Herz legen.
Verena Susann Busenhagen, 11.10.2013

Grüezi Frau Kuegler

Ihr Buch habe ich 'verschlungen', teils fasziniert, teils entsetzt wegen der schlimmen politischen Ereignisse. Hat inzwischen politisch etwas bewegt?

Gruss und Dank
B. Räber
Beatrice, 02.09.2009

Unvergessbar ! Danke Sabine, dass du dieses Buch geschrieben hast.

Regine Denaegel, 04.02.2008

So schön persönlich das Buch auch geschrieben ist so kommt die schlimme politische Situation nicht vor wird ganz
ignoriert. Indonesien zerstörte schon 1981 den Urwald und die Menschen. Große Bombenkrater im Urwald zeugten davon.
w.walser, 11.10.2007

Danke Sabine für die tollen Buecher von dir, waren nachdenklich und spannend.
Mach weiter so bis bald.
M.Felix, 24.09.2007

Hammer, diese Geschichte!!! Konnte das erste Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es jeden nur weitergegeben. Die
haben es genauso "gefressen" und waren wie ich total "voller Ehrfurcht", wie es so etwas schönes überhaupt noch gibt. Der Mensch vergißt alles zu schnell, als sich auf die wahre Herkunft seiner "wirklichen" Natur zu begeben. Viele wissen ja hier schon gar nicht mehr, was z.B. Naturheilkräfte bedeuten...! Viel weniger wissen es dann diese "Dumm gelassenen" Nachfolger.. unsere Erben, wenn nicht solche guten Bücher in die gute Literatur gesetzt werden!!! Das 2. Buch ist da, ich werde es an einem sehr SCHÖNEN Platz mit Ruhe Lesen.
Vielen Dank für die Geschichte!
MaACHEN SIE BITTE WEITER SO!!!
B.Eiden, 12.07.2007

Das waren spannende und beglückende Stunden während des Lesens, ein wahrliches Feriengeschenk, besonders bei dem
miserablen Wetter. Das Buch hat mich nachhaltig beeindruckt und berührt, habe ich doch ganz Ähnliches erlebt, wenn auch lange nicht so exotisch und extrem.
Herzlichen Dank!!!
Rüter, Gerhard, 04.07.2007

Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, so spannend und authentisch hat Sabine Kuegler dieses Werk geschrieben. Ich
hoffe nur, dass die sich die verantwortlichen Stellen (UNO, Flüchtlingsrat, Internationaler Umweltschutz etc.) nun verstärkt um die Aufklärung der in diesem Buch erhobenen Vorwürfe kümmert. Denn dann wäre dieser Appell nicht ungehört verhallt.
Helmut Geßner, 12.06.2007

Noch nie hat mich ein Buch dermaßen bewegt, ich habe mich regelrecht in Sabine K. hineingefühlt. Die Beschreibungen,
so packend und wiederum zum Nachdenken.Man hätte direkt Lust Sabine K. kennenzulernen um Ihr stundenlang zuzuhören wenn sie aus ihrer Kindheit u.dem Dschungel erzählt.Ich bin froh dieses Buch gelesen zu haben!!!!!
S.Welle, 23.05.2007

Das Buch hat mich tief berührt, schockiert und mir deutlich gemacht, wie ahnungslos wir sind. Es kann und darf nicht
sein, daß Menschen eine derartige Ungerechtigkeit zugefügt wird, ohne das die Verantwortlichen zu Rechenschaft gezogen werden!! Danke, dass Sie mir die Augen geöffnet haben! Die Papua müssen gehört werden. Jeder Mensch hat doch das Recht, in Frieden zu leben und seine Kinder aufwachsen sehen zu können!
Sandra Ben Abdallah, 21.05.2007

