Verlagsgruppe Droemer Knaur



Schrei der Nachtigall

9783426632512
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Taschenbuch, Knaur TB
01.02.2006, 400 S.

ISBN: 978-3-426-63251-2
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Kriminalroman

Als Landwirt Kurt Wrotzeck vom Heuschober stürzt und sich das Genick bricht, deutet zunächst alles auf einen Unfall hin. Weder bei ihm zu Hause noch in seiner Umgebung ist von Trauer etwas zu spüren, denn der Tote war im höchsten Maße unbeliebt. Peter Brandt übernimmt die Ermittlungen und glaubt nicht an einen Unfall – sehr zum Missfallen von Staatsanwältin Elvira Klein. Warum besucht der Uhrmacher Marco Caffarelli jeden Tag Wrotzecks Tochter, die nach einem Autounfall im Koma liegt? Und welche Rolle spielt die Witwe des Opfers? Peter Brandt stößt auf ein Geheimnis, das sich als der Schlüssel zu diesem Fall erweist …

Leselounge

Der Autor

Andreas Franz

Portrait von  Andreas Franz

Andreas Franz’ große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman JUNG, BLOND, TOT gelang es ihm, unzählige...

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Weitere Teile der Reihe "Peter Brandt ermittelt"

Lesetipps

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Das Buch war super (wie bis jetzt alle Bücher von Herr Franz) Ich hatte es innerhalb 4 tage gelesen. Wollte es nicht
mehr aus der Hand geben.Ich kann es nur weiterempfelen wenn man Krimis mag.
Jessica Zöhner, 06.08.2006

In seinem neuen Werk kommt Herr Franz ganz ohne Action aus. Es ist ein klassischer Dialogkrimi aber voll Spannung und
Dramatik.
Für mich jetzt schon ein Klassiker und mit das Beste von diesem Autor. Die Handlung im bürgerlichen Millieu einer Kleinstadt angelegt ist tiefgründig und hinterläßt Schauer der Angst über das Unfassbare, wozu Menschen in der Lage sind, wenn sie abgrundtief hassen. Kommisar Peter Brandt löst den Fall mit viel Gefüh und Menschlichkeit. Manchmal hat er fast Mitleid mit seinen Verdächtigen, die in ihrer Tragik und Qual oftmals aus einem Stück von Strindberg stammen könnten, nur ist hier das Ende versöhnlicher. Die Figur des Kommisar Brandt wird jedes Mal besser und differenzierter dargestellt, man kommt dem Mensch näher und erlebt Familienleben im positiven Sinn. Sollte das Buch einmal verfilmt werden so könnte ich mir Tim Bergmann in der Rolle des Kommisars sehr gut vorstellen.
Zum Schluss ein Dank an Herrn Franz für diesen sehr guten Krimi!!!!
Werner Niedenthal, 17.01.2006
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