Verlagsgruppe Droemer Knaur



Die Medica von Bologna

9783426412336
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E-Book, Knaur eBook
25.05.2011, 640 S.

ISBN: 978-3-426-41233-6
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Roman

Bologna 1552. Mit einem entstellenden Feuermal – für die Inquisition ein Schandmal der Sünde – kommt Carla zur Welt. Um sich von diesem Makel zu befreien, träumt sie davon, eine Medica zu werden. Doch ein Medizinstudium ist ihr als Frau verwehrt. Sie gibt nicht auf. Heimlich besucht sie Vorlesungen an der Universität, wo der charismatische Chirurg Gaspare Tagliacozzi die Kunst der Gesichtsoperationen lehrt. Sie hofft auf seine begnadeten Hände und verliebt sich dabei rettungslos in ihn. Doch Gaspare, der ihre Liebe nur zum Schein erwidert, schickt sie auf eine tödliche Mission …

Die Medica von Bologna von Wolf Serno: Historischer Roman im eBook!

Leselounge

Der Autor

Wolf Serno

Portrait von  Wolf Serno

Wolf Serno arbeitete 30 Jahre als Texter und Creative Director in der Werbung. Mit seinem Debüt-Roman "Der Wanderchirurg" - dem ersten der fesselnden...

zum Autor Bücher von Wolf Serno

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Serno hat wieder einmal überzeugt. Gut recherchiert, hochinteressant und informativ ist der Roman ein reiner
Lesegenuss. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.
Helga Buß, 08.03.2016

Eine mutige Entscheidung hat die Medica vorgenommen und richtungsweisend für die Stelle der Frau im 16. Jahrhundert.

Susanne Keller, 11.11.2013

Es gibt so viele Mittelalter Schmöker, aber hier verspricht die Leseprobe gute Unterhaltung. Genau richtig für ein
verregnetes Wochenende mit einer Kanne Tee und einem kuschligen Platz auf dem Sofa.
Sabine, 24.03.2012

Die Geschichte der Medica wird aus Sicht der Medica selbst als Rückblende auf ihr Leben in Bologna erzählt. Meine
Erwartungen waren eigentlich über die Taten und das Wirken einer Medica zur damaligen Zeit in Bologna zu erfahren. Das ganze verbunden mit den Schwierigkeiten, die ein solcher Beruf für eine Frau zu der Zeit mitgebracht hat. Dieser Teil kam für mich einfach zu kurz.
Einen Pluspunkt bekommt das Buch allerdings für die Aufmachung: ein schöner Schutzumschlag und im Anhang die bebilderte Darstellung der Nasenrekonstruktion, eine Operation, die mehrfach zur Sprache kommt.
Ich denke, wenn das Buch um 200 Seiten gekürzt wäre, so dass der Fokus wesentlich mehr auf der Medica und ihren Taten gelegen hätte, dann wäre die Geschichte sicherlich etwas griffiger geworden.
Nicole, 09.01.2011

Carla Maria Castagnolo, geboren im Jahr 1552, hat es von Anfang an schwer im Leben, denn sie ist mit einem, für die
damalige Zeit schweren, Makel behaftet. Sie hat ein Feuermal im Gesicht. Aus diesem Grund scheut die Ich-Erzählerin die Öffentlichkeit, seit sie begriffen hat, dass ihr Anblick die meisten Menschen erschreckt. Denn das Mal, das sie trägt, wird als Zeichen der Sünde und des Teufels angesehen und bringt die Trägerin in Gefahr, von der Inquisition verfolgt zu werden. Ihr Zufluchtsort ist das Haus, welches sie von ihrer Mutter geerbt hat, und in ihrer selbst gewählten Isolation wächst ein starker Wunsch in ihr: Sie möchte Medizin studieren und Ärztin werden. Aber das Studium ist Frauen zu dieser Zeit nicht gestattet. Doch findet Wege, sich heimlich das faszinierende Wissen anzueignen, indem sie sich unerkannt in die Vorlesungen an der Universität schleicht. Der Zufall will es, dass Carla eines Tages den Chirurgen Gaspare Tagliagozzi kennen lernt, und die Protagonistin verliebt sich in den charismatischen Mann. Er verfügt über alle Möglichkeiten, von denen Carla nur träumen kann. Seine große medizinische Spezialität ist die plastische Nasenkorrektur nach einer Verletzung oder Verstümmelung. Als Gaspare Carla bittet, seine Assistentin zu werden, kann diese ihr Glück kaum fassen, hat sie sich zu allem Überfluss doch auch noch in Tagliagozzi verliebt. Es scheint so, als würde er ihre Gefühle erwidern, aber dann stellt sich heraus, dass er Carla immer wieder schamlos ausnutzt und hintergeht.


