Verlagsgruppe Droemer Knaur



Karwoche

9783426411308
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E-Book, Knaur eBook
02.11.2011, 416 S.

ISBN: 978-3-426-41130-8
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Kriminalroman

Autorennen am Achenpass: Mit 150 km/h rauschen Polizei­obermeister Kreuthner und sein Spezl Kilian Raubert den Pass Richtung Tegernsee hinab. Bei einem halsbrecherischen Überholmanöver fegt Kreuthner fast ein entgegenkommendes Auto von der Straße – am Steuer ausgerechnet sein Chef, Kommissar Wallner. Kreuthner versucht, die Wettfahrt als dienstliche Aktion zu tarnen, und führt spontan eine Straßenkontrolle durch. Dabei bietet sich den Polizisten ein schockierendes Bild: Im Laderaum von Rauberts Lkw kniet eine Tote, das Gesicht zu einer grotesken Fratze verzerrt …

»(…) das macht den Charme des Krimis aus, dass die Charaktere gut geerdet und meist mit trockenem Humor ausgestattet sind.« Süddeutsche Zeitung

Leselounge

Der Autor

Andreas Föhr

Portrait von  Andreas Föhr

Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehb...

zum Autor Bücher von Andreas Föhr

Weitere Teile der Reihe "Ein Wallner & Kreuthner Krimi"

Pressestimmen

"Die beiden Handlungsstränge hat der Autor geschickt gelegt, sodass die Spannung wie auch die Neugier ständig auf einem hohen Niveau liegen. (...) Und er flüssige, witzige und überaus fesselnde Schreibstil von Andreas Föhr sorgt wieder einmal dafür, dass man sich von Anfang bis Ende hervorragend unterhalten fühlt. (...) Wer spannende Regionalkrimis mit viel Lokalkolorit und einer komplex angelegten Story mag, der zudem noch mit einem ordentlichen Schuss Humor aufwarten kann, liegt bei KARWOCHE mehr als richtig."

Blog Bellexrs Leseinsel, 02.11.2011

"Föhr glänzt in seinem [...] Roman mit Rasanz, vor allem aber mit Esprit."

Weser-Kurier am Sonntag, 30.10.2011

"Kreuthner und Wallner lösen ihren dritten Fall wieder mehr oder weniger souverän, auf jeden Fall amüsant und spannend für alle, die mit ein bisschen oberbayerischem Dialekt zurechtkommen. Tolle Figuren und viel Lokalkolorit machen einen klasse Krimi!"

Leser-Welt.de, 11.11.2011

"Durchweg ein gelungener Krimi, der ohne Probleme in einem `Rutsch´ gelesen werden kann."

Lauterbacher Anzeiger, 10.11.2011

"Unterhaltsame und spannende Regionalkrimikost, die humorvoll ist, ohne in peinliche Klischees abzudriften - empfehlenswert!"

Büchertreff.de, 08.11.2011

"Seine Dialoge sitzen, die Szenen sind geschickt gebaut, er hat ein untrügliches Gefühl für Cliffhanger, sein Sinn für Humor und allzu Menschliches ist nicht von der Hand zu weisen."

Heilbronner Stimme Online, 25.11.2011

"Föhr hält einmal mehr die Balance zwischen flotter Unterhaltung, Spannung und Ernsthaftigkeit - sehr zu empfehlen."

Hersfelder Zeitung, 26.11.2011

"Föhr, der keine schlimmstmögliche Wendung auslässt, glänzt seinerseits mit Rasanz, vor allem aber mit Esprit und Ideenreichtum."

Buchjournal, Dezember 2011

"Föhr lässt seine Figuren auch diesmal in gewohnter und überaus unterhaltsamer Weise ermitteln. Dem Autor gelingt der schwierige Spagat zwischen Lokalkolorit und Spannung, zwischen Witz und Thrill. Seine Personen sind Individualisten mit skurrilen Eigenheiten, die jedoch nie den eigentlichen Plot erdrücken."

Main-Echo, 26.11.2011

"Ein Schmunzelkrimi, der sich die bayerischen Eigenheiten zunutze macht und mit allen gängigen Klischees jongliert. Höchstes Lesevergnügen garantiert!"

GONG, 02.12.2011

"Auch der dritte Krimi von Andreas Föhr besticht durch die Kombination aus Spannung und Humor. Pures Lesevergnügen!"

