Verlagsgruppe Droemer Knaur



Unsichtbare Spuren

9783426635070
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Taschenbuch, Knaur TB
01.09.2007, 464 S.

ISBN: 978-3-426-63507-0
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Kriminalroman

Seit dem Selbstmord des fälschlich Angeklagten ist Hauptkommissar Sören Henning seines Lebens nicht mehr froh geworden: Schuldgefühle quälen ihn, seine Ehe ist darüber zerbrochen, und er ist wie besessen von dem Gedanken, den wahren Schuldigen zu fassen. Fünf Jahre später wird wieder ein junges Mädchen brutal ermordet aufgefunden. Und es mehren sich die Hinweise darauf, dass der Täter noch für weitere grausame Morde verantwortlich ist. Sören Henning wird zum Leiter einer Sonderkommission ernannt, die die Verbrechen aufklären und den Täter endlich dingfest machen soll. Im Zuge seiner Ermittlungen macht er eine beklemmende Entdeckung: Anscheinend greift sich der Mörder wahllos seine Opfer heraus und kann jederzeit wieder zuschlagen. Ein Täter, der nach dem Zufallsprinzip mordet? Da passiert ein neuer Mord – und Henning erhält ein Gedicht und einen kurzen Brief, die offenbar vom Täter stammen. Dem
Kommissar wird klar, dass er selbst ins Visier des Serienkillers geraten ist, der ein perfides Spiel mit der Polizei zu spielen beginnt . . . Ein Krimi, der alle Andreas-Franz-Fans begeistern wird: nervenzerfetzend spannend, temporeich und bis ins Detail authentisch!

Leselounge

Der Autor

Andreas Franz

Portrait von  Andreas Franz

Andreas Franz’ große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman JUNG, BLOND, TOT gelang es ihm, unzählige...

zum Autor Bücher von Andreas Franz

Pressestimmen

"Nervenaufreibend."

Mach mal Pause, 13.09.2006

"Franz will den Leser nicht vergraulen, er will ihn in den Bann des Bösen ziehen. Es gelingt ihm. [...] Das Buch fesselt [...] und erzeugt Gänsehaut."

dpa, 26.06.2006

"Andreas Franz verbreitet mörderisch gute Spannung und legt ein rasantes Tempo vor - 'Unsichtbare Spuren' ist ein fesselnder Krimi."

Radio Gong, Günter Keil, 23.04.2006

"Krimispannung vom Feinsten mit vielen Spuren und Intrigen, die schockieren!"

Bibliotheksnachrichten, 4 / 2007

"Franz macht auch vor grausamen Details nicht Halt und bedient sich zudem eines sehr direkten Stils. Ein sehr fesselnder Roman, der es schaftt durchgängig die Spannung zu halten."

APA, 29.11.2006

"Franz will den Leser nicht vergraulen, er will ihn in den Bann des Bösen ziehen. Es gelingt ihm mit diesem fesselnden Buch."

Frankfurter Neue Presse, 12.07.2006

"Andreas Franz ist der deutsche Henning Mankell. Nur hat er dem Schweden eins voraus - er ist besser! Er schreibt flüssiger, schneller und nicht so oberleherhaft. 'Unsichtbare Spuren' kann sich als einer von wenigen deutschen Krimis mit den internationalen Bestsellern messen."

Bild am Sonntag, Alex Dengler, 07.05.2006

"Spannung pur - bis zur letzten Seite."

Der Grundstein, Juni 2006

"So ist es immer wieder das Thema 'Mißbrauch', das bei Franz in den unterschiedlichsten Facetten auftritt. Wichtig, aufrüttelnd und authentisch zugleich. Mit Andreas Franz hat die deutschsprachige Kriminalliteratur einen würdigen Vertreter gefunden."

literature.de, 28.03.2006

"Dieses Buch ist nicht wegen, sondern trotz der vielen Toten lesenswert. Die Handlung ist schlüssig, rasant nimmt sie ihren Lauf, die Spannung greift wie eine kühle Hand nach dem Leser und fällt erst mit der letzten Seite erleichtert wieder ab. Das Gute hat gesiegt."