Dieser Roman ist der Rückblick auf das außergewöhnliche und bewegte Schicksal einer Frau, mit großen Wünschen und Träumen, immer auf der Suche nach Anerkennung, die ihr eigentlich zustand aber größtenteils verwehrt wurde. Im Alter von 48 Jahren, an der Schüttellähmung erkrankt, bittet sie ihren treuen Diener Latif, ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben.

Der Versuch des Autors, eine weibliche Protagonistin zu Wort kommen zu lassen, ist größtenteils gut gelungen. Mit viel Einfühlungsvermögen schildert er das Schicksal und die Probleme von Carla und lässt sowohl sie als auch ihre Umgebung sehr lebendig und farbig vor den Augen des Lesers entstehen. Wolf Serno scheint ein großes Interesse an medizinischen Vorgängen des Mittelalters zu haben und sehr ausführlich zu recherchieren, das spürt man hinter jedem Satz. Auch die hochwertige Ausstattung des Buchs, sowie die ausführliche, bebilderte Beschreibung einer Nasenplastik im Anhang, welche original aus Tagliacozzis Werk stammt, sprechen für sich. Ich gebe zu, dass ich die Ausführungen über Nasenoperationen und Herstellung von Theriak zwar sehr interessant, doch stellenweise fast etwas zu ausführlich fand. Auch spielen einige Zufälle in die Handlung hinein, die für mich nicht völlig glaubwürdig waren. Trotz dieser kleinen Kritiken kann ich jedoch sagen, dass mich dieses Buch wunderbar unterhalten hat. Besonders Carla und Latif sin
Susanne, 03.01.2011

"Die Medica von Bologna" habe ich auch im Rahmen der Testleserunde gelesen und mir hat das Buch richtig gut gefallen./> Angefangen von den vielen interessanten medizinischen Erklärungen und Beschreibungen über doch einige sehr beeindruckende und sympathische Protagonisten wie Latif und für mich auch Carla bis hin zu der sehr schönen Aufmachung des Buches incl. ausführlicher Beschreibung einer Nasenrekonstruktion im Anhang gibt es für mich eigentlich wenig zu bemängeln.
Das Buch war sehr flüssig zu lesen, mich haben die eingestreuten italienischen Sätze und Worte nicht gestört, sondern im Gegenteil eher einen positiven Eindruck hinterlassen.
Ob nun Carlas Verhalten immer logisch und nachvollziehbar war - das war für mich mehr als zweitrangig. Sie hat mir insgesamt als Person gut gefallen und von daher hat mich ihr Leben mit allem, was sie so erlebte, sehr interessiert.


Insgesamt empfand ich "Die Medica von Bologna" als rundes Lesevergnügen und ich gebe dem Buch 4,5 von 5 Punkten.
Karin, 02.01.2011

Mir hat Sernos Erzählstil unglaublich gut gefallen. Die Personen, die er beschreibt, zeichnet er sehr sorgfältig und
verleiht ihnen Tiefe. Latif ist ihm unglaublich gut gelungen. Auch den Charakter der Carla fand ich durchaus nachvollziehbar und konsequent umgesetzt, ebenso ihre Handlungen.

Der Plot an sich war für mich sehr spannend, und die Meinung, dass zu viele Handlungsstränge geführt werden, die nicht zusammenhängen, teile ich eigentlich gar nicht.

Lediglich der letzte Abschnitt des Buches war ein wenig gewöhnungsbedürftig, da er so anders war als der Rest.

Alles in allem hat mir das Buch aber total gut gefallen.
Noani, 30.12.2010

Carla, die mit einen Feuermal im Gesicht zur Welt kam, wurde von ihrer streng gläubigen Mutter allein groß gezogen.
Nachdem ihre Mutter stirbt, interessiert sie sich immer mehr für Medizin. Doch ein Studium bleibt ihr als Frau verwehrt. So eignet sie sich ihr Wissen mit Büchern und bei den Schwester im Hospital an. Auch bei Caspara darf sie assestieren und verliebt sich in ihn.

Immer wieder erfährt sie Enttäuschungen und Rückschläge. Nach einer Reise kommt sie zum Diener Latif. Mit ihm wurde die Geschichte so richtig interessant.

Die Story wird in der Ich-Form erzählt, was mir durchaus gefällt. Was ich etwas störend fand, sind die lateinischen und italienischen Wörtern und Sätze die ohne Übersetzung blieben. Hier wäre so etwas wie eine Fussnote angebracht gewesen.

