Verlagsgruppe Droemer Knaur



Verblendet

9783426412947
Erhältlich bei Ihrem Buchhändler und in diesen Formaten:
E-Book, Knaur eBook
01.06.2012, 416 S.

ISBN: 978-3-426-41294-7
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Thriller

Roy, ein berühmter Bildhauer, hat den Unfalltod seiner Frau Delia nie verwunden, auch wenn er sein Leben immer entschlossen weitergelebt hat. Als bei ihm Lungenkrebs diagnostiziert wird, weiß er, dass seine Tage gezählt sind. Aus Eitelkeit heuert er einen jungen Hacker an, um herauszufinden, ob die New York Times schon seinen Nachruf fertig hat. Bei der nicht ganz legalen Recherche stößt Roy auf Ungereimtheiten über den Tod seiner Frau. Kurz darauf wird der Journalist ermordet, der den Nachruf verfasst hat, und Roy muss feststellen, dass er sich in ein lebensgefährliches Labyrinth aus Täuschung und Lüge verstrickt hat ...

Der Autor

Peter Abrahams

Portrait von  Peter Abrahams

Peter Abrahams hat bisher achtzehn Kriminalromane geschrieben, mit denen er mehrfach für den berühmten Edgar Award nominiert war, die höchste...

zum Autor Bücher von Peter Abrahams

Pressestimmen

"Ein unsäglich spannender, auf fast niederträchtige Art doppelbödiger Thriller, der seinem Autor wahrlich alle Ehre macht. Und dem Leser nichts als Vergnügen bereitet. Der hoch ausgezeichnete US-Krimiautor Peter Abrahams auf der absoluten Höhe seiner Spannungsgehässigkeit. Fantastisch! Garant für eine durchwachte Nacht."

WDR 5 Sacla, 12.06.2012

"Sicherlich Abrahams' bisher bester Roman."

Hellweger Anzeiger, 30.06.2012

"'Verblendet' ist ein raffiniert ausgedachter Psychothriller."

Berliner Kurier Online, 02.07.2012

"Gelegentlich freut man sich, einen Krimi ohne Serienhelden in der Hand zu halten. Peter Abrahams schreibt nur solche Romane, und er hat ein Händchen dafür, den Leser hineinzuziehen in einen Plot, der immer auswegloser erscheint. [...] Vorher durchatmen."

WAZ - Westfälische Allgemeine Zeitung, 03.07.2012

"Peter Abrahams schaftt es einmal mehr, seine Leser beim Entwirren dieser abenteuerlichen Geschichte mitfiebern zu lassen."

Kölner Rundschau, 04.07.2012

"Eine wunderbare, d.h. spannende, rasante und wendungsreiche Verfolgungsjagd, die darüber hinaus einen wichtigen Faktor vorbildlich berücksichtigt: Wir Leser bangen um die Hauptfigur. [...] Abrahams ist als Erzähler ein Profi, der auf eine mehrere Jahrzehnte währende Schriftstellerkarriere zurückblicken kann. Wo andere Autoren allmählich auslaugen, ist er gereift. 'Verblendet' beweist, dass der Autor genau weiß, wie man eine solche Geschichte (beinahe) über die volle Distanz bringt. Dies bedeutet in erster Linie eine Variation des Bekannten, das neu arrangiert sichtlich den bewährten Unterhalötungs-Sog ausüben kann."

Krimi-couch.de, Juli 2012

"'Verblendet' ist eigentlich ein Ein-Mann-Stück, das sich beinahe ausschließlich um Roy Valois, und ein Verbrechen aus der Vergangenheit dreht. Abrahams geht es allerdings nicht um psychologische Tiefe. Er treibt den Plot auf den finalen Showdown zu. Das brachiale Tempo entwickelt bei aller Oberflächlichkeit einen fast magnetischen Sog. Und ein Autor, dessen Krimi mitreißt, kann nicht viel falsch gemacht haben."

Die Welt / Welt Online, 28.07.2012

"[...] ist dem amerikanischen Krimiautor ein wirklich gut konstruierter und spannender Thriller gelungen. Überzeugend ist die von Todesahnung und Neugier getriebende Hauptperson. Auch durch seine einfühlsame Sprache hebt sich dieser Krimi wohltuend von der üblichen Massenware ab."<br />

Augsburger Allgemeine, 11.08.2012

"Mit 'Verblendet' ist dem amerikanischen Autor ein gut konstruierter und spannender Thriller gelungen, dessen einfühlsame Sprache überzeugt."

Frankfurter Neue Presse / dpa, 17.08.2012

"Zugegeben, die Geschichte mit dem Nachruf in Peter Abrahams 'Verblendet" erscheint schon reichlich an den Haaren herbeigezogen. Doch abgesehen davon ist dem amerikanischen Krimiautor ein wirklich gut konstruierter und spannender Thriller gelungen. Überzeugend ist die von Todesahnung und Neugier getriebene Hauptperson. Auch durch seine einfühlsame Sprache hebt sich dieser Krimi wohltuend von der üblichen Massenware ab."

Allgäuer Zeitung / dpa, 11.08.2012

Lesetipps

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Roy ist schwer Lungenkrank. Aus Neugier was mal in seinem Nachruf als Bildhauer steht entdeckt Roy, dass seine
verstorbene Frau nicht für die UN gearbeiitet hat. Die Jagd nach der Wahrheit beginnt. Das Buch ist durchgehend spannend - leider zum Schluss stark übertrieben, fast unwirklich.
Petra, 11.07.2012
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