Main Echo, 03.06.2006

"Fesselnd und derbe gelingt es Franz, das schwierige Missbrauchsthema in einen packenden Roman zu fassen. Die düstere Hochspannung umschlingt deb Leser wie der kühle Atem des Mörders und verfliegt erst, wenn auf der letzten Seite das Gute obsiegt."

Siegener Zeitung, 27.09.2006

"Düstere Hochspannung."

Super Illu, 24.05.2006

"Für hartgesottene Krimifans sehr faszinierend."

Passauer Neue Presse, 31.05.2006

"Krimis gibt es wie Sand am Meer. Das hier ist ein besonderer. [...] weil es sich um 462 Seiten extremster Spannung handelt, gepaart mit Ekel, Horror und der Gewissheit, dass die im Buch beschriebenen Taten leider keine Fiktion sind. [...] ein erschütternder Roman, lesens- und nachdenkenswert."

daserste.de, Ulich Adrian, 11.03.2008

"Erschreckend realistisch. [...] Präzise werden die Örtlichkeiten beschrieben, etliche Details sorgen für Authentizität und oftmals werden nicht viel mehr als Fakten geschildert. Doch all das ist so realistisch, dass es schon wieder für Gänsehaut sorgt."

Flensburger Tageblatt (sh:magazin), Sabine Sopha, 07.03.2006

"Für Andreas Franz-Fans ein Muss! Und für jeden anderen Thriller-Fan der Auftakt zu einer neuen Krimireihe mit psychologischem Tiefgang und einer nervenaufreibenden Atmosphäre."

Literaturreport.com, 19.03.2008

"Andreas Franz will mit seinen Büchern aufrütteln. 'Unsichtbare Spuren', so hart der Roman auch manchmal zu lesen ist, schafft dies."

NDR 1, Margarete von Schwarzkopf, 23.05.2006

"Ein Krimi, der alle Andreas Franz-Fans begeistern wird: nervenzerfetzend spannend, temporeich und bis ins Detail authentisch!"

oldie-radio.de, Juli 2010

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Der Zufall ist sein bester Freund

 

1999 verlässt die 17-jährige Sabine Körner überstürzt ihr Zuhause. Sie möchte zu einer Bekannten nach Flensburg und dort ein neues Leben anfangen. Doch in Flensburg kommt sie nie an. Denn sie gerät durch einen Zufall in die Hände ihres Mörders. Hauptkommissar Sören Henning ermittelt. Schnell wird ein Tatverdächtiger festgenommen und verurteilt. Doch dieser war es nicht. Er begeht Selbstmord in seiner Zelle und für Sören Henning bricht eine Welt zusammen. Er verschanzt sich vier Jahre im Innendienst. Bis eine weitere junge Frau auf dieselbe Art und Wiese wie Sabine Körner ermordet wird. Sören Henning hält es im Büro nicht mehr aus. Er muss wieder ermitteln. Wird er mit seiner jungen Kollegin Lisa Santos den wahren Mörder endlich finden?

Dies ist der erste Fall für die Kieler-Ermittler Sören Henning und Lisa Santos. Leider fehlte mir etwas die Spannung. Der Leser kennt von Anfang an den Täter und weiß alles über ihn. Somit wartet man nur darauf, dass die Polizei ihn endlich in die Hände bekommt. Erzählt wurde die Handlung gut. Allerdings schien das Hauptaugenmerk auf Sören Henning und seinen Problemen zu liegen, statt auf dem Verbrechen.

Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und man konnte sich gut in die Handlung hineinversetzen. Die Charaktere wurden sehr detailliert beschrieben. Nicht nur charakterlich, sondern auch äußerlich. Ich empfand dies als gut. Vor allem, bei den Ermittlern war dies gut, da dies ihr erster (geschriebener) Fall war. Wobei ich sie mir meist selbst vorstelle und die Beschreibungen des Autors auch mal ignoriere.

