Verlagsgruppe Droemer Knaur



Underground-Killer

9783426412633
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E-Book, Knaur eBook
30.05.2011, 416 S.

ISBN: 978-3-426-41263-3
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Thriller

In Londons U-Bahn treibt ein unberechenbarer Killer sein Unwesen. Es gibt keine Spuren, kein Motiv. Selbst die besten Ermittler tappen im Dunkeln. Nur Reuben Maitland, ehemals Chef der Forensik bei der Londoner Polizei, könnte den Täter identifizieren. Doch Reuben ist gerade gefeuert worden …

Der Autor

John Macken

Portrait von  John Macken

Der Brite John Macken ist Naturwissenschaftler und arbeitet in der Forschung. Mit seiner Frau und zwei Kindern lebt er in den englischen Midlands.

zum Autor Bücher von John Macken

Pressestimmen

"Ein gutes Buch für gemütliche Lesestunden"

Come-on-online.de, Ausgabe 14, Juli-Sept. 2011

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Gleich zu Beginn wird man in die Geschichte hineingeworfen, wo es gleich richtig zur Sache geht. Ein Mann wird in einer
Bar ermordet und alles scheint sehr verworren zu sein, denn der Täter erinnert sich an die eben begangene Tat nicht mehr und flieht.

Anfangs schon zieht einen Das Buch in den Bann, da es sehr brutal und vielversprechend beginnt.
In den folgenden Kapiteln werden verschiedene Personen vorgestellt und es verlaufen mehrere Handlungsstränge paralell zu denen man erst im Laufe der Geschichte einen Bezug findet. Das wirkt anfangs etwas verwirrend, aber relativ schnell bemerkt man, wie alles zusammenpasst.

Was mich ein wenig gewundert hat, war dass die Morde in der Londoner Tube erst sehr spät eine Rolle spielen und ich somit erst einmal etwas abwarten musste. Reuben Maitland ist ein geheimnisvoller Charakter mit einer interessanten Vergangeheit und seine Arbeit an einem Programm zur Erkennung von gewalttätiger DNA scheint bahnbrechend zus ein. Die Beschreibung ist gut verständlich und auch Jemand, der nicht viel von solchen Dingen versteht, wird sich gut unterhalten fühlen.

Die Morde in der Tube stellen für die Ermittler eine Herrausforderung dar, da der Täter sich absolut unauffällig zwischen den Fahrgästen bewegt und die Opfer ohne jeglichen Zusammenhang zueinender auswählt. Reuben und sein Freund und Kollege haben es sich außerdem zur Aufgabe gemacht, die potentiell gewalttätigen Menschen aus seinem dNA Filter aufzusucehn und zu warnen, da ihnen Gewalt von noch unbekannten Tätern droht, die sich die daten von Maitland irgendwie zu eigen gemacht haben.

Also man sieht, es gibt viele Aspekte, die eine spannende Geschichte erzählen. Der Schreibstil ist angenehm fließend und die Charaktere sind interessant und gut ausgearbeitet.

Obwohl das Buch ein paar Längen aufweist und mir ein Bisschen mehr die Beschreibung der Intentionen des Täters oder etwas über die Opfer oder die Anschläge selbst gefehlt haben, war es ein guter Thriller, der einem einige annehmliche Lesestunden bereitet.
Janine, 10.07.2011

Achtung, das es sich hier um den dritten Band mit Reuben Maitland handelt, ist die Gefahr des spolierns gegeben.
Stellt Euch vor, ihr seid in der Straßenbahn und ein Killer zieht umher und tötet mit einem einzigen Nadelstich die Passanten. Keiner weiss wann und warum, vor allem aber wo er zuschlägt. Grauenvoll, nicht?
Würdet Ihr noch mit der Bahn fahren wollen, solange der Täter nicht gefasst ist???
Genau darum geht es in dem dritten Thriller von John Macken
. In London treibt ein Killer sein Unwesen. Er tötet scheinbar wahllos seine Opfer in der voll besetzten Tube. Die Enge der Bahn und die Massen der Menschen ermöglichen es ihm, völlig unbemerkt zuzuschlagen. Die Menschen sind verängstigt und weigern sich zur Arbeit zu fahren, solange der Killer nicht gefasst ist.
Das jedoch ist gar nicht so einfach.
Der Protagonist Reuben Maitland, der gerade erst aus der Forensik von GeneCrime gefeuert wurde wird trotz aller Diskrepanzen um Hilfe gebeten. Er forscht mit Genen, Gene die Serienkiller besitzen und versucht so, dem Täter auf die Spur zu kommen.
Soweit zur Handlung.
Die Figuren werden hier sehr detailliert beschrieben, ich bin schnell in die Handlung eingestiegen und trotz der wissenschaftlichen Themen, die sich hier ab und an wiederfinden, wurde ich nicht zu sehr verwirrt. Reuben Maitland wird natürlich als Protagonist etwas ausführlicher beschrieben und so bekommt der Leser Informationen über sein Privatleben und auch die Hintergründe seiner Kündigung. Dies ist allerdings so interessant eingebaut, dass ich es eigentlich schon recht wichtig fand, diese Hintergründe zu erfahren, um die Handlung besser nachvollziehen zu können.
Durch Zufall habe ich dann erfahren dass dieser Thriller wohl der dritte Band mit Reuben Maitland ist. Durch die erwähnten Hintergrundinformationen bin ich allerdings der Meinung, dass man die beiden Vorgänger „Blutcode“ und „Die Genspur“ nicht unbedingt gelesen haben muss, um in die Handlung von „Underground Killer“ einzusteigen.
Der Schreibstil ist leicht und es ließ sich recht schnell lesen, jedoch bleibt die Spannung öfter mal aus, sodass sich der Thriller ab und an zieht. Gegen Mitte des Thrillers, wird die Handlung allerdings so richtig spannend, sodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand gelegt habe.
Im Grunde genommen ist der Thriller recht unblutig, es gibt einige wenige Szenen, die sehr brutal wirken, aber ansonsten ist nicht wirklich viel Blut geflossen und dennoch war dieser Thriller fesselnd.
Der Handlungsort London wird sehr ausführlich beschrieben mit seinem U-Bahn-System und es wird auch darauf eingegangen, wie sehr London auf dieses System angewiesen ist.
Mit 414 Seiten hatte der Thriller für mich eine angenehme Länge, und begeisterte mich mit einem für mich völlig überraschenden Ende den man auch als Cliffhanger ansehen könnte und somit auf einen nächsten Teil mit Reuben Maitland hinweise
Michaela, 20.05.2011
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