Vielen Dank für ihre Bücher, die für mich zu den Besten gehören, die ich je gelesen habe. Weil hier vom
Zusammenleben mit und in der Natur und von der echten Liebel gesschrieben wird. Es ist unverfälscht und einfach ihre Auffassung.
Das Zweite Buch führte dazu, dass wir auf die Terasse sicherlich kein Holz von Indonesien hernehmen, wie es uns vom Nachbarn dem Bauholzverkäufer angepriesen wurde da es meiner Meinung Papua blutgetränkt ist. Lieber wenden wir mehr Mühe auf und greifen auf Materialien von hier zurück. So tragen wir, da kein Zugang sonst, jetzt 16 Tonnen Schotter, Kies und Steine durchs Haus.
Mit Lieben Grüßen
Sibylle Tobler
Sibylle Tobler, 19.04.2007

Ich denke, daß für das Volk der Fayu die Zivilisation schon begonnen hat. Denn sicherlich haben ihre Freunde dort auch
die Bilder gesehen. Der Eine oder der Andere wird sich sicherlich fragen wie er dort hin kommt. Inzwischen weiß er oder sie auch was Papier ist. Sabines Mutter hat ja schließlich die Initiative ergriffen und den Kindern das schreiben und lesen gelehrt. Damit hat sie sicherlich bei einigen den Grundstein dafür gelegt, weiter zu machen, tiefer einzusteigen. Meine Gedanken, als ich Ihren Kommentar gelesen habe.
Viele Grüße aus Kiel
j3pt, 09.03.2007

Liebe Sabine,
an diesen Kommentar kann ich mich nur anschließen. Ich war selber nur 6 Monate auf Nias, einer anderen Insel, aber ich kann diese Sehnsucht gut verstehen. Gerade deshalb: Hut ab, daß Du den Mut hattest das 2.Buch zu schreiben. Ich wünsche Dir, daß Du wirklich einmal zurück kannst und daß Deine Eltern bleiben können...
Alles Gute!
Anita Bloching, 16.01.2007

Liebe Frau Kuegler,
ich habe Ihre beiden Bücher innerhalb von 4 Tagen regelrecht verschlungen, da sie mir absolut aus dem Herzen sprachen. Auch Ihr Interwiev in Riverboot habe ich mit größtem Interesse verfolgt. Ich bin Archäologe und Mayaforscher. Habe bereits viele Wochen in Guatemala gelebt und darüber ein kleines Büchlein geschrieben, dass ich Ihnen gern zusenden möchte. Gern würde ich Sie auch persönlich kennenlernen. Ich würde mich sehr über eine Antwort Ihrerseits freuen. Vielleicht können Sie mir die Möglchkeit einer Kontaktaufnahme nennen.
Herzliche Grüße und danke für Ihre einmaligen Bücher

Gerd Seidel
seidel.gerd@gmx.de
Gerd Seidel, 07.01.2007

Liebe Sabine Kuegler,
ich bin sehr beeindruckt von Ihren beiden Büchern und möchte mich bedanken für das, was Sie uns als Lesern zugänglich machen konnten. Erschütternd und mitreißend fand ich Ihren Bericht über die politischen Verhältnisse in West-Papua. Ich wünsche mir sehr, dass wir zukünftig in einer Welt leben dürfen, in der es allen Menschen vergönnt ist, frei zu sein, sich zu bewegen, frei zu sprechen und zu versammeln. Danke für Ihren Mut und Ihren Einsatz im Namen der Menschlichkeit und tätiger Nächstenliebe.
Annette Groß, 31.12.2006

Hallo, nun sitz ich hier und habe das Buch gelesen und frage mich die ganze Zeit:"Wie kann man aktiv werden und helfen?"
Das Buch annimiert richtig zum Helfen an. Man schaut aus dem Fenster und sieht draussen wieder die stressige Welt. Zurück zum Buch ist man wieder in einer anderen zufriedenen und ursprünglichen Welt. Und wenn man überlegt, das das kleine fleckchen unberührte Erde auch noch in Gefahr ist, fragt man sich, warum keiner hilft. Es gibt doch so viel Organisationen und alle schauen nur zu? Ich hoffe wirklich das dieses Buch auch die Richtigen erreicht. Ich empfehle es jedem weiter!!!
Iris W., 30.12.2006

Respekt,Sabine Kuegler, für Ihren Mut,sich für ein beinahe aussterbendes, wunderbares Volk einzusetzen, dessen Stimme
schon längst in den Weiten des Dschungels verhallt ist.Ruf des Dschungels macht betroffen,denn die Wahrheit trifft immer.
Hildi Halter, 30.12.2006