Ich bin ein richtiger Andreas Franz-Fan. Doch dieser Krimi hat mich sehr enttäuscht. Die gewohnte Franz-Spannung fehlte einfach, daher kann ich leider nur gute zwei Sterne vergeben. Den dritten Teil der Kiel-Reihe habe ich schon gelesen, dieser war deutlich besser!

Kerstin, 10.10.2017

Andreas Franz wurde mir von mehreren Krimifans empfohlen. “Unsichtbare Spuren“ ist mein erstes Buch von ihm und ich
habe nicht bereut literarisch mal wieder neue Wege zu gehen. Dem Autor ist es mit seinem einfachen aber packenden Schreibstil gelungen mich von der ersten Seite an in das Geschehen mit hinein zu zerren. Ich hatte einfach keine Chance das Buch aus der Hand zu legen. Umso enttäuschter war ich als ich nach den ersten 150 Seiten bleierne Müdigkeit fühlte, die aber eher an Schlafmangel lag und nicht am Plot.
Unterteilt wird dieser abwechselnd in die Ermittlungsarbeit und den „Beutezug“ des Mörders. So bekommt man während des Lesens auch einen Eindruck in die Psyche eines von Hass und Zorn zerfressenen Mannes der seinem inneren Druck nicht nachgeben kann. Seinen Gedanken und Gefühlen wurde hierbei viel Zeit gewidmet. Zusätzlicher Nervenkitzel und Gänsehaut sind somit fast schon vorprogrammiert.
Aber auch Sören Henning und Lisa Santos, die beiden Hauptermittler, haben ihre ganz persönliche Note vom Autor erhalten. Henning bedient zwar einige Klischees aber das macht ihn für mich nur noch sympathischer. Hauptkommissare sind eben auch nur Menschen.
Franz selbst schreibt auf seiner Website, dass die Vorlage für diesen Roman ein Serienmörder war, der sich seine Opfer wahllos suchte.
In diesem Zusammenhang ist es mehr als beängstigend wenn man bedenkt, warum Menschen sterben müssen. Manchmal ist es eben nur die Frage nach Feuer oder ein kaputter Reifen am Fahrrad.
Fazit: Andreas Franz hat meinen Kriminerv in vollem Umfang getroffen – ohne Längen, dafür mit ganz viel Spannung.
Die nachfolgenden Teile „Spiel der Teufel“ und „Eisige Nähe“ warten schon im Buchregal.
Ricarda, 27.07.2010

Habe das Buch nach Ihrer Lesung in Bad Lippspringe zum 2. Mal gelesen. Das Hintergrundwissen macht es noch spannender
und interessanter. Mein absolutes Lieblingsbuch. Z. B. die Sache mit den vielen Zufällen und den nebenbei mal beispielhaft angeführten "alten Geschichten", die soviel interessantes in sich tragen.
Barbara, 14.08.2009

ich finde das alle Bücher die ich bis jetzt gelesen habe super spannend
und hoffe das es noch viele Neuerscheinungen geben wird
da ich in Frankfurt gross geworden bin macht es mir direkt Freude diese Bücher zu lesen
Jürgen, 29.02.2008

Ein spannendes , packendes und interessantes Buch! Einfach gut zum entspannen. Spannend bis zum Schluß

Victoria Doertenbach, 19.02.2008

Superkrimi, etwas vom Besten!

Nur eine kleine Anmerkung:
Ihre Akteure rauchen wie die Schlote, haben Sie Aktien von Philipp Morris oder Gauloises?
Ich meine ja nur, man sollte nicht
allzuviel Werbung fürs Rauchen machen.
Pfister Marcel, 06.02.2008

Habe innerhalb eines halben Jahres alle 16 Bücher gelesen bzw verschlungen und warte sehnsüchtig auf ein Neues. Die
Bücher sind einfach spannend und sehr gut recheriert.
Barbara, 04.02.2008

Die Bücher sind einfach TOP.Ich habe noch nie so tolle Bücher gelesen wie von Andreas Franz.Ich hoffe das es bald neue
gibt da ich alle schon gelesen habe.EINFACH SUPER WEITER SO.
Nathalie, 29.01.2008

