Verlagsgruppe Droemer Knaur



Im Schatten des Feuerbaums

9783426412879
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E-Book, Knaur eBook
02.04.2012, 760 S.

ISBN: 978-3-426-41287-9
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Roman

Santiago de Chile zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Hier kämpfen die beiden jungen Frauen Victoria und Aurelia um die Erfüllung ihrer Lebensträume. Aurelia ist eine begabte Malerin und wird bereits als Jahrhunderttalent gerühmt. Doch als der reiche Bankierssohn Tiago um sie wirbt, stellt sie ihre Berufung hinter ihr Liebesglück. Während Victoria für die Rechte der Frauen und Arbeiter streitet, gerät Aurelias Ehe in Gefahr, denn der beste Freund ihres Mannes macht ihr heftige Avancen. In der Glut der Atacama-Wüste entscheidet sich das Schicksal der beiden Frauen … Süffig, spannend, exotisch!

Leselounge

Die Autorin

Carla Federico

Portrait von  Carla Federico

Carla Federico ist eine österreichische Autorin, die unter anderem Geschichte studiert hat und heute als freie Autorin in Frankfurt am Main lebt. Ihre...

zur Autorin Bücher von Carla Federico

Weitere Teile der Reihe "Die Chile-Trilogie"

Pressestimmen

"Liebe und Leidenschaft, verpasste Chancen und gaaaanz viel Gefühl: Hier ist einfach alles drin! Perfekte Unterhaltung, nicht nur für Chile-Fans."

Petra - Buch Special, Mai 2012

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Wieder mal ein Auswandererroman, diesmal spielt er in dem schönen Patagonien. Aurelia wird in die Großstadt gerufen,
weil es dort Probleme gibt. Die Tochter von Mutters bester Freundin benimmt sich seltsam nach dem Tod ihrer Eltern und Aurelia soll nun so etwas wie die Aufpasserin spielen. Doch ehe Aurelia sich versieht, ist sie verliebt und möchte niemals mehr zurück….
Tina, 23.10.2012

Zu Beginn des Lensens hatte ich "Startschwierigkeiten" die Zusammenhänge zu erfassen. Auch später waren für mich
persönlich Kapitel enthalten in denen die Spannung etwas nachlies. Aber alles in allem ein Buch mit viel Gefühl, Leidenschaft und Problemen der Zeit in der es handelt. Ich kann es weiter empfehlen an alle, die gern Familiengeschichten lesen.
Marina, 10.05.2012

Das buch war erst sehr schwierig zu lesen, als ich mich besser zurechtfand und alle zusammenhänge verstand lass ich es
superschnell durch, besser gesagt habe es verschlungen. kann es nur weiterempfehlen. anfang schwer zu lesen aber dann ist es wirklich toll..
sabrina, 10.04.2012

Der Roman spielt Anfang 1900 im Lieblingsland der Autorin, nämlich in Chile! Und genau das spürt man auch beim lesen.
Man wird eins mit der Umgebung, man verschmilzt in eine andere Zeit. Sehr feinfühlig führt die Schriftstellerin den Leser durch Zeit und Raum. Schwungvoll und ohne viele Vorworte springt der Leser in das bewegte Leben von Aurelia und Victoria. Nach wenigen gelesenen Seiten spürt man das Verlangen dieses Buch nicht mehr wegzulegen. Man fiebert mit den beiden Frauen, durchlebt deren Schicksale und bleibt gefangen bis zu den letzten Zeilen. Ein bildhafter, einfach und fließend zu lesender Liebesroman.
Die ideale Lektüre auf Reisen, auf dem Weg zur Arbeit, bei lästigen Wartezeiten im Arztwartezimmer, gemütlich im Garten oder vor dem Kamin.

