Verlagsgruppe Droemer Knaur



Die Violine des Teufels

9783426409060
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E-Book, Knaur eBook
05.04.2011, 480 S.

ISBN: 978-3-426-40906-0
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Thriller

Niemand spielt Paganini so virtuos wie die berühmte Geigerin Ane Larrazábal. Doch dies war ihr letztes Konzert – nach der Aufführung des Capriccio Nr. 24, des schwierigsten Geigenstückes aller Zeiten, findet man sie stranguliert in den Räumen des Konzertgebäudes. Auf ihrer Brust prangt in blutiger Schrift das arabische Wort für »Satan«; und ihre einzigartige Stradivari mit dem geschnitzten Teufelskopf ist unauffindbar.
Sollte das Instrument tatsächlich mit einem Fluch beladen sein, wie Kenner sich zuraunen? Kommissar Perdomo, einer der erfahrensten Ermittler der Madrider Polizei, macht sich auf, jede Spur zu verfolgen – bis hin zum makabren Tod des Meisters Paganini selbst, vor nahezu 200 Jahren…

Die Violine des Teufels von Joseph Gelinek: spannender Thriller im eBook!

Der Autor

Joseph Gelinek

Portrait von  Joseph Gelinek

"Joseph Gelinek" ist das Pseudonym eines spanischen Musikwissenschaftlers und Beethoven-Experten, der in "Die zehnte Symphonie" und "Die Violine des...

zum Autor Bücher von Joseph Gelinek

Pressestimmen

"Mit seinem fesselnden Schreibstil macht er (der Autor) aus einer musikalischen Kriminalgeschichte einen spannenden (Psycho-)Thriller, der sich inhaltlich und von den Methoden des Kommissars von anderen Romanen abhebt."

Eifelmini´s Blog, 16.04.2011

"Wer Spannung pur bevorzugt, der muss dieses Buch gelesen haben!"

Buecherveraendernleben.de, 13.04.2011

"Der Autor versteht es gekonnt, die mystische Geschichte der klassischen Musik mit den Elementen eines spannenden Thrillers zu mischen."

Blog Nethas Schmökerkiste, 01.05.2011

"Der Roman ist mit viel Liebe zur Musik geschrieben, der Autor kennt sich in diesem Fach bestens aus. Als Leser kann man dadurch ganz nebenbei einige interessante Dinge erfahren wie etwa skurrile Anekdoten über bekannte Musiker oder wann man an der richtigen Stelle bei einem klassischen Konzert klatschen muss. Wer solchen Themen gegenüber aufgeschlossen ist, wird sicher viel Freude an diesem Buch haben."

Sonic Seducer, Juni 2011

"Der neue Musikthriller von Joseph Gelinek bietet alles, was das Herz von Freunden der Gänsehautstimmung begehrt: beklemmende Spannung und einen berauschenden Klang!"

Quadrat, Mai 2011

"Ein Roman, der den Leser in die Kunst der klassischen Musik einführt und dabei geniale Unterhaltung schenkt. Der spanische Autor versteht es, aus einer fesselnden Story einen perfekt inszenierten Tanz mit dem Teufel machen. (...) Nervenkitzel pur und deshalb für Thriller-Freunde ein absolutes Muss."

Literaturmarkt.info, 09.05.2011

"Spannend bis zum Ende - und doch lehrreich. Eine wunderbare Komposition aus Krimi und Musikgeschichte, die Lust auf mehr macht."

My-Culture.de, 14.06.2011

"Eine gelungene Komposition aus Thrill- und Krimifaktoren und dem großen Plus des Romans, das Setting und Szenario der klassischen Musik, das sich absolut angenehm vom Einheitsbrei des Massenmarktes abhebt. Senor Gelinek, wir erwarten mit Freude den dritten Roman!"

Legimus, 04.06.2011

"Ein wirklich spannender Thriller, der nicht nur Musikbegeisterte fesseln wird."

Blog Bibliofeles, 12.07.2011

"Ein spannender Thriller, mit faszinierenden Einblicken in die Welt der Musik und des Geigenspiels."

Doppelpunkt, 15.07.2011

"Die reiche Fülle an Motiven sowie an realen und phantastischen Elementen macht DIE VIOLINE DES TEUFELS zu einem ganz besonderen Werk des modernen Krimis und der modernen Phantastik zugleich, und man kann es nur empfehlen."

Fantasia331e, Juni 2011

"Für Musikfreunde ein Lesevergnügen"

Münstersche Zeitung, 29.08.2011

"Gelineks VIOLINE DES TEUFELS als Musikthriller zu bezeichnen, täte dem Autor und dem Buch unrecht. Erfreulicherweise ist der Autor nicht auf billige Effekthascherei aus, um dem Leser den kalten Schweiß auf die Stirn zu treiben. Unbestritten aber erweist sich der Kriminalroman, in dem sich historische Figuren mit erfundenen vermischen, als durchaus spannend, unterhaltsam, abwechslungsreich und leicht verständlich geschrieben."

Musikschulwelt.de, 29.09.2011

"DIE VIOLINE DES TEUFELS beweist mal wieder, dass man sich als Leser nicht immer nur auf die englischsprachigen Autoren konzentrieren sollte, sondern auch `offen´ für europäische Autoren sein sollte, die nicht nur genauso spannend schreiben können wie die englischsprachigen Vertreter ihrer Zunft, sondern in ihren Werken auch immer etwas mehr Hintergrundinformationen und Hintergrundwissen einbauen und bieten."

Zauberspiegel-Online.de, 17.11.2011

Lesetipps

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