"Ruf des Dschungels" hat bei mir das heftige Verlangen ausgelöst, mehr von dieser Autorin und von der geschilderten
Realität zu erfahren. Dieses Buch ist mehr als Unterhaltung, es fordert zum Handeln auf.
Manuel Kellner, 23.12.2006

Liebe Frau Kuegler,

auf diesem Weg danke ich Ihnen für dieses Buch, dass sich aus der Bücherwelt der "Selbsterfahrungsliteratur" und "Lebensberichte" sehr wohltuend hervorhebt und mir sehr vieles gegeben hat. Vor allem Eindrücke in eine völlig andere Art des Lebens.

Das Ihnen - auch mit sicher sehr vielen Schwierigkeiten und Mühlsal - und auch sicher mit seelischen Verletzungen, der Selbstmordversuch spricht deutliche Sprache - gelungen ist, sich zu finden und uns das alles zu berichten, ist sehr beeindruckend und für mich ein Zeichen Ihrer großen Stärke.

Ich wünsche Ihnen, Ihren Kindern und Ihrer Familie alles erdenklich Gute und hoffe für alle bedrohten Völker dieser Welt, das die sogenannte Zivilisation sie überleben läßt.

Viele Grüße, Jörg Simon
Joerg, 26.11.2006

Noch nie hat mich ein Buch derart berührt. Wir sind gefangen in unserer sogenannten modernen Welt des Überflusses und
des sorgenfreien Lebens. Ich habe allergrößte Hochachtung vor dem Mut und dem Schaffen der Familie Kuegler.
Andreas Frey, 24.11.2006

Tief bewegt und emotional zehrten die beiden Bücher an meinem Körper und Geist.
Ich war erstaunt,wie Kinder mit ihrer Umwelt Kontakt aufnehmen,die eine andere ist als wir sie kennen.Es hat mich beeindruckt zu lesen,wie Sabine und ihre Geschwister mit den Tieren,mit den Kontakten des Faru-
stammes, insbesondere mit den ständigen Gefahren und mit den
typischen Lebensgewohnheiten,die von gefährlichen Krankheiten unterbrochen wurden,umgehen konnten.Wahrscheinlich liegt es daran,dass Kinder wenig Scheu vor Neuem und die Gabe sich relativ schnell anpassen zu können,haben. Es war interessant
und mir war klar,dass sie sich immer zu diesem Volk hingezogen fühlen wird.Viel mehr Emotionen rüttelten meinen Körper während ich das zweite Buch las!
Ich war dauernd in Aufruhr. Manchmal schmunzelte ich,meist aber,war ich traurig,so dass ich feuchte Augen bekam.Ein Wechselbad der Gefühle.
Ich habe alle Achtung vor diesen Menschen,die ihren Kampf um Freiheit nie aufgegeben haben!
Ich habe Achtung vor Sabine Kuegler,die den Kampf aufgenommen hat,um sich ein Bild zu machen, Beweise zu sammeln,sich und ihren Vater in Lebensgefahr brachte,um diese Grausamkeiten an die Öffenlichkeit zu bringen !
Ich wünsche wie sie,dass die Blumen für alle Papua bald blühen!
Annelese Krügeraa
anneliese krüger, 19.11.2006

das erste Buch habe ich verschlungen und das zweite Buch ebenso. Es war ein Geburtstagsgeschenk meiner Schwägerin. Mich
haben die Inhalte und das Erlebte von Sabine Kuegler sehr gefesselt und an meine eigene Kindheit zurück erinnert, denn ich bin im Chaco Südamerika geboren und hatte auch Kontakt mit Indianerkindern. Alles ist lebendig geworden. Auch das ich zunächst nicht in der westlichen Welt zurecht kam und heute teilweise noch nicht. Ich kann sie so gut verstehen, dass sie zurück ist und auch zurück musste.