Ein Glück, die Autorin hat noch weitere Bücher anzubieten... Denn hast du Eines gelesen giert es dich nach einem Weiteren!
Carmen, 09.04.2012

Vorerst möchte ich sagen das ich selten historische Bücher/Geschichten lese. Jedoch war ich nach einigen Seiten
positiv überrascht und mir fiel es schwer dieses tolle Buch aus der Hand zu legen. Die bildhafte Beschreibung der Orte und Charaktere hat mir besonders gut gefallen, die Autorin hat es geschafft mich in die Welt des Buches und somit nach Chile zu versetzen. Nun weiß ich mehr über das Land, das Buch macht meiner Meinung nach Lust auf mehr. Der Kampf um die liebe den die beiden Frauen in den Buch bestreiten ist sehr gut beschrieben und formuliert. Ein toller historischer Liebesroman der Lust auf mehr macht. Danke
Janina, 07.04.2012

Die Geschichte spielt in der chilenischen Hauptstadt am Anfang des 20. Jahrhunderts. Es ist die Geschichte zweier
Frauen, die um ihre Liebe und ihre Ideale kämpfen. Grundsätzlich ist das Buch sehr schön geschrieben, gut und flüssig zu lesen, ohne viele Fremdwörter oder Fachbegriffe oder ähnliches. Das ist durchaus positiv, wer sich jedoch mehr als oberflächliche Historie wünscht, ist bei dem Buch nicht gut beraten. Es ist halt wirklich nur ein (LIebes-)Roman. Trotzdem zu empfehlen!
Nadine, 03.04.2012

Ich liebe historische Romane und war daher sehr gespannt auf die Umsetzung von "Im Schatten des Feuerbaums". Zwei
ungleiche und willensstarke Frauen aus Chile gehen ihren Träume nach. Der Weg danhin gestaltet sich jedoch steiniger als gedacht und die Freundschaft wird auf Probe gestellt. Mir gefiel besonders die Beschreibung des Landes, von dem ich bisher nur sehr wenig wusste und so richtig in diese für mich neue Welt eintauchen konnte.
Das Cover ist für mich nicht ansprechend genug gestaltet. Ich würde es in der Buchhandlung wahrscheinlich nicht einmal in die Hand nehmen.
Viktoria, 02.04.2012

Die Kurzbeschreibung auf der Rückseite des Buches hat
mich zunächst nicht angesprochen, jedoch hat mich das
Buch während des Lesens positiv überrascht. Es liest sich flüssig. Die Handlungsstränge sind gut durchdacht. Der Autorin gelang eine sehr gute bildhafte Darstellung der Charaktere und Handlungsorte. Man will das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Jutta, 02.04.2012

"Im Schatten des Feuerbaums"
Dieses Buch ist sehr schön geschrieben, leicht zu lesen, man ist von Anfang in der Geschichte drin. Es geht um zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können. Sehr spannend, man kann das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die wunderschöne junge Aurelia ist eine sehr begabte aber unbekannte Malerin aus Patagonien, die aus familiären Gründen eine Reise nach Valparaiso unternimmt, um sich dort um die aufsässige, verwaiste und kaum zu bändigende Victoria zu kümmern. Kaum dass sie in dem neuen Land angekommen ist wird sie ausgeraubt und lernt einen jungen Mann kennen der Ihr Leben noch völlig auf den Kopf stellen wird. Mit der wilden Victoria Freundschaft zu schließen wird ist leicht......
Kerstin, 02.04.2012

Nach dem Tod deren Eltern soll Aurelia sich um Victoria kümmern, die sich für die Frauenbewegung engagiert und eine
Ausbildung als Krankenschwester in Santiago anstrebt. Bereits auf dem Weg zu Victoria begegnet Aurelia Tiago, der von ihren Bildern fasziniert ist und ihr empfiehlt, auf der Escuela Kunst zu studieren. Aurelia und Victoria reisen zu Valentina nach Santiago, wo Victoria ihre Ausbildung antritt, hier lernt sie Rebecca und ihre Brüder Juan und Jiacinto, in den sie sich verliebt, kennen. Doch diese Freundschaft und Liebe steht unter keinem guten Stern, letztendlich verschlägt es sie in die Wüste, wo sie versucht, ihr Glück zu finden. Aurelia befolgt Tiagos Rat und stellt sich in der Escuela vor, wo sie Tiago wieder trifft und sich in diesen verliebt. Gegen den Willen von Tiagos Eltern, die zur reichen Oberschicht gehören, heiraten sie, jedoch ist ihr Glück nur von kurzer Dauer.

Beide Frauen schlagen völlig unterschiedliche Wege ein, tragische Umstände und Schicksalsschläge verändern Aurelias sowie Victorias Leben. Nach einem Streit verlieren sie sich aus den Augen und keine weiß von der anderen, wie deren Leben verläuft. Doch es gibt einen Ort, wohin es Beide verschlägt, um die erhoffte „innere Ruhe“ zu finden.

