Verlagsgruppe Droemer Knaur



Die Stadtbienen

9783426413593
Erhältlich bei Ihrem Buchhändler und in diesen Formaten:
E-Book, Knaur eBook
02.04.2012, 240 S.

ISBN: 978-3-426-41359-3
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Eine Großstadt-Imkerin erzählt

Erika Mayr ist Imkerin – und das mitten in Berlin. Seit sie ihr erstes Bienenvolk »adoptiert« hat, ist sie fasziniert von den nützlichen Tierchen. Ihre Bienenvölker stehen auf einem Hochhausdach in Kreuzberg, umgeben von belebten Straßen und vielen versteckten Parks und Gärten. Bald lernt die Imkerin, dass ihre Stadtbienen für Überraschungen gut sind: So musste sie schon verirrte Völker vom Abgeordnetenhaus abholen oder ein schwärmendes Bienenvolk aus einem Baum an einer Hauptstraße einfangen. Nun erzählt Erika Mayr von ängstlichen Nachbarn, ihren acht Großvätern aus dem Imkerverein und natürlich von ihren Stadtbienen. Dem Honig wohnen viele Geschichten inne.

Die Autorin

Erika Mayr

Portrait von Erika Mayr

Erika Mayr, Jahrgang 1973, stammt aus Oberbayern. Früh zog die gelernte Gärtnerin nach Berlin. Nachdem sie sich durch das Projekt Shrinking Cities...

zur Autorin Bücher von Erika Mayr

Pressestimmen

"Ein bisschen verrückt ist es schon, mitten in Berlin Bienen zu züchten. Doch die kleinen Tiere lehren die Erzählerin viel über die großen Zusammenhänge des Lebens."

Frau im Leben, April 2012

"Ein Buch, das inspiriert und Lust aufs Imkern macht."

pberghoff.de (Jörg Berghoff), 25.02.2018

Lesetipps

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... Wer sich an Sachbücher nicht herantraut, weil er Angst hat, sie könnten trocken und eher langweilig sein, hat die
Stadtbienen nicht gelesen!
Das Buch berichtet auf spannende Art und Weise aus dem Leben der Imkerin Erika Mayr und lässt den Leser in das Leben der Imkerin und der Bienen eintauchen. Sie erzählt nicht nur über das Imkern sondern auch über seine Auswirkung auf ihr Leben und auf unsere Natur! Man lernt viel über die Bienen aber auch über unser Ökosystem und der Begriff Bienensterben erhält ein Gesicht. Durch ihre Begeisterung schafft sie es das Interesse für Honig und Imkern zu wecken und den Leser mitzureißen, so dass er aktiv werden möchte.
Sylvia Maria, 10.04.2012
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