Es war mein ersten Buch von Wolf Serno, daher ging ich ohne große Erwartungen ran. Mir hats ganz gut gefallen, das Buch ist gut zu lesen.
Diana, 29.12.2010

Der neue Roman von Wolf Serno erzählt die Lebensgeschichte von Carla, die im 16. Jahrhundert mit einem Feuermal im
Gesicht geboren wude.
Der Roman ließ sich flüssig lesen und hat mich teilweise gut unterhalten. Das medizinische Wissen dieser Zeit wurde ebenfalls gut eingebaut. Für mich gab es jedoch Abschnitte in denen genau dieses medizinische Wissen und die Operationen zu detailliert über Seiten ausgebaut waren. Was am Anfang faszinierte, wurde dadurch schnell uninteressant und ich habe viel überlesen. Carlas Leben war reibungslos nachvollziehbar und ließ zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommen.

Für mich fehlte jedoch ein Glossar über die ganzen italienischen und lateinischen Ausdrücke und Redewendungen, so dass ich auch hier viel überlesen habe.

Die Protagonistin entwickelte sich für mich leider sehr negativ. Zu konträr und nicht nachvollziehbar waren für mich teilweise ihre Einstellungen und Handlungen. Dafür ist mir Carla's Diener Latif sehr ans Herz gewachsen und hat mit seiner Art viel gerettet.

Pluspunkt war für mich: die liebevolle Gestaltung des Buches. Ob es nun die kleinen Zeichnungen an den Kapitelanfängen waren oder auch die bildliche Darstellung der Nasenrekonstruktion in sechs Akten am Schluss des Romanes.

Fazit: „Die Medica von Bologna“ war der erste Roman von Wolf Serno, den ich gelesen habe. Ein durchschnittlich historischer Roman mit einem angenehmen Erzählstil, der sich flüssig lesen ließ.
Andrea, 26.12.2010

Wolf Sernos Roman „Die Medica von Bologna“ ist angenehm zu lesen und sehr handlungsreich.

Der Autor schafft es, mich als Leser tief in die Welt des 16.jahrhunderts in Italien zu versetzen. Im Mittelpunkt steht dabei die Medizin, unüblicherweise ausgeübt von einer Frau, die trotz der Benachteiligungen eines äußeren Makels es schafft, sich selbst auszubilden und durchzusetzen.
Carla ist eine starke Hauptfigur, die als Erzählfigur alle Passagen des Romans durchdringt und bestimmt. Hinzu kommen einige gute Nebenfiguren und ein paar weniger stark entworfene. Neben vielen medizinischen Fakten bestimmt Wolf Serno das Buch durch seinen unaufdringlichen, aber dichten Stil.

Einige Passagen wirken zu konstruiert, wenn die Zufälligkeiten dominieren, aber mich hat das nicht gestört.

Der Roman ist über Jahrzehnte angelegt. Man kann Carlas Lebensstationen verfolgen ohne beim Lesen je an Intensität zu verlieren.
Klaus, 24.12.2010

Optisch ein echter Hingucker, augenscheinlich gründlich recherchiert und flüssig geschrieben, lässt sich der neue
Serno anfangs gut wegschmökern. Nach der dritten Nasenrekonstruktion beginnt jedoch ein erster Zweifel aufzukeimen – wie viele Nasenversehrte hat es damals in Bologna bloß gegeben? – und nach der vierten habe ich es dann aufgegeben, auf etwas Abwechslung im medizinischen Bereich zu hoffen. Abwechslungsreicher sind die Themen, die Serno in die Geschichte drückt, leider ohne auch nur eines wirklich konsequent zu verfolgen und in der Handlung zu entwickeln: die Frage nach Carlas Herkunft, das Feuermal, welches die Kirche als Sündenmal ansah, eine Reise in die Pest-Stadt Venedig und nicht zuletzt Carlas Werdegang zur Medica (um nur einige Beispiele zu nennen) - nach einigen anfänglichen und oft nur angedeuteten Schwierigkeiten löst sich alles in Wohlgefallen auf. Vieles wirkt beim Lesen arg konstruiert, nicht immer ist die Wortwahl dem historischen Ambiente zuträglich und insgesamt bleibt die Handlungsweise Carlas über weite Strecken schlicht unbegreiflich.

Interessant sind die angefügten Bildtafeln über die – na, was schon? – Nasenrekonstruktion dennoch; einen Anhang mit Erläuterungen und Übersetzungen habe ich mir so manches Mal gewünscht, vielleicht wäre dann der Text an einigen Stellen nicht ganz so belehrend daher gekommen.
Von Serno bin ich eigentlich Besseres gewohnt (oder es kam mir bisher so vor), daher nur Mittelmaß und lediglich eingeschränkt empfehlenswert.
Monika, 23.12.2010

Dieser neue Roman von Wolf Serno macht schon vom Ansehen einen guten Eindruck.
Mit seinen 640 Seiten ist er ziemlich dick, hat aber eine angenehme Schriftgröße und
lässt sich gut lesen.

Er ist in Ichform geschrieben, Carla erzählt ihre Lebensgeschichte.