Ein fesselnder Roman von der ersten bis zur letzten Seite, der die Schwierigkeiten aufzeigt, mit denen vor allem Frauen Anfang des 19. Jahrhunderts zu kämpfen haben, ebenso ergreifend das Schicksal, das Victoria und Aurelia das Leben bereit hält. Detailgetreu werden die damaligen Umstände des Landes und die Zustände, die dort herrschten, beschrieben, ebenso die Landschaft Chiles, die eine bildliche Vorstellung ermöglicht.
Eva, 02.04.2012

Unglaublich spannend wie gerade in diesem Buch von der ersten Seite an die Geschichte von zwei Frauen erzählt wird die
Unterschiedlicher nicht sein könnten.In der Atemberaubenden Landschaft von Chile wird das Schicksal und die Freundschaft der beiden Frauen zueinander auf eine harte Probe gestellt.

Der Schreibstil von Carla Federico ist so fesselnd bis zum Ende des Buches das man es nicht aus der Hand legen möchte

Jeder der die vergangene Zeit liebt sollte dieses Werk auf jedenfall lesen
Christel, 02.04.2012

Im Schatten des Feuerbaums erzählt die Geschichte zwei junger Frauen zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Chile. Aurelia,
die ihren Traum verfolgt Malerin zu werden und Victoria, die Krankenschwester werden will und für die Rechte der Frauen und Armen kämpft. In Santiago de Chile erhoffen sich beide, ihre Lebensträume erfüllen zu können. Doch, wie es so ist im Leben, müssen die beiden Frauen zunächst einige Umwege in Kauf nehmen. Aurelia verliebt sich in den Kunststudenten Tiago und Victoria verfolgt eher die radikale Durchsetzung der Gleichberechtigung. Die jungen Frauen könnten unterschiedlicher nicht sein und doch fasziniert jede den Leser mit ihrer eigenen Art.
Das Buch fesselt einen von der ersten Seite an. Man will es gar nicht zur Seite legen und taucht sofort in die Geschichte ein. Die Natur Chiles wird so anschaulich beschrieben, dass man als Leser das Gefühl hat, mittendrin zu sein. Man hat mit Aurelia Schmetterlinge im Bauch und spürt Victorias Wut auf die Ungerechtigkeit in der Welt.
Carla Federico nimmt einen mit auf die Reise und lässt einen nicht wieder aussteigen…
Fazit: Lasst euch von Carla Federico verführen und kommt mit auf die Reise :)
Anja, 02.04.2012

Normalerweise wäre "Im Schatten des Feuerbaumes" von Carla Federico nicht meine erste Wahl beim Griff ins Bücherregal
gewesen. Dennoch muss ich sagen, dass mich die Geschichte über die beiden Freundinnen Aurelia und Victoria gut unterhalten hat. Der Schreibstil der Autorin war mir an einigen Stellen etwas zu pathetisch. Auch erschien mir der ein oder andere Handlungsstrang nicht ganz schlüssig. Letztlich war mir das Ganze doch etwas überladen von zu vielen Zufällen, aber es handelt sich hier eben auch um Fiktion. Nichtsdestorotz ist die Geschichte um Liebe und Freundschaft, die zu Beginn des 20. Jahrhunderst in Chile spielt, spannend, die Protagonistinnen symphatisch und alles in allem habe ich mich gut unterhalten gefühlt.
Jasmin, 02.04.2012

In "Im Schatten des Feuerbaums" zeichnet die Autorin Carla Federico liebevoll und detailorientiert die unterschiedlichen
Lebenswege zweier junger Frauen. Auf rund 700 Seiten, die in vier Kapitel unterteilt sind, beschreibt Federico nicht nur das Land Chile um 1900 farbenfroh und lebhaft, sondern auch die zu dieser Zeit herrschenden gesellschaftlichen Normen und insbesondere die einzelnen Charaktere. Die Autorin versteht es, die Personen so umfangreich, detailiert und authentisch zu beschreiben, dass der Leser ohne Probleme tief in die Geschichte eintauchen und den spannenden Verlauf genießen kann. Dieser handelt von Liebe und Furcht, Wut und Sanftmut, Streit und Frieden - von den Schicksalen der Protagonistinnen, die nur auf den ersten Blick gänzlich unterschiedlich wirken.