Ich bin ein großer Fan von den Büchern von Andreas Franz. Unsichtbare Spuren konnte ich nicht mehr weglegen. Schade
dass es wieder so lange dauert bis das neue Buch erscheint
Marina, 21.11.2007

Also, ich finde das Buch eher mittelmäßig! Meine Mutter und ich lesen jedes Buch von Andreas Franz und sind bisher
große Fans gewesen. Allerdings lag das eher an den Büchern mit Julia Durant oder (mit) Peter Brandt. Irgendwie konnten wir uns besser mit den Beiden identifizieren!!! (Meine Mutter hat sogar mal versucht mit Julia Durant parallel Zigaretten zu rauchen - man, wurde ihr schlecht!!!) ;-)
Wenn man aber auf Andreas Franz`s Krimis wartet, ist das Buch besser als gar nichts!!!
Christiane, 09.09.2007

Habe bis jeztz fast alle Bücher von Andreas Franz gelesen und bin immer wieder begeistert. Habe auch meine Freundin,
die nie etwas von Krimis und Thrillern hielt damit angesteckt.
Ich würde es super finden, wenn man diese Romane im Zuge einer Serire verfilmen würde.
Insbesondere bin ich von der Kommissarin Durant begeistert, sie ist ein Mensch mit Schwächen, aber brilliant in ihrer Arbeit.
Also lieder A.F. weiter so, freue mich schon auf neuen Lesestoff, der mich so fesselt, das ich die Nächte durchlese
Bianca Kluwe, 22.08.2007

Super geschrieben und wahrheitsgetreu biedere Familienidylle die ohne Wissen mit einem Monster in Menschengestalt unter
einem Dach lebt. Ein Roman der wirklich zum nachdenken anregt wie weit ein Mensch durch seine Mutter und Frau gerieben werden kann.für jeden Krimifan nur zu empfehlen.
Patricia Rödler, 14.08.2007

Mir geht es eben so.Andreas Franz seine Bücher sind pure Sucht. Ich habe ja schon sehr viele Krimis gelesen, aber nur
wenige haben mich so gefesselt. Da kann höchstens noch Henning Mankell mithalten. Meine Oma hab ich inzwischen auch damit angesteckt und seitdem tauschen wir die Bücher untereinander. Leider hab ich nur noch ein nicht gelesenes Buch vor mir, ich mag gar nicht daran denken, was ist, wenn es durch ist. Es gibt keine bessere Entspannung als A.F. seine Bücher. Hoffentlich, hoffentlich bringt er bald wieder ein neues auf den Markt.
Nadine Kosbial, 29.07.2007

Ich habe auch einige Krimis von Mankell gelesen auch Super,
aber... A.F. ist Spitze wenn ich anfange zu lesen, kann ich nicht mehr aufhören. Habe zum Geburtstag 2 neue Krimis bekommen
Rita Siebert, 04.07.2007

Immer wieder begeistert mich die Ortskenntnisse in Frankfurt. Egal ob KHK Durant dem Straßenverlauf folgt. Oder wie in
"Das Verließ" der Umzug ins neue PP bevorsteht. Toll recherchiert und spannend geschrieben.
Karl-Heinz F. Rott, 29.12.2006

Also ich wollte nur kurz sagen, dass seine Bücher echt einfach die besten sind. Sie sind echt super spannend
geschrieben, und lassen sich einfach gut lesen. Außerdem sind sie auhc nciht so kompliziert geschrieben, so dass auch ich sie gut verstehen kann. Also, nur weiter schreiben, die Bücher sind echt klasse.
Viele Grüße
Melanie
Melanie, 25.10.2006

Habe (auch meine Frau) fast alle
Bücher gelesen. "Erste Sahne".
Können zur Sucht werden.

Superspannend und entspannend!!
Wolfgang Idel, 18.10.2006

Das Buch war spannend bis zur letzten Seite und man mochte es nicht aus der Hand legen,hoffentlich kommen noch mehr!

Susanne, 28.08.2006

Also ich finde das Buch echt klasse!Es ist mal wieder so richtig gelungen und ist super spannend.Weiter so!

Janine, 19.04.2006
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