Verlagsgruppe Droemer Knaur



Im Tal der träumenden Götter

9783426415634
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E-Book, Knaur eBook
01.03.2013, 800 S.

ISBN: 978-3-426-41563-4
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Roman

Mexiko, Ende des 19. Jahrhunderts: Glücklich und zufrieden lebt Katharina mit ihrem Mann und ihren Kindern auf ihrem Landgut. Sie lieben ihre beiden Töchter Josefa und Annavera, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Doch stets fühlt sich Josefa zurückgesetzt, glaubt, nicht dazuzugehören. Als sie einem zwielichtigen Großgrundbesitzer begegnet, verfällt sie ihm vom ersten Moment an. Kann Katharina ihre Tochter vor einem folgenschweren Fehler bewahren?

Die Autorin

Carmen Lobato

Portrait von  Carmen Lobato

Carmen Lobato ist Romanistin, arbeitet in einem Museum und war zeit ihres Lebens eine leidenschaftliche Reisende. Für ihren neuen Roman hat sie...

zur Autorin Bücher von Carmen Lobato

Pressestimmen

"Prima Schmöker mit Herz, Schmerz und opulenten Schauplätzen."

Petra - Buchspecial, Mai 2013

"Eine atmosphärische und atemberaubende Familiensaga."

Buch Magazin, Juni 2013

"Eine atmosphärische und atemberaubende Familiensaga."

Der Nierenpatient, Juli 2013

Lesetipps

Du hast dieses Buch schon gelesen? Dann , um es hier weiterempfehlen zu können.

Ich hab das Buch gelesen, ohne das Vorgängerbuch, "Im Land der gefiederten Schlange", gelesen zu haben. Das geht ohne
Probleme. Man erfährt von der Geschichte Mexikos und auch von den Verhältnissen zwischen arm und reich, was ich sehr interessant fand. Die Charaktere sind alle sehr schön ausgearbeitet, da ist mit Sicherheit mindestens einer dabei den man ins Herz schließt - den einen früher als den anderen. Ein wunderschönes Buch das ich sehr empfehlen kann!
Sabine P., 15.02.2014

Ein Atemberaubendes Buch

Auch der 2. Teil , führt wieder nach Mexico .
Sie erzählt wieder bewegend von Katharina und ihrer Familie.
Man wird hinein gezogen in den Strudel der Ereignisse und wird eins mit den Progonisten.

"Ein bewegende Familiensaga "
Arietta, 06.08.2013

Eine schöne, gefühlvolle Familiensaga aus einem exotischen Land mit interessanten Charakteren und einer guten Portion
ungeschönter historischer Würze.
allegra, 26.06.2013

„Im Tal der träumenden Götter“ ist ein gelungener historischer Roman, der sowohl eine Liebesgeschichte enthält
als auch die historischen Hintergründe Mexikos mit einer Familiensage verpaart. Dem Autor ist gelungen, den Leser über fast 600 Seiten zu fesseln.

Durch die wechselnden Perspektiven wird dem Leser nie langweilig beim Lesen. Ein Großes Lob muss ich dem Autor für den tollen Schreibstill aussprechen!

Fazit:

Ein spannendes Buch für Herz und Verstand. Lesenswert!
Helli, 04.06.2013

"Im Tal der träumenden Götter" von Carmen Lobato ist die Fortsetzung von "Im Land der gefiederten Schlange" und spielt
im Mexiko, Ende des 19. Jahrhunderts.
Der Roman handelt von der 21jährigen Josefa, der Tochter von Katharina und Benito Alvarez, die sich im 1. Band kennen- und lieben gelernt hatten.
Die Familie Alvarez lebt auf einem Rancho auf dem Land.
Josefa ist eine naive junge Frau, die mit sich selbst und ihrem Leben nicht im Reinen ist. Dies kommt daher, dass sie im Gegensatz zu ihren Geschwistern Anavera und Vicente, blonde Haare und helle Haut hat. Auch ihren Eltern sieht sie nicht ähnlich; sie fühlt sich nicht geliebt und unverstanden.
Deshalb zieht sie nach Mexiko-Stadt und lernt dort Jaime Sanchez-Torrija kennen, eine zwielichtige Gestalt, voller Hass und Unmenschlichkeit.
Natürlich verliebt sich Josefa in ihn und wird regelrecht abhängig von ihm. Dass Jaime sie nur als Racheinstrument benutzen will, ahnt sie , blind vor Liebe nicht....
"Im Tal der träumenden Götter" hat mir sehr gut gefallen. Das hängt vor allem mit dem Schreibstil von Carmen Lobato zusammen, die es meisterlich beherrscht, die Geschichte mit einer sehr schönen Sprache zu erzählen. Sie versteht es auch, den Leser in die Abgründe der menschlichen Seele blicken zu lassen, aber auch Hoffnung zu vermitteln.
Die Charaktere mit ihren Eigenheiten waren auch wunderbar und liebevoll gezeichnet, genauso die Beschreibungen von Chichen Itza.
Auch die historischen Hintergründe, wie die Regierung und Politik von Präsident Porfirio Diaz, waren sehr gut recherchiert.
Diesen Roman empfehle ich uneingeschränkt weiter, da er alles hat, was eine gute Familiensaga ausmacht: Liebe, Hass, Hoffnung, Intrigen und Geheimnisse.
Leseratte28, 13.05.2013
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