Durch Federicos angenehmen, flüssigen Schreibstil, den ausgewogenen und nicht übertriebenen Detailreichtum und die mitreißende Geschichte bietet dieser Roman ein kurzweiliges Lesevergnügen, das ich sehr gerne genossen habe.
Julia, 01.04.2012

IM SCHATTEN DES FEUERBAUMS

Die junge Aurelia Hoffmann reist nach Valparaíso, um sich um die 16-jährige Victoria zu kümmern. Victorias Eltern sind beide verstorben und da die Mutter die beste Freundin von Aurelias Mutter Rita und der Vater der Cousin von Aurelias Vater war, hat Aurelia den Auftrag, das Mädchen mit zurück nach Patagonien zu bringen. Erstaunt muss sie aber feststellen, dass Victoria, die sich als Feministin bezeichnet, ganz andere Pläne hat: sie will nach Santiago de Chile, um dort Krankenschwester zu werden, sich um die Armen zu kümmern und für eine Verbesserung derer Lebensumstände einsetzen. Aurelia beschließt, sich anzuschließen und dort zu versuchen, einen Studienplatz an der berühmten Kunsthochschule Escuela de Bellas Artes zu bekommen.
Nach einer langen und unangenehmen Zufahrt kommen die so grundverschiedenen und doch mittlerweile befreundeten Frauen in Santiago an. Während sie beide Unterkunft Valentina, einer alten Freundin von Victorias Mutter, und deren Sohn Pepe finden, trennen sich ansonsten ihre Wege.

Victoria beginnt ihre Ausbildung am Krankenhaus und muss feststellen, dass auch hier ein gewaltiger Unterschied zwischen Arm und Reich gemacht wird. Außerdem sieht sie sich nicht in der Lage, demütig und ohne etwas zu hinterfragen einfach den aufgetragenen Dienst zu verrichten, womit sie sich beim leitenden Arzt Ramiro Espinoza und der Oberschwester Adela nicht gerade beliebt macht. Durch ich großes Wissen und da sie sich keinen Fehler leistet, können diese ihr aber nichts anhaben. Mit ihrer Kollegin Rebeca lernt Victoria eine Frau kennen, die außerhalb des Krankenhauses mit Unterstützung ihrer Brüder Juan und Jiacinto tatkräftig gegen Ungerechtigkeiten angeht. Das es bei den Geschwistern nicht wirklich immer um Gerechtigkeit, sondern oft auch um die pure Lust an der Gewalt geht verdrängt Victoria, zumal sie sich in den Anarchisten Jiacinto verliebt hat. Und so manches Mal gerät sie dadurch in Gefahr.

Aurelia dagegen wird an der Escuela vom Leiter Pedro Lira abgelehnt, als ein junger Mann den Raum betritt, den sie bereits bei ihrer Ankunft in Valparaíso flüchtig kennengelernt und der sie fasziniert hatte. Tiago, so sein Name, setzt durch, dass sie als Studentin an der Escuela angenommen wird und gibt ihr selber Unterricht. Im Laufe der Wochen kommen sich die beiden immer näher, Aurelia macht sich dabei keine großen Gedanken über den geliebten Mann und hält ihn für einen Künstler und Dozenten – bis ihr Andrés Espinoza, Tiagos bester aber missgünstiger Freund eröffnet, wer Tiago wirklich ist: Sohn einer der reichsten Familien Santiagos, die die Tocher einer patagonischen Schafzüchterfamilie niemals als Schwiegertochter akzeptieren würde. Aurelia stellt Tiago daraufhin zur Rede, dieser erklärt ihr, seine Herkunft aus Angst sie zu verlieren verschwiegen zu haben. Tatsächlich hat er als jüngerer Sohn auch etwas mehr Freiheiten als sein B
Kerstin, 01.04.2012

Im Schatten des Feuerbaums ist ein tolles Buch, dass Lust auf Chile und mehr macht.

Das Buch beschreibt zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können. Victoria kämpft für ihre Träume und Ziele (Rechte für die Frauen und der Armen und Benachteiligten), während Amalia ihren Traum, eine erfolgreiche Malerin zu werden, für das Liebesglück, welches sich als zerbrechlich erweist, aufgibt.
Auch aufgrund der Unterschiedlichkeit der Frauen ist die Freundschaft großen Herausforderungen ausgesetzt und droht zu zerbrechen. Aber gegen Ende des Buchs finden die Frauen wieder zusammen.