Super TV, 01.12.2011

"Feinster Lokalkolorit, herrlicher Humor und zwei Kultkommissare, die auf der ganzen Linie überzeugen. Auch für Nichtbayern absolut lesenswert!"

Bremen Magazin, Dezember 2011

"Mit einer Prise Humor, viel Lokalkolorit und einer spannenden Krimalgeschichte fesslt Föhr seine Leser bis zur letzten Seite. Ein Muss für Fans regionaler Krimis."

Dachauer Nachrichten, 16.12.2011

"Was KARWOCHE aus dem Genre des Regionalkrimis heraushebt? Föhr schafft es, immer die Balance zwischen Komik und Spannung zu halten. Und: Andreas Föhr kann schreiben."

Südwest Presse, 19.12.2011

"KARWOCHE ist nach den Bestsellern DER PRINZSSINNENMÖRDER und SCHAFKOPF der dritte Fall für das kultige Ermittlerduo Wallner und Kreuthner, und er steht den beiden Vorgängern in nichts nach. Humor und Spannung gehen hier im Gleichschritt, als Leser ist man freudig gefesselt."

Alex Dengler, Dengler-Buchkritik.de, 02.01.2012

"Der Roman ist Genuss pur und absolut lesenswert - zumal der deutsche Autor seine zahlreichen Fans mit einer originellen Story und einem grandiosen Finale einmal mehr zu überraschen weiß. Bei der Lektüre kann man nicht anders, als riesengroßes Vergnügen zu empfinden, denn hier geht wahrlich die Post ab. Da bleibt einzig eine Frage: Wann bitte kommt Band 4 auf den Buchmarkt? Andreas Föhrs Krimis sind nämlich süchtig machender Stoff, von dem man einfach nicht genug bekommen kann."

Literaturmarkt.info, 02.01.2012

"Handlung und Charaktere in KARWOCHE sind äußerst gelungen. Schon die Einführung in die Geschichte ist originell. (...) Föhrs dritter Wallner- und Kreuthner-Krimi besticht aber auch, weil Föhr einfach weiß, wie Geschichten erzählt werden müssen, um sie lesenswert zu machen."

Oberhessische Presse, 13.01.2012

"Andreas Föhr ist ein ausgezeichneter Roman gelungen, der mit seinem gut durchdachten Plot beste Unterhaltung bietet."

Krimi-Couch.de, 13.01.2012

"Andreas Föhr präsentiert mit KARWOCHE wieder einen hoch spannenden Krimi, durchzogen von viel Lokalkolorit, äußerst charmanten Dialogen, verschrobenen Besonderheiten und oberbayerischem Gegrantel."

Fünf Seen Land aktuell, Februar 2012

"Andreas Föhr schreibt Kriminalgeschichten, die eine Freud´ am Lesen vermitteln."

Tiroler Tageszeitung, 28.01.2012

"Ein interessant konstruierter Thriller, der den Leser durchgehend bei Laune halten kann."

Zauberspiegel-online.de, 10.02.2012

"Mit KARWOCHE präsentiert der Autor Andreas Föhr einen überaus spannenden und sehr erlebnisreichen Kriminalroman, an dem der Leser geradezu klebt."

Atrikeldienst Online, 07.02.2012

"Mit KARWOCHE präsentiert der Autor Andreas Föhr einen überaus spannenden und sehr erlebnisreichen Kriminalroman, an dem der Leser geradezu klebt und das Buch nicht so schnell aus der Hand legt."

Artikeldienst Online, 15.02.2012

"Noch mehr als in seinen beiden Vorgänger-Romanen gelingt es Andreas Föhr, den Handlungsverlauf rasant und spannungsgeladen zu gestalten. Das mag nicht nur an seinem kurios konstruierten Plot liegen, sondern auch an den skurrilen Charakterköpfen, an denen der Autor seine Geschichte aufzieht. So unterschiedlich Föhr seine Figuren auch kreiert - eine jede gelingt ihm facettenreich und scheint realer, als amn zu glauben vermag."

Passauer Neue Presse, 17.02.2012

"Turbulent und mitreißend! KARWOCHE ist ein Buch mit skurrilen Figuren, kurzweilig und witzig; manchmal auch derb. Ein Krimi-Vergnügen mit viel Lokalkolorit und einigen Überraschungen. Nicht nur für Bayern Spezl´s!"

MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt "Drei-Länder-Nacht", 23.03.2012

"Föhr - das ist Spannung und Lokalkolorit auf bayerisch, aber nie primitiv, immer bodenständig und dabei humorvoll auf ganz spezielle Art. Richtig gute Krimis sind das - ein Beispiel dafür, dass die sogenannten Regional-Krimis mitunter sogar richtige Treffer sein können!"

Lesen bildet, 26.03.2012

"KARWOCHE ist der dritte Fall von Polizeiobermeister Kreuthner und Kommissar Wallner. Und wiederim gelingt es Andreas Föhr, mit den Zutaten rätselhafte Morde und kuriose Gestalten ein äußerst unterhaltsames und spannendes Krimi-Menü zu zaubern. (...) Ein Lesevergnügen."

Fränkische Nachrichten, 18.04.2012

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Wieder ein klasse Fall von Kreuthner und Wallner

 

Leo Kreuthner und Kilian Raubert liefern sich ein Wettrennen. Wer als Erster im Bräustüberl ankommt – mit dem Auto. Und das mit fast 150 Sachen. Dann kommt Kreuthner plötzlich Kriminalhauptkommissar Wallner entgegen gefahren. Gerade so kann ein Frontalzusammenstoß vermieden werden. Um vom Wettrennen abzulenken, beginnt Kreuthner eine Fahrzeugkontrolle beim Raubert. Im Laderaum des Transporters finden die Herrschaften eine kniende Frau – tot. Warum hat Kilian Raubert eine Leiche im Kofferraum? Ein neuer Fall für die Kripo Miesbach, die wieder mal von Leo Kreuthner tatkräftig unterstützt wird beginnt und führt zur Schauspielerfamilie Millruth! Wer sagt die Wahrheit und wer schauspielert?

 

Auch dieser Band ist wieder zum Dahinknien. Leo Kreuthner schafft es doch immer wieder in den unmöglichsten Situationen eine Leiche zu finden. Auch dieser Fall ist wieder auf der einen Seite spannend und auf der anderen unterhaltend. Der Schreibstil von Andreas Föhr ist sehr angenehm und locker leicht zu lesen. Zwischendurch wird immer wieder im bayrischen Dialekt geredet, es ist aber leicht verständlich. Die Charaktere, Kreuthner und Wallner, sind sehr sympathisch und Kreuthner ist einfach ein Original. Wie er immer die Leichen findet, die entscheidenden Hinweise gibt und meist auf illegale Weise agiert – einfach klasse.

Dieser Krimi spielt in verschiedene Zeitebenen. Da die aktuellen Morde auf einen vier Monate zurückliegenden Mord zurückgehen. Es fällt einem beim Lesen aber leicht zu unterscheiden, wann was spielt, denn das eine war Weihnachten und nun ist Ostern. Daher auch der Titel.

Ich habe nichts auszusetzen und deshalb erhält dieser Krimi von mir volle fünf von fünf Sternen.

Kerstin, 24.06.2017

Spannend von Anfang an, mit Witz und bayerischer Atmosphäre, animiert zu weiteren Krimis aus der Reihe um Kreutner und
Wallner. Absolutes Lesevergnügen!
KaReSa, 20.05.2015