Freundliche Grüße
Hilda Wall
Hilda, 16.11.2006

Liebe sabine koegler, wie kann ich Dich bei deiner friedlichen arbeit für das Land Papua unterstützen?

karin thomann, 13.11.2006

eine sehr bewegende lebensgeschichte, die einem das Herz zum Weinen bringt, auch zum Lachen.

karin thomann, 13.11.2006

Ich möchte mich herzlich bei Sabine Kuegler, für die 2 Bücher
bedanken. Diese Bücher haben mir
sehr viel gegeben und leider auch die Wahrheit über unser Leben, das machmal doch herzlos ist.
Sabine, wann gehen Sie wieder zurück ? Und wann kommt das 3. Buch?
LG aus der Schweiz
Elizabeth Streuli, 06.11.2006

Liebe Sabine.
Du weißt ja, wer ich bin und wir kennen uns gut. Ich freue mich über die Erfolge Deiner Bücher - aber der Erfolg steht hier garnicht im Vordergrund, sondern Deine Gedanken und Dein Herz, womit Du vielen Menschen sicherlich Gelegenheit und Anreiz gegeben hast- über ihr Leben nachzudenken. Es ist tiefsinnig und spannend zugleich.
GOTT segne Dich
Deine Tante Sigrid
S.Wagner, 04.11.2006

liebe sabine dein herz ist gut und schlaegt wieder!wuensche deiner familie und patria frei u gluecklich zu
leben!Love!clau
claudia, 29.10.2006

Liebe Sabine Kuegler,
es ist ganz schön mutig dieses Buch zu veröffentlichen. Aber gut das sie es getan haben. Ich bin Büchereileiterin in einer kleinen Gemeindebücherei und habe schon das erste Buch vielen Lesern in die Hand gedrückt. Bei dem zweiten Buch brauch ich das nicht mehr. Alle Fragen schon danach. Es ist ein anderes Buch. Aber wichtiger noch als das Erste. Hoffentlich findet sich jemand in dieser Welt, der sich dem Schicksal der Menschen in West-Papua annimmt. Ich wünsche Ihnen, dass Sie eines Tages ohne Ängste in Ihre Heimat zurückkehren können. Alles Gute!
Christine Mindrup, 05.10.2006

Sie sollten dringend das zweite Buch lesen. Es ist eben nicht alles gesagt bzw. geschrieben worden. Im zweiten Buch
werden Sie erfahren,warum Sabine Kuegler nicht zurück kann. Und wenn Sie nicht gerne das Buch kaufen wollen, dann leihen Sie es in einer Bibliothek aus!!
Christine Mindrup, 05.10.2006

Lieber DKVerlag,
ich habe das zweite Buch nicht gelesen. Nur das erste und denke es ist alles gesagt. Mich wuerde nur noch eines interessieren: Warum geht Sabine nicht zurück wo sie hingehört? Mit Ihren Kindern? Gibt das zweite Buch darauf eine Antwort?
Walter Weidenhaus, 04.10.2006

Umso interessanter, als es so aussieht, als wäre das erste Buch für das zweite geschrieben worden. Spannend un
erschütternd. Der Ruf ist nun laut hörbar!
Lukas, 03.10.2006

Beide Bücher sind so spannend und informativ geschrieben, daß man sich life in den Dschungel vonWest PAPUA verzaubert
fühlt.
Herzlichen Dank dafür.
Hans B o c k (Dipl.Betriebswirt FH), 26.09.2006

Das Buch ist so toll geschrieben: man konnte sehr viel lachen (schmuntzeln) , aber es liefen auch sehr viele Tränen!/> Ich werd mich gleich die Tage ins Büchergeschäft begeben und mir das neue Exemplar kaufen: kann es gar net abwarten, wie es weitergeht!