Ihre Liebe zu Chile zeigt die Autorin in einer sehr farbenfrohen aber auch detailierten und manchmal etwas langatmigen Beschreibung. Aber trotzdem ist das Buch klasse und fesselnd geschrieben und ich werde es sicher auch ein zweites und drittes Mal lesen.
, 01.04.2012

Ich habe dieses Buch mit den über 700 Seiten innerhalb von einem Tag gelesen,
da ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte.

Die Geschichte, in der es um 2 junge Frauen geht, die unterschiedlich sind aber doch irgendwie Gemeinsamkeiten haben, ist sehr gut erzählt.
Manchmal ist es etwas langatmig erzählt, bis es zum Punkt kommt.

Die Personen und Schauplätze der Handlung werden sehr gut dargestellt,
so das man sich gut rein versetzen kann.


Sehr interessant zu lesen und ich kann es nur jedem empfehlen der dieses Land und das frühere Jahrhundert mag.

Dies war das erste Buch von ihr, was ich gelesen hab, aber die anderen werd ich mir auch noch kaufen.
nancy, 01.04.2012

"Im Schatten des Feuerbaums" geht es um 2 Frauen die unterschiedlicher nicht sein können. Zum einen lebt Aurelia noch
nach "alten Werten" und Viktoria kämpft für die Rechte der Frauen. Ich konnte mich super in die 2 Charaktere hineinversetzen und mir alles bildlich vorstellen. Das Buch ist von der 1. bis zur letzen Zeile super spannend geschrieben. Es lässt sich leicht lesen und ich hätte es am liebsten nie aus der Hand gelegt. Das Buch ist sehr empfehlenswert und verdient 5 Sterne!
Nicole, 31.03.2012

Die Geschichte erzählt von zwei jungen Frauen, deren Lebensweg nicht unterschiedlicher sein können, die beide aber ein
Ziel haben: Um ihr Glück zu kämpfen.
Victoria, die sich für die Rechte der Frauen einsetzt und darum kämpft. Und Aurelia, die eigentlich nur malen möchte, sich dann aber verliebt und ihre Träume erstmal aufgeben muß.
Dieses Buch nimmt den Leser mit nach Santiage de Chile, Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Autorin beschreibt nachvollziehbar die Schauplätze und man ist als Leser mittendrin in der Geschichte dieser beiden jungen Frauen. Ein fesselnder Roman, den man nicht mehr aus der Hand gibt, bevor man nicht die letzte Seite gelesen hat.
Gisela, 31.03.2012

Die Geschichte, zeigt den Lebensweg zweier Freundinnen der unterschiedlicher nicht sein könnte. Nur weil sie an einem
Punkt unterschiedliche Entscheidungen getroffen haben und dadurch so weit reichende Schienen für ihr weiteres Leben gelegt haben. Die Entwicklung die sie deswegen durchmachen mussten und den Einfluss der herrschenden Umgebung teils ausgeliefert waren, aber trotzdem den Kampf nie aufgeben haben.


Die Grundgeschichte, könnte sehr mitreißend sein, jedoch wird der Lesefluss und die Fesselung an die Geschichte leider immer wieder durch Verzettelung in Einzelheiten (z.B. stumpfe Aufzählung von….) oder Fachbezeichnungen mit denen ein normaler Leser nichts anfangen kann wie z.B. Hedonismus oder Kauterisieren unterbrochen. Auch sollte man für dieses Buch ein großes Interesse für Geschichtliche Entwicklungen mitbringen, denn die wird manchmal bis ins kleinste Detail erzählt. Die Autorin hätte öfter mal „Kurz und Gut“ denken sollen.

Das Cover würde mich mehr ansprechen, wenn das Bild aus dem Buch verwendet würde. So hat es nur wenig mit dem Inhalt und dem Titel zu tun.

Der Klapptext könnte interessanter geschrieben werden und ist meiner Meinung nach leider auch nicht ganz richtig, denn Aurelia ist zum Anfang kein Jahrhunderttalent.
Auch das Schicksal der beiden entscheidet sich meiner Meinung nach nicht in der Atacamawüste.