...von Andreas Föhr gelesen. Ich muss zugeben, bisher habe ich nur die Hörbücher rund um Wallner und Kreuthner
gehört. Nun jedoch hatte ich mit "Karwoche" erstmals die Gelegenheit ein Buch dieser Reihe zu lesen. Die Inhalte der vorigen Bücher waren mir ja aus den Hörbüchern bekannt, so dass ich keine Probleme hatte, mich in "Karwoche" zurecht zu finden. Mit knapp 400 Seiten ist dieses Buch weder ein Fliegengewicht noch ein Schwergewicht, aber ich rechnete durchaus damit, dass ich so 2-3 Tage für dieses Buch brauchen würde. Tatsächlich habe ich es in einem Rutsch gelesen, denn es war wirklich ein spannender Krimi. Es ging um den Tod einer jungen Frau. Dieser bleibt zunächst unaufgeklärt. Wenige Monate später taucht jedoch in einem LKW eine weitere Frauenleiche auf und Wallner und Kreuthner habe alle Hände voll zu tun, denn zunächst scheint es so etwas wie ein Motiv nicht zu geben. Die Tote jedoch war im gesamten Dorf bekannt. Die ehemals schöne Schauspielerin hatte vor 12 Jahren einen Autounfall, bei dem die Hälfte ihres Gesichtes verbrannte. Die Karriere war dann natürlich vorbei. Verursacht wurde der Unfall durch die an Weihnachten ermordete Tochter einer ehemaligen Schauspielkollegin. Hängen die beiden Morde etwa zusammen? Wallner, Kreuthner und ihr Team nehmen die Ermittlungen auf und stoßen dabei auf ein dunkles Familiengeheimnis.
Inhaltlich möchte ich Euch gar nicht viel mehr über dieses Buch erzählen, da ich Euch ansonsten die Spannung nehme. Ich kann Euch nur soviel sagen: Dieses Buch ist das ideale Osterbuch, denn die Morde werden innerhalb kürzester Zeit rund um Ostern aufgeklärt. Ich persönlich finde auch den sachlichen Stil in dem Andreas Föhr die Geschichte ohne viel Blutvergießen und ohne große Brutalität erzählt,passend. Der Stil wurde optimal auf die Geschichte abgestimmt. Auch die Perspektive ist stimmig und damit förderlich für den Spannungsverlauf.
Insgesamt überzeugt mich das Buch auch durch seine Dialoge. Zukünftig werde ich wohl neben den Hörbüchern auch öfter mal zu den Büchern von Andreas Föhr greifen.
www.vielleserin.de, 16.04.2014

Ausgerechnet die Mutter findet die tote erschossene Tochter in der Werkstube. Doch dann kehrt sie seelenruhig in den
Schoss der Familie zurück und bittet alle erst um Beistand und dann um Beratung, wie jetzt damit umzugehen sei!

Wallner gerät mit seiner neuen Vera mitten hinein in eine angebliche Fahrzeugkontrolle und kommt dummerweise Kreuthner unter die Augen. Die Diskussion beginnt um das Öffnen des Laderaumes….

Föhr hat es wieder geschafft mit einer tollen Inszenierung einen Krimi zu schreiben, bei dem man getrost mitfiebern kann und es vor Verdächtigen mal wieder nur so wimmelt!

Tina Bauer, 27.01.2014

Spannung, wunderschönes Stück Deutschland mit ganz viel krimineller Energie! Im Buch wunderbar im Hörbuch
fantastisch! Besonders Manfred, Wallners Großvater- Kreuthner- als Alm-FBI- mit dubiosen Kontakten- alle Krimis des Autos sind herrlich! Ich freue mich auf das neue Buch "Schwarze Piste" vor allem als Hörbuch-Michael Schwarzmeier- ist der perfekte Interpret-für Wallner, Kreuthner und der Manfred! Bitte weiter machen es ist genial!
Andrea, 27.06.2012

Kann nur sagen (bzw. schreiben): weiter so Hr. Föhr! Das dritte Buch ist wirklich noch besser als die ersten beiden -
und die sind schon Klasse. Ausgewogen zwischen Spannung (hab das Buch in 2 Tagen durchgelesen) & dem hintergründigen (nicht platten) Humor (ich erwähne nur "Dr. Kreuthner"!) ein pures Lesevergnügen. Da Rückmeldungen immer subjektiv sind, einfach der Hinweis, dass Sie meinen Lesestil absolut getroffen haben. Da sind Sie zwar nicht allein, da das Genre "Heimatkrimi" seit Kluftinger generell an Qualität gewonnen hat,aber einer meiner Top3-Favoriten. In diesem Sinne weiter gute Einfälle und bleiben Sie Ihrem Qualitätsniveau treu!
Gustav, 05.02.2012

Hier fällt Weihnachten wirklich mit Ostern zusammen: Zuerst ein Mord in der Weihnachtszeit, ein düsteres
Familiengeheimnis scheint über der Sache zu liegen. Hochinteressant!
Dann geht es spannend weiter: eine rasante Wettfahrt den Achenpass hinunter zwischen Kreuthner und Raubert muss vertuscht werden und endet mit einem grausamen Fund.
Nicht nur originell und spannend, sondern auch sehr unterhaltsam!
Martina, 07.11.2011

Der Krimi scheint voller Adrenalin zu stecken. Schon der Anfang ist total spannend , ich bin echt gespannt wie es
weitergeht und am Schluss endet.
Cornelia, 04.11.2011
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