Sie wurde mit Feuermal im Gesicht geboren, das in der Zeit 1552 ein Zeichen des Teufels ist.
Ihre Mutter ist Schneiderin und zieht sie alleine auf . Carla wächst sehr einsam auf, ihre Puppen sind ihre Freunde. Von ihrem Vater erzählt die Mutter ihr nichts.

Der Schuhmacher Marco verliebt sich in Carla, als der eine Erbschaft macht, fängt er mit dem Arztstudium an. Jetzt wird Carla neugierig und sie lässt sich alles erzählen, leider ist Maro nicht so mitteilsam.

Carla verliebt sich in den Arzt Gaspare Tagliacozzi und lernt dabei viel und er lässt sie sogar bei Nasenoperationen teilnehmen. Es wird sehr detailliert beschrieben wie es geht, mir ein fast wenig zu genau. Am Schluss des Buches gibt es auch noch gute Bilder davon zu sehen.

Carla reist nach Venedig, obwohl da die Pest wütet, da trifft sie Latif, der ihr Diener sein will.
Er begleitet sie über viele Jahre in ihrem weiteren Leben.
Sie nimmt für ihre Arzttätigkeit viel in Kauf, vergisst sich selbst und bringt sich in Gefahr.

Mir hat der Roman sehr gut gefallen.
Für mich ist es ein typischer Wolf Serno Roman, er muss ein Faible für den Arztberuf haben.
Er lässt sich gut lesen und ich war gut unterhalten.
Inge,, 21.12.2010

Carla, entstellt durch ein Feuermal im Gesicht, wird alleine von ihrer Mutter aufgezogen. Ihr innigster Wunsch ist es
Medizin zu studieren und dann als Medica tätig zu werden. Ein Beruf, der in der damaligen Zeit für eine Frau unmöglich zu sein scheint. Carla versucht alles Menschenmögliche um ihrer Berufung nachzukommen.

Im Großen und Ganzen konnte der Autor mich mit „Die Medica von Bologna“ nicht zufriedenstellen, zu viel kam mir unrealistisch vor, zu viel konstruiert. Manche Passagen waren nett zu lesen, manche lustig. Wenn man die vielen italienischen Ausdrücke außer Acht lässt, fand ich die Sprache flüssig lesbar. Man sollte allerdings Redewendungen nicht abgeneigt sein.

Leider waren mir die Protagonistin und ihre große Liebe streckenweise äußerst unsympathisch, aber glücklicherweise kamen auch liebenswerte Personen im Roman vor.
Karin, 21.12.2010

Wolfgang Serno erzählt aus der „Ich-Perspektive“ die Geschichte von Carla, die sich leidenschaftlich für Medizin
interessiert und dieser Berufung für ihr Leben gerne folgen würde. Was sich im Bologna des 16. Jh.nur sehr schwer verwirklichen lässt.
Die Schilderung ihrer Kinder- und Jugendjahre weckt Sympathie für eine junge Frau, die es im Laufe ihres Lebens wohl nicht leicht haben wird. Diese Sympathie hält (jedenfalls bei mir) leider nicht lange vor, denn der Autor lässt Carla sich zunehmend zu einer nervigen Person entwickeln, deren sprunghafte und unausgegorene Handlungsweisen und Gefühlsäußerungen die meiste Zeit nicht nachvollziehbar bleiben. Die Erzählweise aus weiblicher Sicht ist vielleicht nicht unbedingt seine Stärke ;-).

Vieles geschieht aus heiterem Himmel, ohne logisch aufgebaut zu sein, --als wäre dem Autor gerade nix Passenderes eingefallen--. Und es werden allerhand Andeutungen gemacht, die dann im Sande verlaufen, viele Fragen bleiben offen! Statt anzusteigen flacht die Spannung immer mehr ab, dümpelt
vor sich hin und mündet in einem ziemlich unspektakulären Ende.
Die interessanteste und authentischste Figur bildete für mich Latif, Eunuch und Carlas Diener! Diese Figur belebt die Geschichte außerordentlich. Gefallen hat mir auch die Schilderung der Bettlertruppe, vielleicht ein bisschen klischeehaft, aber trotzdem phantasievoll und gelungen! Sie hätte für meinen Geschmack ruhig einen größeren Raum einnehmen dürfen. Insgesamt wurde recht viel Information eingearbeitet, nicht immer flüssig, passend und leicht lesbar, oft hatten ganze Passagen einen zu aufzählenden, dozierenden Charakter. Die medizinischen Ausführungen, hauptsächlich die detaillierte Schilderung der Nasenoperation, waren sehr interessant und das eigentliche Highlight des Buches, die erläuternden Tafeln und Bilder im Anhang wirklich klasse!
Ulrike, 14.12.2010
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