„Kurz und Gut“ ;-) ein Buch mit verschenktem Potenzial
Christina, 30.03.2012

Endlich geht es weiter mit dem spannenden Leben in Chile, jetzt ab dem Jahr 1909. Man taucht ein in den Tagesablauf der
Hauptfiguren Victoria und Aurelia. Die Tätigkeiten der Beiden (Aurelia ist eine begabte Malerin, Victoria entwickelt sich zur Frauenrechtlerin und ist sehr im sozialen Bereich engagiert) werden sehr packend beschrieben. Leider ist die Geschichte irgendwann zu Ende erzählt, ich hätte gerne noch weiter mitgelitten und mitgeliebt.
Marion, 28.03.2012

Schon der Anfang macht Lust, das Buch bis zum Ende zu lesen. Die Personen und Schauplätze der Handlung werden sehr
anschaulich dargestellt. Es wird dem Leser leicht gemacht, sich nach Chile des Beginns der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts zu versetzen.

Da das Buch über 700 Seiten hat, wirkt die ganze Geschichte stellenweise etwas auseinander gezogen und langatmig. Bestimmte Situationen, aber vor allem Schauplätze der Handlung erscheinen manchmal etwas zu ausschweifend beschrieben.

Trotzdem wird es nur wenig Leser geben, die das Buch vor der letzten Seite aus der Hand legen, zu sehr interessiert man sich von Anfang an für das Schicksal von Aurelia und Victoria, die - so unterschiedlich sie sind - auch viele Gemeinsamkeiten aufweisen.
Kerstin, 28.03.2012

Die Geschichte erzählt von der jungen Victoria, die sich für die Rechte der Frauen und Arbeiter einsetzt, und von der
jungen Aurelia die eigentlich nur Malen möchte und auf Wunsch Ihrer Mutter zu Victoria geht um diese nach dem Tod Ihrer Eltern zu unterstützen und mit nach Patagonien zu nehmen. Doch bereits bei der Anreise Aurelias in Santiago begegnet sie dem jungen Tiago, und sie verliebt sich sofort in Ihm.
Beide Frauen kämpfen für Ihr Glück und muss doch einige Niederlagen und Enttäuschungen verkraften.
In der Hälfte des Buches glaubt man die beiden Frauen würden nicht wieder zueinander finden aber das Schicksal spielt Ihnen das Glück der Freundschaft wieder zu.
Ich habe mich ab der ersten Seite in das Buch verliebt und kann es nur jedem empfehlen der Lust hat in die Landschaft Chiles einzutauchen und sich der Geschichte um Victoria und Aurelia hinzugeben.
Ein Buch das man nicht mehr aus der Hand legen mag!!
Ulrike, 27.03.2012

Dies ist Band drei der Chile Saga von C. Federico. Ich kenne Band 1 und 2 nicht, aber da es in sich abgeschlossene
Geschichten sind, ist dies auch nicht schlimm. Die Geschichte handelt von Aurelia und Victoria in Patagonien und Chile anfangs des 20. Jahrhunderts. Aurelia ist eine begnadete Malerin, die aber nach der Heirat mit ihrer grossen Liebe Tiago aufhört zu malen. Victoria hingegen ist ein Kämpfernatur. Sie ist Femministin und kämpft auch sonst für alle widrigen Umstände die es in Chile damals gab. Die beiden verlieren sich jahrelang aus den Augen. Doch dann treffen sie sich wieder und jede von Ihnen hadert mit ihrem Schicksal. Das Buch ist flüssig zu lesen, und obwohl es über 700 Seiten hat, habe ich es in wenigen Tagen gelesen. Diese Geschichte hat mich gefesselt, weil ich immer wissen wollte wie es weiter geht und ob es am Schluss nicht doch noch ein Happy End geben kann.
anna, 27.03.2012

Das Buch ist ein wunderbarer Schmöker über die beiden jungen Frauen Aurelia und Victoria in den Jahren 1909 bis 1920.
Die eine ist eine begabte Malerin, die ihre Leidenschaft für die große Liebe aufgibt. Victoria ist eine Feministin und Kämpferin für die Rechte von Unterdrückten.
Anke, 26.03.2012

Santiago de Chile um 1909: Die beiden jungen Frauen Victoria und Aurelia kämpfen m die Erfüllung ihrer Lebensträume.
Aurelia ist eine begabte Malerin und wird bereits als Jahrhunderttalent gerühmt. Doch als der reiche Unternehmersohn Tiago um die wirbt, stellt sie ihre Berufung hinter ihr Liebesglück. Während Victoria für die Rechte der Frauen streitet, gerät Aurelias Ehe in Gefahr, denn Tiagos bester Freund setzt alles daran, die zu verführen.