Ganz viele Liebe Grüsse und Viel Glück sendet dir Peggy
Peggy, 02.09.2006

Habe mir das Buch in HH am Flugplatz gekauft, damit ich im Urlaub was schönes zu lesen habe. Ich konnte es kaum aus den
Händen legen, denn es ist so fesselnd geschrieben, das ich immer wieder neugierig war, wie es weiter geht. Ich habe mitgelacht und geweint. Ich konnte bisher nur eine Nacht im Dschungel Venezuelas verbringen unter leichteren Bedingungen. Diese eine Nacht bereicherte unseren Urlaub. Das will ich unbedingt noch einmal und länger erleben. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung von dem Dschungelkind. Ich wünsche Ihnen alles erdenklich gute!!!
Viele liebe Grüße
Elke Kessin
Elke Kessin, 06.08.2006

Marburg den 14.07.2006

Hallo Sabine,
ich bin gestern auf Deine Geschichte gestoßen und wurde in einem Wirbel aus Gefühlen, Erinnerungen und Schmerzen gestürzt, die nicht Deine sind, aber durch Deine Erinnerungen angestoßen wurden.
Ich habe bis jetzt geglaubt, der einzige Mensch auf diesem Planeten zu sein, der solche Erinnerungen aus seiner Kindheit mit sich trägt. Schwarz und Weiß, auch das ist meine Welt, lange wurde mir gesagt, ich solle anders Denken, Lügen spinnen und die grauen Facetten des Lebens erkennen lernen. Doch weder habe ich sie erkannt, noch wollte ich sie je kennen lernen. Ich bin bis zu meinem 6. Lebensjahr wild in einem Land aufgewachsen, was scheinbar keine Wildnis kennt. Doch ich habe diese Wildnis kennen gelernt und nach Ihren Regeln gespielt. Ich war ein stolzer kleiner Jäger, der mit Pfeil und Bogen oder mit meiner Zwille auf die Jagt nach Mäusen und Vögeln gegangen ist. Ich habe mein Land erkundet und keine Grenzen geachtet, die für mich zu überschreiten waren. Meine Regeln waren die Regeln, die mir die Natur jeden Tag vorlebte. Wenn ich Menschen aus meiner Kindheit erzähle, was ich hier in diesem Land als Kind erlebt habe, ernte ich nur unglaubend und verständnisloses Lächeln. Sie können sich nicht vorstellen, das in diesem Hochtechnisierten Land wie unserem, die Natur und Ihr Gesetzt noch irgendeine Rolle spielen. Aber Du weißt das noch besser als ich, das sich in jedem kleinen Wald oder an jedem Kleinen Fluss, den man überquert, die Regeln deines Urwaldes gelten. Klein in Klein und noch kleiner und doch sind es die einzigen Regeln, die ewig Geltung haben. Und dann kam die Schule, mit Regeln die ich nicht verstand und denen ich keine Bedeutung zumaß. Zeit, deren Bedeutung ich nie richtig erlernt habe und die mich immer wieder in Schwierigkeiten bringt, weil es mir schwer fällt sie einzuhalten. Regel über Regel prasselte auf mich ein und ich verstand nicht warum all das was ich mir selbst beigebrach und erarbeitet hatte plötzlich keinen Wert mehr hatte, nur weil ich jetzt in die Schule kam. Wie kann das Leben, keine Bedeutung haben? Eingezwängt in einem Dunklen Raum ohne frische Luft, ein Kerker, der mich von meinen Enddeckungen und Abenteuern fern hielt. Nein, das konnte nicht sein es musste doch jemand geben der mich verstand und so dachte wie ich. Meine Freunde hatten sich geändert, seid sie in der Schule waren, Zahlen auf irgendeinem Papier waren wichtiger als Mäuse und Vögel zu jagen, um sich für den Winter daraus Handschuhe zu machen. Aber es musste doch jemanden geben, der mich verstand.!
Den gab es nicht, ich war allein und eines Tages, als mir wieder einmal die Hand auf den Rücken gebunden wurde, weil ich als Linkshänder mit der rechten Hand schreiben sollte fasste ich einen Entschluss, ging in meinen Wald und schwor mit unter Tränen, das ich nie meine Erfahrungen vergessen und immer ein Jäger bleiben würde.
Und von nun an stolperte ich von ein
Reinhard Utzel, 14.07.2006

Ich habe das Buch binnen kürzester Zeit "verschlungen"! Es ist eine sehr spannende Geschichte, in welcher man
einerseits Schmunzelt aber andererseits auch manchmal traurig stimmt! Ich bin schon sehr gespannt auf das Fortsetzungsbuch "Ruf des Dschungels"!
Janine, 22.06.2006
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