In der Glut der Atacamawüste entscheidet sich das Schicksal der beiden Frauen….

Ich habe dieses Buch mit den über 700 Seiten wirklich schnell gelesen.
Man erfährt einiges über das Land, die Leute, deren Lebensumstände, die Unterschiede zwischen Mann und Frau, und Arm und Reich.
Es ist sehr schön erzählt, mal spannend und mal traurig.
Dieses Buch ist das erste der Schriftstellerin, Carla Federico,das ich gelesen habe, aber bestimmt nicht das letzte.

Kann es jedem empfehlen, der gerne Bücher aus dieser Zeit liest.
Catharina, 20.03.2012

Dieses Buch habe ich in vier Tagen gelesen, weil es mich so gefesselt hat. Die Beschreibung des Landes und der Menschen
ist sehr gut geschrieben und interessant gestaltet.
Lilli, 19.03.2012

....pathetisch, vorhersehbar, aber für laue Sommerabende mit einem Glas Wein in der Hand, sicher lesbar..
Kein Vergleich zu Isabell Allende....
Astrid, 18.03.2012

Ich bin ganz begeistert, selten habe ich ein Buch so verschlungen, i n 3 Tg. ausgelesen von der ersten Seite an
fasinierend, gutes Sprachbild, lebendige Bilder und Spannung.Die Autorin werde ich mir merken und die anderen Bücher ebenfalls lesen.
Die Titelfiguren ziehen einen von der ersten Seite in den Bann, die Verwicklungenhalten an bis zur letzten Seite. Toll!!!
Helga, 18.03.2012

die Kurzbeschreibung verspricht einen spannenden Roman

claudia, 16.03.2012

Im Schatten des Feuerbaums

Im dritten Band der Auswanderergeschichte begegnen wir der nächsten Generation, und zwar Aurelia, der Tochter von Rita und Victoria, der Tochter von Emilia.

Aurelia reist zu Victoria, die ihre Eltern verloren hat um Trost zu spenden. Nach ihrer Schiffsreise hat sie am Hafen eine vermutlich wichtige Begegnung mit Tiago und seinem Freund. Bei einem Zusammenprall mit einem Fremden hat Aurelia die Mappe mit ihren Zeichnungen verloren und die beiden Freunde betrachten sie und sind begeistert. Sie empfehlen Aurelia, diese dem Leiter der Kunsthochschule, Pedro Lira zu zeigen.

Aurelia wird von Elvira und Ludwig Kreutz abgeholt, bei denen Victoria jetzt lebt. Offensichtlich ist Victoria aufsässig, wurde bereits mehrere Male von der Schule ausgeschlossen und ist jetzt auch wieder verschwunden.

Aurelia sieht sich das Zimmer von Victoria an und bemerkt, daß diese sehr viel liest und auch regen Briefverkehr über medizinische Themen pflegt.


Die kurze Leseprobe endet damit, daß jemand (vermutlich Victoria) durchs Fenster ins Zimmer kommt und ihr von hinten den Mund zuhält.

Nachdem ich von den ersten beiden Bänden schon begeistert war, hoffe ich, daß es hier genauso sein wird. Die Autorin schreibt farbenprächtig und beschreibt die Protagonisten sehr genau, so daß ein echtes Kopfkino ablaufen kann.

Ich würde sehr gerne das ganze Buch lesen!
Rita, 15.03.2012

Das Buch liest sich sehr flüssig. Die Natur und die Empfindungen von Auriela werden so lebensecht beschrieben, man
fühlt gleich direkt mit. Die Natur wird sehr bildlich dagestellt. TOLL! Ich bin sofort in die Leseprobe eingetaucht und fand es sehr schade nicht weiterlesen zu können. Ich würde mich über das Buch " Im Schatten des Feuerbaumes!
Sigrun, 15.03.2012
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